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21. März 2019

Tödlicher Unfall nach Fahrstreifenwechsel

 

Aichelberg. Am Dienstagmorgen erlag auf der A 8 bei Aichelberg nach einem schweren Verkehrsunfall ein 55-Jähriger seinen Verletzungen. Der Mann war gegen 9.30 Uhr in Richtung Stuttgart unterwegs. Bei Mühlhausen soll er nach ersten Erkenntnissen der Polizei auf die rechte Spur gewechselt haben. Dort fuhr er aus noch unbekannter Ursache auf einen Tanklaster auf. Nach dem Zusammenstoß wurde der Wagen nach rechts in den Grünstreifen abgewiesen. Das Auto überschlug sich. Ersthelfer waren schnell zur Stelle und trugen den Bewusstlosen aus dem Wrack. Sie reanimierten den Mann bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst. Trotz aller Hilfe verstarb der 55-Jährige noch an der Unfallstelle. Der Gefahrgut-Lkw war nicht beladen. An ihm entstand Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Der Sachschaden am Pkw beträgt etwa 3.000 Euro. Zur Unfallaufnahme war die Autobahn in Richtung Stuttgart zeitweise voll gesperrt. Umliegende Feuerwehren und die Autobahnmeisterei waren im Einsatz. Die Polizei aus Mühlhausen (Tel.07335/96260) hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
19.3.19

 

 

 

B 297: Lösungen sorgsam vorbereiten 

Kreis Göppingen / Schwäbisch Gmünd.  Zum zweiten Mal trat der interkommunale Verkehrsgipfel B 297 zusammen. Erstmals waren auch Städte und Gemeinden im weiteren Umkreis einschließlich der Stadt Schwäbisch Gmünd sowie der Ostalbkreis vertreten. Zwischen allen Partnern bestand Einigkeit, dass vorhandene Zählergebnisse aus standardisierten Untersuchungen und eigenen Erhebungen der Gemeinden aufeinander abgestimmt werden müssen. Wie ein Facharbeitskreis befand, der im Vorfeld tagte, sind hierzu ergänzende Zählungen entlang der Achse B 297 zwischen Fils- und Remstal erforderlich. Diese sollen möglichst noch im Laufe des Jahres, abhängig von der Baustellensituation in Birenbach, durchgeführt werden. Auf dieser Grundlage sieht der Arbeitskreis B 297 die Notwendigkeit, eine breit angelegte Verkehrsuntersuchung mit Befragungen, insbesondere des Schwerlastverkehrs, zu initiieren, die 2020 folgen könnte. Ziel ist die Entlastung der bestehenden Ortsdurchfahrten mit ihren hochsensiblen Knotenpunkten. Im Zentrum stehen die kritischen Verkehrslagen an den Kreisverkehren in Rechberghausen und Göppingen (EWS-Arena), die in Spitzenzeiten stark überlastet sind und dementsprechend zu erheblichen Behinderungen durch Staulagen führen.

Das Ulmer Büro Modus Consult regt ein gestuftes Vorgehen an, um Wege zur Entlastung der Raumschaft im Zuge der B 297 aufzuzeigen. Hierfür müssen Alternativen zur heutigen Trasse gefunden werden. Lösungen sollen im Vorfeld der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans offiziell eingebracht werden. Für die dafür erforderlichen Untersuchungen soll ein enger Schulterschluss zwischen dem Landkreis und den zu beteiligenden Kommunen erreicht werden. Landrat Edgar Wolff und die anwesenden  Bürgermeister sehen allerdings auch das Land und den Bund in der Pflicht: “Wenn der Fahrplan für das weitere planerische Vorgehen feststeht, werden wir mit unserem Anliegen und unserer Bitte um Unterstützung entsprechend auf das Regierungspräsidium zugehen.” Zunächst sollen die Voraussetzungen dafür im Facharbeitskreis definiert und die zuständigen Gremien über das weitere Vorgehen informiert werden. 

Aus Sicht des Landkreises stehen zusätzlich Gespräche über Erleichterungen für den ÖPNV auf der Agenda. Im koordinierenden Amt für Mobilität sieht man mit dem neuen Buskonzept und dem ab Jahresmitte erwarteten Schnellbus Göppingen – Lorch ein Angebot an die Bevölkerung, vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Nur dürften diese nicht selber im Stau stehen. Deshalb gelte es, zeitnah Lösungen für eine effiziente Busbeschleunigung zu verabreden.
19.3.19
 

 

 

 

 

Ziel: Im Takt stündlich von Stuttgart nach Nürnberg

Schwäbisch Gmünd. Die Interessengemeinschaft für den Schienenkorridor zwischen Stuttgart und Nürnberg möchte einen stabilen und vertakteten Fernverkehr, der stündlich zwischen Stuttgart und Nürnberg alternierend auf Murrbahn sowie Rems- und Jagstbahn verkehren soll. Dies sagte der Sprecher der Interessengemein-schaft, Landrat Klaus Pavel, anlässlich einer Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft  in Schwäbisch Gmünd. Auf der Schiene brauche man einerseits einen guten Nahverkehr, die Interessengemeinschaft arbeite aber vor allem für schnelle Fernverkehrsverbindungen, die diesen bedeutsamen Wirtschaftsraum zwischen den Metropolen Stuttgart und Nürnberg mit den weiteren Zentren wie Berlin und Zürich attraktiv vernetzt. Daher lässt die Interessengemeinschaft jetzt untersuchen, wie ein verbessertes Angebot zwischen Stuttgart und Nürnberg erreicht werden kann, das die Fahrzeit so verkürzt, damit die weiteren Fernverkehrsanschlüsse in Nürnberg und in Stuttgart besser erreicht werden können. Im Ergebnis sollen auch Aussagen über erforderliche Infrastrukturen getroffen werden, damit die künftigen Fernverkehrszüge nicht zuletzt auch mit Neigetechnik verkehren können.
Der Ministerialdirektor im Landesverkehrsministerium,
Prof. Dr. Uwe Lahl, hob hervor, dass der Ausbau des Schienennetzes ein zentraler Baustein für die Verlagerung von der Straße auf die Bahn und den Klimaschutz sei. Dr. Lahl: „Für das Land ist deshalb der Ausbau der Schienenachse Stuttgart-Nürnberg von großer Bedeutung. So soll der östliche Landesteil besser an den Fernverkehrsknoten Nürnberg angeschlossen werden. Gleichzeitig brauchen wir einen Ausbau des Nahverkehrs mit dem Ziel Großraum Stuttgart. Dazu ist ein Gesamtkonzept nötig, das beide Strecken berücksichtigt.". Er verglich die Strecken zwischen Stuttgart und Nürnberg mit der Verbindung zwischen Dortmund und Köln, wo ähnliche Herausforderungen hervorragend gemeistert worden seien. Das Land habe vom Bund positive Signale, wie einerseits der Ausbau der Murrbahn über eine Finanzierung nach dem Bundesschienenwegeausbauge-setz und andererseits die Rems- und Obere Jagstbahn über eine Finanzierung nach dem Gemeindever-kehrsfinanzierungsgesetz des Bundes ausgebaut werden könnten. Da auf Bundesebene die Entschei-dungen voraussichtlich noch in diesem Jahr getroffen würden, komme die Untersuchung der Interes-sengemeinschaft, an der sich das Land finanziell beteiligt, zur rechten Zeit. Ministerialdirektor Uwe Lahl hob hervor, dass in der boomenden Wirtschaftsregion zwischen Stuttgart und Nürnberg ein Mobilitätspakt erforderlich sei, der alle Verkehrsträger miteinschließe. Die Schiene brauche außerdem eine Digitalisierungsoffensive, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Die Vertreter der Städte mit Fernverkehrshalten hoben das gemeinsame Vorgehen beim Infrastruktur-ausbau der Schienenstrecken hervor. Erster Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, der die Mitglieder der Interessengemeinschaft in Schwäbisch Gmünd begrüßte, betonte das einheitliche Auftreten, durch das weitere Meilensteine beim Ausbau der Schienenstrecke erreicht werden können.
Die Oberbürgermeister von Aalen, Thilo Rentschler, und Backnang, Dr. Frank Nopper, sowie Hermann-Josef Pelgrim (Schwäbisch Hall) und Bürgermeister Jörg Steuler (Crailsheim) betonten, dass die Interessengemeinschaft heute aktiv agieren müsse, damit in einigen Jahren auf der Schiene wesentliche Verbesserungen erreicht werden könnten. Der Verbandsdirektor des Regionalverbands Ostwürttemberg, Thomas Eble, der die Geschäfts-stelle für die Interessengemeinschaft für den Schienenkorridor zwischen Stuttgart und Nürnberg betreut, betonte, er sei zuversichtlich, dass die Ergebnisse der Untersuchung bis Ende des Jahres vorlägen. Damit sollen die beiden Schienenstrecken über Murrbahn und Rems- sowie Jagstbahn in einer Studie verzahnt werden, um für Bund, Land und Kommunen Entscheidungsgrundlagen vorzulegen. Andrzej Sielicki, der Verkehrsexperte der Geschäftsstelle der Interessengemeinschaft beim Regionalverband Ostwürttem-berg, erläuterte die Inhalte, die die Studie untersuchen solle. Die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen für die Murrbahn sowie für die Rems- und Obere Jagstbahn würden passend zu einem komplexen An-gebots- und Infrastrukturkonzept erarbeitet. „Die zu bewertenden Planfälle machen die Zusammen-hänge zwischen Fahrplan, Fahrzeugtechnik und Schieneninfrastruktur sehr deutlich“, so Sielicki.

Die Mitglieder der Versammlung der Interessengemeinschaft für den Schienenkorridor nahmen in ihrer Sitzung die beiden Großen Kreisstädte Backnang und Schwäbisch Hall als neue Mitglieder in die Inte-ressengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg auf. Die beiden Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim und Dr. Frank Nopper unterzeichneten gemeinsam mit dem Sprecher der Interessengemeinschaft Landrat Klaus Pavel die Kooperationsvereinbarung. Beide Oberbürgermeister freuten sich über ihre Mitgliedschaft und hoben die Bedeutung der Schienenstrecken und des Fernverkehrs für den Wirtschaftsraum ihrer Städte besonders hervor und freuten sich über die weitere Zusammenarbeit in der Interessengemeinschaft. Durch die Aufnahme der weiteren Kommunen bündelt die Interessengemeinschaft für den Schienenkorridor noch stärker die Belange des gesamten Korridors zwischen Stuttgart und Nürnberg, wie die Reisezeitbeschleunigung und Verbesserung der Anschlüsse an den Fernverkehrs-knoten Nürnberg und Stuttgart.
Partner der Partner der Interessengemeinschaft
Städte: Stuttgart, Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Aalen, Ellwangen, Crailsheim, Ansbach, Nürnberg, Backnang, Schwäbisch Hall
Landkreise: Rems-Murr-Kreis, Ostalbkreis, Kreis Schwäbisch Hall, Kreis Ansbach
Regionen: Verband Region Stuttgart, Regionalverband Ostwürttemberg, Regionalverband Heilbronn-Franken, Metropolregion Nürnberg
IHKs: IHK Stuttgart, IHK Ostwürttemberg, IHK Heilbronn-Franken, IHK Nürnberg für Mittelfranken
19.3.19

 

 

 

Welt-Tuberkulose-Tag am 24. März 

Ostalbkreis. Am 24. März 1882 entdeckte Robert Koch erstmals in Berlin das „Mycobacterium Tuberculosis“, den Erreger der Tuberkulose (Tbc). 100 Jahre später im Jahr 1992 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der 24. März zum Welttuberkulosetag erklärt. An diesem Tag gedenken jährlich verschiedene Organisationen den zahlreichen Opfern und machen darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, die Erkrankung konsequent zu bekämpfen. Nach der HIV-Infektion und noch vor Malaria ist Tbc weltweit die häufigste Infektionskrankheit. Im Jahr 2017 erkrankten nach Schätzungen der WHO zehn Millionen Menschen neu an Tuberkulose, etwa 1,3 Millionen Menschen verstarben daran. Tuberkulose bleibt somit weiterhin die weltweit führende Todesursache durch einen einzelnen Infektionserreger.  Im Jahr 2018 wurden im Ostalbkreis insgesamt 14 Tbc-Erkrankungen registriert, davon acht Fälle im Bereich Aalen, sechs im Bereich Schwäbisch Gmünd - darunter sieben Fälle einer offenen Lungentuberkulose. Dies bedeutet einen Rückgang gegenüber 2017 mit kreisweit 21 gemeldeten Tbc-Fällen. Anders als im Vorjahr waren bei mehr als der Hälfte der Fälle Frauen betroffen, 2017 lag der Frauenanteil bei einem Drittel. Im Jahr 2018 wurde kein Fall im Kindesalter gemeldet. Drei Todesfälle durch Tbc wurden an das Gesundheitsamt gemeldet. Der Anteil ausländischer Erkrankter ist weiterhin hoch, jedoch mit 71 Prozent leicht rückläufig (2017: 81 Prozent).
19.3.19

 

 

 

Berauschte Fahrer 

Göppingen. Die Polizei zog am Montag in Göppingen zwei Autofahrer unter Drogen aus dem Verkehr. Die Beamten kontrollierten einen 18-jährigen Autofahrer. Der junge Mann wurde gegen 10.45 Uhr in der Stuttgarter Straße angehalten. Bei der Kontrolle hatten die Polizisten den Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Test bestätigte den Verdacht. Der Mann musste im Krankenhaus Blut abgeben.    Gegen 20.15 Uhr kontrollierte die Polizei ebenfalls in der Stuttgarter Straße einen Pkw. Aus dem Auto rochen die Beamten Marihuana. Die Polizisten führten beim 24-jährigen Fahrer einen Drogentest durch. Auch der zeigte an und führte zu der Entnahme einer Blutprobe. Bei einem Mitfahrer fanden die Beamten zudem eine kleine Menge Marihuana. Die beiden Fahrer durften nicht mehr weiterfahren. Alle drei Männer sehen Anzeigen entgegen.
19.3.19

 

 

 

Brand im Schornstein

Wäschenbeuren. Am Dienstag kam es bei Löscharbeiten in Wäschenbeuren zu Verkehrsbehinderungen. Gegen 4 Uhr rückten Rettungskräfte zu einem Feuer in der Lorcher Straße aus. Der Kamin eines Wohnhauses brannte. Durch die starke Hitze entstanden in der Decke weitere Glutnester. Die Feuerwehr musste für die Löscharbeiten die Wand und Decke öffnen. Verletzt wurde niemand. Der Schaden am Gebäude ist noch nicht bekannt. Das große Aufgebot an Einsatzkräften sorgte zeitweise für Verkehrsbehinderungen auf der Lorcher Straße. Die Polizei hat die Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
19.3.19

 

 

 

Betonring trifft Arbeiter 

Göppingen. Ein 55- Jähriger verletzte sich am Montag bei einem Arbeitsunfall in Göppingen schwer. Der Unfall ereignete sich gegen 14.45 Uhr im Friedhofweg. Die Arbeiter setzten mit einem Bagger Betonringe in eine Grube. Der 55- Jährige stand in dem Erdloch. Ein Betonring löste sich aus der Halterung und fiel auf den Arbeiter. Er trug schwere Verletzungen davon. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft den genauen Unfallhergang.
19.3.19 unser-stauferland.de

Zum Thema Einbruchschutz informiert Polizei auf Göppinger Baumesse

 

Die Polizei informiert bei der Baumesse Stauferpark in Göppingen zum Thema Einbruchschutz am 23. und 24.März 2019. Die Zahl der Wohnungseinbrüche im Landkreis Göppingen ist zwar seit Jahren rückläufig, die 134 Fälle im Jahr 2017 sind aber immer noch recht viel: Immerhin wird an jedem dritten Tag eine Wohnung im Kreis Göppingen aufgebrochen oder dies versucht. Nahezu die Hälfte der Einbrüche scheitert. Das zeigt, dass man sich vor Einbruch und Diebstahl schützen kann. Wichtig sind vor allem die Sicherungen an Haus und Wohnung. Wichtig ist aber auch eine gute Nachbarschaft, die acht gibt und die Polizei verständigt, wenn sie etwas Verdächtiges sieht. Ebenso wichtig ist das eigene Verhalten: Das beste Schloss nützt nichts, wenn es nicht verriegelt wird.

"Falsche Polizisten" scheitern

Gegen 17 Uhr klingelte in Geislingen das Telefon bei einer 78-Jährigen. Ein Betrüger gab sich als Polizist aus. Er sagte, dass es in ihrer Nachbarschaft zu mehreren Einbrüchen gekommen sei. Danach stellte der falsche Polizist gezielte Fragen nach Schmuck, Sparbuch, Tresor, Geld oder Gold. Laut Polizei reagierte die Frau richtig. Sie legte einfach auf. Auch in den anderen 32 Fällen blieb es bei Versuchen. Die Angerufenen hatten den Betrügern kein Geld ausgehändigt. Die häufigsten Fälle registrierte die Polizei im Bereich Geislingen. Gezielt gingen die Anrufe bei meist älteren Menschen aus Ochsenhausen, Riedlingen, Bad Boll, Deggingen, Donzdorf, Eislingen, Geislingen, Göppingen, Kuchen, Süßen, Gerstetten, Niederstotzingen, Lonsee und Weidenstetten ein.

Um sich vor falschen Polizeibeamten zu schützen, gibt die Polizei folgende Tipps:

 

   - Die Polizei fragt Sie nicht am Telefon nach Wertsachen, ohne  dass Sie zuvor eine Anzeige erstattet haben. Geben Sie daher am

Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.

   - Bewahren Sie Ruhe und gehen Sie nicht auf derartige Forderungen ein.

   - Rufen Sie die 110 oder Ihre Polizeidienststelle an.

   - Notieren Sie sich die auf Ihrem Telefon angezeigte Nummer des Anrufers.

   - Prägen Sie sich möglichst Stimme und Besonderheiten der Sprache des Anrufers ein.

   - Erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer Polizei, falls Sie Opfer eines solchen Betruges geworden sind.

 

18.03.2019

Zwei Ladestationen beschädigt

 

Süßen. In der Nacht auf Sonntag waren im Bereich der Kulturhalle Süßen unbekannte Randalierer unterwegs. Zunächst holten die Täter mehrere Müllbeutel aus einem nahe stehenden Container. Diese zündeten sie auf der Treppenempore an. Die Feuerwehr musste das kleine Feuer um 0.30 Uhr löschen. Im Rahmen der Tatortbesichtigung wurden zwei beschädigte Ladesäulen für Elektrofahrzeuge festgestellt. Eine Säule war komplett aus der Verankerung gerissen. Bei der zweiten wurde das Display beschädigt. Der Sachschaden wird auf ca. 10 000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Eislingen (07161/8510) führt die Ermittlungen und sucht Zeugen.
17.3.19

 

 

 

Ruhestörer auf dem Kornhausplatz

Göppingen. Ein sichtlich angetrunkener Fußgänger wollte am Sonntag gegen 3 Uhr nicht den Heimweg antreten. Stattdessen machte er am Kornhausplatz in Göppingen lautstark seinem Ärger Luft. Einem Platzverweis der Polizeibeamten kam er nicht nach. Eine Einsicht trat auch trotz ausgiebiger Erklärung nicht ein.nahmen ihn die Beamten mit und der Mann musste in die Ausnüchterungszelle. Bei der Durchsuchung wurde eine Kaugummidose aufgefunden. Darin befanden sich noch Cannabisreste. Der Alkoholtest ergab einen Wert um die zwei Promille.
17.3.19

 

 

 

Mit Soft-Air-Gewehr auf Menschen geschossen 

Lauterstein. Am Samstagnachmittag musste die Polizei zu einem Bolzplatz in der Friedhofstraße in Nenningen fahren. Das Smartphone eines 13-jährigen Jungen war durch einen Schuss beschädigt worden. Die Beamten konnten den 18-jährigen Schützen ausfindig machen. Er hatte aus einer Entfernung von ca. 20 Metern die Menschen auf dem Bolzplatz mit seinem Soft-Air-Gewehr ins Visier genommen. Glücklicherweise traf er "nur" ein abgelegtes Handy. Dabei wurde das Bildschirmschutzglas beschädigt. Bei der Absuche wurden sechs Plastikkügelchen (Kaliber 6 mm) aufgefunden.
17.3.19 

 

 

 

Randalierer festgenommen 

Göppingen. Am Samstag, gegen 23.20 Uhr, konnten die Beamten in der Holzheimer Straße einen 25-jährigen Mann festnehmen. Dieser war mit zwei Freunden unterwegs und hatte aus reiner Zerstörungswut einen geparkten Personenwagen beschädigt. Auf der Motorhaube des Porsche hatten die Füße des Täters deutliche Spuren hinterlassen. Der genaue Schaden muss noch ermittelt werden. Der Alkoholtest beim Tatverdächtigen ergab einen Wert deutlich über 1 Promille.
17.3.19
 

Bekifft aufgefahren

 

Göppingen. Ein 26-Jähriger fuhr am Donnerstag in Göppingen auf einen Personenwagen, der in der Christian-Grüninger-Straße unterwegs war. Der Fahrer musste anhalten. Das tat der nachfolgende Fahrer zuerst auch. Dann fuhr er aber gegen das vorausfahrende Fahrzeug. Bei der Unfallaufnahme hatten die Polizisten den Verdacht, der -Fahrer stünde unter Drogen. Das bestätigte dieser auch. Er sagte der Polizei, dass er vor der Fahrt Marihuana konsumiert habe. Seinen Führerschein und eine Blutprobe musste er abgeben. Ihn erwartet eine Strafanzeige.
8.3.19

 

Sprayer richten großen Schaden an 

Göppingen. In der Nacht zum Donnerstag verunstalteten Unbekannte in Göppingen mehrere Gebäude und Autos. Die Sprayer hatten schwarze und grüne Farbdosen dabei. Mit denen besprühten sie im Müglitzer Weg die Wände eines Gebäudes und vier Autos. In der Eugenstraße beschädigten sie mit der Farbe eine Garage und in der Wangener Straße eine Wand. Die Polizei schätzt die Schäden auf rund 6.000 Euro. Sie hat in allen Fällen die Spuren gesichert und die Ermittlungen nach den Unbekannten aufgenommen. Sie bittet unter der Telefon-Nr. 07161/632360 um Zeugenhinweise und fragt: Wer hat in der Nacht zum Donnerstag im Bereich der Wangener Straße verdächtige Personen gesehen? Wem sind Personen mit Spraydosen aufgefallen? Wer kann sonstige Hinweise geben?
8.3.19

 

Betrüger verschaffen sich Zugang zu Computern 

Hattenhofen/Steinheim am Albuch. Die Polizei warnt vor angeblichen Microsoftmitarbeitern. Unbekannte gaben sich am Mittwoch in Hattenhofen und Steinheim als Mitarbeiter von Microsoft aus. Ein 52-Jähriger aus Hattenhofen und ein 55-Jähriger aus Steinheim erhielten zwischen 9 und 14 Uhr die Telefonanrufe. Die Männer am anderen Ende der Leitung gaben sich als Mitarbeiter der Firma Microsoft aus. Unter einem Vorwand wollten die Anrufer Zugriff auf die Computer haben. In beiden Fällen wurde der Zugriff gewährt. Die Anrufer konnten auf Daten der Rechner zugreifen. Nachdem die Telefonanrufe nach längerer Zeit beendet waren, blieben die Computer der Angerufenen gesperrt. Sie müssen nun für viel Geld ihre Computer neu installieren. Ob weiterer Schaden entstanden ist, ist nicht bekannt. Die Masche ist nicht unbekannt. Meistens melden sich angebliche Mitarbeiter von Softwareunternehmen. Mit der Installation eines Programms erhalten die Täter Zugriff auf den Computer. So können sie Daten ausspähen oder schädliche Programme installieren. Teilweise fordern sie für vermeintliche Leistungen eine Zahlung. Deshalb mahnt die Polizei: Ermöglichen Sie Unbekannten keinen Zugriff auf ihren Computer. Geben Sie niemals am Telefon ihre Kontodaten oder Passwörter      weiter. Mitarbeiter von Banken oder anderen Serviceunternehmen werden niemals danach fragen. Bei solchen Anrufen am besten sofort auflegen. Sollten Sie auf Forderungen der Anrufer eingegangen sein, nformieren Sie sofort ihr Geldinstitut und erstatten Sie Strafanzeige. Fachleute empfehlen nach einem nicht autorisierten Zugriff das umgehende Ändern der Kennwörter für Ihre E-Mail-Konten, Online-Banking und ggf. Online-Shops. Ändern Sie Ihre Kennwörter über einen anderen Computer. Überprüfen Sie Ihren Computer regelmäßig auf Schadsoftware.
8.3.19 unser-stauferland.de

Messerstecher verletzt neuen Freund der Ex

Göppingen. Schwere Verletzungen erlitt ein 20-Jähriger, der sich am Sonntag bei seiner Freundin in einem Mehrfamilienhaus in der Aberlinstraße in Göppingen aufhielt. Nach ersten Erkenntnissen der Behörden soll deren Ex-Freund mit einem Messer bewaffnet die Wohnungstür der jungen Frau aufgebrochen haben. Dort soll er gegen den 20-Jährigen Morddrohungen ausgesprochen und mit dem Messer mehrmals auf ihn eingestochen haben. Trotz zahlreicher Stichverletzungen sei dem 20-Jährigen die Flucht gelungen. Er wurde ärztlich versorgt werden konnte. Der Tatverdächtige konnte unweit des Tatortes festgenommen werden. Die vermeintliche Tatwaffe stellten die Beamten sicher. Am Montag erließ die zuständige Haftrichterin beim Amtsgericht Ulm auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl.
4.3.19

 

 

 

Mann überfallen und ausgeraubt

Schorndorf. Nach einem Gaststättenbesuch in Schorndorf wurde am Sonntagmorgen ein 36-Jähriger auf dem Nachhauseweg in einem Hinterhof in der Grabenstraße durch einen Unbekannten zu Boden gerissen. Der Täter entnahm aus dessen Geldbörse einen kleineren Bargeldbetrag und flüchtete mit einem Fahrrad mit auffällig kleinen Rädern. Von dem Täter liegt folgende Beschreibung vor: Er war etwa 1,80m groß, circa 35-40 Jahre alt, unrasiert, hatte einen dunkleren Teint und sprach deutsch. Bekleidet war er mit einer roten Schildmütze, dunkler Daunenjacke und dunkler Hose. Auffällig war ein Pflaster am Hals. Hinweise auf den unbekannten Räuber nimmt die Kripo Waiblingen unter Tel. 07151/9500 entgegen.
4.3.19

 

 

 

Zu viel Alkohol im närrischen Spiel

Kreis Göppingen. In Geislingen ging auf einer Veranstaltung ein Betrunkener auf eine Bekannte los. Sie erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun gegen den 20-Jährigen. Der hatte fast zwei Promille intus. Die Veranstaltungen in Donzdorf gingen ruhig über die Bühne.Jedoch musste der Rettungsdienst kurz vor 2 Uhr einem Jugendlichen helfen, dem es nicht gut ging. Die Ursache ist bislang nicht bekannt.  An einer Kontrollstelle in Wäschenbeuren kontrollierte die Polizei zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr 60 Fahrzeuge. Die Promillewerte hielten sich hier alle im Rahmen des Erlaubten. Das war bei einem Autofahrer ganz anders, der kurz vor 23 Uhr auf der Autobahn in Richtung Karlsruhe fuhr. Ein Zeuge hatte bemerkt, dass der Wagen in Schlangenlinien fuhr. In Sorge um die Sicherheit verständigte der Zeuge die Polizei. Das war gut so. Denn der 21-Jährige am Steuer war stark betrunken. Das lässt  zumindest das Ergebnis des Alkoholtests vermuten: rund zwei Promille. Der junge Fahrer musste mit zur Blutprobe. Seinen Führerschein ist er erst mal los, eine Anzeige kommt auf ihn zu. Die übrigen Veranstaltungen im Landkreis verliefen weitgehend ohne besondere Vorkommnisse, meldet die Polizei.
4.3.19 unser-stauferland.de

 

 

 

 

Biergarnitur gerät in Brand

Donzdorf. Schnell gelöscht hatten Zeugen am Samstag einen Brand in einer Kleingartenanlage in Donzdorf. Gegen 18.45 Uhr waren mehrere Menschen in einer Hütte. Daneben war die Biergarnitur, die plötzlich in Flammen stand. Die Zeugen bemerkten das Feuer und löschten es mit einem Feuerlöscher. Die Polizei (Telefon-Nr. 07161/632360) schätzt den Schaden auf wenige Hundert Euro. Sie hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.
4.3.19

 

 

 

Aggressiver Mann verletzt junge Frau

Schwäbisch Gmünd. Eine 19-Jährige stellte am Sonntag gegen 0.15 Uhr in der Weißensteiner Straße einen stark alkoholisierten 35-Jährigen, der an ihrem Pkw den rechten Außenspiegel mittels Faustschlag beschädigte. Sie verfolgte den Mann bis zur Klarenbergstraße, wo er sie aggressiv anging, leicht verletzte und danach flüchtete. Die hinzugerufene Polizei konnte den Mann letztlich in einem Hinterhof feststellen und in Gewahrsam nehmen. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte er die eingesetzten Polizisten, sodass ihn diesbezüglich eine weitere Strafanzeige erwartet.
4.3.19
 

Mehr Missbrauchsfälle als bisher bekannt

 

Göppingen. Die Zahl der an Demenz erkrankten Heimbewohner in Göppingen, die von einer Pflegekraft sexuell missbraucht wurden, ist höher als bisher bekannt. Gegenüber den Medien bestätigte Matthias Bär, der Vorstandsvorsitzende der Wilhelmshilfe in Göppingen, die Betreiber des Pflegeheims ist, dass sechs Personen, zwei Männer und vier Frauen, im Alter von 75 bis 91 Jahren von den Missbrauchsfällen betroffen sind. Die Pflegekraft, die halbtags in der Wilhelmshilfe beschäftigt war, wurde am vergangenen Donnerstag von der Polizei festgenommen. Auf ihre Spur waren die Ermittler im Zusammenhang mit der Festnahme eines Mannes gekommen, für den die Frau die Videos und Fotos vom sexuellen Missbrauch gemacht haben soll. Der Mann war bereits Mitte 2018 verhaftet worden. Die Vorfälle sollen sich zwischen August und Oktober 2017 ereignet haben. Bär zeigte sich ebenso wie seine Stellvertreterin Dagmar Hennings, zutiefst betroffen von den Vorfällen. Nach Bekanntwerden der Misshandlungen habe man zunächst die Angehörigen der betroffenen Heimbewohner informiert, sowie die Mitarbeiter. Ob noch weitere Heimbewohner missbraucht wurden, konnten Bär und Hennings gestern nicht ausschließen, bislang gebe es jedoch keine Hinweise darauf. Die festgenommene 47-Jährige hatte auf einer Station mit 16 Patienten gearbeitet.
27.2.19

Autofahrer flüchtet nach Unfall

 

Geislingen. Von Samstag auf Sonntag beschädigte ein Unbekannter in Geislingen ein Auto. Gegen 13.30 Uhr stellte am Samstag ein Fahrer seinen Wagen in der Zeppelinstraße ab. Am Sonntagmittag bemerkte er, dass die Stoßstange kaputt ist. Die Polizei berichtet, dass dem 30-Jährigen durch den Unfall ein Schaden von etwa 1200 Euro entstanden ist. Für Autofahrer ist eine Beschädigung am Auto ärgerlich. Vor allem, wenn der Verursacher nicht bekannt ist. Das bedeutet, dass der Betroffene die Kosten für den Schaden selbst übernehmen muss. Ist der Verursacher des Unfalles bekannt, wird die Schadensregulierung über die Versicherung des Verursachers abgewickelt. Deshalb sollten Autofahrer nach einem Unfall nicht einfach wegfahren, ohne dem Unfallgegner die nötigen Daten zu geben. Kommt es dennoch zu einem solchen Fall, sichert die Polizei alle Beweise an der Unfallstelle, um den Verursacher zu ermitteln. Sie hilft dem Betroffenem zum Beispiel einen Abschleppdienst zu bestellen und gibt Tipps, was weiter zu tun ist.
25.2.19

 

 

 

 Spiegel gestreift und weiter gefahren 

Albershausen. Noch unbekannt ist der Polizei der Besitzer eines beschädigten Autos nach einem Unfall am Samstag in Albershausen. Gegen 12 Uhr stand in der Uhinger Straße zwischen einem Kosmetikgeschäft und einer Blitzersäule ein Auto. An diesem fuhr eine Seniorin vorbei. Mit ihrem Wagen streifte sie den Außenspiegel und fuhr weiter. Eine Zeugin sah den Vorfall und merkte sich das Kennzeiche. So ermittelte die Polizei die Verursacherin schnell. Das beschädigte Auto fanden die Beamten nicht mehr. Die Polizei aus Uhingen (Tel. 07161/93810) sucht den Besitzer des beschädigten Autos und mögliche weitere Zeugen.
25.2.19

 

 

 

Einbruch in Gartenhütte

Schwäbisch Gmünd. Durch Überklettern eines ca. 120 cm hohen Zaunes gelangte ein Unbekannter zwischen dem 16. Und 21. Februar auf ein Gartengrundstück im Hirschbrunnenweg in Gmünd, das sich neben dem Parkplatz Krähe befindet. Hier gelangte er durch ein eingeschlagenes Fenster in eine Gartenhütte, die er durchsuchte und dabei Gegenstände auf den Fußboden warf. Anschließend begab er sich über eine Zwischentüre in die angebaute Gerätehütte, aus der er eine Stichsäge der Marke Bosch sowie einen Elektrohobel entwendete. Der Gesamtschaden wird auf ca. 460 Euro beziffert.
25.2.19

 

 

 

 

Auto geschrammt - Hoher Schaden

Schorndorf. Ein 76-jähriger Autofahrer verursachte am Sonntagmittag ein Unfall. Er befuhr gegen 12 Uhr die Johannesstraße und kam dabei vom Straßenverlauf ab. Er kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug. An diesem entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15000 Euro. Am Fahrzeug des 76-Jährigen entstand Sachschaden von ca. 5000 Euro. Der Autofahrer blieb unverletzt.
25.2.19

 

 

 

Falschfahrerin auf B 29 gestoppt

Schorndorf/Stuttgart. Nochmals glimpflich endete die Fahrt einer 40 Jahre alten Falschfahrerin am Montagmorgen. Um 0.43 Uhr wurde der Polizei über Notruf gemeldet, dass ein Porsche von der B 10 kommend beim Mercedes-Museum falsch auf die vierspurige Bundesstraße 14 aufgefahren sei. Kurz vor dem Teiler begegnete der Wagen einem 29-jährigen Autofahrer, der instinktiv reagierte und ausweichen konnte. Neun eingesetzte Streifenfahrzeuge versuchten, den Wagen zu stoppen. Vor Schorndorf konnte ein entgegengekommener Streifenwagen gerade noch der Falschfahrerin ausweichen, die auch nach diesem Vorfall unbeirrt ihre Fahrt fortsetzte. Erst bei der Anschlussstelle Schorndorf-Ost hielt die 40-jährige Autofahrerin vor querstehenden Streifenfahrzeugen an. Bei ihr konnte ein Promillewert von über 1,6 festgestellt werden. Bei ihr wurde eine Blutuntersuchung veranlasst und der Führerschein beschlagnahmt. Die Polizei in Schorndorf bittet nun um Zeugenhinweise. Auch weitere Autofahrer, die der Porschefahrerin am Montag zwischen 0.43 Uhr und 0.59 Uhr zwischen Schorndorf und Stuttgart begegneten und gegebenenfalls auch gefährdet wurden, sollten sich bitte unter Tel. 07181/2040 melden.
25.2.19

 

 

 

 

Unfallflucht

Schwäbisch Gmünd. Am Sonntagnachmittag befuhr eine 45-Jährige mit ihrem Pkw Kreisstraße zwischen Weiler und Bargau. Kurz vor dem Kreisverkehr Bargau kam ihr ein schwarzer Pkw mit offenbar überhöhter Geschwindigkeit entgegen. Das Fahrzeug fuhr in der dortigen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn, wo es den Wagen der Frau streifte. Ohne anzuhalten fuhr der Unfallverursacher, der vermutlich mit einem VW Golf unterwegs war, in Richtung Weiler davon. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 2500 Euro. Die Polizei in Schwäbisch Gmünd bittet Unfallzeugen, insbesondere den Fahrer eines blauen Pkw Renault, der hinter dem Wagen der 45-Jährigen fuhr, sich unter Tel.: 07171/3580 zu melden.
25.2.19

 

 

 

Schwäbisch Gmünd: Alkohol war Unfallursache

Schwäbisch Gmünd. Fahren unter Alkoholeinfluss war die Ursache eines Verkehrsunfalls, bei dem am Sonntagmorgen gegen 6.45 Uhr ein Sachschaden von rund 3000 Euro entstand. Mit seinem Pkw befuhr ein 49-Jähriger zur Unfallzeit die Einhornstraße in Richtung Schwäbisch Gmünd. Am dortigen Kreisverkehr verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und überfuhr den Kreisel, wobei mehrere Dekorationsgegenstände und ein Verkehrsschild beschädigt wurden. Der Unfallverursacher musste sich einer Blutentnahme unterziehen; sein Führerschein wurde einbehalten.
25.2.19

 

 

 

Widerstand gegen Polizeibeamte

Schwäbisch Gmünd. Beim Befahren des Kalten Marktes beobachteten Beamte des Schwäbisch Gmünder Polizeireviers in der Nacht zum Sonntag, wie ein Mann einen anderen aggressiv von hinten anging und festhielt. Ein weiterer Mann versuchte dabei vergeblich, den Angegriffenen zu befreien. Die Polizisten griffen unverzüglich ein und forderten den 31-Jährigen auf, den Mann loszulassen. Hierauf zeigte er jedoch keinerlei Reaktion, weshalb die Beamten ihn zu Boden brachten. Der 31-Jährige wehrte sich heftig gegen diese Maßnahme, wobei beide Beamte und er selbst leicht verletzt wurden. Der renitente Mann, der über zwei Promille aufwies, wurde nach ärztlicher Begutachtung auf richterliche Anordnung bis 6 Uhr früh in polizeilichen Gewahrsam genommen.
25.2.19
unser-stauferland.de

Polizei sucht Unfallfahrer

 

Eislingen. Seine Spuren hinterließ ein Unfallverursacher am Mittwoch in Eislingen. Zwischen 19.30 und 22 Uhr parkte ein Polo in der Leonhardstraße. In dieser Zeit fuhr ein anderer dagegen und beschädigte den Pkw. Um den Schaden in Höhe von etwa 4000 Euro kümmerte sich der Unfallverursacher nicht. Seine Erreichbarkeit hinterließ er auch nicht. Dafür aber seine Spuren: Polizisten haben an dem schwarzen VW roten Lack gesichert. Deshalb gehen die Ermittler vom Polizeirevier Eislingen (07161/8510) davon aus, dass der Unfallverursacher mit einem roten Fahrzeug unterwegs war. Dieses Fahrzeug sucht nun die Polizei.
21.2.19

 

 

Fehler beim Abbiegen: 17 000 Euro Sachschaden

Lorch. Ein Leichtverletzter und ein Sachschaden von rund 17.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend in Lorch ereignete. Von der Wilhelmstraße kommend, bog ein 24-Jähriger nach links in die Gmünder Straße ein. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines 60 Jahre alten Autofahrers, der beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge leicht verletzt wurde. Am Fahrzeug des Unfallverursachers entstand Totalschaden.
20.2.19 unser-stauferland.de

Kleinlaster mit 30 Mängeln

 

Eislingen. Am Dienstag zog die Polizei in Eislingen einen maroden Kleinlaster aus dem Verkehr. Gegen 10.30 Uhr war der Laster in der Stuttgarter Straße unterwegs. Spezialisten kontrollierten den 30-jährigen Fahrer. Den Polizisten fielen sofort mehrere rostige Stellen an dem Fahrzeug auf. Sie hatten den Verdacht, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Ein Gutachter bestätigte den Verdacht. Er stellte fest, dass nicht nur der Rahmen an mehreren Stellen durchgerostet war, sondern auch die Kabine und Stoßdämpfer. Die Handbremse und das Airbag funktionierten nicht. Eine Feder war gebrochen und der Motor tropfte. Die vom Laster ausgehende Gefahr führte zur Entstempelung. Die weitere Fahrt war damit beendet. Fahrer und Halter sehen nun Anzeigen entgegen.
19.2.19

 

 

 

Fasanenbesitzer gesucht 

Geislingen. Am Freitag führte ein freilaufender Fasan in Geislingen zu einem Polizeieinsatz. Eine Zeugin stellte das Tier gegen 20 Uhr in der Karlstraße fest. Weitere Zeugen fingen den Fasan ein und übergaben ihn der Polizei. Die wiederrum brachte ihn zu einem Vogelwart nach Lonsee. Der Besitzer des Vogels wird gebeten, sich bei der Polizei in Geislingen (Tel. 07331/93270) zu melden. Möglicherweise stammt er aus einem Gehege.
19.2.19 unser-stauferland.de

 

 

Autofahrer passt nicht auf

 

Geislingen. Nach einem Unfall am Montag in Geislingen kamen zwei Verletzte in ein Krankenhaus. Gegen 13.45 Uhr war ein Fahrzeug in der Längentalstraße in Richtung Eybacher Straße unterwegs. Die Ampel an der Einmündung Rappenäcker zeigte rot. Deshalb hatte dort ein Autofahrer gestoppt. Das hatte der nachfolgende Wagenlenker nicht gesehen. Er fuhr auf den Wagen des 28-Jährigen auf. Die Beifahrerin sowie ein Kind wurden leicht verletzt. Krankenwagen brachten die 28-Jährige sowie den einjährigen Jungen in ein Krankenhaus. Auch eine 20-jährige Insassin im Auto des Unfallverursacher trug leichte Verletzungen davon. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 4000 Euro.
19.2.19

 

 

 

Unfall beim Abbiegen

Aichelberg. Ohne Verletzte endete ein Unfall am Montagmorgen in Aichelberg. Gegen 7.30 Uhr war ein 48-Jähriger in der Steigstraße unterwegs. Er wollte nach links in die Paradiesstraße abbiegen. Hierbei stieß sein Wagen mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Die Fahrer blieben unverletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 18.000 Euro.
19.2.19

 

 

 

Windschutzscheibe nicht freigekratzt

Schwäbisch Gmünd. Glücklicherweise unverletzt blieb ein 28 Jahre alter Fußgänger am Dienstagmorgen gegen 5.45 Uhr, als ihn eine 47-Jährige in der Remsstraße leicht mit ihrem Pkw erfasste. Die Autofahrerin hat den Mann nicht gesehen, weil an ihrem Fahrzeug die rechte Seite der Windschutzscheibe nicht vom Eis befreit war.
19.2.19

 

 

 

Lkw gestreift

Schwäbisch Gmünd. Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer befuhr am Montag gegen 15.45 Uhr die B29 in Richtung Stuttgart. Zwischen Schwäbisch Gmünd und Lorch streifte er einen auf dem Standstreifen stehenden und wegen eines technischen Defekts liegen gebliebenen Lkw eines 36-Jährigen. Es entstand Sachschaden von rund 8000 Euro.
19.2.19

 

 

 

21-Jähriger erhält Faustschlag ins Gesicht

Schwäbisch Gmünd. Zwei 18 und 21 Jahre alte Männer hielten sich am Montagnachmittag am Forum in der Ledergasse auf. Gegen 16.45 Uhr wurden sie von drei Männern angepöbelt, wobei es zur Auseinandersetzung kam und der 21-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht abbekam und ins Krankenhaus musste. Die drei Männer entfernten sich anschließend, eine polizeiliche Fahndung führte nicht zum Erfolg. Sie waren etwa 20 Jahre alt und könnten nach Angaben der Polizei aus Syrien stammen.. Der Rädelsführer trug eine schwarze Kappe, Lederjacke, dunkle Hose und hatte einen ungepflegten Bart. Die zweite Person trug einen gelben Kapuzenpulli, schwarze Hose, weiße Schuhe von Adidas und hatte einen dunklen Teint. Von der dritten Person liegt keine nähere Beschreibung vor. Weitere Hinweise auf die Männer werden vom Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen genommen.
19.2.19 unser-stauferland.de

 

 

 

Scheibe eingeschlagen

Schwäbisch Gmünd. Zwischen Sonntagabend und Montagmittag wurde eine Scheibe eines Fahrzeugs eingeschlagen, das in der Karl-Lüllig-Straße abgestellt war. Es entstanden dadurch mehrere hundert Euro Schaden. Hinweise auf den Verursacher nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen.
19.2.19

 

Sechs Monate altes Kind schwer verletzt

 

Kirchheim unter Teck. Zu weit rechts lenkte ein Autofahrer am Sonntag bei Kirchheim. Gegen 14.30 Uhr hatte ein 32-Jähriger sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen der A8 in Richtung Wendlingen gestoppt. Auf dem rechten Fahrstreifen war ein Wagen unterwegs. Dessen 52-jähriger Fahrer fuhr zu weit rechts und prallte gegen das stehende Fahrzeug, dessen Fahrer sowie die 29-jährige Mitfahrerin wurden. Das sechs Monate alte Kind im Fahrzeug trug schwere Verletzungen davon. Krankenwagen brachten die drei in Krankenhäuser. Den Sachschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf ungefähr 8.500 Euro. Warum der Fahrer zu weit rechts fuhr, müssen die Ermittler vom Verkehrskommissariat Mühlhausen (07335/96260) noch herausfinden.
18.2.19

 

 

 

Nach Unfall: Polizei sucht Fiat-Fahrerin

Göppingen. Ohne sich um die Verletzten zu kümmern fuhr die Lenkerin eines Fiat am Sonntag nach einem Unfall weiter. Gegen 13.30 Uhr fuhr ein Fiat von Hohenstaufen in Richtung Hohrein. Dem Pkw kam ein Roller entgegen. Um das Auto nicht zu streifen, fuhr die Lenkerin weit rechts. Dabei stürzte die Frau und rutschte den Abhang hinunter. Die 17-Jährige und ihre Mitfahrerin trug dabei leichte Verletzungen davon. Den Sachschaden an dem Zweirad schätzt die Polizei auf ungefähr 400 Euro. Die Fahrerin des blauen Fiat kümmerte sich nicht um die gestürzte Zweiradlenkerin. Sie sucht nun die Polizei. Außerdem sucht die Göppinger Polizei (07161/632360) die Fußgängerin, die den Unfall beobachtet haben soll.
18.2.19

 

 

 

Kirchheim ist nahezu schuldenfrei 

Kirchheim unter Teck. Der städtische Haushalt wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart genehmigt. Die Stadtverwaltung plant in 2019 Investitionsausgaben in Höhe von 30 Millionen Euro. Kreditaufnahmen sind hierfür nicht vorgesehen. Die Verschuldung im Kernhaushalt (ohne Eigenbetrieb Stadtwerke) wird sich zum 31. Dezember voraussichtlich auf rund 410 000 Euro belaufen, was eine Pro-Kopf-Verschuldung von zehn Euro pro Einwohner macht. Kirchheim unter Teck ist damit im Kernhaushalt nahezu schuldenfrei, was unter den großen Kreisstädten im Land eine Rarität ist. Im Landesdurchschnitt weisen die Haushaltsplanungen zum 31.12.2019 eine Verschuldung von 514 Euro/Einwohner aus. „Ich freue mich darüber, dass die Verschuldung sich 2019 weiter verringert hat. Der Haushaltserlass des Regierungspräsidiums bestätigt, dass wir als eine der wenigen Großen Kreisstädte im Regierungsbezirk Stuttgart kurz davor sind, einen schuldenfreien Kernhaushalt präsentieren zu können“, so Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker. „Der Haushalt ermöglicht damit Spielraum für die notwendigen Investitionen in die städtische Infrastruktur. Es handelt sich jedoch um die Planung für 2019 und damit um eine Momentaufnahme. In der Finanzplanung bis 2022 sind weitere große Investitionen enthalten, deren Finanzierung - Stand heute - eine Kreditaufnahme in Höhe von 13 Millionen Euro erforderlich macht. Es müssen daher auch künftig alle Investitionen auf deren Notwendigkeit hin überprüft werden“, führt Matt-Heidecker weiter aus.
18.2.19

 

 

 

Bäume umgerissen

Lorch Rund 500 Euro Sachschaden verursachte ein Unbekannter, als er zwischen Samstagnachmittag 16 Uhr und Montagmorgen 9 Uhr in einem frisch angelegten Park in der Schillerstraße in Lorch zwei neugepflanzte Bäume samt Holzumrandung umriss. Hinweise bitte an den Polizeiposten Lorch, Tel.: 07172/7315.
18.2.19

 

 

 

Auto zerkratzt

Schorndorf. In der Vorstadtstraße in Schorndorf wurde im Zeitraum zwischen Freitagabend, 20 Uhr und Samstagmorgen, 6 Uhr, ein geparktes Auto durch eine bisher unbekannte Person beschädigt. Das Auto wurde auf der kompletten rechten Fahrzeugseite zerkratzt. Zeugen wenden sich bitte an das Polizeirevier Schorndorf unter der Telefonnummer 07181 2040.
18.2.19

 

 

 

Von Krad gestürzt

Heubach. Als der 62-jähriger Lenker eines Leichtkraftrades am Sonntag, gegen 15.45 Uhr die Mögglinger Straße in heubach befuhr und den Kreisverkehr zur Hauptstraße geradeaus verlassen wollte, bemerkte er zu spät, dass es aufgrund eines querenden Fußgängers zu einem Rückstau bis in den Kreisverkehr gekommen war. Um eine Kollision zu vermeiden, wich er nach rechts aus und prallte frontal gegen eine Mauer rechts der Straße. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. das er aber kurze Zeit später wieder verlassen konnte. Der Schaden an seinem Fahrzeug wird auf ca. 1500 Euro beziffert.
18.2.19

 

 

 

Pylonen gestohlen und Verkehr behindert

Schwäbisch Gmünd. Zwei 18 und 20 Jahre alte Männer entwendeten am Montag gegen 3.40 Uhr von einem Baustellenanhänger in der Lorcher Straße sieben Pylonen. Diese stellten sie später in der Klösterlestraße quer über die Fahrbahn auf, wodurch ein Fahrzeuglenker gefährdet und eine Vollbremsung machen musste. Dieser und eventuell weitere gefährdete Fahrer werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 zu melden.
18.2.19

 

 

 

Mehre Schlägereien beschäftigen Polizisten

Schwäbisch Gmünd/Lorch. Einige Körperverletzungen und Schlägereien hielten die Polizei am Wochenende in Atem. Immer wieder war starker Alkoholkonsum im Spiel. Am Samstagnachmittag schlugen vier alkoholisierte Personen während des Faschingsumzuges in Lorch in der Hauptstraße mehrfach wechselseitig aufeinander ein und mussten sich teils ärztlich versorgen lassen. Einer dieser Beteiligten, ein 22-Jähriger, rastete gegen 17 Uhr aus. Der stark alkoholisierte Mann sollte nach einer von ihm begangenen Körperverletzung näher überprüft werden. Hierbei widersetzte er sich den polizeilichen Maßnahmen massiv, schlug und trat um sich und beleidigte und bespuckte die eingesetzten Polizisten. Gegen 21 Uhr wurde ein 18-Jähriger im Bereich des Faschingszeltes in der Schießhausstraße von Lorch gleich zweimal von einem etwa 20-Jährigen angegangen. Er wurde ins Gesicht geschlagen und auch umgestoßen. Letztlich musste er ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zwischen 22 und 23 Uhr wollte ein 20-Jähriger in der Nähe des Festzeltes einen Streit schlichten. Dabei bekam er selbst Schläge ab und zog sich hierdurch einen Kieferbruch und Prellungen zu. Gegen 23 Uhr wurde eine Streifenbesatzung auf eine Schlägerei am Lorcher Zollplatz aufmerksam. Dort schlugen etwa zehn Personen aufeinander ein und verpassten sich auch Fußtritte. Die Polizisten gingen dazwischen und konnten einzelne Personalien feststellen, weitere Personen flüchteten.

Am frühen Sonntagmorgen lieferten sich ein 26- sowie ein 36-Jähriger vor einer Gaststätte in der Parlerstraße in Gmünd ein Gerangel. Der Ältere zog sich eine stark blutende Platzwunde zu, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Jüngere beleidigte die Polizisten, sodass ihn diesbezüglich eine weitere Strafanzeige erwartet. Gegen 2 Uhr wurde ein 26-Jähriger von einem Unbekannten in der Lorcher Straße niedergeschlagen. Der Täter entfernte sich mit einem silbernen Pick up. Der Geschädigte musste sich im Krankenhaus behandeln lassen. Ein 33-Jähriger wurde am Sonntagabend gegen 20 Uhr vor dem Turmtheater im Pfeifergäßle von zwei Männern niedergeschlagen und verletzt. Es liegen Hinweise auf die beiden Schläger vor, die Polizei ermittelt.
18.2.19

 

 

 

Halbseitige Sperrung  der Oberbettringer Straße

Schwäbisch Gmünd (sv). Voraussichtlich ab Dienstag, 19. Februar, wird die Oberbettringer Straße im Bereich ab der Einmündung Hardtstraße, in Fahrtrichtung Hardt, halbseitig gesperrt. Grund dafür sind Arbeiten für die Stützmauer am Fahrbahnrand als Abgrenzung und Befestigung zum begonnenen Bauprojekt des angrenzenden Grundstücks. Die Arbeiten werden in mehreren Abschnitten erfolgen, um die Beeinträchtigung des Verkehrs so gering wie möglich zu halten. Deshalb erfolgt die Verkehrsregelung ohne Ampel. Die Sperrung wird voraussichtlich drei Wochen in Anspruch nehmen.
18.2.19 unser-stauferland.de

 

 

Viele Krankheitsfälle: Stadt schließt Kindergärten

 

Kirchheim unter Teck. Die Kirchheimer Kindertageseinrichtungen sind aktuell mit einer hohen Anzahl an Krankheitsausfällen konfrontiert. Die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck weist deshalb daraufhin, dass es zu Teilschließungen städtischer Kindertageseinrichtungen kommen kann. Ziel ist es, den morgendlichen Betrieb aufrecht zu erhalten. Teilschließungen werden daher vorrangig am Nachmittag stattfinden. Ganztageseinrichtungen werden priorisiert nicht geschlossen, da hier erfahrungsgemäß ein höherer Anteil an berufstätigen Eltern vorhanden ist, für die ein früheres Abholen oftmals nicht ohne weiteres möglich ist. Die Stadtverwaltung bemüht sich, die Eltern über die Einrichtungsleitungen bereits einen Tag vorher zu informieren. Aufgrund des tagesaktuellen Krankenstandes, kann es jedoch auch kurzfristig zu Teilschließungen kommen. Diese werden dann spätestens bis zum Mittag ausgesprochen. Bei Fragen zur Situation in einzelnen Kindertageseinrichtungen, wenden Eltern sich bitte an die betreffende Einrichtungsleitung. Die Stadtverwaltung bittet die betroffenen Eltern um Verständnis für die mit einer Schließung verbundenen Beeinträchtigungen.  
18.2.19
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Mann auf offener Straße ausgeraubt

 

Göppingen. Zwei Männer raubten, wie die Polizei am Montag mitteilte, bereits am Samstag einen Mann in Göppingen aus. Gegen 23 Uhr war ein 28-Jähriger in der Kanalstraße unterwegs. Zwei Männer sprachen ihn an, einer von ihnen bat den Passanten um eine Zigarette. Weil er sie nicht bekam, beleidigte er den Fußgänger. Während sein Begleiter den 28-Jährigen von hinten festhielt, schlug der Mann sein Opfer und durchsuchte dessen Jacke. Er fand einen Geldbeutel. Das Bare nahm er sich. Eine Frau hatte die Täter begleitet. Die drei flüchteten in Richtung Busbahnhof. Einer der Täter wird auf eine Größe von ungefähr 175 cm und ein Alter von etwa 20-30 Jahren geschätzt. Bei der Tat trug er eine schwarze "Bomberjacke". Sein rechtes Ohr war mit einem Metallstäbchen gepierct. Von dem zweiten Täter wissen die Ermittler nur, dass er einen Blazer trug. Die Polizei in Göppingen (07161/632360) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht die Täter.
18.2.19

 

 

 

Einbrecher findet Geld

Göppingen. Samstag oder Sonntag war ein Unbekannter in Göppingen auf Beutetour. Zwischen 22 und 11.30 Uhr war der Einbrecher in der Pflegstraße. Er ging zu einem Gebäude und öffnete die Tür mit Gewalt. So kam er ins Innere. In mehreren Räumen suchte er nach Braubarem. Auch Vitrinen und Schubläden durchwühlte er. Er fand Geld. Das nahm er sich und flüchtete. Seine Spuren ließ der Unbekannte an dem Tatort zurück. Spezialisten der Polizei haben sie gesichert. Sie geben den Ermittlern vom Polizeirevier Göppingen (07161/632360) erste Hinweise auf den Täter.
18.2.19 unser-stauferland.de

 

Unfall auf A 8: Vier Verletzte

 

Aichelberg. Mehrere Personen wurden am Freitag bei einem Unfall auf der A 8 bei Aichelberg verletzt. Die Autobahn war zeitweise komplett gesperrt. Es bildete sich ein langer Rückstau. Ein 20-Jähriger war gegen 16.30 Uhr auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Kirchheim/Teck-Ost und Aichelberg in Richtung München unterwegs. Als er mit seinem Wagen vom mittleren auf den linken Fahrstreifen wechselte, übersah er einen Pkw, weil ihn die Sonne im Rückspiegel blendete. Der 40 Jahre alte Fahrer versuchte noch durch eine Notbremsung einen Zusammenstoß zu verhindern. Das gelang ihm aber nicht mehr, so dass die beiden Autos kollidierten. Der Wagen des 20Jährigen schleuderte nach rechts quer über die Fahrbahn und prallte gegen eine Betongleitwand. Der Wagen des 40-Jährigen krachte in die Mittelleitplanke. Der 20-Jähriger, seine 42-jährige Beifahrerin und der 40-Jährige erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Ein 17 Jahre altes Mädchen im Wagen des 20Jährigen wurde schwer verletzt. Sie war im Fahrzeugwrack eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 40 000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Richtungsfahrbahn München ca. 1,5 Stunden komplett gesperrt. Vor der Ausleitung an der Anschlussstelle Kirchheim/Teck-Ost bildete sich zeitweise ein Rückstau von über sechs Kilometer Länge.
15.2.19

 

 

 

Zerstörungen an Realschule: Polizei ermittelt Tatverdächtige

Schorndorf. Nach erheblichen Sachbeschädigungen auf dem Gelände der Gottlieb-Daimler-Realschule hat die Polizei Schorndorf drei Tatverdächtige ermittelt. Es handelt sich um polizeibekannte Jugendliche, im Alter zwischen und 15 und 17 Jahren, welche maßgeblich an dem Vorfall beteiligt waren. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern an.

Am Samstagabend (2. Februar) wurde unerlaubt ein 18. Geburtstag auf dem Schulgelände gefeiert, zu dem circa 40 Kinder, Jugendliche und Heranwachsende erschienen waren. Hierbei wurde den Gästen auch hochprozentiger Alkohol und Süßigkeiten von anderen Festteilnehmern zum Konsum bereit gestellt. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Alkohol und die Süßigkeiten im Wert von insgesamt 600 Euro durch Ladendiebstähle beschafft wurden. Im weiteren Verlauf der Party war es dann zu massiven Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien innerhalb und außerhalb des in Renovierung befindlichen Schulgebäudes gekommen. Dabei hatten die Jugendlichen auch ein Baugerüst betreten. Der Sachschaden wird derzeit auf circa 25 000 Euro beziffert.

Die umfangreichen Ermittlungen, unter anderem wegen Sachbeschädigung, Diebstahl, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Abgabe von Alkohol an Minderjährige, dauern an. Ferner ist es noch Gegenstand der Ermittlungen, ob Schüler der Gottlieb-Daimler-Realschule beteiligt waren. Zeugenhinweise erbittet das Polizeirevier Schorndorf weiterhin unter Telefon 07181/204-0.
15.2.19

 

 

 

69-Jähriger soll Schorndorfer Sprengsatz gebastelt haben

Schondorf. Die Polizei hat wohl die Herkunft des Sprengkörpers ermittelt, der in den Morgensunden des 16. Januar in der Schorndorfer Innenstadt für Alarmstimmung gesorgt hat. Der vermeintliche Sprengsatz wurde in der Kirchgasse von einem Anwohner aufgefunden. Spezialisten des Landeskriminalamts wurden damals von der alarmierten Schorndorfer Polizei hinzugezogen, die den Sprengkörper unschädlich machten.

Durch Ermittlungen geriet ein 69-Jähriger in den Fokus der Ermittler. Nachdem sich der Tatverdacht gegen dem Mann erhärtet hatte, wurde über die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt, der am Mittwoch vollstreckt wurde. Die Auswertungen von den bei der Durchsuchung aufgefunden beweiserheblichen Beweismitteln dauern an. Nach den bisherigen Ermittlungen gibt es keinerlei Anhaltspunkte für einen extremistischen Hintergrund. Vielmehr dürften die Tathintergründe wohl in persönlichen Motiven des Tatverdächtigen liegen. Nach den vorliegenden Erkenntnissen war der Sprengkörper zündfähig.

Warum es nicht zur Zündung gekommen ist, ist bislang unklar und wird weiter untersucht. Eine konkrete Gefährdung für Anwohner oder Passanten hätten bei einer möglichen Explosion vermutlich im unmittelbaren Umfeld des Sprengkörpers bestanden. Die Ermittlungen wegen der versuchten Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion werden durch die Kriminalpolizei Waiblingen fortgeführt.
15.2.19

 

 

 

Wieder Anrufe falscher Polizeibeamter

Schwäbisch Gmünd. Am Donnerstag und Freitag gingen in einigen Haushalten im Raum Schwäbisch Gmünd Anrufe falscher Polizeibeamter ein. Die Betrüger versuchten in bekannter Art die Bewohner über Vermögenswerte auszufragen, mit dem Ziel, letztlich die Wertsachen und Bargeld zu ergaunern. Dabei erzählen sie auch Geschichten über angebliche Festnahmen und dass das Hab und Gut der Angerufenen gefährdet sei.
15.2.19

 

 

 

Pkw in Flammen

Ebersbach. Am Donnerstag brannte in Ebersbach das Auto eines alkoholisierten Fahrers ab. Gegen 15.15 Uhr war ein 51-Jähriger in der Hauptstraße Richtung Ortsmitte unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hielt der Mann wegen eines technischen Problems an seinem Wagen an. Kurz darauf ging sein Auto am rechten Fahrbahnrand in Flammen auf. Feuerwehr und Polizei rückten aus. Angehörige der Feuerwehr löschten den Brand. Ursächlich dürfte ein technischer Defekt gewesen sein. Die Polizei stellte fest, dass der Fahrer nach Alkohol roch. Das bestätigte ein Test. Ein Arzt nahm dem Mann Blut ab. Ein Abschlepper barg das zerstörte Auto. Der Schaden beträgt etwa 1000 Euro.
15.2.19

 

 

 

Einbrecher stiehlt Geld

Ebersbach. Über die Terrassentür drang am Donnerstag ein Unbekannter in ein Haus in Ebersbach ein. Mit einem Werkzeug hebelte der Dieb zwischen 14 und 21.30 Uhr eine Tür auf. Im Inneren hebelte er eine weitere Tür auf. So konnte er mehrere Räume durchsuchen. Der Unbekannte fand Geld. Das nahm er mit und verschwand. Die Polizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefon-Nr. 07161/93810 zu melden.
15.2.19 unser-stauferland.de

 

 

Polizei sucht weißen Kastenwagen

 

Ebersbach an der Fils. Am Mittwoch streiften sich bei Ebersbach zwei entgegenkommende Fahrzeuge. Gegen 11 Uhr war ein Kastenwagen von Büchenbronn in Richtung Schlichten unterwegs. Noch vor der querenden Kreisstraße sei ihm auf seiner Seite ein anderer Kastenwagen entgegengekommen. Die Spiegel stießen zusammen und gingen kaputt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern sei der Unbekannte in Richtung Büchenbronn weitergefahren. Laut dem Renault-Fahrer soll der Flüchtige mit einem weißen Kastenwagen gefahren sein. Möglicher Weise sei es ein Ford-Transit gewesen.Die Polizei (Tel. 07161/93810) hat Spuren gesichert und die Ermittlungen nach dem Unbekannten aufgenommen. Sie sucht Zeugen, die Hinweise auf das vermeintliche Fluchtfahrzeug mit kaputtem Außenspiegel geben können.
14.2.19

 

 

 

Betrunkene will Polizisten beißen

Wangen. Nicht mehr unter Kontrolle hatte sich am Mittwochmorgen eine Frau in Wangen. Gegen 11.30 Uhr erhielt die Polizei mehrere Notrufe. Auf einem Parkplatz in der Hauptstraße sollen sich ein Mädchen und Mann aggressiv verhalten und streiten. Die Polizisten sahen die Beiden auf dem Parkplatz auf dem Boden liegen. Sie hielten sich an den Armen und stritten. Ein Polizist wollte die Kontrahenten trennen. Hierbei ergriff die 21-Jährige einen Fuß des Beamten und wollte ihn beißen. Der zog den Fuß noch weg und nahm die Frau anschließend fest. Sie war stark betrunken, weshalb sie der Rettungsdienst in ein Krankenhaus brachte. Der Polizist blieb unverletzt. Die Betrunkene sieht einer Anzeige wegen versuchter Körperverletzung entgegen.
14.2.19

 

 

 

Falscher Polizist am Telefon

Ottenbach/Göppingen. Bereits informiert zeigten sich mehrere Ottenbacher und eine Göppingerin am Mittwoch. Gegen 19.30 Uhr klingelte bei einer Göppingerin das Telefon. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und warnte die 68-Jährige vor einem Einbruch. Der solle in der kommenden Nacht stattfinden. Außerdem erzählte er der Dame, dass eine Einbrecherbande festgenommen wurde. Die Angerufene forderte den Mann auf, zu ihr zu kommen und seinen Ausweis zu zeigen. Der vermeintliche Polizist legte auf. In Ottenbach forderte ein Unbekannter eine Frau auf, sie solle ihre Fenster geschlossen halten. Der Mann hatte die Frau angerufen und sich als Polizist ausgegeben. Die Dame war misstrauisch genug und legte auf. Eine viertel Stunde später meldete sich ein vermeintlicher Polizist bei einer anderen Ottenbacherin. Telefonisch wies er die Frau auf eine Einbrecherbande hin. Die Bewohnerin beendete schnell das Telefonat.
14.2.19

 

 

 

 

Seniorin schlägt Einbrecher in die Flucht 

Ebersbach/Uhingen. Am Dienstag vertrieb in Ebersbach eine Seniorin einen Einbrecher. In Uhingen stieg am Mittwoch ein Unbekannter über die Terrassentür ein. Gegen 18.30 Uhr machte sich am Dienstag ein Unbekannter an einem Haus in der Kirchäckerstraße in Ebersbach zu schaffen. Der Mann nutzte ein Rankgerüst, um auf den knapp drei Meter hohen Balkon zu kommen. Dort angelangt bemerkte ihn die Bewohnerin. Die Seniorin ging auf den Balkon und sprach den vermeintlichen Einbrecher an. Der sprang daraufhin über die Brüstung und flüchtete Richtung Tiergartenweg. Von dem Unbekannten weiß die Polizei bislang nur, dass er etwa 1,80 Meter groß ist und Handschuhe trug.    Ein weiterer Unbekannter hebelte am Mittwoch in Uhingen in der Schorndorfer Straße Terrassentüren auf. Der Bewohner war zwischen 8.30 Uhr und 19.45 Uhr außer Haus. Nach derzeitiger Erkenntnis machte der Einbrecher keine Beute.    In beiden Fällen hat die Polizei Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefon-Nr. 07161/93810 zu melden.
14.2.19

Unfall blockiert die A 8

 

Wendlingen. Ein Unfall auf der Autobahn bei Wendlingen forderte am Donnerstag zwei Leichtverletzte. Gegen 5.15 Uhr war auf dem mittleren Fahrstreifen ein 40-Jähriger in Richtung Stuttgart unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache fuhr er auf ein Fahrzeug eines 42-Jährigen auf. Der Wagen des Auffahrenden wurde danach in die Leitplanke abgewiesen. Das Auto rollte bis zur mittleren Spur zurück und blieb dort stehen. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten den 42-jährigen Fahrer in ein Krankenhaus. Den Sachschaden schätzt die Polizei (Tel. 07335/96260) auf etwa 13.500 Euro. Auf Grund der blockierten Fahrspuren und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
14.2.19

 

 

 

Parkplatz wegen Vergnügungspark gesperrt

Kirchheim unter Teck Der Parkplatz Ziegelwasen in Kirchheim unter Teck ist ab Donnerstag, 21. Februar, wegen des Märzenmarkt-Vergnügungsparks gesperrt. Der Vergnügungspark findet von Freitag, 1. März, bis einschließlich Fastnacht-Dienstag (5. März) statt. Voraussichtlich ab Freitag, 8. März, sind die Parkplätze am Ziegelwasen wieder verfügbar.
14.2.19

 

 

 

 

Messerattacke auf 25-Jährigen 

Göppingen Ein Unbekannter hat in Göppingen einen 25-Jährigen mit dem Messer angegriffen. Wie die Polizei mitteilt, befanden sich am Samstag mehrere Männer vor einer Wirtschaft in der Hauptstraße, Ecke Schulstraße. Sie stritten. Die Auseinandersetzung eskalierte und ein Unbekannter aus der Gruppe griff einen 25-Jährigen mit einem Messer an. Der Mann trug dabei schwere Verletzungen davon. Ein Krankenwagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Ein Zeuge rief die Polizei. Die hat sofort die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten wissen, dass drei oder vier Personen nach der Tat mit einem dunklen Kleinwagen über die Schulstraße flüchteten. Die Männer sollen dunkle Kleidung getragen haben.    Um die Tat aufzuklären benötigt die Polizei (Tel. 07161/63230) die Unterstützung der Bevölkerung: Deshalb fragt sie: Wer war Samstagabend in der Hauptstraße? Wer hat von dem Streit etwas mitbekommen? Wer kennt die Personen? Wer hat einen dunklen Kleinwagen gesehen, der am Samstag mit hoher Geschwindigkeit die Schulstraße entlang fuhr?

13.2.19

 

 

 

 Rollerfahrer kommt nicht davon

Rechberghausen. Flüchten wollte ein 16-Jähriger am Dienstag in Rechberghausen. Gegen 20.45 Uhr war ein Roller in der Hauptstraße unterwegs. Weil er kein Licht hatte, wollte ihn eine Polizeistreife kontrollieren. Als der Fahrer das Polizeiauto sah, flüchtete er. Eine Zeugin hatte das Kennzeichen abgelesen und der Polizei mitgeteilt. Die Beamten fuhren zur Wohnadresse des Rollerfahrers. Dort trafen sie auf den 16-Jährigen. Die Beamten wollten sich den Führerschein zeigen lassen. Den konnte der Jugendliche nicht vorzeigen - er hatte lediglich eine Prüfbescheinigung. Außerdem hatten die Beamten den Verdacht, dass der Lenker Drogen genommen hatte. Deshalb kam er in ein Krankenhaus. Dort nahm ihm ein Arzt Blut ab. Das wird jetzt ausgewertet und soll Aufschluss darüber geben, welche Drogen und wie viel davon der 16-Jährige genommen hat. Der Jugendliche muss sich nun für seine Taten verantworten.
13.2.19

 

 

 

Falscher Polizist scheitert

Kreis Göppingen. Im Kreis Göppingen registrierte die Polizei am Dienstag zwölf Anzeigen der Betrugsmasche. Zwischen 19 und 22.30 Uhr klingelte das Telefon sieben Mal bei verschiedenen Einwohnern in Süßen. Der Anrufer gab sich als Polizist vom Polizeiposten Süßen aus. Er sagte den Angerufenen, dass die Polizei Einbrecher gefasst hätten. Bei den Einbrechern wären Zettel mit Namen und Adresse des jeweils Angerufenen gefunden wurden. Die Polizei wolle sie nun schützen. Danach kamen Fragen nach Wertgegenständen und Geld. Die Angerufenen durchschauten den Trick und legten auf. Sie informierten die Polizei. Die Betrüger scheiterten bei zwei weiteren Anrufen in Ebersbach, einmal in Heiningen, Rechberghausen und Bad Boll.
13.2.19

 

 

 

Farbschmierereien auf Trafo-Wand

Lorch. Von Unbekannten wurde auf die Wand einer Transformatorenstation, die in der Alten Kellerbergstraße aufgestellt ist, mit roter Farbe Buchstaben sowie Symbole aufgemalt. Durch die Farbschmiererei, die zwischen dem 1. Und 13. Februar verursacht worden ist, entstand ein Schaden von ca. 500 Euro.
13.2.19

 

 

 

Jugendlicher durch Schläge verletzt 

Süßen. Drei Männer verletzten am Montag einen Jugendlichen in Süßen mit Tritten und Schlägen Gegen 17.30 Uhr hielt sich ein 16-Jähriger beim Busbahnhof auf. Drei junge Männer kamen auf ihn zu und schlugen und traten den Jugendlichen. Der trug dabei leichte Verletzungen davon. Er ging danach selbstständig zum Arzt. Die Ermittler vom Polizeiposten Süßen (07161 8510) suchen nun die Täter. Von ihnen wissen sie bisher nur, dass es sich um drei junge Männer zwischen 16 und 18 Jahren handelt. Außerdem wollen die Beamten noch den genauen Tathergang herausfinden.
12.2.19
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Berauschte Fahrer gestoppt

 

Ebersbach. Die Polizei zog in der Nacht auf Dienstag zwei Autofahrer in Ebersbach aus dem Verkehr. Am Montag gegen 23.45 Uhr fuhr ein 50-Jähriger in der Stuttgarter Straße. Eine Polizeistreife stoppte den Wagen. Bei der Kontrolle rochen die Beamten Alkohol. Ein Test bestätigte den Verdacht. Er hatte zu viel getrunken. Am Dienstag fuhr ein 22-Jähriger gegen 1.15 Uhr ebenfalls in der Stuttgarter Straße. Bei der Kontrolle hatten die Beamten den Verdacht, dass er unter Drogen fuhr. Der Autofahrer roch nach Marihuana. Beide Männer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Sie mussten Blut abgeben. Sie sehen nun Anzeigen entgegen.
12.2.19

 

 

 

Rechts vor links nicht beachtet

Eislingen. Hoher Sachschaden entstand bei einem Unfall am Montag in Eislingen. Kurz vor 12 Uhr fuhr ein 53-Jähriger in der Ebertstraße in Richtung Kirchstraße. In der Kirchstraße fuhr eine 42-Jährige mit ihrem Wagen in Richtung Hauptstraße. Sie kam von rechts und hatte Vorfahrt. Der 53-Jährige übersah das andere Fahrzeug. Im Kreuzungsbereich stießen die Autos zusammen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 11 000 Euro.
12.2.19

 

 

 

Unfall auf glatter Fahrbahn

Schwäbisch Gmünd. Ein 38 Jahre alter Autofahrer kam am Dienstagmorgen gegen 4.30 Uhr auf der Straße zwischen Brainkofen in Fahrtrichtung Herlikofen kurz vor der Ortseinfahrt Herlikofen vermutlich aufgrund der Witterungsverhältnisse von der Fahrbahn ab. Dabei prallte das Fahrzeug gegen einen Bauzaun. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 6 500 Euro. Der Wagen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
12.2.19
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Schneeglätte: Unfall mit zwei Schwerverletzten

 

Bartholomä. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen auf der L1221. Ein 22 Jahre alter Wagenlenker befuhr gegen 7.10 Uhr die Strecke von Böhmenkirch in Richtung Bartholomä. Nach Rötenbach kam er in einer leichten Linkskurve bei schneeglatten Verhältnissen ins Schleudern und geriet dabei auf die Gegenfahrspur. Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Wagen einer 57-Jährigen zusammen, die dadurch von der Fahrbahn abgewiesen wurde. Im weiteren Verlauf touchierte der 22-Jährige noch einen nachfolgenden Pkw, der von einem 41-Jährigen gelenkt wurde. Der 22- sowie die 57-Jährige wurden teils schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Frau musste von Kräften der Feuerwehr aus ihrem totalbeschädigten Fahrzeug befreit werden. Der 41-Jährige blieb unverletzt. Die Strecke musste bis 8.45 Uhr voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.
11.2.19

 

 

 

Drei Fahrzeuge in Unfall verwickelt

Göppingen. Am Samstag wurde ein Autofahrer bei einem Auffahrunfall in Göppingen verletzt und musste ins Klinikum. Gegen 12.40 Uhr hielt in der Großeislinger Straße in Richtung Göppingen der 47-jährige Fahrer eines Pkw an. Vor ihm stockte der Verkehr. Der 34-jährige Fahrer eines folgenden Fahrzeugs erkannte dies zu spät und fuhr auf. Durch die Wucht wurde der Pkw auf ein davor stehendes Fahrzeug geschoben. Der 47-Jährige war nicht angeschnallt und prallte gegen die Windschutzscheibe. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte ihn in die Klinik. Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen auf circa 14.500 Euro.
11.2.19
 

 

 

 

Zweite Streikrunde im Busverkehr

Göppingen. Der Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem Busgewerbe führt am k Mittwoch erneut zu starken Beeinträchtigungen des Busbetriebs. Bestreikt werden die Unternehmen OVG Göppingen und Sihler, Geislingen. Auswirkungen des Arbeitskampfes auf die Unternehmen Frank und Stöckle, Hildenbrand, Merkle und Regiobus Stuttgart durch Kundgebungen an den ZOBs sind jedoch nicht auszuschließen. Die Streikmaßnahme soll von Betriebsbeginn bis Betriebsende gelten. „Damit ist der Schülerverkehr dieses Mal stärker als zuletzt betroffen,“ kündigt Jörg-Michael Wienecke, Leiter des Amts für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur an. Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken, gebe es leider nicht.

Die Schulen im Landkreis wurden am Montag durch das Mobilitätsamt umgehend informiert. Es sei davon auszugehen, dass nicht alle Betroffenen Gelegenheit haben werden, auf andere Verkehrsmittel auszuweichen. „Problematisch wird dies vor allem mit Blick auf angesetzte Klassenarbeiten und Klausuren”, führt das Landratsamt weiter aus. Diesbezüglich hoffe man auf kulante Lösungen in den betroffenen Klassen und Kursstufen. Ab Donnerstag soll der Betrieb wieder regulär laufen.
11.2.19

 

 

 

Unbekannte knacken Automaten

Göppingen. Einbrecher erbeuteten am Sonntag in Göppingen Geld und flüchteten. Gegen 3 Uhr waren Einbrecher in der Poststraße. Sie gingen zu einem Automaten an einem Supermarkt. Sie brachen den Automaten auf. Dort fanden sie Geld und nahmen es mit. Ein Zeuge beobachtete, wie die beiden Täter über den Parkplatz in Richtung Hintere Karlstraße flüchteten. Einer der Beiden trug weiße Turnschuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Jacke, eine schwarze Weste und auffällig dunkel gestreifte Handschuhe. Der andere war mit schwarzen, knöchelhohen Schuhe, einer schwarzen Hose und eine schwarze Jacke gekleidet. Die Göppinger Polizei (07161/632360) sicherte die Spuren und sucht nun die beiden Täter.
11.2.19

 

 

 

Sturm ohne schlimme Folgen

Kreis Göppingen. Der Sturm, der am Sonntag auch über unsere Region fegte, blieb ohne schlimme Folgen. Dennoch hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun. In der Zeit zwischen 14 Uhr und 17 Uhr verzeichnete das Führungs- und Lagezentrum des Ulmer Polizeipräsidiums rund 26 Einsätze. Umgestürzte Bäume und Bauzäune, herabgefallene Äste und Dachziegel sorgten vielerorts für Gefahrenstellen.
11.2.19

 

 

 

Zweiter Platz für autonom fahrendes Modellauto 

Esslingen. Das 21-köpfige Team „it:movES“ der Hochschule Esslingen belegt in diesem Jahr beim internationalen Studierendenwettbewerb für Modellautos „Carolo-Cup“ einen zweiten Platz. Unterstützt wird das Team von rund 30 weiteren Studierenden und ihren Forschungsarbeiten. Der Wettbewerb, der kürzlich in Braunschweig stattfand, gilt als anspruchsvoller Wettbewerb für autonom fahrende Modellautos. Er ist in zwei Leistungsklassen aufgeteilt. In verschiedenen Disziplinen müssen die Fahrzeuge im Maßstab 1:10 so schnell und präzise wie möglich durch realitätsnahe Parcours gesteuert werden. Darüber hinaus muss das entwickelte Konzept vorgestellt und erläutert werden. Zum Carolo-Cup 2019 haben sich insgesamt 21 Studierendenteams angemeldet. Sie kommen von renommierten Hochschulen und Universitäten aus Deutschland, der Schweiz, Polen und China.

Das Team it:mov.ES der Hochschule Esslingen hat im Basic Cup mit knappem Abstand zum Erstplatzierten den zweiten Platz belegt, der mit einem Pokal und einem Geldpreis von 1000 Euro belohnt wurde.

„Auf der Basis des letztjährigen Fahrzeugs wurde das Fahrzeug der Hochschule auf vielen Gebieten weiterentwickelt“, berichtet einer der Experten, Prof. Dr. Reiner Marchthaler von der Hochschule Esslingen. „So wurde ein selbstgebauter Miniaturlaserscanner entwickelt, mit dem Hindernisse erkannt werden können. Mit Einführung des Robot Operating System (ROS), das die Entwicklung komplexer Roboter-Fahrzeuge erleichtert, wurde die Software auf neue Beine gestellt. Außerdem wurde eine hochauflösende Weitwinkelkamera eingebaut, mit der die Umgebung rund um das Fahrzeug besser erfasst werden kann. Diese Neuerungen und viel Fleiß der Studierenden legten den Grundstein für diese hervorragende Platzierung“, so Marchthaler.

Initiiert wurde das Projekt „Autonomes Fahren“ an der Hochschule Esslingen in der Fakultät Informationstechnik von Prof. Dr. Reiner Marchthaler. Er ist Spezialist auf dem Gebiet der Sensordatenfusion, einer Schlüsseldisziplin für autonome Systeme. Zusätzlich wird das Team seit 2018 durch Prof. Dr. Thao Dang bei Fachfragen unterstützt.
11.2.19

 

 

 

Zusammenstoß: 7000 Euro Schaden

Schwäbisch Gmünd. Im Einmündungsbereich L 1156/K3321 ereignete sich am Montagmorgen ein Verkehrsunfall. Eine in Richtung Iggingen-Brainkofen fahrende 56-jährige Autolenkerin hatte beim Einbiegen von der K 3321 auf die L 1156 die Vorfahrt eines 34-jährigen Autofahrers missachtet, der in Richtung Schwäbisch Gmünd-Lindach unterwegs war. Verletzt wurde beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge niemand, jedoch entstand ein Gesamtschaden von ca. 7000 Euro.
11.2.19 unser-stauferland.de

 

 

 

Nach Ladendiebstahl: Polizei sucht helfenden Passanten

Schwäbisch Gmünd. Am Freitagmittag ereignete sich in einem Geschäft in der Bocksgasse ein Ladendiebstahl. Der 40-jährige Dieb entnahm ein Paar Schuhe aus einem Schuhkarton und verließ den Laden. Nach Verlassen des Ladens wurde er durch eine Verkäuferin aufgefordert stehenzubleiben. Der Dieb entfernte sich jedoch, weshalb ein Passant die Verfolgung aufnahm. Als er den Dieb eingeholt hatte und zum Stehenbleiben aufforderte, bedrohte dieser ihn mit einem Messer. Daraufhin gab der Passant die Verfolgung auf und entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei. Im Rahmen der späteren Fahndung, konnte der Tatverdächtige durch die Polizei ermittelt werden. Da gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl wegen eines anderen Diebstahls vorlag, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Polizei sucht nun den Passanten, der die Verfolgung des Tatverdächtigen aufgenommen hatte, da er ein wichtiger Zeuge ist. Er wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171/3580 in Verbindung zu setzen.
11.2.19

 

 

 

Taxifahrt nicht bezahlt

Schwäbisch Gmünd. Auf rund 120 Euro Kosten blieb ein 30-jähriger Taxifahrer am Sonntagmorgen sitzen. Gegen 4.40 Uhr hatte er einen Unbekannten von Stuttgart nach Schwäbisch Gmünd gefahren. Als sich am Zielort herausstellte, dass der Unbekannte gar kein Bargeld dabei hat, verständigte der Taxifahrer die Polizei. Diese Gelegenheit nutzte der Mann und flüchtete in Richtung Marktplatz. Der Unbekannte ist ca. 175 bis 180 cm groß. Er war mit einer blauen Jeanshose, einem weißen Hemd, einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Basecap bekleidet. Der Mann, der offenbar türkischen Akzent sprach trug einen schwarzen Vollbart. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/3580 entgegen.
11.2.19

Stadt will neues Verwaltungszentrum verkaufen

Göppingen. Die Stadt Göppingen will ihr im Rohbau fast fertiggestellte neues Verwaltungszentrum am Göppinger Bahnhof verkaufen. Kommenden Donnerstag soll der Gemeinderat die Weichen für die Immobilienveräußerung stellen. Als potenzieller Investor steht die Kreissparkasse Göppingen bereit. Die will das Gebäude allerdings nicht für sich nutzen, sondern es an das IT-Unternehmen Teamviewer vermieten, das derzeit das ehemalige Dienstleistungszentrum der Kreissparkasse in der Göppinger Jahnstraße nutzt. Teamviewer platzt aus allen Nähten und benötigt für weitere Mitarbeiter - derzeit sind es rund 450 - noch mehr Platz.
10.2.19

 

 

Mit Auto gegen Baum 

Adelberg. Leichte Verletzungen erlitt eine 48-Jährige bei einem Unfall am Samstagabend. Die Frau war als Beifahrerin mit einem 51-Jährigen unterwegs. Gegen 20.45 Uhr fuhr der Mann mit seinem Wagen parallel zur L 1147 vom Sportplatz in Richtung Eissporthalle. Vermutlich weil ihn der Gegenverkehr auf der Landesstraße blendete, geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte er gegen einen Kirschbaum. Der Baum knickte um und der Wagen rollte noch weiter über den Stamm. Dabei entstand an dem Fahrzeug ein Schaden in Höhe von rund 6 000 Euro. Während der Autofahrer unverletzt blieb, zog sich seine Beifahrerin leichte Verletzungen zu.
10.2.19

 

 

 

Kreis-CDU mit neuem Vorsitzenden

Kreis Göppingen. Kai-Steffen Meier aus Geislingen ist neuer Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Göppingen. Beim Kreisparteitag erhielt Meier, bisher stellvertretender Kreisvorsitzender und Kreisschatzmeister, 96 Prozent der abgegebenen Stimmen. Meier löst Nicole Razavi. Die Landtagsabgeordnete hatte nach 22 Jahren auf eine erneute Kandidatur verzichtet.Razaivi wurde zur Ehrenvorsitzenden ernannt.
10.2.19

 

 

 

Manfred Bomm legt seinen neuen Krimi "Blumenrausch" vor

Geislingen. Der Eybacher Krimiautor Manfred Bomm hat seinen neuen Fall vorgelegt. Der 19. Häberle-Krimi spielt unter anderem auf dem Gelände der Bundesgartenschau in Heilbronn, die im April ihre Pforten öffnet und heißt deshalb auch "Blumenrausch". Bomm zu seinem Krimi: Ein Jahr vor der Bundesgartenschau (Buga) in Heilbronn wird auf dem dortigen Baustellen-Areal eine junge Frau ermordet. Ein Verbrechen, das weite Kreise zieht, denn bei der Toten handelt es sich um eine Biophysikerin aus Ulm, die nicht nur an der Planung der Buga mitgewirkt hat, sondern auch an einem Umwelt-Experiment, das der Künzelsauer Astronaut Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation betreuen soll. Doch ein dubioser Amerikaner, der einstens als US-Soldat auf der Waldheide bei Heilbronn stationiert war, scheint dies verhindern zu wollen. Für Kommissar August Häberle, der als erfahrener Ermittler hinzugezogen wird, stellt sich aber auch die Frage, welche Rolle ein finanziell angeschlagener Gärtner aus Geislingen/Steige spielt, der auf der Buga ein Grab für den Schaufriedhof gestalten will. Rätsel geben nächtliche Transporte mit Sattelzügen auf der A 8 sowie seltsame Umtriebe im sogenannten „Bombenwald“ bei Merklingen im Alb-Donau-Kreis auf, der in Zeiten des Kalten Krieges in einem Zusammenhang mit der Waldheide in Heilbronn stand. Als schließlich eine junge Frau aus Münsingen, die ins Heilbronner Rotlicht-Milieu geraten ist, spurlos verschwindet, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Geichzeitig wird die Besatzung der Raumstation  mit einer gefährlichen Situation konfrontiert.  

 „Blumenrausch“ ist ganz eng an reale Geschehnisse und historische Ereignisse geknüpft. So wird noch einmal die Friedensbewegung der 80er Jahre lebendig, als gegen die Stationierung von Atomwaffen protestiert und eine Menschenkette von Stuttgart bis Neu-Ulm gebildet wurde. Im „Bombenwald“ bei Merklingen (nahe Ulm) trifft deshalb Vergangenes auf Gegenwärtiges.

Termine mit Lesungen von Manfred Bomm finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
10.2.19 unser-stauferland.de

 

 

Metallteil durchbohrt Windschutzscheibe

 

Aichelberg. Glück im Unglück hatte ein Lkw-Fahrer auf der A 8 bei Aichelberg. Am späten Freitagnachmittag wurde seine Windschutzscheibe von einem Metallteil getroffen und teilweise durchschlagen. Ein überholendes Fahrzeug hatte ein handlanges Bruchstück einer Fahrzeugfeder hochgewirbelt. Das Metallstück blieb glücklicherweise in der Scheibe stecken. Die Polizei rät: Achten Sie auf die Verkehrsdurchsagen. Wenn man sich in dem Bereich befindet, wo der Gegenstand gemeldet wurde, sollte man auf jeden Fall die Geschwindigkeit verringern, genügend Abstand halten, nicht überholen und den Seitenstreifen sowie den nachfolgenden Verkehr beobachten, um im Notfall noch rechtzeitig ausweichen zu können. Hat man selbst etwas verloren, sollte man auf dem Standstreifen oder in der nächsten Nothaltebucht anhalten, den Warnblinker einschalten und die Polizei verständigen. Auf keinen Fall sollte man selbst die Fahrbahn betreten und versuchen das Teil zu entfernen.
9.2.19

 

 

 

Polizei registriert viele Verstöße

Rechberghausen. Gleich mehrere Verkehrsverstöße fielen Beamten des Polizeireviers Uhingen bei Kontrollen am Freitagabend auf. Vier Geschwindigkeitsverstöße, ein Fahren unter Drogeneinwirkung, zwei Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Anschnallpflicht, drei mangelbehaftete Autos und ein Radfahrer ohne Licht sind das Ergebnis der zweistündigen Kontrolle auf der B297 in Rechberghausen. Die vier Autofahrer wurden mit der Laserpistole gemessen. Sie waren allesamt zwischen 22 und 27 km/h zu schnell. Bei einem Autofahrer besteht der Verdacht, dass er vor Fahrtantritt Rauschgift zu sich genommen hat. Er musste eine Blutprobe abgeben. Weitere zwei Autofahrer wurden angezeigt, weil sie ihren Gurt nicht angelegt hatten. Mit einer Verwarnung kam der Radfahrer ohne Licht davon. Weitere drei Fahrzeugbesitzer mussten wegen Mängeln an ihren Autos gerügt werden. An der Verkehrskontrolle waren mehrere Beamten des Polizeireviers Uhingen eingesetzt.
9.2.19

 

 

 

Unbekannter Sprinterfahrer verursacht Unfall 

Göppingen. Die Polizei sucht den Fahrer eines weißen Sprinters als Unfallverursacher. Mit seinem Fahrmanöver hat der Fahrer eines weißen Kastenwagens am Freitagabend kurz vor 18 Uhr einen Verkehrsunfall auf der B10 Höhe Göppingen-Öde verursacht. Der Sprinterfahrer war dabei in Fahrtrichtung Stuttgart kurz vor einem Scania Lkw auf die rechte Fahrspur gewechselt. Durch das plötzliche Einscheren war der Lkw-Fahrer zum Ausweichen gezwungen. Sonst wäre es zu einem Zusammenstoß gekommen. Durch das Ausweichen kollidierte der Anhänger des Lkw mit der rechten Leitplanke. Dabei entstand an dem Anhänger und der Leitplanke Sachschaden von mindestens 6000 Euro. Der Sprinterfahrer fuhr weiter, ohne sich um den Verkehrsunfall zu kümmern. Nach Angaben des Lkw-Fahrers muss der Lenker ein hinter dem Lkw fahrenden Taxis den Verkehrsunfall beobachtet haben. Mit Handzeichen hatte er dem Taxifahrer zu verstehen gegeben, dass der dem Sprinter nachfahren solle. Die Polizei Uhingen bittet Zeugen des Verkehrsunfalles, insbesondere den Taxifahrer, sich beim Polizeirevier Uhingen unter 07161 9381 0 zu melden.
9.2.19

 

 

 

Auf Schmuck und Bargeld abgesehen

Kuchen. Auf Bargeld und Schmuck hatten es bislang unbekannte Täter in Kuchen abgesehen- Nur kurze Zeit waren die Bewohner eines Hauses in Kuchen nicht daheim. Dies nutzten bislang unbekannte Täter und brachen am Freitagabend zwischen 18.30 und 20.10 Uhr die Terrassentüre zu dem Einfamilienhaus auf. Im Haus durchwühlten sie sämtliche Räume. Dabei entwendeten sie einen nur geringen Bargeldbetrag und verschiedene Schmuckstücke.
9.2.19

 

Fahrzeug fängt Feuer

Schwäbisch Gmünd. Ein Autofahrer befuhr mit seinem Wagen die Landesstraße 1160 von Weiler i.d.B in Richtung Degenfeld. Auf Höhe des Parkplatzes der Skihütte kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts zum Brand im Motorraum. Die Freiwillige Feuerwehr Degenfeld und Schwäbisch Gmünd waren jeweils mit zwei Fahrzeugen vor Ort und konnten das Feuer löschen. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 2 000 Euro.
9.2.19 unser-stauferland.de

 

 

 

Lauter Knall im Keller

Heubach. Ein lauter Knall im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Gmünderstraße in Heubach löste am Samstag um 0.30 Uhr einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Die Feuerwehren Heubach, Lautern, Schwäbisch Gmünd, Böbingen, Bartholomä und Mögglingen wurden alarmiert und waren mit insgesamt 93 Mann im Einsatz. Es handelte sich vermutlich um einen technischen Defekt der Gasheizung, weshalb es zu einer kleinen Verpuffung kam. Die Feuerwehr konnte keinen Gasaustritt feststellen. Es kam zu keinem Sachschaden und Personenschaden.
9.2.19

 

Mann stirbt bei Unfall

 

Rechberghausen Die Feuerwehr befreite am Donnerstagabend einen Autofahrer bei Rechberghausen. Gegen 19.45 Uhr war ein Pkw zwischen Rechberghausen und Birenbach unterwegs. Der Wagen kam in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und fuhr über einen Grünstreifen. An einem Baum blieb das Fahrzeug liegen. Der Autofahrer war nach dem Unfall eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten den 50-Jährigen. Rettungskräfte versuchten, den Mann zu reanimieren. Es gelang ihnen nicht. Er starb an der Unfallstelle. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 4.000 Euro. Nach ersten Ermittlungen der Polizei soll der Mann aufgrund eines internistischen Notfalls nicht mehr in der Lage gewesen sein, sein Auto zu steuern.
8.2.19

 

 

 

Einbrecher verschwindet ohne Beute

Göppingen In ein Gebäude in der Ziegelstraße war in den vergangenen Tagen ein Einbrecher eingedrungen. Er ging durch die offene Eingangstür in das Haus. Im Innern brach er zwei Türen auf und suchte in Lagerräumen nach Brauchbarem. Er fand nichts und zog ohne Beute wieder von dannen. Die Ermittler vom Polizeiposten Jebenhausen (07161/ 632360) haben an dem Tatort viele Spuren gesichert. Die geben den Ermittlern erste Hinweise auf den Unbekannten.
8.2.19

 

 

 

Sparbuch und Tablet mitgenommen 

Eislingen Ein Einbrecher suchte in Eislingen nach Beute. Zwischen 15.30 und 18.50 Uhr am Donnerstag war der Unbekante in einem Haus in der Habichtstraße, in das er über die aufgehebelte Terrassentür gelangt war. Im Innern suchte er in sämtlichen Räumen nach Beute. Er fand ein Sparbuch und ein Tablet. Die Sachen nahm er mit und flüchtete. Seine Spuren ließ der Unbekannte am Tatort zurück. Sie geben den Ermittlern vom Polizeirevier Eislingen (07161/ 8510) erste Hinweise auf den Täter.
8.2.19

 

 

 

Geld und Schmuck gestohlen

Geislingen Vermeintliche Handwerker führen Böses im Schilde. Gegen 10 Uhr gingen zwei Männer in die Geislinger Scheffelstraße .Sie klingelten an der Wohnungstür einer 90-Jährigen. Die öffnete den Männern. Die gaben vor, das Badezimmer wegen eines Wasserschadens überprüfen zu wollen und gingen in die Wohnung. Während einer der Männer die Seniorin in ein Gespräch verwickelte, wühlte der zweite im Wohnzimmerschrank. Dort fand er Schmuck und Geld. Er nahm die Sachen und ging wieder. Kurze Zeit später verließ auf der zweite Täter das Gebäude. Im Laufe des Tages stellte die 90-Jährige dann fest, dass sie es nicht mit Handwerkern, sondern mit Dieben zu tun hatte. Die Frau schätzt einen Mann auf etwa 25-30 Jahre und eine Größe von etwa 190 cm. Er trug eine schwarze Mütze und eine schwarze Arbeitsjacke. Die Geislinger Polizei (07331/93270) hat nun die Ermittlungen aufgenommen und sucht die Täter.
8.2.19

 

 

 

Glasüberdachung kommt weg

Esslingen. Aufgrund der starken Beschädigungen an der Glasüberdachung zwischen den Kiosk-/Imbissgebäuden am Beginn der Pliensaubrücke auf der Seite Pliensauvorstadt in Esslingen erfolgt aus Sicherheitsgründen ab 11.Februar der Abbruch des Glasdaches. Die Dauer der Arbeiten ist mit ca.drei Wochen angesetzt. Eine Instandsetzung/Reparatur ist auch im Hinblick der immer wieder kehrenden Schäden durch Vandalismus nicht wirtschaftlich. Die Zugänglichkeit zu den Gebäuden ist über die Bauzeit gewährleistet. Auch die Fußgänger und Radfahrer können weiterhin von der Pliesauvorstadt bzw. der Innenstadt kommend den Bereich nutzen. Das städtische Tiefbauamt bittet um Verständnis für eventuell auftretende Behinderungen und eine erhöhte Aufmerksamkeit im Zuge der Bauarbeiten an der Pliensaubrücke.
8.2.19

 

 

 

Glatte Fahrbahn: Unfall

Lorch. Beim Befahren der Kiesäckerstraße kam eine 56-jährige PkW-Lenkerin am Donnerstagabend nach rechts von der glatten Fahrbahn ab und prallte gegen die dortigen Leitplanken. Der Schaden an dem Pkw wird auf ca. 5000 Euro beziffert.
8.2.19

 

 

 

Vorfahrt missachtet

Schwäbisch Gmünd- Beim Einfahren von der Paradiesstraße in die Sebaldstraße in Gmünd missachtete ein 33-jähriger Autofahrer am Donnerstagabend die Vorfahrt eines 22-jährigen Pkw-Lenkers, der in Richtung Klösterlesstraße unterwegs war. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3000 Euro beziffert.
8.2.19

 

 

 

Trickdieb ergaunert 130 Euro

Schorndorf. Ein Trickdieb war in Schorndorf unterwegs. Eine 80-jährige Frau befand sich am Dienstagvormittag auf dem Kundenparkplatz eines Warenhauses in der Lutherstraße, als sie von einem Fremden angesprochen wurde. Der Mann wollte angeblich zur Nutzung eines Einkaufswagens zwei 50 Cent Stücke in eine 1-Euro Münze getauscht haben. Die ältere Frau wollte dem Mann behilflich sein und holte ihre Geldbörse heraus, in die der Fremde unbemerkt hineingreifen konnte und Geldscheine in Höhe von 130 Euro erbeuten konnte. Die Polizei rät bei derartigen Situationen die Geldbörse niemals offen zu zeigen und auf ausreichend Abstand zum Gegenüber zu achten, sodass der Griff in die Geldbörse oder Handtasche unmöglich ist. Hinweise auf den Trickdieb, der ca. 170cm groß war, gebrochen deutsch sprach, kurze dunkle Haare und ein rundliche Gesichtsform hatte, sowie mit einem dunkeln Anorak bekleidet war, erbittet die Polizei Schorndorf unter Tel. 07181/2040.
8.2.19

 

 

 

 

Helmut Renftle als Baubürgermeister wiedergewählt

Göppingen. Wie erwartet wurde Helmut Renftle als Baubürgermeister von Göppingen im Amt bestätigt. Am Donnerstag gab es im Gemeinderat für den Amtsinhaber 27 von 35 Stimmen. Renftle hatte keinen Gegenkandidaten mehr. Ursprünglich hatten sich 22 Interessenten für den Posten im Technischen Rathaus der Hohenstaufenstadt beworben gehabt. Die beiden letzten verbliebenen hatten am Dienstag ihre Kandidatur zurückgezogen. Renftle, der demnächst seinen 68. Geburtstag feiert,  kann nun noch fünf Jahre seiner neuen Amtszeit weiterarbeiten. Mit 73 muss er dann in den Ruhestand.
7.2.19

 

 

 

Gmünder Charta der Gemeinsamkeit 

Schwäbisch Gmünd (sv). Am 23. Mai feiert das Grundgesetz 70-jähriges Jubiläum. Diese Feierlichkeit nimmt die Stadt Schwäbisch Gmünd zum Anlass und bringt die „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten“ auf den Weg. Der zukünftige Wegweiser soll als Leuchtfeuer des Zusammenlebens in der Stadt dienen – er wird gemeinsam mit möglichst vielen Menschen in einem umfangreichen Beteiligungsprozess erarbeitet und soll letztlich vom Gmünder Gemeinderat beschlossen werden.

Zwischen Globalisierung und Digitalisierung stehe die Stadtgesellschaft heute vor ganz neuen Herausforderungen, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold beim Pressegespräch zur „Gmünder Charta“  im Rathaus. Der Wandel sei sowohl in der Bürgerschaft als auch in der Kommune und Verwaltung selbst spürbar. Deshalb setze die Stadt Schwäbisch Gmünd auf die Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft. „Die Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten“ soll dabei eine auf möglichst breiter Basis erarbeitete Wegmarke sein; ein Kompass, der als Wegweiser und Orientierung unserer Regelung und Fundamente des Zusammenlebens in der Stadt dient. Fragen wie: Was hält uns zusammen? Wer sind wir? Was bedeuten Begriffe wie beispielsweise Wir-Gefühl; Religion; Gleichberechtigung; Sorgende Gemeinschaft; Teilhabe; Sprache; Heimat; verschiedene Lebensformen; Einkommen und Bildung und Bürgerschaftliches Engagement für unsere Stadt? Der gesamte Charta-Prozess wird rund um diese Begriffe durch Franka Zanek, Leiterin der Stabstelle Integration, derzeit gesammelt, zusammengeführt und in eine breite Öffentlichkeit gestreut und zur Diskussion gestellt. In zahlreichen Veranstaltungen konnten sich bereits Bürgerinnen und Bürger konstruktiv einbringen. Die Gesprächsreihe geht allerdings weiter; pro Stadtquartier und Ortsteil gibt es im März insgesamt zehn Nachbarschaftsgespräche zur Teilnahme am: 4. März im Stadtteilbüro West, 6. März im Stadtteilbüro Hardt, 7. März im ehemaligen Gasthof „Mondschein“, 11. März, Friedensschule, 14. März im Bürgertreff Straßdorf, 15. März in der Pestalozzischule, 18. März im Bürgertreff Altstadt, 20. März im Stadtteilbüro Ost, 21. März im Begegnungszentrum Riedäcker und am 25. März im Stadtteilbüro Süd.

Per Zufallsprinzip werden  Gmünder zu den Gesprächen eingeladen. Einbringen kann sich freilich jeder und jede. Eine Anmeldung ist erwünscht bis Montag, 18. Februar unter 07171/603-5300.
7.2.19

 

 

 

Heiraten im Blütenmeer 

Schorndorf. Vergangenes Jahr hatte die Stadtverwaltung zum zweiten Mal, passend zum Rosenmarkt, eine Rosenhochzeit angeboten, die großen Anklang fand. Da in diesem Jahr kein Rosenmark stattfindet, hat sich das Team des Standesamtes dazu entschieden in Anlehnung an die Remstal Gartenschau die drittte Schorndorfer Eventhochzeit unter das Motto „Blütenzauber“ zu stellen. Am Samstag, 15. Juni, werden von 10 bis 16 Uhr im Stundentakt standesamtliche Trauungen im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses am Marktplatz angeboten. Das Rathaus wird mit zahlreichen Blüten geschmückt sein und mit einer romantischen Stimmung verzaubern. „Da die Rosenhochzeit in den vergangenen Jahren bei den Paaren sehr gut angekommen ist, wollten wir auch in diesem Jahr etwas in der Art anbieten. Blütenzauber passt natürlich ideal zur diesjährigen Remstal Gartenschau“, erklärt Martina Nothdurft, Standesbeamtin im städtischen Fachbereich Bürgerservice. An sieben Terminen im Juli und August ist es auch möglich sich direkt auf dem Gelände der Remstal Gartenschau, in den Erlebnisgärten trauen zu lassen. In der malerischen Kulisse des Schlossparks und unter freiem Himmel kann man sich so das unvergessliche Ja-Wort geben.
7.2.19

 

 

 

 

Alten Friedhof neu entdecken

Schorndorf. Der Alte Friedhof in Schorndorf ist ein Ort der magischen Ruhe, Meditation und Besinnlichkeit. Im Zuge der Remstal Gartenschau 2019 sollen diese besonderen Charakterzüge noch besser zur Geltung kommen. Aufgrund der derzeit guten Wetterlage haben die beauftragten Landschaftsgärtner mit ersten vorbereitenden Maßnahmen begonnen. Die Querung des Friedhofes ist derzeit noch möglich, die Vollsperrung des Areals ist ab Montag, 18. Februar geplant. Die Umleitung für Fußgänger wird dann ausgeschildert. „Unser Ziel ist es, durch sanfte Gestaltungsmaßnahmen die behutsame Entdeckung dieses historischen Ortes zu ermöglichen. Er wird in erste Linie ein Ort der Ruhe bleiben“, erklärt Franciska Glavas, Technische Projektleiterin der Remstal Gartenschau 2019 in Schorndorf. „Um diese Entdeckung zu ermöglichen, entsteht ein kleiner Pfad abseits der Hauptwege und entlang der geschichtsträchtigen Gräber und Denkmäler.“ Das heutige Bild des Friedhofes sei besonders durch den starken, sehr artenreichen Gehölzbewuchs geprägt. Dieser habe sich zum einen durch die individuelle Grabbepflanzung und zum anderen aus wildem Aufwuchs entwickelt. „Beim Durchwandern eröffnen sich schon heute immer neue Blickwinkel und Räume, die dem Alten Friedhof diesen einzigartigen Charakter verleihen. Um diesem Bild treu zu bleiben, werden lediglich einzelne Gehölze entfernt, die aus Verkehrssicherungsgründen aus dem Bestand genommen werden müssen.“ Außerdem werde die Friedhofsmauer, die heute dicht bewachsen ist, wieder sichtbar gemacht und freigelegt.
7.2.19

 

 

 

Unfall beim Abiegen: Hoher Schaden

Uhingen. Hohen Sachschaden verursachte ein Autofahrer bei einem Unfall am Mittwoch in Uhingen. Gegen 7.30 Uhr fuhr ein 51-Jähriger in der Mercedesstraße. Der Fahrer eine Kleinwagens bog nach links in die Ulmer Straße ab. In der Ulmer Straße kam von links eine 57-Jährige mit ihrem Wagen. Sie hatte Vorfahrt. Die Fahrzeuge stießen zusammen. Verletzt wurde niemand. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 16 000 Euro.
7.2.19

 

 

 

 

Einbrecher macht Beute 

Rechberghausen. Ein Unbekannter brach am Mittwoch in ein Haus in Rechberghausen ein. Zwischen 15.30 und 20 Uhr gelangte ein Unbekannter auf ein Grundstück in der Straße "Ebene". An einem Haus hebelte er die Terrassentür auf. Durch die gelangte er in das Gebäude. Im Innern durchsuchte der Einbrecher die Räume nach Brauchbarem. Er fand Geld und Schmuck. Das machte er zu seiner Beute und flüchtete unerkannt. Spezialisten der Polizei sicherten die Spuren. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und sucht nun die Täter. Sie fragt: Wer hat zwischen 15.30 und 20 Uhr verdächtige Personen in der Ebene in Rechberghausen gesehen? Wem sind dort verdächtige Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefon Nummer 07161/63-2360 entgegen.
7.2.19

 

 

 

Unbekannter beraubt Seniorin 

Süßen. Einen Geldbeutel erbeutete ein Räuber am Mittwoch in Süßen. Gegen 15.45 Uhr lief eine 86-Jährige in der Richthofstraße. In der linken Hand trug sie ihre Handtasche. Das sah auch ein Räuber: Er ging von hinten auf die Frau zu und riss ihr die Tasche aus der Hand. Anschließend flüchtete er in Richtung Lange Straße. Sie beobachtete den Täter und sah, wie er ihre Handtasche fallen ließ. Die nahm sich die Seniorin wieder. Dabei musste sie feststellen, dass ihr Geldbeutel fehlt. Verletzt wurde die Frau bei dem Überfall nicht. Die Göppinger Polizei (07161/632360) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht den Täter.
7.2.19

 

 

 

In Wohnung eingebrochen

Schorndorf: Zwischen dem 4. und 6. Februar nutzten bislang unbekannte Täter die Abwesenheit einer Hausbewohnerin in Schorndorf im Bereich Grabäckerstraße, um in eine dortige Wohnung einzudringen. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang über eine Eingangstüre und durchwühlten daraufhin sämtliche Räumlichkeiten in mehreren Stockwerken. Was die Diebe entwendeten, ist noch nicht bekannt. Hinweise zum Einbruch nimmt die Polizei in Schorndorf unter Tel. 07181/2040 entgegen.
7.2.19

 

 

 

Nach Unfall aus dem Staub gemacht

Schorndorf. Ein unbekannter Unfallverursacher entfernte sich am Mittwoch in der Wiesenstraße unerlaubt von einem Unfallort. Am Vormittag zwischen 10.30 Uhr und 12 Uhr wurde ein Anhänger eines am Fahrbahnrand abgestellten Lkw durch einen Verkehrsteilnehmer an der hinteren Fahrzeugkante beschädigt. Hinweise auf den Geflüchteten, der einen Schaden in Höhe von ca. 1000 Euro hinterlassen hat, erbittet die Polizei in Schorndorf unter Tel. 07181/2040.
7.2.19

 

 

 

Unfall beim Ausparken

Schwäbisch Gmünd. Ein 81-jähriger Plkw-Lenker beschädigte am Mittwochmittag im Milchgäßle einen geparkten Pkw, als er aus einem Kundenparkplatz ausparkte. Der dadurch entstandene Sachschaden wird auf ca. 6500 Euro beziffert.
7.2.19

 

 

 

Lkw streift Kleintransporter

Lorch. Am Mittwochvormittag streifte ein Lkw-Lenker einen am Straßenrand der Barbarossastraße geparkten Kleintransporter. Der Schaden wird auf ca. 2000 Euro beziffert.
7.2.19

 

 

 

Plakate beschädigt

Schwäbisch Gmünd. Von Unbekannten wurden von Samstag auf Sonntag zehn Plakate über einen Vortrag über die Anden abgerissen und beschädigt. Die Plakate waren im Stadtgebiet von Schwäbisch Gmünd an verschiedenen Stellen angebracht. Hinweise auf die Verursacher bitte an die Polizei Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/3580.
7.2.19

 

 

 

 

Müllwagen streift Pkw

Lorch. An der Einmündung Uhlandstraße/Barbarossastraße in Lorch streifte ein Müllfahrzeug beim Rechtsabbiegen mit dem Trittbrett die linke Fahrzeugseite eines geparkten Pkw. An dem Fahrzeug entstand dadurch ein Schaden von ca. 2000 Euro.
7.2.19

 

 

 

Auf geparkten Pkw aufgefahren

Schwäbisch Gmünd. Ein 62-jähriger Fahrzeuglenker fuhr am Mittwoch auf der Haußmannstraße in Gmünd aus Unachtsamkeit auf einen am Straßenrand geparkten Pkw auf und verursachte einen Schaden von ca. 2000 Euro.
7.2.19

 

 

 

Unfall im Kreisverkehr

Waldstetten. Beim Einfahren in den Kreisverkehr Straßdorfer Straße/Hauptstraße in Waldstetten missachtete ein Sattelzuglenker am Mittwochabend die Vorfahrt eines darin fahrenden Pkw-Lenkers. Dieser leitete eine Vollbremsung ein, um eine Kollision zu vermeiden. Der ihm nachfolgende Pkw-Lenker konnte nicht mehr anhalten und fuhr auf den Pkw auf. Die beiden Pkws wurden dadurch leicht beschädigt.
7.2.19

 

 

 

Gegen Baum geprallt

Ebersbach. Von der Fahrbahn ab kam ein 88-Jähriger am Dienstag bei Ebersbach.- Gegen 17 Uhr fuhr ein Pkw von Reichenbach nach Ebersbach. Kurz vor einem Kreisverkehr kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Autofahrer trug dabei Verletzungen davon. Rettungskräfte brachten den 88-Jährigen in einen Krankenhaus. Das Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 3 000 Euro. Als Unfallursache vermuten die Ermittler, dass der Senior gesundheitliche Probleme bekommen hatte und deshalb sein Fahrzeug nicht mehr steuern konnte.
6.2.19

 

 

 

Betrunkener schlägt und belästigt Gäste

Schwäbisch Gmünd. Auf einer Faschingsveranstaltung in Herlikofen in der Burgholzstraße belästigte ein Betrunkener am letzten Samstag einige Gäste. Gegen 0.15 Uhr wurde er von Security-Mitarbeitern dabei beobachtet, wie er Leute schupste, auf den Kopf schlug und mehreren Frauen auch an das Gesäß fasste. Eine junge Frau wurde von dem renitenten 23-jährigen Mann auch leicht verletzt. Der stark betrunkene Mann musste die Veranstaltung verlassen. Geschädigte Gäste oder Besucher die zu dem Vorfällen Beobachtungen machten werden nun gebeten, sich zur Klärung des Geschehens mit der Polizei in Schwäbisch Gmünd unter Tel. 07171/3580 in Verbindung zu setzen.
6.2.19

 

 

 

Geldbeutel gestohlen

Schwäbisch Gmünd. Während sich ein 32-jähriger Mann auf einer Sitzbank an der ehemaligen Südbahntrasse oberhalb des Hallenbades in Schwäbisch Gmünd am Dienstagmittag aufhielt, wurde ihm von einem Unbekannten, der sich zu ihm auf die Bank setzte und in ein Gespräch verwickelte, der Geldbeutel aus der Jackentasche entwendet. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst einige Minuten später, als sich der Tatverdächtige bereits wieder entfernt hatte. Dieser soll ca. 25-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß gewesen sein. Er hatte eine normale Figur, war schwarz gekleidet und sprach schwäbisch. Weitere Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen.
6.
2.19 unser-stauferland.de

Unfallfahrer schnell gefunden

 

Kuchen. Dank eines Zeugen war der Verantwortliche eines Unfalles am Dienstag in Kuchen schnell ermittelt. Gegen 8.15 Uhr sah der Zeuge Im Gewerbepark einen Unfall. Ein Lastwagen war in der Nähe einer Baustelle gegen einen Pfosten gefahren. Der Zeuge sprach den Fahrer auf den Unfall an. Das schien den 46-Jährigen wenig zu interessieren. Er fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Zeuge merkte sich das Kennzeichen und rief die Polizei. Die konnte den Fahrer auf der B 10 stoppen. Der Schaden am Lkw war mit dem beschädigten Torpfosten stimmig. Weil der Fahrer in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Damit soll das Strafverfahren gesichert werden. Angaben zur Höhe des Schadens lagen der Polizei (Tel. 07331/93270) noch nicht vor.
5.2.19

 

 

 

Einbrecher unterwegs

Göppingen/Zell u.A./Aichelberg. Am Wochenende waren Einbrecher in Göppingen und Umgebung zu Gange. Ein Einbrecher verschaffte sich in Göppingen Zutritt zu einem Gebäude. In der Freihofstraße brach er eine Tür auf. Im Innern verschaffte er sich Zutritt zu weiteren Räumen. Auf der Suche nach Brauchbarem fand er Geld. Das machte er zu seiner Beute und flüchtete unerkannt. Zwischen Sonntag und Montag gelangte ein Unbekannter in eine Kapelle in der Faurndauer Straße. Die Tür zur Sakristei öffnete er gewaltsam. In der Kapelle und Sakristei wurden Schränke und Schubladen durchsucht. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Ein Sachschaden von mehreren hundert Euro blieb zurück. In Zell drangen Einbrecher am Wochenende in ein Vereinsheim ein. Mit brachialer Gewalt bogen sie Fenstergitter auseinander. Im Innern durchwühlten sie das Gebäude. Weiterhin brachen sie eine Metalltüre auf und durchsuchten einen Lagerraum. Ohne Beute verschwanden die Unbekannten. Von Sonntag auf Montag gelangten Unbekannte in Aichelberg auf ein Gelände im Wasserbergweg. An einem Wohnwagen hebelten sie die Tür auf. Im Wohnwagen fanden sie nichts und suchten das Weite. Die Polizei sicherte die Spuren und hat die Ermittlungen aufgenommen.
5.2.19

 

 

 

Unter Drogen am Steuer

Eislingen/Uhingen. Die Polizei kontrollierte in Eislingen eine 40-jährige Autofahrerin. Die Beamten stoppten die Frau gegen 10.30 Uhr in der Stuttgarter Straße. Bei der Kontrolle kam der Verdacht auf, dass die Fahrerin Drogen genommen hatte. Ein Test bestätigte den Verdacht. In einem Krankenhaus nahm ein Arzt Blut ab. Deutlich zu viel getrunken hatte ein Autofahrer in Uhingen. Eine Polizeistreife kontrollierte den 54-Jährigen gegen 16.45 Uhr in der Bleichereistraße. Er roch deutlich nach Alkohol. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Er war mit über drei Promille unterwegs. Der Mann gab eine Blutprobe ab. Sein Führerschein wurde einbehalten.
5.2.19

 

 

 

Vorfahrt nicht beachtet

Schorndorf.. Ein 74-jähriger Autofahrer befuhr mit seinem Wagen am Montagnachmittag in Haubersbronn die Miedelbacher Straße. Wegen der tiefstehenden Sonne übersah er einen von der Straße An der Wieslauf heranfahrenden und vorfahrtsberechtigten Pkw. Der Einbiegende 60-jährige Fahrer konnte den Zusammenstoß, bei dem er auch leicht verletzt wurde, nicht mehr vermeiden. An den Autos entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 13 000 Euro. Ein weiterer Unfall ereignete sich am Montagabend. Eine 44-Jährige wollte mit ihrem von der Silcherstraße nach links in die Schlichtener Straße in Richtung Stadtmitte abbiegen. Sie stieß hierbei mit einem vorfahrtsberechtigten Wagen zusammen. Beide Autofahrerinnen blieben unverletzt. Der Schaden an ihren Autos beläuft sich auf ca. 5500 Euro.
5.1.19
unse-stauferland.de

Holzschuppen abgebrannt

 

 

Salach. Am Montag gegen 22.15 Uhr  entzündete sich in der Wilhelmstraße in Salach ein Komposthaufen. Das Feuer griff auf einen angrenzenden Holzschuppen über. Die Feuerwehr löschte den Brand. Vermutlich entzündete sich der Komposthaufen durch warme Asche. Verletzt wurde niemand. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 500 Euro.
22.1.19

 

 

 

Von der Fahrbahn abgekommen

 

Göppingen.  Hohen Sachschaden verursachte ein 29-jähriger Autofahrer bei einem Unfall am Montag in Göppingen. Gegen 22.30 Uhr stand ein Schwertransport auf der B10 Brücke der Anschlussstelle Göppingen-Faurndau. Ein 29-Jähriger wollte den Schwertransport umfahren. Er fuhr auf der für den Fahrzeugverkehr gesperrten Straße "Im Bulach". In einer leichten Rechtskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto. Der Jeep kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Brückengeländer. Den Sachschaden am Jeep schätzt die Polizei auf etwa

30 000 Euro.

22.1.19

 

 

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Bei Auffahrunfall verletzt

 

Ebersbach. Am Montag verursachte ein 43-Jähriger einen Unfall auf der B10 bei Ebersbach. Ein 43-jähriger und ein 57-jähriger  fuhren mit ihren Wagen auf der B10 in Richtung Stuttgart. Sie fuhren auf dem linken Fahrstreifen. Auf dem rechten Fahrstreifen war ein Streufahrzeug unterwegs. Der 43-Jährige reduzierte deswegen seine Geschwindigkeit. Der 57Jährige erkannte die Situation zu spät. Er fuhr auf. Das vordere Fahrzeug fuhr dadurch gegen die Mittelleitplanke und wurde nach rechts abgewiesen. Auf dem Standstreifen kam der 43-Jährige mit seinem Auto zum Stehen. Er wurde leicht verletzt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Den Sachschaden an den beiden Autos schätzt die Polizei auf etwa 8500 Euro. Durch den Unfall kam es auf der B10 zu einem größeren Rückstau.
22.1.19

 

 

 

 

 

Hund schlägt Einbrecher in die Flucht

Schwäbisch Gmünd-Herlikofen. Am Sonntag verschafften sich gegen 22.15 Uhr Unbekannte durch den zuvor durchschnittenen Metallmaschendrahtzaun Zutritt auf ein Grundstück in der Grabbengasse. Als die im Haus befindliche Besitzerin durch den Lichtschein einer Taschenlampe darauf aufmerksam wurde, schlug ihr Hund durch Bellen die Täter in die Flucht. Der Schaden an dem Zaun wird auf ca. 300 Euro beziffert.
22.1.19 

 

 

 

Wand vom Wasserhochbehälter verschmiert

Lorch-Strauben. Unbekannte beschädigten zwischen Freitagvormittag und Montagvormittag eine Wand des Wasserhochbehälters im Gewann Unger mit blauer Farbe und verursachten einen Sachschaden von ca. 250 Euro.
22.1.19

 

 

 

 

 

Viele viel zu schnell

 

Gruibingen 414 Fahrer müssen mit Anzeigen rechnen. Sie waren am Sonntag bei Gruibingen zu schnell unterwegs.  Zwischen 12.50 Uhr und 18.50 Uhr führte die Polizei in Fahrtrichtung München Geschwindigkeitsmessungen durch. Auf Höhe Gruibingen beträgt die zulässige  Höchstgeschwindigkeit 100 km/h. Über 21 km/h zu schnell fuhren 373 Personen. Sie müssen mit einem Bußgeld von mindestens 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Ein Fahrverbot und ein Bußgeld von mindestens 160 Euro erwartet 41 Fahrer. Sie waren mindestens 41 km/h schneller als erlaubt. Das schnellste Fahrzeug war mit 168 Sachen unterwegs. Hier beträgt das Bußgeld mindestens 440 Euro mit zwei Punkten. Das Fahrverbot dauert im Regelfall zwei Monate.  Zu schnelles Fahren ist laut Polizei  eine der Hauptursachen schwerer Unfälle.
21.1.19

Auch der Nüchternste hatte zuviel intus

 

Heubach. Bei einer routinemäßigen Kontrolle hielten Beamte des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd am Sonntag gegen 4 Uhr auf der Landesstraße zwischen Böbingen und Heubach einen Kleinwagen an. Bei der Überprüfung des 17 Jahre alten Fahrers wurde festgestellt, dass dieser deutlich alkoholisiert war und entsprechende Ausfallerscheinungen zeigte. Auch seine beiden 17 und 18 Jahre alten Beifahrer waren erheblich alkoholisiert. Die jungen Männer gaben an, dass sie auf einer Party waren und ausgemacht hatten, dass der "Nüchternste" nach Hause fährt. Der 17-Jährige war lediglich im Besitz einer Prüfungsbescheinigung zum begleiteten Fahren ab 17 Jahre. Eine entsprechend zulässige Begleitperson hatte gefehlt.  Der 17-Jährige musste sich im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen. Seine Erlaubnis zum begleiteten Fahren wurde einbehalten. Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen. Ferner kommt auf den 18-Jährigen Begleiter eine Ordnungswidrigkeitenanzeige zu, da er als Halter die Fahrt zugelassen hatte.
21.1.19

 

 

 

Frau sexuell belästigt

Schorndorf. Eine 19-jährige Frau wurde am Sonntagnachmittag von einem noch unbekannten Mann am Bahnhof angesprochen und sexuell belästigt. Der Mann fasste sich  mehrfach in seine Hose und manipulierte an seinem Glied. Die Personenbeschreibung des Täters: Ca. 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, normale Statur, hat dunkle kurze Haare und einen Dreitagebart. Der Mann sprach fließend deutsch. Am Tattag trug der Täter einen schwarz-weiß-grau gemusterten Pullover und eine Jeans. Da sich zum Tatzeitpunkt viele Passanten im Bereich des Bahnhofes aufhielten, ist davon auszugehen, dass es Zeugen zum Vorfall gibt. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schorndorf unter der Telefon 07181 / 2040 in Verbindung zu setzen.
21.1.19

 

 

 

Falscher Polizist scheitert

 

Kreis Göpingen.  Elfmal gaben sich Betrüger am Sonntag als Polizisten aus und wollten durch Verängstigen der Angerufenen Beute machen. Die aber witterten die Betrugsmasche und meldeten sich bei der richtigen Polizei.  Gegen 20.30 Uhr klingelte bei einer 71-Jährigen aus Donzdorf das Telefon. Der Anrufer gab sich als Polizist aus. Er sagte, dass sich in Donzdorf derzeit Einbrecher aufhalten würden. Dann fragte der Betrüger, ob Fenster und Türen verschlossen seien.  Danach kam wie üblich die Frage nach Schmuck und Bargeld. Alle Angerufenen reagierten richtig und beendeten die Telefonate rechtzeitig. Die Betrüger versuchten dreimal in Donzdorf, fünfmal in Göppingen und jeweils einmal in Deggingen, Lauterstein und Rechberghausen an Bares zu gelangen. Die Anrufe erfolgten am Sonntag zwischen 19.50 Uhr und 23 Uhr.  Um sich vor falschen Polizeibeamten zu schützen, gibt die Polizei folgende Tipps: Die Polizei fragt Sie nicht am Telefon nach Wertsachen, ohne dass Sie zuvor eine Anzeige erstattet haben. Geben Sie daher am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.  Bewahren Sie Ruhe und gehen Sie nicht auf derartige Forderungen      ein. Rufen Sie die 110 oder Ihre Polizeidienststelle an. Notieren Sie sich die auf Ihrem Telefon angezeigte Nummer des  Anrufers.  Prägen Sie sich möglichst Stimme und Besonderheiten der Sprache  des Anrufers ein. Erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer Polizei, falls Sie Opfer eines solchen Betruges geworden sind.
21.1.19

 

 

 

 

Auto fängt während der Fahrt Feuer

Schlierbach. Eine 18-Jährige war mit ihrem Wagen in der Auchtertstraße in Schlierbach unterwegs. Während der Fahrt fing ihr Auto an zu brennen. Die Feuerwehr kam und löschte die Flammen. Laut Polizeiangaben entstanden rund 10 000 Euro Sachschaden. Ursächlich für den Brand  dürfte ein technischer Defekt sein. Personen wurden nicht verletzt.
21.1.19

 

 

Einbrecher macht keine Beute

Salach. Ein Unbekannter stieg zwischen Donnerstag und Sonntag in ein Haus in Salach ein.  Das Gebäude befindet sich in der Hölderlinstraße. Der Einbrecher schlug das Glas einer Tür ein und gelangte so in das Innere. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei (Tel. 07161/8510) machte der Täter keine Beute. Wie die Polizei (Tel. 07391/5880) mitteilt, ist das Haus unbewohnt. Der Schaden beträgt etwa 250 Euro.  
21.1.19
 

Geplatzter Hydraulikschlauch löst Feuermelder aus

 

Schwäbisch Gmünd. Die Freiwilligen Feuerwehren Schwäbisch Gmünd und Bettringen rückten am Samstag aus, nachdem in einer Firma in der Voest-Alpine-Straße Brandalarm ausgelöst worden war. Offensichtlich kam es wegen eines geplatzten Hydraulikschlauchs an einer Pressmaschine und dadurch versprühtem Maschinenöl zu einer größeren Dampfentwicklung, die den Feuermelder auslöste.
21.1.19

 

 

 

Von Fahrbahn abgekommen

Schwäbisch Gmünd. Einen Gesamtschaden von ca. 6000 Euro verursachte am eine 58-jährige Autolenkerin, als sie auf der L 1160 zwischen Degenfeld und Weiler unterwegs war. Sie kam zunächst in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr in den angrenzen Grünstreifen und prallte beim Gegenlenken gegen die Leitplanke der linken Fahrbahnseite. Die Unfallverursacherin wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
21.1.19

 

 

 

Gegen Mauer geprallt

Lorch. Ein 23-jähriger Autofahrer, der am Sonntag auf der Kiesäckerstraße in Fahrtrichtung Lorch unterwegs war, kam womöglich aufgrund eines technischen Defekts am Pkw von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Bordstein und prallte gegen eine Mauer. Der Unfallverursacher wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. An dem Pkw entstand Totalschaden von ca. 15000 Euro.
21.1.19 

 

 

Geparktes Auto angefahren

Lorch. Ein 35-jähriger Autofahrer fuhr am Samstagabend in Lorch durch die Hohenstaufenstraße ortsauswärts. Aus Unachtsamkeit prallte er gegen ein geparktes Auto, welches durch die Wucht des Aufpralls in einen Vorgarten gestoßen wurde. Es entstand ein Sachschaden von etwa 10 200 Euro.
21.1.19

Räuber nach Überfällen festgenommen

 

Göppingen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu zwei Raubüberfälle durch den gleichen Täter. Gegen 23.40 Uhr bedrohte ein Mann innerhalb eines Klinikgebäudes in Göppingen zwei Besucher. Diesen hatte er zuvor noch den Weg zu einer gesuchten Krankenstation erklärt. Plötzlich und unvermittelt hielt er den 81 und 56 Jahren alten Besuchern eine Waffe vor und forderte deren Wertsachen. Die zwei hatten jedoch keine Wertsachen bei sich. Der Täter flüchtete ohne Beute. Noch während nach ihm gefahndet wurde ereignete sich kurze Zeit später ein weiterer Überfall an der Shell-Tankstelle in der Heininger Straße. Dort bedrohte ein junger Mann gegen 0.30 Uhr eine Angestellte ebenfalls mit einer Pistole und forderte Bargeld. Die 31-jährige Angestellte händigte dem Bewaffneten einen geringen Bargeldbetrag aus. Mit diesem flüchtete der Mann.  Ein Polizeibeamter, der sich in seiner Freizeit zufällig in der Nähe der Tankstelle aufhielt,  war auf den Raub aufmerksam geworden. Er verfolgte den Täter konspirativ zu Fuß. Während dessen gab er über Notruf fortwährend den Aufenthaltsort des Räubers durch. So konnte der Bewaffnete leicht angetrunken schließlich unweit der Shell-Tankstelle festgenommen werden. Die Polizeibeamten stellten eine Schreckschusswaffe und Bargeld sicher. Bereits bei dessen Festnahme fiel auf, dass die Beschreibung des flüchtenden Täters des versuchten Überfalls im Krankenhaus mit dem Festgenommenen übereinstimmt. Bei ihm handelt es sich um einen 22-jährigen polizeibekannten Mann. Warum er sich zum Zeitpunkt des ersten Vorfalls im Krankenhaus aufhielt, konnte bislang nicht geklärt werden. Er war nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kein Patient. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Ulm wird der Mann am Montag wegen beiden Überfällen dem Haftrichter vorgeführt.
20.1.19

 

 

Zwei  alkoholisierte Autofahrer gestoppt

Geislingen. Die Polizei  stoppte in Geislingen in der Nacht zum Sontag einen 24-Jährigen, der ihr in der Stuttgarter Straße wegen unsicherer Fahrweise aufgefallen war. Die Polizisten hatten den Verdacht, dass der Mann Alkohol getrunken hat. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Der ergab einen Wert von mehr als 1,1 Promille. Im Krankenhaus wurde ihm Blut abgenommen.   Auf dem Weg zum Krankenhaus sagte der 24-Jährige Mann, dass er auch Drogen genommen hat. Im Labor wird das Blut nun näher untersucht. Die Polizei nahm dem Fahrer seinen Führerschein ab. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde bei ihm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ulm eine Sicherheitsleistung in empfindlicher Höhe erhoben. Die Polizei beendete am Samstagabend auch die Fahrt eines weiteren alkoholisierten Mannes in Geislingen. Eine Streife kontrollierte einen Wagen in der Achalmstraße. Die Polizeibeamten hatten den Verdacht, dass der Pkw-Fahrer Alkohol getrunken hatte. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,5 Promille. Die Polizisten verboten dem 36-Jährigen die Weiterfahrt. Gegen ihn wird jetzt wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt.
20.1.19

 

 

Günther Oettinger wirbt in Göppingen für eine starke EU

 

Göppingen. Beim Neujahrempfang der Göppinger CDU hat am Freitag Abend EU-Kommissar Günther Oettinger für eine starke Europäische Union geworben. Ein einzelnes Land könne den Herausforderungen unserer Zeit nicht mehr gerecht werden. Um unsere Werte und den Frieden zu erhalten sei das vereinte Europa mit seinem Binnenmarkt ohne Alternative. Oettinger sprach sich für eine europäische Armee aus und forderte massive Anstrengungen bei der digitalen Entwicklung. "Hier liegen wir meilenweit zurück," so der Politiker. Sechs gute Jahre lägen zurück, nun zeichnet sich für Günther Oettinger eine wirtschaftliche Eintrübung am Horizont ab. Dies führt der EU-Kommissar sowohl auf innereuropäische Probleme zurück, aber auch auf die aktuell auf Eis liegenden Handelskonflikte zwischen den USA und China und den USA und Europa, sowie die wirtschaftlich angeschlagenen Länder Südamerikas. Hinzu kämen die Wirtschaftsprobleme in der Türkei, der Brexit und der autokratisch regierende Putin in Moskau. Wenn Europa seine Werte, den Frieden und den Wohlstand durch den Binnenmarkt  sichern wollte, dann brauche es für die nächsten Jahre eine Strategie. Oettinger richtete dabei den Blick auf den Balkan. Es sei der richtige Weg, den Staaten des ehemaligen Jugoslawien den Weg in die EU zu ebnen, um diesen Ländern eine perspektive zu geben. Andernfalls würden sich die Staaten sich Richtung Moskau oder Türkei wenden, sich dort mit Waffen eindecken. Über kurz oder lang würde es wieder kriegerische Auseinandersetzungen in diesem Bereich Europas geben. Nur eine Integration der Staaten in die EU könne dies verhindern. "Was für Baden-Württemberg der Bodensee, ist für Europa das Mittelmeer," rückte Oettinger die Dimension zurecht. "Und was für uns als Nachbarstaaten Österreich, Liechtenstein und die Schweiz sind, sind für Europa die Länder Nord- und Schwarzafrikas." Oettinger sprach sich dafür aus, in diese Länder mit ihrem starken Bevölkerungswachstum - "Ägypten wächst täglich um 7000 Einwohner, die brauchen jede Woche einen Oberbürgermeister Till" - Stabilität zu exportieren, andernfalls würde Europa Instabilität importieren. Wer glaube, dass nationale Regierungen in Europa den Herausforderungen Herr werden könnten, sei auf einem falschen Weg. Nur gemeinsam sei man stark, um in Europa nicht zwischen den Wirtschaftsmächten USA und China zerrieben zu werden. Die Bürger müssten erkennen, wie wichtig Europa sei. Eine Beteiligung an der Europawahl von 40 Prozent sei beschämend, so Oettinger und rief dazu auf, dass Politiker, Wähler und Medien die Europawahl "mindestens so wichtig nehmen wie eine Bundestagswahl".

Zu Beginn des Neujahrsempfang hatten die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sarah Schweizer und der Chef der CDU-Gemeinderatsfraktion, Felix Gerber, die gut 100 Besucher willkommen geheißen. Schweizer ging dabei auf den 2018 erfolgten Wechsel an der Spitze des Stadtverbandes ein, auf neue Veranstaltungsformen der Partei und auf das Engagement der Mitglieder beim Stand auf dem Göppinger Stadtfest. Schweizer sprach von neuem Schwung, der durch den Neuanfang auf Bundesebene noch begünstigt werde. Bei der Kommunalwahl im Mai sieht Schweizer deshalb gute Chancen, dass die CDU die stärkste politische Kraft in der Hohenstaufenstadt bleibt.
19.1.19

 

 

Angetrunkene Autofahrer erwischt

Kreis Göppingen. Bei  Kontrollen hat die Polizei im Landkreis angetrunkene Autofahrer aus dem Verkehr gezogen und einen Wagenlenker ohne Führerschein erwischt. Bei einer routinemäßigen Kontrolle eines Pkw am Samstag gegen 3.15 Uhr in der Geislinger Bismarckstraße durch eine Polizeistreife wurde beim 38-jährigen Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Dies bestätigte dann auch ein durchgeführter Alko-Test.  Beim Fahrer wurde in einer Klinik eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt. Bei einer Streifenfahrt am Samstag um 2.15 Uhr in der Göppinger Jahnstraße fiel einer Polizeistreife bei einem vorausfahrenden Wagen eine unsichere Fahrweise auf. Zunächst hielt der Fahrer trotz Aufforderung durch Blaulicht und Leuchtbalken "Stopp Polizei" nicht an. Erst nachdem ein Zusatzblitzer eingeschaltet wurde, bemerkte dies der Fahrer und stoppte. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle wurde von den Beamten beim 37-jährigen Fahrer deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen, was ein Alko-Test dann auch bestätigte. Es wurde im Anschluss eine Blutentnahme durchgeführt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der Fahrer sieht nun einer Anzeige wegen Fahren unter Alkoholeinwirkung entgegen. Bei einer zufälligen Verkehrskontrolle am Freitagabend in der Ulmer Straße in Uhingen stellte eine Polizeistreife fest, dass dem 36-jährigen Fahrer vor kurzem die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Trotzdem hatte sich der Mann an das Steuer gesetzt und muss jetzt mit einer Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis rechnen. Der Wagen wurde an Ort und Stelle abgestellt und der Fahrzeugschlüssel einbehalten.
19.1.19

 

 

 

Grüne Jugend fordert VVS-Beitritt

Kreis Göppingen. Wenige Tage vor der Entscheidung des Kreistages über einen Beitritt des Landkreises zu Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) unterstützt die Grüne Jugend (GJ) das Ansinnen. „Wir junge Menschen wollen die öffentlichen Verkehrsmittel unkompliziert nutzen und dies über den Landkreis hinaus“, so Kreissprecher David Catenazzo. Ein weiterer Teil der Investition würde sich über bessere Koordination und mehr Leistungen an die Bürger wieder auszahlen. Von den ökologischen Vorteilen durch die Mehrnutzung des ÖNVP ganz abgesehen. „Es würde den Landkreis attraktiver machen. Besonders die Anbindung nach Stuttgart und umgekehrt ist sehr beliebt“, meint Kreissprecherin Alissa Schweizer. Durch den einfachen Zugang zum VVS sieht die GJ noch weitere Ziele wie den Albtrauf oder die Kaiserberge, die so ÖPNV-mäßig für das VVS-Gebiet als Wanderziele erschlossen  werden könnten.
19.1.19

 

 

 

Sprengkörper-Fund: Polizei bittet um Hinweise

Schorndorf. Nach wie vor Rätsel gibt der Sprengkörper auf, der am Mittwoch vor einem Wohn- und Geschäftshaus in der Schorndorfer Innenstadt gefunden und unschädlich gemacht wurde. Ein Anwohner in der Kirchgasse hatte den verdächtigen Gegenstand vorgefunden. Von dem Finder wurde umgehend die örtliche Polizei informiert. Nachdem es sich bei dem Gegenstand äußerlich erkennbar um eine Sprengvorrichtung handelte, wurden wie bereits berichtet, auch Spezialisten des Landeskriminalamts hinzugezogen. Der Sprengkörper wurde von den Entschärfern vor Ort unschädlich gemacht und zur weiteren Spurensicherung sichergestellt. Sowohl die Spurensicherung am Gegenstand als auch die Untersuchungen zur Gefährlichkeit des Sprengkörpers, werden derzeit beim Landeskriminalamt durchgeführt und dauern noch an. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben bislang keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Hierzu bittet die Kriminalpolizei Waiblingen um sachdienliche Hinweise. Insbesondere von Bedeutung ist, ob verdächtige Personen oder Fahrzeuge zur Abend oder Nachtzeit (Dienstag auf Mittwoch) in der Kirchgasse oder den umliegenden Straße der Innenstadt, aufgefallen sind. Die eingehenden Hinweise werden unter Tel. 07151/9500 entgegengenommen.
18.1.19 

 

 

Motorraum geht in Flammen auf  

Eislingen. Ein Pkw in der Ulmer Straßein Eislingen fing am Freitagmorgen Feuer. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr bekämpfen Polizisten den Brand mit Feuerlöschern. Der Motorraum des Wagens brannte zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig. Der Brand wurde schließlich durch die Feuerwehr gelöscht. Der Schaden am Auto beträgt rund 10.000 Euro. Der Pkw wurde von einem Abschleppunternehmen mitgenommen.  Der Grund für den Brand war ein technischer Defekt am Fahrzeug. Während der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
18.1.19

 

 

Razavi: Lärmschutzwand an Bahnlinie nochmals prüfen

 

Geislingen. „Die Lage der geplanten Bahn-Lärmschutzwand am Neubaugebiet „Westlich der Konrad-Adenauer-Straße“ in Geislingen sollte nochmals überprüft werden“, so die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi mit. Dafür hat sich in einem Schreiben an den neuen Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, ausgesprochen. Stand jetzt sei das Bauwerk entlang der kurvigen Trasse in bis zu 90 Meter Entfernung zu den Zügen vorgesehen „Ich verstehe die Sorgen in Geislingen sehr gut, ob die geplante Wand so weit weg von den Gleisen tadellos funktionieren wird. Lärmschutz ist Gesundheitsschutz und hat zu Recht einen hohen Stellenwert. Mir ist wichtig, dass hier im Sinne der künftigen Anwohner die bestmögliche Lösung gefunden wird“, so Razavi weiter. 

Weil die Bahn die Fläche direkt neben den Gleisen benötige, könne die Wand nicht in unmittelbarer Nähe zur eigentlichen Lärmquelle gebaut werden, so der bisherige Sachstand. „Da sie nun weiter weg entstehen soll, muss sie höher sein, rund acht Meter hoch“, erläutert die CDU-Verkehrspolitikerin. Dennoch gebe es Bedenken, ob die Schallschutzwirkung durch die große Entfernung zu den Zügen eingeschränkt werde. „Eine Rolle spielt auch, wie das dann alles aussieht.“ Stand jetzt sei die Mauer sehr nahe den Wohnhäusern vorgesehen. Die Vorstellung einer rund acht Meter hohen Mauer direkt vor dem Haus sei für die künftigen Besitzer und Bewohner ebenfalls beunruhigend und  „weckt Befürchtungen einer Wertminderung der geplanten Neubauten“, so Razavi in ihrem Schreiben an die Bahn.  

„Wir brauchen leistungsfähige Verkehrsadern und wir wollen zufriedene Anwohner. Für uns als CDU ist es wichtig, Projekte vom Menschen her zu betrachten.  Deshalb halte ich es für richtig, dass hier im Sinne der Anwohner nochmals alle denkbaren Spielräume untersucht werden“, so Nicole Razavi abschließend.
18.1.19 

 

 

 

 

 

Auffahrunfall: 11 000 Euro Schaden

Lorch. Auf der B 297 ereignete sich am Freitagmorgen in Fahrtrichtung Lorch ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 22-jähriger Fahrzeuglenker war gegen 7.30 Uhr aus Unachtsamkeit auf eine verkehrsbedingt haltende 27-jährige Fahrzeuglenkerin aufgefahren und schob deren Fahrzeug auf den Pkw eines 24-Jährigen auf. Es entstand hierbei ein Sachschaden in Höhe von etwa 11 000 Euro.
18.1.19

 

 

Gasflasche verloren

Schwäbisch Gmünd. Am Freitagvormittag wurde der Polizei gegen 9.50 Uhr mitgeteilt, dass eine Gasflasche von der Ladefläche eines unbekannten Lkw's auf die Fahrbahn der Katharinenstraße in Gmünd gefallen wäre. Da durch den Sturz der Verschluss defekt war und Gas austrat, wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwäbisch Gmünd verständigt, die mit vier Einsatzkräften ausrückte und kontrolliert das Gas abgelassen hat.
18.1.19

 

 

 

Zwei Verletzte bei Zusammenstoß

Heubach. Am Freitagmorgen befuhr ein 26-jähriger Autolenker den Gemeindeverbindungsweg zwischen Böbingen und Heubach und wollte im Kreuzungsbereich geradeaus auf die Böbinger Straße fahren. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines 25-jährigen Fahrzeuglenkers, der auf dem Gemeindeverbindungsweg vom Kreisverkehr Heubach Mögglinger Straße in Fahrtrichtung Flugplatz unterwegs war und kollidierte mit diesem. Beide Fahrzeuglenker wurden dabei leicht verletzt. Der Schaden an den Fahrzeugen, die nicht mehr fahrbereit waren, beläuft sich auf ca. 45 000 Euro.
18.1.19

 

 

 

 

 

Polizei entdeckt schwarze Schafe unter Brummifahrern

 

Gruibingen. Die Polizei kontrollierte am Dienstagvormittag den Lkw-Verkehr auf der A8 zwischen Mühlhausen und Kirchheim/Teck. Bei der über mehrere Stunden dauernden Kontrolle stellten die Beamten zahlreiche Verstöße fest. Zwölf Lkw-Fahrer wurden wegen Überholen im Überholverbot  beanstandet. Darüber hinaus waren zwei dieser Lkw zu schnell.  Zwei Fahrer hielten ihre Lenk- und Ruhezeiten nicht ein.  Ein Klein-Lkw wurde wegen technischer Mängel aus dem Verkehr  gezogen und darf seine Fahrt erst nach einer Reparatur fortsetzen.Dem Fahrer eines Sattelzuges wurde wegen einer defekten Beleuchtung und gerissenen Windschutzscheibe die Weiterfahrt untersagt. Bei der weitergehenden Kontrolle ergab sich der Verdacht einer technischen Manipulation am Fahrzeug. Ein hinzugezogener Sachverständiger bestätigte den Verdacht. Er stellte fest, dass der Fahrer den Tacho und sämtliche Sicherheitssysteme deaktivieren konnte. Dadurch war es möglich, dass keine Lenkzeit mehr aufgezeichnet wurde. Die Geschwindigkeitsbegrenzung am Fahrzeug konnte ebenfalls umgangen werden. Eine Sicherheitsleistung in Höhe von etwa 23.000 Euro wurde fällig. Ein Autofahrer fiel den Beamten durch auffällige Fahrweise auf. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der Fahrer keinen Führerschein mehr hat. Dieser wurde am Tag zuvor einbehalten, als er mit Alkohol unterwegs war. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

18.1.19

 

 

 

Bauwagen-Brand: Ermittlungen weiten sich aus 

 

Mühlhausen i.T. In der Nacht zu Mittwoch brannte. wie berichtet, ein Bauwagen bei Mühlhausen. Wie die Polizei jetzt mitteilt, verschafften sich Unbekannte Zutritt zu dem Grundstück und feierten. Auf dem Gelände fanden die Beamten eine Vielzahl Kronkorken von Bierflaschen und Zigarettenstummel, die nicht zu dem Eigentümer gehörten. Das Stromaggregat wurde ursprünglich in einem mehrere Meter vom Bauwagen entfernten Schuppen gelagert. Das brachten die Unbekannten in den Bauwagen. Mit weiteren dort gelagerten Gegenständen hantierten sie herum. Die Ursache zur Brandentstehung ist weiter noch unbekannt. Eine Zufahrt zu dem Grundstück erfolgt von Mühlhausen aus über den Schönbachweg. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 10 000 Euro.  Die Polizei Deggingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht die Unbekannten. Dazu hoffen die Ermittler auch auf Hinweise von Zeugen. Sie fragen: Wer hat von Dienstag auf Mittwoch verdächtige Personen in Mühlhausen im Bereich des Schönbachweges gesehen? Wem sind dort fremde Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise bitte an die Polizei in Deggingen unter der Telefon-Nr.  07334/92499-0. 
18.1.19

Bei Familienstreit den Bruder lebensgefährlich verletzt

 

 

 

Deggingen. Im Degginger Ortsteil Reichenbach soll ein junger Mann seinen Bruder lebensgefährlich verletzt haben. Wie Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei am Donnerstag mitteilen, stritten sich am Sonntag gegen 23.30 Uhr zwei Geschwister. Die Auseinandersetzung eskalierte, als sich ein 18 Jahre alter weiterer Bruder in die Auseinandersetzung einmischte. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden soll dieser 18-Jährige plötzlich mit einem Messer auf seinen 21 Jahre alten Bruder eingestochen haben. Dabei verletzte er den 21-Jährigen schwer. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen unmittelbar nach der Tat fest. Der Beschuldigte wurde am Montag auf Antrag der Ulmer Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Göppingen vorgeführt, der Haftbefehl gegen den 18-Jährigen wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung erließ.  Der Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft. Bei der Tat soll ein Taschenmesser zum Einsatz gekommen sein. Um mögliche Tatspuren daran zu sichern, beschlagnahmte die Polizei das mutmaßliche Tatwerkzeug noch am Tatort. Die Kriminalpolizei ermittelt nun den Ablauf der Tat.
17.1.19

 

 

 

 

Mit dem Bus zum Ostalbumzug nach Abtsgmünd

Schwäbisch Gmünd/Abtsgmünd. Am 20. Januar 2019 kommen tausende Hästräger und Besucher in die Gemeinde am Kocher, um dem närrischen Treiben beizuwohnen. Somit findet der Ostalbumzug erstmals nicht in einer der großen Städte statt. Da Abtsgmünd keinen Bahnanschluss besitzt und die Parkflächen für PKWs sehr begrenzt sind, haben Gemeinde und Landratsamt in Zusammenarbeit mit FahrBus Ostalb und OVA einen Buspendelverkehr eingerichtet. Aus Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd fahren Busse im dichten Takt ab 10:15 Uhr bis ca. 12:45 Uhr nach Abtsgmünd. Die Busse halten auch in vielen Gemeinden auf der Wegstrecke, etwa in Adelmannsfelden, Neuler, Pommertsweiler, Wasseralfingen, Hüttlingen, Dewangen oder Fachsenfeld bzw. in Herlikofen, Leinzell, Eschach, Iggingen, Heuchlingen oder Schechingen. Ab 16:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr bestehen dann durchgehende Rückfahrmöglichkeiten.Der einfache Fahrpreis beträgt lediglich 1 Euro für einen Erwachsenen, unabhängig vom Einstiegsort. Kinder bis einschließlich 14 Jahren fahren sogar umsonst. „Eine vierköpfige Familie kommt somit für 4 Euro nach Abtsgmünd und wieder zurück, günstiger geht es nicht!“, freut sich Landrat Pavel. Auch Bürgermeister Kiemel appelliert: „Nutzen Sie einfach die Busse, statt einen Parkplatz zu suchen!“ Diese fahren nahe gelegene Haltestellen in Abtsgmünd an und ermöglichen so eine stressfreie An- und Abreise zum Umzug. Ostalb-Mobil-Fahrkarten werden anerkannt.
17.1.19 

 

 

 

Vier Unfallfluchten beschäftigen Polizei

Schwäbisch Gmünd. Mit mehreren Unfallfluchten bechäftigt sich in Polizei in Schwäbisch Gmünd. In der Josefstraße wurde am Mittwoch in der Zeit zwischen 11.45 Uhr und 16.15 Uhr ein Seat Ibiza beschädigt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt und hinterließ rund 500 Euro Schaden.  Zwischen 7.30 Uhr und 17 Uhr wurde in der Rechbergstraße ein Hyundai beschädigt, der am Fahrbahnrand geparkt war. Hier beläuft sich der Schaden auf etwa 2000 Euro.  In der Rinderbacher Gasse musste eine dritte Unfallflucht registriert werden. Dort wurde zwischen Dienstagabend, 21 Uhr und Mittwoch, 15 Uhr ein Ford Mondeo beschädigt und circa 500 Euro Schaden hinterlassen. Eine vierte Unfallflucht ereignete sich zwischen Sonntagmittag und Dienstagabend in der Kettelerstraße. Dort wurde ein BMW beschädigt, der ebenfalls am Fahrbahnrand stand. 2000 Euro sind hier die Schadensbilanz.  Hinweise nimmt in allen Fällen das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen.
17.1.19

 

 

Diebstahl aus Kasse

Schwäbisch Gmünd. Ein Unbekannter hatte es  am Mittwoch gegen 16.15 Uhr in einem Ladengeschäft in der Kornhausstraße in Gmünd auf einen Diebstahl abgesehen. Er entwendete aus der Registrierkasse mehrere hundert Euro Bargeld. Er nutzte dabei die Abwesenheit der Mitarbeiterin aus, die sich zuvor zur Kundenberatung in den ersten Stock begeben hatte. Nachträglich kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Kunden um einen Mittäter handelte und sein Kaufinteresse ein Ablenkungsmanöver war. Bei dem Kunden handelte es sich um einen Mann mit mutmaßlich osteuropäischer Herkunft. Er war etwa 50 Jahre alt, 1,90 Meter groß und schlank. Er trug eine goldene Brille, eine schwarze Wollmütze, einen schwarz/grauen Anorak sowie Bluejeans. Weitere Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen.
17.1.19

 

 

Vermisstensuche mit Hubschrauber

Lorch. Suchaktion in Lorch. Ein Mann, der sich aus einer Betreuungseinrichtung in Waldhausen entfernt hatte, wurde gesucht – auch   mit einem Polizeihubschrauber. Zunächst verlegblich. In der Nacht zum Donnerstag wurde der 58-Jährige wohlbehalten in Saarbrücken aufgegriffen.
17.1.19

 

 

Unfälle beim Anhalten und Abbiegen 

Lorch/Schwäbisch Gmünd. Eine 31-Jährige befuhr am Mittwoch gegen 15.40 Uhr mit ihrem Wagen die B297 von Unterkirneck in Richtung Lorch. Hierbei musste sie verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender 50 Jahre alter Autofahrer erkannte dies zu spät und fuhr auf. Es entstand Sachschaden von etwa 3500 Euro. Beim Linksabbiegen in der Lorcher Straße in Schwäbisch Gmünd stieß eine 19-jährige am Mittwochnachmittag mit ihrem Wagen mit einem entgegenkommenden 57-jährigen Fahreuglenker zusammen. Bei dem Unfall wurde der 57-Jährige leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 10 000 Euro.
17.1.19

 

 

 

Sprengstoffanschlag in Schorndorf vereitelt?

Schorndorf. Wurde in der Schorndorfer Innenstadt ein Sprengstoffanschlag geplant? Vor einem Gebäude in der Schorndorfer Kirchgasse wurde am frühen Mittwochmorgen ein Gegenstand aufgefunden, bei dem es sich um eine Brand- bzw. Sprengvorrichtung hätte handeln können. Weil die Gefährlichkeit des Gegenstands vor Ort nicht beurteilt werden konnte, wurden von der Polizei die Entschärfer des Landeskriminalamtes hinzugezogen. Diese stellten den Gegenstand sicher, nachdem er unschädlich gemacht wurde. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kripo Waiblingen ermitteln zwischenzeitlich wegen versuchter Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Derzeit liegen keine Erkenntnisse über die Tathintergründe vor. Die Ermittlungen dauern an und gehen in alle Richtungen.
16.1.19

 

Regen und Tauwetter: Autobahn überflutet

 

Stauferland.  Anhaltende Regenfälle und damit verbundenes Tauwetter in höheren Lagen lassen die Pegel in Bächen und Flüssen deutlich ansteigen.  In der Nacht zum Montag führte Hochwasser im Bereich Gruibingen zu einem Großeinsatz auf der A 8.  Mehrere Verkehrsteilnehmer bemerkten eine überflutete Autobahn in Richtung Stuttgart, im Bereich Gruibingen. Das teilten sie am Sonntag gegen 20.45 Uhr der Polizei mit. Die überprüfte und stellte fest, dass das Wasser teilweise mehrere Zentimeter hoch stand. Die Kanäle konnten die Wassermassen nicht mehr verarbeiten. Die Autobahnmeisterei rückte aus und setzte einen Radlader ein. Mit diesem hoben die Arbeiter neben der Autobahn einen Kanal aus. Hierzu waren die rechte Fahrspur und der Pannenstreifen gesperrt. Zunehmende Regenfälle verschärften jedoch die Situation, weshalb erst gegen 23 Uhr ein Teilerfolg erzielt wurde. Die Wassermassen auf der Straße waren deutlich eingedämmt. Gegen 1.30 Uhr fiel erneut starker Regen.  Dies führte wiederrum zu teilweisen Überflutungen der Straße. Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk kamen. Sie setzten Sandsäcke zur Eindämmung des Wassers ein. Die etwa 50 Meter lange Barriere unterband die Wassermassen. Die Lage entspannte sich gegen 5.45 Uhr.    In Deggingen und Göppingen spülte die Feuerwehr Schächte, um das Abfließen erhöhter Wassermassen zu ermöglichen. In Uhingen lief Wasser von Feldern über die Heerstraße, die daraufhin gesperrt wurde.
14.1.19

 

 

 

Wäschetrockner löst Brand aus

Lorch. Nach dem Brand eines Wäschetrockners mussten insgesamt sechs Bewohner eines Hauses in der Straße Am Friedhof in Lorch vorübergehend in einem Hotel untergebracht werden. Kurz nach 21 Uhr am Sonntag war es vermutlich durch einen technischen Defekt des Gerätes in dem Haus zu einem Kurzschluss gekommen. Durch diesen war ein Anwohner auf das Feuer im Keller aufmerksam geworden und hatte seine Mitbewohner verständigt. Alle Personen konnten das Gebäude unversehrt verlassen. Der Brand wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Lorch, die mit sieben Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort war, gelöscht. Durch die entstandenen Rauchgase war eine sofortige Rückkehr der Anwohner in ihre jeweiligen Wohnungen nicht möglich, weshalb durch die Stadt Lorch eine Unterbringungsmöglichkeit gesucht wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen nach auf rund 40 000 Euro.
14.1.19

 

 

 

 

Explosion zerstört Reiheneckhaus

 

Donzdorf. Nach einer Explosion in ihrem Reiheneckhaus am Sonntag Morgen wurden die 71-jährige Bewohnerin mit schweren Verletzungen in eine Klinik geflogen. Zu der schweren Explosion war es am Sonntag kurz von 11 Uhr in der Dr.-Frey-Straße gekommen. Das Reiheneckhaus wurde bei der Explosion völlig zerstört. Auch die Gebäude in der Umgebung wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die 71-jährige Hausbewohnerin lebte alleine in diesem Haus und wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Über die Ursache der Explosion und den Sachschaden kann die Polizei zur Zeit noch keine Angaben machen. Das Haus besitzt einen Gasanschluss. An der Straße wird das Erdreich aufgebaggert, um die Gaszufuhr abstellen zu können. Ein Großaufgebot an Hilfskräften war im Einsatz. Die Feuerwehren aus Donzdorf, Eislingen, Göppingen, Salach und Süßen mit 105 Mann und 27 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 25 Mann und 14 Fahrzeugen. Die Polizei sperrte den Bereich für die Hilfskräfte ab und nahm die ersten Ermittlungen auf.

13.1.19

 

 

 

 

Schneelast: Stalldach eingebrochen

 

Hohenstadt.  Wegen zu hoher Schneelast ist das Dach einer Stallung in Hohenstadt im Kreis Göppingen eingebrochen. Am Sonntag gegen 16.20 Uhr brach das Mittelteil eines Stalles auf einem Aussiedlerhof bei Hohenstadt ein. Ursache war vermutlich die zu hohe Schneelast. Im Stall waren zu dieser Zeit ca. 30 Wasserbüffel und 20 Pferde. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und das Technische Hilfswerk eilten an die Unglücksstelle. Die meisten Tiere konnten gerettet und in einem anderen Stall untergebracht werden. Am Abend waren  noch 10 Wasserbüffel im Stall, die von den Hilfsdiensten noch geborgen werden müssen. Personen befanden sich während des Einsturzes nicht in diesem Gebäude. Der Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.
13.1.19

Betrunkener Schwarzfahrer bedrohte Zugpersonal

 

 

Geislingen.  An der Endstation in Geislingen wurde ein 38-Jähriger zum Aussteigen aufgefordert. Da er in Deutschland keine Wohngelegenheit hat, wäre ihm eine Übernachtung im Zug nicht ungelegen gekommen. Jedenfalls weigerte er sich auszusteigen. Um seinen Willen dem Zugpersonal aufzuzwingen, nahm er ein Küchenmesser in die Hand und hielt es zwischen sich und das Personal. Daraufhin wurde die Polizei gerufen. Den Beamten gegenüber verhielt er sich friedlich und kam den Aufforderungen nach. Er hatte keinen Fahrschein und wird deshalb wegen Erschleichen von Leistungen zur Anzeige gebracht. Er musste die Nacht zur Ausnüchterung in der Polizeidienststelle verbringen.
13.1.19

 

 

 

Unfallflucht schnell geklärt

Süßen. Eine Unfallflucht konnte  durch Zeugenaussagen schnell geklärt werden.  Am Samstagabend, gegen 18.30 Uhr, fuhr ein 37-Jähriger mit seinem Wagen durch die Kuntzestraße in Süßen. Aus bisher unbekannter Ursache kam er auf die Gegenseite und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug. Nach Beobachtung von Zeugen setzte er dann unvermittelt zurück und fuhr weg, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Durch die Zeugenaussagen konnte der Fahrer schnell ermittelt und festgenommen werden. Er war stark betrunken. Bei ihm wurde eine Blutprobe erhoben und sein Führerschein beschlagnahmt. Der Schaden an seinem Auto wird auf 2 000 Euro geschätzt, am geparkten Fahrzeug auf 4000 Euro. Er wird wegen einer Straßenverkehrsgefährdung angezeigt.
13.1.19

 

 

 

 

 

Viele Unfälle auf Eis und Schnee

 

Stauferland. Schnee und Eis behinderten am Freitag Abend im Stauferland den Verkehr. Die Polizei meldete rund  40 Unfälle auf rutschigen Straßen. Der entstandene Blechschaden summiert sich laut Polizei auf mehrere zehntausend Euro. Durch die glimpflich verlaufenen Unfälle kam es jedoch immer wieder zu Verkehrsbehinderungen., ebenso durch querstehende Fahrzeuge. Räum- und Streudienste waren pausenlos im Einsatz, um die Straßen offen zu halten.
12.1.19

 

 

 

 

Versuchter Pfandbetrug

 

Süßen. Eine 57-jährige Frau hat in einem Einkaufsmarkt in der Bühlstraße in Süßen versucht, Betrug mit Pfandflaschen zu begehen. Sie ging in die Getränkeabteilung und nahm sechs Cola-Flaschen an sich. Dann öffnete sie die Flaschen und ergoss den Inhalt zwischen die Getränkekisten. Mit den leeren Flaschen ging sie zum Pfandautomaten und zog sich einen Bon in Höhe von 1,50 Euro, den sie an der Kasse zu Geld machen wollte. Dem Marktdetektiv entging das auffällige Verhalten nicht und er konnte die Frau an der Kasse festnehmen. Das Marktpersonal war längere Zeit beschäftigt, die klebrige Getränkelache aufzuputzen. Die Frau wird wegen versuchtem Pfandbetrug und Sachbeschädigung angezeigt.
12.1.19

OB Till: Über die Stärken der Stadt mehr reden

 

 

Zum Neujahrsempfang der Stadt konnte der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till eine Reihe von Behördenvertretern und Unternehmern, aber auch viele Bürger aus Vereinen, der Kirchen und Privatpersonen begrüßen. Foto: Rüdiger Gramsch

Göppingen. Oberbürgermeister Guido Till hat die Göppinger dazu aufgerufen, mehr über die Stärken der Stadt mit anderen zu reden. Die Bürger könnten stolz auf ihre Stadt sein, die vieles habe, was andere Kommunen in vergleichbarer Größe nicht hätten, so der Oberbürgermeister beim traditionellen Neujahrsempfang am Freitag Abend in der Stadthalle. Gut 700 Göppinger lauschten der Neujahrsrede des Stadtoberhauptes, in der dieses die vielen Pluspunkte, die für Göppingen sprechen, hervorhob.

Das beste, was Göppingen habe, seien seine engagierten Bürger, lobte der OB nicht nur das vielfältige Engagement, sondern auch die Weltoffenheit gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund. Menschen aus 120 Ländern lebten in der Hohenstaufenstadt, 85 Sprachen würden gesprochen und neun Religionen gelebt. Diese Vielfalt - Göppingen hat einen Migrantenanteil von 37 Prozent - werde friedlich gelebt. Dort, wo das Sicherheitsgefühl der Menschen berührt sei, wie beispielsweise auf dem Bahnhofssteg,  werde man weiter das Wachpersonal bis in den späten Abend hinein beschäftigen, sagte der OB zu.

Zu einer weiteren Stärke zählen für Till die Angebote im Bereich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Stadt verfüge über vielfältige Betreuungsangebote für Kinder und Kleinkinder, die es Eltern ermöglichen, auch einem Beruf nachzugehen. Der im Land erhobenen Forderung nach einem Verzicht auf Kindergartengebühren erteilte Till eine Absage, wenn darunter die Qualität der Betreuung leide. Diese wolle man noch weiter stärken und das Angebot noch weiter ausbauen. "Mit Bildung kann man nicht früh genug anfangen", so Till.

Göppingen könne aber auch stolz auf seine Unternehmen sein. Die hätten in den letzten 15 Jahren 6000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Stadt sei das Zuhause von Weltmarktführern sowohl in der traditionellen Industrie wie auch in innovativen High-Tech-Unternehmen. "Die Wirtschaft trägt in einem erheblichen Maße dazu bei, dass es uns in Göppingen gut geht", so Till weiter. Positiv in Göppingen falle auch das Stadtbild ins Gewicht. "Göppingen ist keine Stadt mit schmucken Fachwerkhäusern", so der OB, das Besondere an Göppingen sei das bis heute erhaltene Schachbrettmuster, nach dem die Stadt nach dem letzten Stadtbrand wieder aufgebaut wurde. "Die Neue Mitte hat eine hohe Aufenthaltsqualität für die Menschen", führte der OB aus . Ein Zeichen, dass die Gestaltung von den Bürgern angenommen wird. Hinzu kämen die neugestalteten Plätze vorm Schloss, am Kornhaus oder in Kürze am Bahnhof, wo ein neues Entree für die Stadt entstehe.

Schlussendlich sprach Till die zahlreichen Angebote im Bereich Sport und Kultur an, die das Leben in der Stadt lebenswert machten. Dabei erwähnte Till auch die städtische Museums-Landschaft, die mit Wiedereröffnung des jüdischen Museums Ende Januar einen weiterem Impuls erfahre. Dass die Sanierung des Naturkundlichen Museums in Jebenhausen noch etwas auf sich warten lässt, dafür bat der OB um Verständnis. "Wir brauchen da eine Verschnaufspause."  Dafür setzt die Stadt nun einen Sanierungsschwerpunkt beim Hohenstaufengymnasium. Nach EWS-Arena und neuem Verwaltungszentrum werde das die drittgrößte Baustelle in seiner Amtszeit. Am Ende seiner Rede bedankte sich Till vor allem bei den Rettungsdiensten, allen voran der Freiwilligen Feuerwehr, die wichtige Aufgaben verrichten. Ihren Einsatz könne man nicht hoch genug würdigen. 

Der Neujahrsempfang wurde dieses Mal  vom Städtischen Blasorchester unter der Leitung von Martina Rimmele umrahmt. Das musikalische Feuerwerk gefiel - gemessen am überwältigenden Applaus - den Gästen, die sich hernach zum Umtrunk und Gesprächen im Foyer der Stadthalle trafen.
11.1.19

Das Städtische Blasorchester Göppingen umrahmte den Neujahrsempfang in der Stadthalle musikalisch. Foto: Rüdiger Gramsch

Lkw in Kurve umgefallen

 

Lorch. Die L1154 musste am Freitagnachmittag aufgrund eines umgefallenen Lkws voll gesperrt werden. Der 46 Jahre alte Fahrer befuhr gegen 16 Uhr die Strecke von Bruck kommend in Richtung Lorch. In einer scharfen Kurve kam er mit seinem 7,5-Tonner auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Rutschen und kam in der Folge nach rechts von der Fahrbahn ab. An der Böschung kippte der Lkw um und blockierte die Fahrbahn zumindest halbseitig. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Sperrung sowie Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an.
12.1.19

 

 

In entgegenkommendes Fahrzeug geprallt

Schorndorf. Auf der L 1225 zwischen Schorndorf und Uhingen ereignete sich am Donnerstag gegen 18 Uhr ein Unfall. Eine 20-jährige Autofahrerin  kam bei Unterberken auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern und hierbei auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie frontal mit einem entgegengekommenen Wagen zusammen. Die Unfallverursacherin als auch der 28-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges wurden leicht verletzt. An den Unfallautos entstand Sachschaden in Höhe von ca. 12000 Euro.
11.1.19

 

 

Fußgängerin angefahren

Schorndorf. Ein 81-jähriger Autofahrer verließ am Donnerstagabend den Kreisverkehr in Richtung Feuerseestraße. An dem angrenzenden Fußgängerüberweg übersah er eine Fußgängerin. Das 16-jährige Mädchen wurde vom Pkw erfasst und leicht verletzt.
11.1.9

 

 

Fußgänger schwer verletzt

 

Göppingen. Schwer verletzt wurde ein Fußgänger bei einem Unfall am Donnerstag in Göppingen. Ein 38-jähriger Autofahrer fuhr gegen 11.45 Uhr in der Jahnstraße in Richtung Heininger Straße.  Auf Höhe einer Schule trat unerwartet ein Fußgänger von rechts auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Wagens konnte nicht mehr ausweichen und erfasste den 53-jährigen Fußgänger leicht. Der stürzte und wurde schwer verletzt. Rettungskräfte brachten den Mann ein Krankenhaus.
11.1.19

 

 

 

 

Gegen Betonmauer gekracht

 

Eislingen. Bei einem Unfall am Donnerstag auf der B10 bei Eislingen wurden zwei Frauen leicht verletzt. Gegen 5.15 Uhr fuhr eine 47-Jährige auf der B10 in Richtung Ulm. Vor dem Heimtunnel überholte sie einen Lkw. Die Fahrbahn war mit Schnee bedeckt. Die Frau fuhr für die Straßenverhältnisse  zu schnell. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto. Der Wagen  touchierte die Mittelleitplanke. Danach schleuderte das Auto über die Fahrbahn und prallte am rechten Fahrbahnrand gegen eine Betonmauer. Auf dem rechten Fahrstreifen kam das Fahrzeug zum Stehen. Die Fahrerin und ihre 44-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Rettungskräfte brachten die zwei Frauen in ein Krankenhaus. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 3.000 Euro.

 

 

 

Berauscht unterwegs

 

Göppingen. Die Polizei  stoppte am Donnerstag einen Autofahrer in Göppingen in der Heininger Straße. Bei der Kontrolle hatten die Beamten den Verdacht, dass der Fahrer Drogen genommen hatte. Ein Test bestätigte den Verdacht. Ein Arzt nahm dem Mann in einem Krankenhaus Blut ab. Weiterfahren durfte er nicht mehr. Ihn erwartet nun eine Anzeige.
11.1.19

 

 

 

Frau stirbt im Schnee-Stau auf der Autobahn

Kreis Göppingen/Alb-Donau-Kreis. Langanhaltender Schneefall hat am Mittwoch Abend und in der Nacht zum Donnerstag, sowie am Donnerstag Vormittag  für kilometerlange Staus auf der A8 zwischen Ulm und Aichen gesort, aber auch beim Albaufstieg zwischen Aichelberg und Mühlhausen.  Zwischen 20 und 5 Uhr staute der Verkehr auf der A8 in Fahrtrichtung Stuttgart. Mehrere Lkw blieben auf der schneebedeckten Fahrbahn liegen und konnten nicht mehr  weiterfahren. Infolgedessen staute sich der Verkehr bis auf eine Länge von ungefähr 35 Kilometer. Mehrere Polizeifahrzeuge waren im Einsatz. Der Räumdienst der Autobahnmeisterei befreite die Straße vom Schnee und streute sie ab. Das Technische Hilfswerk befreite die Fahrzeuge. Der Rettungsdienst war ebenfalls mit vielen Kräften vor Ort und versorgte die Verkehrsteilnehmer mit Decken und warmen Getränken. Bei Dornstadt starb in den Abendstunden eine 54-jährige Autofahrerin. Sie stand im Stau und befand allein in ihrem Fahrzeug. Die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus. Der Stau hatte sich am frühen Morgen zunächst aufgelöst. Aufgrund der wieder einsetzenden Schneefällen kam  es auf der A 8 jedoch immer wieder zu Verkehrsbehinderungen mit Staus zwischen fünf und 18 Kilometer Länge. Auch auf der B 10 ging zeitweise nichts mehr. Besonders betroffen war hier die Geislinger Steige in Fahrtrichtung Ulm.
10.1.19

Fahrtende am Baum

 

 

Eislingen. Neben der Straße endete am Mittwoch die Fahrt eines 18-Jährigen bei Eislingen.  Gegen 13.30 Uhr fuhr der junge Fahrer von Krummwälden in Richtung Eislingen. Unterwegs passte er offenbar nicht auf. Sein Wagen kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der junge Fahrer wurde leicht verletzt. Am Auto entstand Totalschaden von rund 4000 Euro, schätzt die Polizei. Sie ermittelte die Ursache des Unfalls. Und sie empfiehlt, beim Fahren stets aufmerksam zu bleiben.
10.1.19

 

 

 

Fußgängerin verletzt

 

Uhingen. Leicht verletzt musste eine Frau nach einem Unfall in Uhingen am Mittwoch ins Krankenhaus. Ein 54-Jähriger bog mit seinem Auto gegen 6 Uhr von der Stuttgarter Straße in die Kirchheimer Straße. Die überquerte gerade eine Frau zu Fuß. Das übersah der 54-Jährige. Möglicherweise auch deshalb, weil die Frau komplett schwarz gekleidet war. Sein Wagen erfasst die Fußgängerin in der Furt. Der Rettungsdienst brachte die Verletzte ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelte die Ursache des Unfalls. Den 54-Jährigen erwartet jetzt eine Strafanzeige.
10.1.19

 

 

 

Einbrecher scheitern

 

Geislingen. Ein Einbrecher blieb in der Nacht zum Mittwoch in Geislingen ohne Beute. Der Unbekannte gelangte vermutlich durch die Haustür in ein Gebäude in der Eberhardstraße. Im Keller brach er zwei Räume auf. Nach derzeitigem Stand machte er sich ohne Beute von dannen. Der Schaden beträgt unter 100 Euro. Die Polizei aus Geislingen (Tel. 07331/93270) hat Spuren gesichert und die Ermittlungen nach dem Täter aufgenommen. Zwischen Dienstag und Mittwoch hielt ein Fenster  einen Unbekannten in Geislingen fern. Der Einbrecher wollte in ein Gebäude Auf dem Häring einsteigen. Dazu warf er mit einem Stein ein Fenster ein. Öffnen konnte der Unbekannte dieses aber nicht, weil eine Sicherung vorhanden war. Der Schaden beträgt rund 1.000 Euro. Die Polizei aus Geislingen hat Spuren gesichert und die Ermittlungen nach dem Unbekannten aufgenommen. Hinweise bitte an das Polizeirevier Geislingen (Tel. 07331/93270).
10.1.19

 

 

 

In Gewahrsam genommen

Schwäbisch Gmünd. Zeugen meldeten der Polizei am Mittwochabend einen Mann, der offenbar betrunken im Schnee lag und schlief. Der 39-Jährige wurde von Beamten des Gmünder Polizeireviers geweckt und von einer hinzugezogenen Rettungswagenbesatzung untersucht. Nachdem der mit über zwei Promille alkoholisierte 39-Jährige keinen Unterkunft hatte, wurde er zu seiner eigenen Sicherheit mit zur Dienststelle genommen. Nach Rücksprache mit dem Amtsgericht Aalen wurde der Gewahrsam des Mannes angeordnet, damit er die Nacht über nicht im Freien verbringen musste. Der Unterbringung versuchte er sich zu widersetzten und wurde aggressiver. Diesbezüglich erwartet ihn nun eine entsprechende Strafanzeige.
10.1.19

Einbruch in Imbiss

 


Schwäbisch Gmünd. Am Mittwoch brach zwischen 3 Uhr und 13 Uhr ein Dieb in einen Imbiss ein, der sich in einem Gebäude in der Bocksgasse in Gmünd befindet. Nachdem er sich gewaltsam Zutritt verschafft hatte, brach er zwei Geldspielautomaten auf und entwendete das darin befindliche Bargeld. Hinweise auf den Einbrecher nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen.
10.1.19

 

 

Unfall bei Ausweichmanöver

Schwäbisch Gmünd. Um einen Auffahrunfall zwischen Rechberg und Straßdorf zu verhindern, zog eine 43-jährige Autofahrerin nach links auf die Gegenfahrspur, stieß dort dann aber mit dem Wagen einer entgegenkommenden 20-Jährigen zusammen. Es entstand Sachschaden von rund 5000 Euro.
10.1.19

 

 

 

Polizei widerspricht Gerüchten

Bartholomä. Im Raum Schwäbisch Gmünd machen laut Polizei derzeit unwahre Gerüchte die Runde, befeuert durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen. Hintergrund dürfte ein gemeldeter Vorfall über ein mögliches verdächtiges Ansprechen eines Kindes sein (wir berichteten). Der Fahrer des gesuchten roten Pickups hat sich zwischenzeitlich bei der Kripo Aalen gemeldet. Die Bewertung ergab, dass keinerlei Gefahr von dem Mann ausging und er das Mädchen aus einer gutmütigen Motivation heraus und eben nicht verdächtig angesprochen hatte. Ein strafbares Verhalten liegt ebenfalls nicht vor.
10.1.19

Kirchheimer Nachtwächter informiert über die Stadt

 

Kirchheim unter Teck. Die Stadt Kirchheim unter Teck wird sich auch in diesem Jahr auf der Urlaubs-Messe CMT (in den Stuttgarter Messehallen präsentieren. Vertreten wird die Stadt durch  Mitarbeiter der  Tourist-Information „Kirchheim-Info“ am gemeinsam mit der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus e.V. betriebenen Stand in der Halle 6 (Standnummer: 6E50). „Auf der CMT können wir Kirchheim unter Teck einem breiten Publikum präsentieren. Der Auftritt auf der Messe ist für unsere Stadt daher sehr wichtig, gerade auch im Hinblick auf den Wettbewerb mit anderen Städten um Besucherinnen und Besucher“, betont Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker. Neben Flyern, Broschüren und Postkarten mit Informationen zu Kirchheimer Events, Stadtführungen und Wandertouren, werden am Messestand verschiedene Give Aways verteilt. Besucher der Messe können sich dort auch gezielt über Kirchheims Veranstaltungs-Highlights im Jahr 2019 informieren. Nach Wandern und Radfahren in den vergangenen beiden Jahren stehen 2019 die Stadtführungen im Fokus des Messeauftritts. An beiden Sonntagen können die  Besucher am Stand einen der Kirchheimer Nachtwächter treffen. Mit Mantel, Hellebarde und Horn weiß er aus der Teckstadt zu berichten. Die Messetore der CMT öffnen sich an beiden Wochenenden schon eine Stunde früher als bislang. Bereits ab 9:00 Uhr werden Urlaubsinspirationen und Ausflugstipps präsentiert. Von Montag bis Freitag sind die Öffnungszeiten wie gewohnt von 10 Uhr bis 18 Uhr.  Flankiert wird der städtische Auftritt auf der CMT von einer Plakatkampagne, die an bekannte Filmtitel anlehnt. Großflächige Plakate werden unter anderem am Stuttgarter Hauptbahnhof und entlang der S-Bahnlinie 1 installiert. Ebenfalls auf der CMT wird die korrespondierende Postkartenserie vorgestellt.
9.1.19

 

 

 

 

Von Fahrbahn abgekommen: Zwei Verletzte

 

Süßen/Schlat.  Zwei Verletzte und hoher Sachschaden sind das Resultat eines Unfalls am Mittwoch zwischen Süßen und Schlat.  Gegen 6.45 Uhr fuhr eine 31-Jährige auf der K1426 in Richtung Süßen. Auf einem abschüssigen Abschnitt im Schlater Wald geriet sie mit ihrem Wagen auf den rechten Grünstreifen. Die Fahrerin verlor die Kontrolle über das Auto. Sie geriet ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Ein 52-Jähriger Autofahrer kam ihr entgegen. Er leitete noch eine Vollbremsung ein. Der Fahrer konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision wurden beide Autos auf den Grünstreifen geschleudert. Die Unfallverursacherin wurde schwer, der Fahrer leicht verletzt. Rettungskräfte brachten beide in Krankenhäuser. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 20.000 Euro.
9.1.19

 



 

Mit Kokain am Steuer

 

Donzdorf. In der Nacht zum Mittwoch stoppte die Polizei in Donzdorf einen berauschten Fahrer. Die Polizisten kontrollierten den 20-Jährigen gegen 0.30 Uhr in der Hauptstraße. Der Fahrer schien unter Drogen zu stehen. Er sagte den Beamten, er habe Kokain genommen. In der Folge nahm ein Arzt dem Fahrer Blut ab. Das Ergebnis der Blutuntersuchung soll Aufschluss darüber geben, wie viele und welche Drogen der Autofahrer genommen hat.
9.1.19

 

 

 

 

Einbrecher randalieren

 

Bad Überkingen. In einen Bauwagen und eine Hütte brachen Unbekannte in den vergangenen Tagen in Bad Überkingen ein.  Dienstagnachmittag stellten die Zeugen fest, dass Unbekannte zwischen Freitag und Dienstag randaliert hatten.  Die Unbekannten waren in der Unterböhringer Straße in einen Bauwagen eingebrochen und fanden Böller, die sie zündeten sie an. Außerdem fanden sie Weinflaschen. Die machten die Einbrecher zu ihrer Beute.  Auch in eine Hütte in der Reichenbacher Straße brachen Unbekannte ein. Hineingekommen waren die Täter, weil sie eine Tür aufgebrochen hatten. Auch hier schlugen sie Fensterscheiben ein. Im Innern fanden die Unbekannten Glasflaschen. Die beschädigten sie. Ohne Beute machten sich die Täter auf und davon. Die Ermittler vom Polizeiposten Deggingen haben an den Tatorten die Spuren gesichert. Sie geben den Ermittlern (07331/93270) Hinweise auf die Unbekannten.
9.1.19

 

 

 

 

 

Falscher Polizist scheitert

 

Geislingen. Clever genug waren zwei Geislinger Senioren am Dienstag. Gegen 19.30 Uhr klingelte bei einer 79-Jährigen das Telefon. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und erzählte, dass seine Kollegen zwei Einbrecher festgenommen hätten. Die Täter hätten auch eine Liste mit Namen dabei gehabt. Die Anschrift der Geislingerin stand auch darauf. Die Seniorin kannte die Masche. Sie beendete das Telefonat und rief die Polizei.    Zwanzig Minuten später erhielt ein 70-Jähriger einen Anruf eines vermeintlichen Polizisten. Schnell hatte der Senior den Verdacht, dass es sich um einen Betrüger handelt. Der Mann legte auf und rief die Polizei.  Die Beamten haben in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.
9.1.19
 

 

 

 

 

Fußgängerin schwer verletzt

 

Salach. Eine 16-Jährige wurde bei einem Unfall am Dienstagmorgen in Salach am Zebrastreifen schwer verletzt.  Die 16-Jährige war gegen 7 Uhr auf dem Weg zur Schule. Sie wollte auf Höhe Friedrichstraße die Hauptstraße am Zebrastreifen überqueren. Auf der Hauptstraße fuhr ein 29-Jähriger in Richtung B 10. Dessen Wagen erfasste die Fußgängerin, die zu Boden stürzte. Mit schweren Verletzungen brachten Rettungskräfte die junge Frau in ein Krankenhaus. Der Sachschaden am Auto beträgt etwa 2000 Euro. Die Verkehrspolizei aus Mühlhausen ermittelt.
9.1.19

 

 

 

Sattelzug schiebt Auto mehrere Meter mit

Göppingen.  Ein Sattelzug bog, aus Faurndau kommend, in die Lehlestraße ab, obwohl die Straße für Fahrzeuge über zwölf Tonnen gesperrt ist. Wegen der engen Kurve holte der Fahrer aus. Hierbei übersah er eine 25-jährige Frau, die  mit ihrem Auto  auf der Geradeausspur unterwegs war. Der Sattelzug schob das Auto mehrere Meter mit. Bei dem  Zusammenstoß wurde die Frau verletzt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Die Verkehrspolizei (Tel. 07335/96260) aus Mühlhausen hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie schätzt den Schaden an der Sattelzugmaschine auf 3000 Euro und am Pkw auf rund 10000 Euro.
9.1.19 unser-stauferland.de

 

 

 

 

 

Ausweichmanöver mit Folgen

 

Schorndorf. Ein 43-jähriger Autofahrer befuhr am Dienstag gegen 19.45 Uhr der Werderstraße entlang, als plötzlich vor ihm ein Wagenlenker vom Fahrbahnrand auf seine Fahrspur einfuhr ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten. Der 43-jährige Autofahrer musste zur Vermeidung eines Zusammenstoßes nach links ausweichen. Hierbei kam er nach links ab und stieß gegen eine geparkten Pkw . Es entstand dabei Sachschaden in Höhe von ca. 6000 Euro. Der Autofahrer, der unachtsam eingefahren war, fuhr weiter. Hinweise auf diesen nimmt die Polizei in Schorndorf unter Tel. 07181/2040 entgegen.
9.1.19

 

 

 

 

Unfall: Polizei sucht Kleinlaster

Schorndorf. Am Dienstag gegen 17.30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der B29. In Fahrtrichtung Stuttgart im Bereich der Auffahrt Haubersbronn kollidierte ein Smart mit einem Opel. Der Smart befand sich vermutlich auf der linken Fahrbahn und stieß mit der Fahrzeugfront hinten links gegen das Heck des, auf der rechten Fahrbahn befindlichen, Opel. Dieser fuhr daraufhin gegen die rechte Leitplanke, kam nach links und prallte gegen die Mittelleitplanke, wo er zum Stehen kam. Unklar ist noch, ob ein Klein-Lkw zuvor mit dem Smart kollidierte und diesen auf den Opel schob. Der Klein-Lkw mit Planenaufsatz hatte vermutlich ein polnisches Kennzeichen und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Beide Insassen des Opel sowie der Fahrer des Smart wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Zeugen, die eventuell Hinweise auf den Fahrer oder den Lkw geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schorndorf unter 07181 / 2040 zu melden.
9.1.19

Pfefferspray in Drogeriemarkt versprüht

 

Schorndorf. In einem  Drogeriemarkt in Schorndorf beklagten am Montagmorgen mehrere Personen über Atembeschwerden, woraufhin ein entsprechender Alarm ausgelöst wurde. Der Rettungsdienst war deshalb mit zwei Rettungsfahrzeugen und einem Notarzt im Einsatz. Zur Klärung der Ursache, bei dem auch ein Brand zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, war die örtliche Feuerwehr mit vier Fahrzeugen ausgerückt. Einige verletzte Personen, die nach dem Einatmen eines stechenden und reizenden Luftgemisches über Atembeschwerden klagten, wurden vom Rettungsdienst vor Ort betreut. Eine schwangere Frau musste vorsorglich ins Krankenhaus gebracht werden. Bei der Abklärung zur Ursache konnte zunächst kein Auslöser gefunden werden. Die Vermutung, dass möglicherweise aus einer Spraydose Insektenschutzmittel ausgetreten ist oder versprüht wurde, bestätigte sich nicht. Letztlich gab ein 18-jähriges Mädchen, das sich beim Rettungsdienst zu erkennen gab, Aufschluss zur Ursache. Die junge Frau habe im Geschäft selbst ein zuvor erworbenes Pfefferspray ausprobiert. Die Angestellten und Kunden, die im Anschluss durch den betroffenen Gang im Drogeriemarkt liefen, hatten wohl noch die in der Luft vorhandene Partikel eingeatmet bzw. in die Augen bekommen. Letztlich sind für die Betroffenen mit keinen weiteren gesundheitlichen negativen Nachwirkungen zu rechnen. Gegen die Verursacherin wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Das Motiv der Verursacherin bleibt unklar.
7.1.19

 

 

 

 

Neuer Studiengang zum Autonomen Fahren

Esslingen/Göppingen. Ab September 2019 startet mit dem Master Autonomes Fahren ein zukunftsträchtiges Studienangebot und bereitet Studierende auf den digitalen Transformationsprozess vor. In einer Zeit, in der Digitalisierung und Vernetzung alle Lebensbereiche erfasst, kommt dieses Angebot gerade richtig, findet der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen und ergänzt: „Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge stellt eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie dar und erfordert fundierte Kenntnisse aus verschiedensten Disziplinen.“  Der Studiengang richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die berufsbegleitend einen akademischen Masterabschluss erwerben möchten, ohne dabei ihre Karriere unterbrechen zu müssen. Es handelt sich dabei um ein klassisches Präsenzstudium mit hoher Lehr- und Lernqualität, für das sich neben Absolventen aus dem Maschinenbau auch Studieninteressierte aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Physik oder Mathematik bewerben können, die sich sowohl mit technischen, ökonomischen als auch mit ethisch-rechtlichen Fragestellungen beschäftigen. Die Studierenden vertiefen ihr Wissen in Sensorik, maschinellem Lernen und IT-Sicherheit, befassen sich aber auch mit zukünftigen Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Sie werden außerdem umfassend darauf vorbereitet, teil- und vollautomatisierte Fahrzeugsysteme zu entwickeln und zu optimieren. Die Lehrinhalte werden in Vorlesungen, Laboren, Programmierpraktika und Transferprojekten unter Einsatz moderner Entwicklungsmethoden und Simulationswerkzeugen vermittelt. Die Vorlesungen finden an der Hochschule Esslingen statt, die Organisation des Studiengangs übernimmt die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Ein modularer Studienaufbau mit direkten anschließenden Prüfungen garantiert dabei die Studierbarkeit neben dem Beruf. Alle Dozenten sind Professoren der beteiligten Hochschulen oder ausgewiesene Fachexperten aus der Industrie.
7.1.19

 

 

Hubschrauberstaffel: Erfolgsquote deutlich gesteigert

Göppingen. „Ich freue mich sehr über die tolle Einsatzbilanz unserer Polizeihubschrauberstaffel", sagte der Präsident des Polizeipräsidiums Einsatz, Ralph Papcke. "2018 war das erfolgreichste Jahr der Staffel, seit ihrer Gründung im Jahr 1965. Unsere Erfolgsquote bei den Such- und Fahndungseinsätzen konnte 2018 um 28 % gegenüber dem Jahr 2017 gesteigert werden". Die Polizeihubschrauberstaffel ist eine Organisationseinheit des in Göppingen angesiedelten Polizeipräsidiums Einsatz. Der Sitz der Staffel ist am Landesflughafen in Stuttgart. Dort stehen fünf Maschinen. Zudem gibt es eine Außenstelle auf dem Baden-Airpark in Rheinmünster-Söllingen, bei der ein Polizeihubschrauber stationiert ist. Die Hubschrauberstaffel hat ein breites Einsatzspektrum. Neben Personensuchen, Fahndungen, Gewässerüberwachungsflügen, verkehrspolizeilichen Einsätzen und Flügen bei Großveranstaltungen zur Bildübertragung, unterstützen die Piloten die Spezialeinheiten des Landes bei ihren Einsätzen. Ebenso haben die fliegenden Polizistinnen und Polizisten ein Augenmerk auf Umweltverstöße und helfen aus der Luft bei der Aufklärung großer Schadensereignisse. Seit Dezember 2018 ist die Staffel zudem in der Lage, Einsätze mit einer Rettungswinde zu fliegen und so die Bergwachten im Land bei der Rettung verunglückter Personen in schwer zugänglichem Gelände zu unterstützen.
7.1.19

 

 

Unfall an Autobahn-Abfahrt

Aichelberg. Einen Unfall mit hohem Sachschaden verursachte ein 71-Jähriger am Sonntag auf der L1214 bei Aichelberg.  Gegen 13.45 Uhr verließ der Mann mit seinen Wagen die Autobahn A8 an der Abfahrt Aichelberg. Der 71-Jährige bog nach links auf die L1214 in Richtung Aichelberg ab. Ein 77-Jähriger fuhr auf der L1214 mit seinem Wagen in Richtung Weilheim an der Teck. Der Fahrer hatte Vorfahrt. Die Fahrzeuge stießen zusammen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 18 000 Euro.
7.1.19

 

 

 

 

Auf Vorfahrt nicht geachtet

 

Göppingen. Ein Leichtverletzter und 12 000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Unfalles am Sonntag in Göppingen. - Gegen 13 Uhr war eine 66-Jährige in der Mörikestraße in nördlicher Richtung unterwegs. Aus Richtung Vordere Karlstraße kam ein 81-Jähriger. Der missachtete die Vorfahrt und fuhr mit seinem Wagen in das Fahrzeug der Frau. Deren 71-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Den Schaden an den Autos schätzt die Polizei auf etwa 12.000 Euro.
7.1.19

 

 

 

 

Ladendieb entkommt

Göppingen. Ladendiebstahl in Göppingen: Ein Unbekannter hatte in einem Geschäft in der Schulstraße Waren eingesteckt. Das hatte ein Zeuge beobachtet und wollte den Mann festhalten. Der Dieb wollte sich losreißen, weshalb eine Angestellte und ein Kunde mithalfen, den Dieb dingfest zu machen. Der Dieb stieß jedoch die Angestellte gegen eine Auslage und rannte davon. Nur seine Jacke blieb zurück. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei in Göppingen (Tel. 07161/6323-0) hat die Ermittlungen nach dem Dieb aufgenommen.
7.1.19

 

 

 

 

 

Automaten geknackt

 

Zell u.A. Unbekannte brachen in der Nacht zum Montag in eine Gaststätte in Zell u.A. ein. Zwischen Mitternacht und 4 Uhr hebelten die Täter die Eingangstür des Gebäudes auf. Im Inneren machten sie sich an Spielautomaten zu schaffen. Auch die öffneten sie gewaltsam. Mit dem Geld daraus flüchteten sie. Die Polizei (Tel. 07161/9381-0) hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
7.1.19

 

 

 

Geparktes Auto fängt Feuer

Schorndorf. Ein Autobesitzer parkte am Sonntagnachmittag seinen Pkw im Dorothea-Schlegel-Weg. Später wurde festgestellt, dass das Fahrzeug im Innenraum im Bereich der Türe Feuer gefangen hatte. Der Brand wurde noch vor dem Eintreffen der alarmierten Feuerwehr, die mit sieben Mann ausgerückt war, selbst gelöscht. Ursächlich für den Brand war vermutlich ein Fehler in der Elektrik. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 850 Euro.
7.1.19

 

 

Bei Schleuderfahrt schwer verletzt

Schwäbisch Gmünd. Ein 20-jähriger Autofahrer geriet am Sonntagabend auf der Otto-Tiefenbacher-Straße von Lindach kommend in Fahrtrichtung Schwäbisch Gmünd mit seinem Wagen ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Die 21-jährige Beifahrerin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der Fahrzeuglenker blieb vermutlich unverletzt, wurde vorsorglich aber ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. An dem Pkw entstand Totalschaden in noch unbekannter Höhe.
7.1.19

 

 

Einbruch in Kellerraum: Geld gestohlen

Schwäbisch Gmünd. Zwischen Freitagvormittag und Sonntagvormittag brach ein Dieb die Kellertüre in ein Gebäude in der Weißensteiner Straße auf. Danach durchsuchte er den Kellerraum und entwendete dort aufbewahrtes Bargeld von mehreren tausend Euro.
7.1.19

 

 

 

 

Einbruch: Spur führt zu 22-Jährigen

 

Geislingen. Ein mutmaßlicher Einbrecher flüchtete in der Nacht zum Montag mit dem Roller vor der Polizei.  Gegen 3 Uhr hörten Bewohner eines Gebäudes in der Charlottenstraße Geräusche aus dem Keller. Später schaute ein Mann nach und sah mehrere Räume, die ein Unbekannter aufgebrochen hatte. Etwa 20 Minuten später wollte eine Polizeistreife in der Eberhardstraße einen Roller kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen und flüchtete. Die Polizisten fanden den Roller auf einem Parkplatz und beschlagnahmten diesen. Der Fahrer war entkommen. Ermittlungen führten aber zwischenzeitlich zu einem 22-Jährigen, der für den Einbruch verantwortlich sein soll. Beim Roller stellte die Polizei auch Gegenstände fest, die aus einem Keller aus der Charlottenstraße stammen dürften. Die genauen Umstände ermittelt jetzt die Polizei in Geislingen (Tel. 07331/93270).
7.1.19

 

 

 

Mit 3 Promille Unfall gebaut

 

Göppingen. Am Samstag gegen 17.30 Uhr befuhr ein 42-jähriger Mann die Schlater Straße in Richtung Manzen. Aufgrund alkoholischer Beeinflussung kam er dort nach links auf die Gegenfahrspur und kollidierte mit dem Wagen eines 38-Jährigen. Verletzt wurde zum Glück niemand. An den beiden Pkw entstand ein Sachschaden von rund 7 500 Euro. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem Unfallverursacher deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Alkoholtest bestätigte dies. Das Ergebnis war mit über 3 Promille sehr deutlich. Bei dem Mann wurde eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Zudem kommt nun eine Anzeige auf ihn zu.
6.1.19

 

 

 

 

Unter Drogen unterwegs: Zwei Schwerverletzte

 

Zwei Schwerverletzte und erheblicher Sachschaden waren das Ergebnis eines Verkehrsunfalles in Donzdorf. Ein 18-Jähriger war mit seinem Wagen am Samstag gegen 8.30 Uhr   in der  Öschstraße unterwegs. Da die Straße schneebedeckt und er für diese Straßenverhältnisse zu schnell unterwegs war kam er auf Höhe der Adolf-Kolping-Straße von der Fahrbahn ab. Dort prallte das Fahrzeug in den Eingangsbereich eines Getränkemarktes. Der 18-Jährige und sein ebenfalls 18 Jahre alter Beifahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Wagen musste abgeschleppt werden. Bei weiteren Ermittlungen konnten die Beamten feststellen, dass der 18-Jährige unter Betäubungsmitteleinfluss stand. Bei ihm wurde deshalb eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein wurde einbehalten. Zudem wurde bei dem Mann noch eine kleine Menge Cannabis aufgefunden.
6.1.19

 

 

 

 

 

Radfahrer schwer verletzt

Schwäbisch Gmünd. Am Samstag gegen 18 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem Wagen die B29 in Fahrtrichtung Aalen. Auf Höhe des Gebäudes Nr. 51 querte unvermittelt ein 47-Jähriger mit seinem Fahrrad die Fahrbahn. Der Pkw-Lenker konnte nicht mehr ausweichen und erfasste den Radfahrer. Dieser wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
6.1.19

 

 

 

Bei Auffahrunfall verletzt

Schorndorf. Am Samstagmorgen befuhr ein 20- Jähriger mit seinem Wagen die B 29 zwischen Schorndorf-West und Schorndorf-Ost. Der Fahrzeuglenker musste verkehrsbedingt abbremsen, kam aufgrund Schneeglätte ins Rutschen und fuhr auf ein anderes Fahrzeug auf. In diesem Pkw wurde eine 28jährige Beifahrerin  leicht verletzt und kam vorsorglich ins Krankenhaus. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von etwa  6000 Euro.
6.1.19
 

 

 

 

 

Ohne Führerschein unterwegs

 

Uhingen/Ebersbach. Am Sonntag gegen 3.35 Uhr fiel einer Streifenbesatzung des Polizeireviers Uhingen ein Fahrzeug auf,  bei dem trotz klarer Sicht die Nebelschlussleuchte eingeschaltet war.  Zudem war an dem Pkw eine Rückleuchte defekt. Aus diesem Grund wollten die Beamten den Fahrer des Pkw in der Kirchäckerstraße in Ebersbach einer Kontrolle unterziehen. Der Fahrer reagierte aber auf keine Anhaltesignale der Polizei und kreiste mehrmals gemütlich durch ein dortiges Wohngebiet. Erst als ein zweiter Streifenwagen hinzu kam und sich an der Einmündung Büchenbronner Straße / Kirchäckerstraße quer stellte,  hielt der Fahrer an. Der 28-jährige Fahrer des Pkw gab gegenüber den Beamten an, dass er aus Langeweile mit dem Pkw in der Gegend herumgefahren sei. Im Gespräch mit dem Mann stellten die Beamten fest, dass dieser unter Drogeneinfluss stand. Ein Urintest bestätige dies und bei dem Mann wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Einen Führerschein konnten die Beamten bei dem Mann nicht sicherstellen, da dieser noch nie im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen war. Gegen den Mann wird nun eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Ulm vorgelegt.
6.1.19

 

 

 

 

Alkohol im Spiel: Gegen Mauer gefahren

 

Göppingen.  Am frühen  Sontag beobachtete eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Göppingen wie ein 38-Jähriger mit seinem Wagen rückwärts gegen eine Mauer in der Kellereistraße fuhr. Anschließend wollte er die Unfallstelle unerlaubt verlassen, was die Beamten allerdings verhindern konnten.  Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Deshalb wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Weiter war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Mann erhält nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und versuchter Verkehrsunfallflucht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro.
6.1.19

 

 

 

Polizei warnt vor Schnee und Eis auf Autos und Lastwagen

Stauferland. Der Winter ist da. Langanhaltende Schneefälle führten am Samstag zeitweise zu massiven Verkehrsbehinderungen.  Besonders jetzt, wenn die Temperaturen um den Gefrierpunkt schwanken, bilden sich gefährliche Eisplatten auf Autodächern, Lastwagen und Anhängerplanen, so die Polizei in einer Mitteilung. „Dicke Schneehauben entstehen auf Scheiben, Motorhaube und dem Dach. Der Schnee auf dem Fahrzeug wird schnell zur Gefahr für Andere: Etwa, wenn der gefrorene Schnee oder eine Eisplatte vom Fahrzeug rutschen. Treffen sie ein anderes Fahrzeug, kommt es zu brenzligen Situationen. Auch schon eine kleine Eisplatte hat die Kraft, eine Scheibe zu zerschlagen.

Gefährliches Ausweichen und Bremsen sind die Folge. Dabei ist es gerade im Winter schwierig, die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten.  So drohen Verkehrsunfälle mit hohem Sachschaden oder sogar Verletzten.    Deshalb muss vor jeder Fahrt Eis oder Schnee entfernt werden. Ein Besen oder Eiskratzer eignen sich dafür gut. Wer jedoch andere in Gefahr bringt, wird von der Polizei angezeigt. Das zieht ein Bußgeld und sogar Punkte in Flensburg nach sich.    Um sicher ans Ziel zu kommen ist aber auch genügend Abstand zum Vordermann wichtig. So kann man noch rechtzeitig reagieren, wenn der Vordere bremst weil Schnee oder Eis von einem Fahrzeug fällt“, so die Polizei in ihrer Mitteilung.
5.1.19

 

 

Auto überschlägt sich

Lorch.  Eine 29-jährige Autolenkerin befuhr am Freitagabend die B 29 in Richtung Stuttgart. Kurz nach der Anschlussstelle Lorch-Ost, kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie schleuderte etwa 100 Meter an einer Böschung entlang, dabei überschlug sich das Fahrzeug. Die 29-Jährige musste durch die Feuerwehr aus ihrem Pkw befreit werden und wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht. An ihrem Pkw entstand ein Schaden von etwa 5000 Euro.
5.1.19

 

 

Motor eines Sattelzugs in Flammen

Gruibingen.  Auf der A 8 bei Gruibingen brannte ein Sattelzug. Der Fahrer des Sattelzugs war am Donnerstag gegen 12 Uhr auf der A8 in Richtung Karlsruhe unterwegs. Aufgrund eines Motorschadens hielt der 39-Jährige auf dem Seitenstreifen. Der Motorraum brannte und Öl lief aus. Die Feuerwehr löschte das Feuer und entfernte das Öl. Ein Abschleppdienst barg den Sattelzug. Die Polizei musste die rechte Spur vorübergehend sperren.
4.1.19

 

 

Apotheken-Einbruch schlägt fehl

Eislingen. In der Nacht auf Donnerstag versuchten Unbekannte in eine Apotheke in Eislingen einzubrechen. Gegen 11.15 Uhr stellte ein Zeuge Beschädigungen am Rahmen einer Tür fest. Am Abend zuvor waren die noch nicht vorhanden. Einbrecher hatten versucht die Tür aufzuhebeln.  So wollten sie in das Geschäft in der Stuttgarter Straße kommen. Die Tür hielt stand und der Dieb blieb draußen. Die Polizei (Tel. 07161/8510) hat die Ermittlungen aufgenommen.
4.1.19

 

 

Attacken auf dem Polizeirevier

Schorndorf. Am Donnerstagnachmittag kam ein 34 Jahre alter Mann zum Polizeirevier Schorndorf und griff dort, noch bevor er das Revier betrat, eine Mitarbeiterin des Polizeireviers an. Der Frau kamen mehrere Polizisten zur Hilfe, zogen den Mann von der Frau weg und versuchten anschließend, ihn ins Polizeirevier zu  bringen. Im Eingangsbereich des Polizeireviers versuchte er, mehrere Polizisten zu schlagen und zu schubsen und beleidigte diese. Nach derzeitigem Kenntnisstand stand der Mann unter Drogeneinfluss und wurde aufgrund seines Gesamtzustandes zur weiteren Behandlung in die Psychiatrie nach Winnenden verbracht. Er muss zudem mit einer Strafanzeige wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte rechnen.
4.1.19

 

 

Hydranten beschädigt

 

Böhmenkirch. Bei einem Verkehrsunfall in Böhmenkirch wurde ein Hydrant beschädigt. Ein bislang unbekannter Autofahrer war am Mittwoch in der Buchenstraße unterwegs.  Warum er nach rechts von der Fahrbahn abkam, ist nicht bekannt. Hier stieß er aber gegen einen Hydranten. Anschließend fuhr er davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der beläuft sich auf rund 1 600 Euro.Zwischen 15 und 19 Uhr passierte der Unfall. Die Polizei (Tel. 07331/93270) ermittelt und hofft auf Hinweise von Zeugen.
4.1.19
unser-stauferland.de

„Bierakademie“ ein Raub der Flammen


 

Göppingen. Die Traditionskneipe „Bierakademie“ in der Göppinger Innenstadt wurde am späten Mittwochabend ein Raub der Flammen. Gegen 21 Uhr, so die Polizei in einer ersten Mitteilung in der Nacht, sei das Feuer in einem kleinen Schuppen neben der Gaststätte in der Freihofstraße ausgebrochen. Der Wirt und Gäste des Lokal sind nach unseren Informationen von Passanten vor dem Feuer gewarnt worden und konnten unverletzt das Lokal verlassen. Die Flammen griffen sehr schnell auf die Gaststätte über die kurz darauf lichterloh brannte. Durch die große Hitze wurde auch die Fassade eine nebenstehenden Gebäudes beschädigte. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Rettern und Fahrzeugen zum Brandort geeilt und konnte das Feuer schließlich löschen. Der entstandenen Sachschaden beziffert die Polizei nach ersten Schätzungen auf rund 300 000 Euro.
3.1.19 

 

 

Blitzeis legt Verkehr lahm

 

Kreis Göppingen/Ulm.  Plötzliche Eisbildung führte am Mittwochabend zu mehreren Unfällen und starken Verkehrsbehinderungen auf der Albhochfläche. Betroffen auch die A 8 zwischen Ulm und Merklingen, sowie die B 10 zwischen Ulm und Geislingen.     Auf der Autobahn  zwischen den Anschlussstellen Ulm-Ost und Ulm-West zog sich die Verkehrsbehinderung in die Länge. Der Verkehr kam aufgrund der Eisbildung komplett zum Erliegen. Die Autobahn musste in der Zeit von 22.30 Uhr bis 23.30 Uhr komplett gesperrt werden ,um den Streufahrzeugen die Arbeit zu ermöglichen. Auf dem Streckenabschnitt kam es zu insgesamt sechs Unfällen mit Blechschäden. Die winterliche Witterung machen auch den Autofahrern auf der B 10 zu schaffen. Von Ulm in Richtung Geislingen ging es, wenn überhaupt nur im Schritttempo vorwärts. Die Polizei riet auf Grund der Witterung davon ab. Auf Nebenstrecken auszuweichen, da diese erst nachrangig gestreut würden.  Ein Schwerpunkt lag auch  im Stadtgebiet Ulm. Auf der Böfinger Steige hatten sich innerhalb kürzester Zeit fünf Verkehrsunfälle ereignet. Dies führte zu einer Vollsperrung der Steige. Es dauerte bis ca. 21 Uhr bis eine Gasse für die Streufahrzeuge geräumt werden konnte. Kurze Zeit später zeigte das Salz seine Wirkung und der Verkehr konnte wieder fließen.

3.1.19

 

 

 

Brand in Mehrfamilienhaus

Schwäbisch Gmünd. Zu einem Brand eines Mehrfamilienhauses  musste die Feuerwehr am Mittwochabend in die Straße Wildeck in Gmünd ausrücken. In der Dachgeschosswohnung des dreistöckigen Gebäudes war in der Küche aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen, welches sich schnell auf das komplette Dachgeschoss ausbreitete. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt. Da das Haus durch den Brand komplett unbewohnbar wurde, mussten die Bewohner von der Stadtverwaltung anderweitig untergebracht werden. Ein Vertreter des Ordnungsamtes war hierzu ebenfalls vor Ort. Die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd, Großdeinbach und Straßdorf war mit 54 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen im Einsatz. Vom Rettungsdienst und der Schnelleinsatzgruppe waren 19 Kräfte am Brandort.
3.1.19

Auf Glatteis in zwei Autos gerutscht

 

 

 

Böhmenkirch.  Glatteisunfall in Böhmenkirch. Am Mittwoch rutschte eine Frau mit ihrem Wagen  bei Glätte in zwei Autos. Gegen 16.45 Uhr war die 28-Jährige in der Hauptstraße Richtung Heidenheim unterwegs. Auf Höhe der Kirchstraße rutschte ihr Pkw in ein anderen Fahrzeug und in einen Wagen, der in der Kirchstraße stand. Die Polizei schätzt den Schaden an den drei Autos auf etwa  5.500 Euro. Verletzt wurde niemand.
3.1.19

 

 

 

Fenster an Schule eingeworfen

Göppingen. Unbekannte warfen die letzten Tage an einer Göppinger Schule zwei Scheiben ein.Am Mittwoch stellte ein Hausmeister an einer Schule in der Lessingstraße beschädigte Fenster fest. Am Montagabend waren diese noch ganz. Laut Polizeiangaben warfen die Verdächtigen die zwei Scheiben mit Steinen ein. Ins Gebäude seien keine Personen gelangt. Der Schaden betrage etwa 600 Euro. Die Polizei aus Göppingen (Tel. 07161/63230) hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Sie hofft auf Zeugenhinweise.
3.1.19

 

 

 

Nach Rempler weitergefahren

Göppingen.  Am Mittwoch beobachtete in Göppingen ein Zeuge eine Unfallflucht. Gegen 12.30 Uhr parkte ein 87-Jähriger in der Louis-Schuler-Straße aus. Dabei fuhr er rückwärts gegen einen Pkw und dann vorwärts gegen seine Garage. Laut eines Zeugen fuhr er danach weiter, ohne sich um den Schaden am Wagen zu kümmern. Die Polizei ermittelte den Fahrer. Den erwartet nun eine Strafanzeige und ein Bericht an die Führerscheinstelle.
3.1.19

 

Nach Unfall aus dem Staub gemacht

Salach. Auf einem Parkplatz in Salach hinterließ ein Unbekannter am Mittwoch an einem Pkw etwa 1500 Euro Schaden. Zwischen 8.50 Uhr und 9.20 Uhr stand in der Weberstraße ein weißes Fahrzeug. Als die Besitzerin zu ihrem Auto kam, stellte sie Beschädigungen fest. Ein Unbekannter hatte sich entfernt, ohne die Polizei zu verständigen oder abzuwarten, bis die Besitzerin kommt. Die Polizei in Eislingen (Tel. 07161/8510) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
3.1.19

 

 

Betrunkene Schwarzfahrer festgenommen

Göppingen. Betrunkene Schwarzfahrer nahm die Polizei in Göppingen fest. Am Donnerstag hatten zwei Männer den Polizeieinsatz provoziert. Die Männer im Alter von 41 und 60 Jahren saßen in einem Zug aus Richtung Stuttgart. Bei einer Kontrolle gegen 1.30 Uhr hatten sie keine Fahrscheine dabei. Einer der Männer drohte dem Kontrolleur damit, dass er verschwinden solle. Ansonsten werde er eine Waffe einsetzen. Die hinzugerufenen Polizisten nahmen die beiden Männer daraufhin am Göppinger Bahnhof fest. Hierbei wurde auch bekannt, dass sich die Beiden zuvor untereinander gezankt hatten. Der Jüngere war verletzt, sodass ihn Rettungskräfte in ein Krankenhaus brachten. Waffen oder sonstige gefährliche Gegenstände fanden die Ermittler nicht.
3.1.19

 

 

 

Motor geplatzt

Kirchheim unter Teck. Am Mittwoch blieb bei der Autobahn-Anschlussstelle Kirchheim-Ost ein Personenwagen liegen. - Mit dem Auto war gegen 16.30 Uhr ein Mann in Richtung München unterwegs. Nach derzeitigen Erkenntnissen platzte der Motor des Wagens, wodurch eine größere Rauchwolke entstand. Das Auto brannte nicht. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen im Einsatz und sicherte die Gefahrenstelle ab. Später wurde das Auto abgeschleppt.
3.1.19

 

 

Feuer in Ebersbach: Rettungskräfte im Großeinsatz

Ebersbach. Ein Gebäudebrand führte am Mittwoch zu einem Großeinsatz in Ebersbach.  Gegen 10.45 Uhr rückten Rettungskräfte in die Wilhelmstraße aus. Dort stand ein Gebäude in Flammen. Im Haus befindet sich ein türkischer Verein und Wohnungen. Durch den Brand wurden eine Wohnung und ein Wintergarten beschädigt. Die Feuerwehr war mit zwei Drehleitern am Brandort, ebenso das Technische Hilfswerk. Der Schaden geht in die Hunderttausende. Laut Polizei gibt es derzeit keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung oder einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Die Ermittler haben Spuren gesichert und prüfen auch, ob möglicher Weise ein Feuerwerkskörper den Brand ausgelöst hat. Die Polizei bittet unter der Telefon-Nr. 07161/93810 um Zeugenhinweise.
2.1.19

 

Polizei kontrolliert an Neujahr

 

 

Kreis Göppingen. Für die Sicherheit auf den Straßen im Kreis Göppingen sorgte an Neujahr einmal mehr die Polizei. In Ebersbach überprüfte die Polizei kurz nach 20 Uhr einen 58-Jährigen. Der saß im Auto und wollte kurz darauf losfahren, wie er sagte. Doch daraus wurde nichts. Die Polizisten bemerkten, dass der Mann betrunken war. Sie nahmen seinen Autoschlüssel weg, um die gefährliche Fahrt zu verhindern. In Heiningen stoppte die Polizei kurz vor 19 Uhr ein Fahrzeug. Schnell kam der Verdacht auf, dass der 24-Jährige am Steuer unter Rauschgifteinfluss stand. Er gab auch zu, einen Joint geraucht zu haben. Der junge Fahrer musste eine Blutprobe abgeben. Jetzt erwartet ihn eine Anzeige. Die Fahrt war in Heiningen zu Ende. Wenige Minuten später hielt eine Streife in Zell unter Aichelberg ein Auto an. Auch dessen Fahrer hatte, wie der Alkoholtest zeigte, zuvor zu viel  getrunken. Auch dieser 53-Jährige wird jetzt angezeigt. Heimfahren durfte er nicht mehr. Gegen 22 Uhr fuhr ein Autofahrer auffällig langsam auf der B466. Polizisten gingen der Ursache auf den Grund. Der Fahrer stand erkennbar und Drogeneinfluss. Das bestätigte ein Schnelltest. Der 48-Jährige gab auch zu, starke Medikamente genommen zu haben. Weil er sich in diesem gefährlichen Zustand ans Steuer setzte, erwartet auch diesen Mann eine Anzeige.
2.1.19

 

Farbschmierereien an Haus und Fahrzeug

Schwäbisch Gmünd. Rund 1000 Euro Schaden verursachten Unbekannte, als sie mit schwarzer und blauer Farbe im Mühlweg die Rückseite eines Gebäudes und die Plane eines Transportfahrzeuges besprühten. Die Beschädigungen wurden am Montag- bzw. Dienstagnachmittag bemerkt. Hinweise bitte an das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/3580.
2.1.19

 

 

Unfallflüchtigen schnell ermittelt

Schwäbisch Gmünd. Gegen 4 Uhr am Dienstagmorgen kam ein zunächst unbekannter Fahrzeuglenker in der Rechbergstraße mit seinem Pkw von der Straße ab und beschädigte die Mauer bzw. den Zaun der Hochschule für Gestaltung, wobei ein Sachschaden von rund 4000 Euro entstand. Der Unfallverursacher, der davongefahren war, konnte rasch ermittelt werden, da an der Unfallstelle das Kennzeichen seines Fahrzeuges zurückgeblieben war.
2.1.19

 

 

Bei Sturz schwer verletzt

Schwäbisch Gmünd. Schwere Verletzungen zog sich eine 69-jährige Frau bei einem Sturz am Montagabend zu. Die Frau hielt sich gegen 18.50 Uhr in einer Gaststätte am Johannisplatz auf. In der Gaststätte liegen die Toilettentüren neben der Türe, die in den Keller führt. Offenbar öffnete die Frau versehentlich die Kellertüre und stürzte kopfüber 18 Betonstufen hinab. Die 69-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
2.1.19

 

 

Am Tresor gescheitert

Geislingen. Am Tresor einer Geislinger Firma scheiterte in der Silvesternacht ein Dieb. Der Unbekannte hatte sich Zugang zu einem Haus in der Stuttgarter Straße verschafft. Hier machte er sich über den Tresor her. Bald merkte der Unbekannte, dass das für ihn eine Nummer zu groß war. Übrig bliebe eine kleine Kasse mit Wechselgeld. Die nahm er mit auf seiner Flucht. Die Polizei (Tel. 07331/93270) sucht jetzt die grüne Geldkassette und den Dieb.
2.1.19

 

 

Polizei stoppt Jungen mit Elektroroller

Eislingen. Einen Elektroroller nutzte ein Bub an Neujahr in Eislingen - bis die Polizei kam. Einer Polizeistreife fiel der Bub zur Mittagszeit in der Fleischerstraße auf. Er war dort mit seiner Mutter unterwegs. Der Zehnjährige nutzte ein so genanntes Hoverboard: ein elektrisch betriebenes Rollbrett. Das war weder erlaubnisfrei zu fahren noch zum Verkehr zugelassen. Die Polizisten klärten Mutter und Kind darüber auf, dass die Nutzung im Straßenverkehr so nicht erlaubt ist. Für sie gelten die gleichen Vorschriften wie für alle anderen Fahrzeuge.
2.1.19

 

 

Geld aus Wohnung gestohlen

Eislingen. Zum Jahreswechsel brachen Unbekannte in Eislingen ein. Auf eine Wohnung in der Kornbergstraße hatten es die Unbekannten in der Silvesternacht abgesehen. Sie drückten den Rollladen hoch. Dann brachen sie die Terrassentür dahinter auf. In der Wohnung fanden die Einbrecher das Geld der Bewohner. Damit ergriffen die Unbekannten die Flucht. Die Polizei sucht jetzt nach den Tätern. Sie hofft auch auf Hinweise von Zeugen und fragt: Wer hat an Silvester oder Neujahr in der Kornbergstraße in Eislingen verdächtige Personen gesehen?, Wem sind dort oder in der Nähe Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise bitte an die Polizei Eislingen unter der Telefon-Nr. 07161/8510.
2.1.19

 

 

Polizeigebäude bei Explosion beschädigt 

Eislingen. Mit nicht zugelassenen Böllern beschädigen zwei Männer das Polizeirevier in Eislingen. Mehrere hundert Euro Schaden entstanden an Neujahr gegen 0.15 Uhr am Gebäude des Polizeireviers Eislingen. Zwei Männer im Alter von 23 und 26 Jahren hatten einen nicht zugelassenen Böller in den Eingangsbereich geworfen. Die Explosion war so stark, dass ein Stück Metallrahmen einer Sicherheitsglasscheibe weggesprengt und eine Steinfließe auf dem Boden beschädigt wurde. Als sich die Täter entfernten, nahmen die Beamten sofort die Verfolgung auf und stellten sie unweit des Reviers. Bei der Durchsuchung, entdeckten die Polizisten beim 26-Jährigen noch über 25 nicht zugelassene Böller. Die Feuerwerkskörper wurden beschlagnahmt. Die Männer erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Darüber hinaus müssen sie für den entstandenen Schaden aufkommen.
1.1.19

 

 

Streit und Beschädigungen in Silvesternacht

Göppingen. Mit mehreren Vorkommnissen musste sich die Polizei in der Silvesternacht beschäftigen. Pünktlich zum Jahreswechsel explodierten Feuerwerkskörper auf geparkten Fahrzeugen in der Stuttgarter Straße in Göppingen. Die Polizei konnte einen 50-jährigen Anwohner ermitteln, der aus dem Obergeschoss achtlos das Feuerwerk auf die Straße geworfen hatte, ohne sich um den Aufschlagpunkt Sorgen zu machen. Ob an den Fahrzeugen wirklich Schaden entstanden ist, muss noch bei Tageslicht geklärt werden.
Zu einem handgreiflichen Streit kam es gegen 1.30 Uhr in Heinigen. Dort hatte ein 53-jähriger Mann zwei Jugendliche angesprochen, weil diese ihre Feuerwerkskörper in den anrainenden Gärten zur Explosion brachten. Im Verlauf des Streits schlug der Mann einem Jugendlichen ins Gesicht. Die Polizeibeamten konnten die Streitenden trennen. Die Feuerwerkskörper wurden mit den Jugendlichen in elterliche Obhut übergeben. Gegen den Mann wird Strafanzeige wegen Körperverletzung vorgelegt. 
Gegen 4.00 Uhr endete die private Silvesterparty einer Gaststätte in der Boller Straße. Ein Gulli-Deckel kam durch das geschlossene Fenster geflogen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt. Kurz zuvor war ein unbekannter Gast an der Tür mit dem Hinweis auf private Feierlichkeiten der Einlass verwehrt worden. In der Waldeckstraße wurden in der Nacht acht geparkte Fahrzeuge beschädigt und dabei erheblicher Sachschaden angerichtet. Bislang unbekannte Täter traten an vier Personenwagen jeweils einen Außenspiegel ab. Bei den anderen wurden mit Steinen oder Holzscheiten die Front- oder Heckscheiben eingeworfen. Die Polizei Göppingen (07161- 630) sucht Zeugen zu der Sachbeschädigung.
1.1.19
 

 

 

Autobrand auf Tankstellen-Gelände

Schorndorf. Ein 61-Jähriger tankte am Montagmittag seinen Pkw in einer Tankstelle in der Wieslauftalstraße in Schorndorf. Im Kofferraum des Fahrzeuges befand sich einen 11-kg-Gasflasche. Wie sich später herausstellte, war das Abstellventil der Gasflasche nicht komplett zugedreht, weswegen minimal Gas austrat. Nach dem Tankvorgang wollte der Fahrer das Auto starten und es kam an der Batterie zu einem Zündfunken, der das Gas-Luftgemisch entzündete. Bei der Verpuffung fing der Fahrzeuginnenraum Feuer. Da die Fahrertür noch geöffnet war, konnte der 61-Jährige das Fahrzeug sofort verlassen und blieb unverletzt. Mit dem Feuerlöscher der Tankstelle konnte er das Fahrzeug löschen. Von der Angestellten der Tankstelle wurde zu Sicherheit über einen Notschalter die Spritzufuhr in den Zapfsäulen unterbrochen. Die Freiwillige Feuerwehr Schorndorf, Abteilung Haubersbronn, die mit neun Einsatzkräften und einem Fahrzeug angerückt war, schob das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich. An dem Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 1500 Euro.
1.1.19

 

 

Flüchtigen Autofahrer gestellt

Göppingen.  Einen wilden, aber erfolglosen Fluchtversuch vor der Polizei unternahm am Neujahrsmorgen gegen 2.15 Uhr ein 29-Jähriger mit seinem Auto. Beamte des Polizeireviers Göppingen hatten in der Großeislinger Straße eine Kontrollstelle eingerichtet. Als sich ein Pkw näherte, ignorierte der Fahrer die Anhaltesignale.  Stattdessen gab er Gas und fuhr in Richtung Eislingen davon. Rücksichtslos überholte und gefährdete er andere Autofahrer. Nur durch glückliche Umstände kam es zu keinem schweren Unfall. In der Straße Am Galgenberg, gelang es den Beamten schließlich den Wagen zu stoppen. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten dann fest, dass der Fahrer offensichtlich unter Betäubungsmitteleinfluss stand. Einen Führerschein konnte er nicht vorweisen - er hat keinen. Darüber hinaus hatten der Pkw-Lenker und sein gleichaltriger Beifahrer Betäubungsmittel und entsprechende Utensilien dabei. Das Polizeirevier Göppingen bittet nun Autofahrer, die durch den Wagen  gefährdet oder genötigt wurden, sich unter der Telefonnummer 07161/632360 zu melden.
1.1.19

Ladendiebe ertappt

 

 

Eislingen. Am Samstag Abend wurden in einem Geschäft am Eislinger Schloßplatz zwei Männer ertappt, die Waren, ohne diese zu bezahlen, einsteckten. Der Zeuge sprach einen der vermeintlichen Ladendiebe an und nahm ihn mit in ein Büro. Dort stieß der Unbekannte eine Frau zur Seite und flüchtete. Das Diebesgut ließ er zurück. Der zweite Verdächtige im Alter von 37 Jahren wurde indes festgenommen. Die Polizei in Eislingen (07161/8510) hat die Ermittlungen nach dem geflüchteten Täter aufgenommen.
31.12.18 unser-stauferland.de

20-jährige Beifahrerin schwer verletzt

 

Wendlingen. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 8 eine 20-Jährige schwerverletzt. Ins Schleudern geraten ist am Sonntagabend auf der  A 8 bei Wendlingen ein 20-Jähriger mit seinem Wagen. Der Fahrer war in Richtung Stuttgart unterwegs, als er kurz vor der Anschlussstelle Wendlingen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abkam, gegen die Schutzplanken prallte und dann quer zwischen Standstreifen und rechter Fahrspur zum Stehen kam. Bei dem Unfall wurde seine 20-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Sie und der Fahrer mussten in eine Klinik gebracht werden. Der Schaden am Pkw wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt, an der Schutzplanke auf etwa 1000 Euro. Aufgrund einer ungenauen ersten Unfallmeldung rückte die Feuerwehr mit acht Fahrzeugen und 30 Mann, die Rettungsdienste mit einem Notarzt und vier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Gegen 20 Uhr war die Unfallstelle wieder geräumt.
30.12.18
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Sehbehinderten bedroht und geschlagen

 

Schwäbisch Gmünd. Ein  Sehbehinderter wurde am Samstagmorgen in Schwäbisch Gmünd von mehreren Unbekannten attackiert. Etwa sechs bis acht Unbekannte schlugen und bedrohten einen alkoholisierten sehbehinderten 33jährigen Mann. Zuvor verlangten sie von ihm Zigaretten, nachdem sie diese von ihm erhalten hatten, wollten sie auch sein Geld. Als der Mann die Herausgabe verweigerte, wurde er von den Unbekannten mit dem Leben bedroht und ins Gesicht geschlagen. Hierbei erlitt er leichte Verletzungen. Aufgrund seiner Sehbehinderung konnte der Geschädigte keine genauen Angaben zum Tatort machen. Zeugen, welche Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd (Tel. 07171 358-0) zu melden.
30.12.18 unser-stauferland.de

 

Frauen verletzt und beleidigt

Schwäbisch Gmünd:. Gleich mehrere Straftaten beging ein 60jähriger Autofahrer am Samstagmorgen in der Honiggasse in Schwäbisch Gmünd. Nachdem er beim Rückwärtsfahren zunächst zwei Fußgängerinnen angefahren und leicht verletzt hatte, stieg er aus seinem Auto aus und beleidigte diese aufs Übelste. Anschließend setzte er sich in seinen Wagen und fuhr davon, ohne sich um die beiden Frauen zu kümmern. Anzeigen wegen Unfallflucht mit fahrlässiger Körperverletzung und Beleidigung resultieren nun aus diesem rücksichtslosen Verhalten.
30.12.18
unser-stauferland.de

Unfall auf B 29: Polizei sucht schwarzen Mercedes


Schorndorf. Am Samstag ereignete sich gegen 18.20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B29 im Bereich der Auffahrt Haubersbronn. Aufgrund bislang unbekannter Ursache kam eine 24-jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Die B29 musste daraufhin bis circa 20 Uhr beidseitig gesperrt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro. In diesem Zusammenhang besteht der Verdacht, dass ein schwarzer Pkw der Marke Mercedes Benz am Unfall beteiligt war und sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hat. Die Polizei bittet alle Personen, die sachdienliche Angaben zum Unfallhergang machen können sich beim Polizeirevier Schorndorf zu melden. Die Wache ist unter der Telefonnummer 07181 2040 zu erreichen.
30.12.18
unser-stauferland.de

Eisglätte: Pkw prallt gegen Hausmauer

 

 

Wiesensteig. Eisglätte war vermutlich die Ursache bei einem Verkehrsunfall am Samstag gegen 8 Uhr. Der Fahrer war die Steige aus Richtung Neidlingen nach Wiesensteig gefahren. An der scharfen Rechtskurve am Ortseingang von Wiesensteig fuhr der Wagen  wegen der Eisglätte geradeaus und prallte gegen eine Hausmauer. Durch den Aufprall wurde der Fahrer leicht verletzt, er wurde in eine Klinik gebracht. Der Schaden am Pkw beläuft auf rund 50.000 Euro.
29.12.18 unser-stauferland.de

 

Zeuge führt Polizei zu vermeintlichen Tätern

 

 

Süßen. Einem aufmerksamen Zeugen zu verdanken ist, dass zwei junge Männer am Freitag kurz vor Mitternacht festgenommen werden konnten. Der Zeuge hatte die beiden in Begleitung eines weiteren Mannes auf dem Parkplatz des Friedhofes Süßen dabei beobachtet, wie sie an einem Pkw den Außenspiegel abgetreten und an einem Lkw den Scheibenwischer beschädigt hatten. Nach ihrer Tat suchten die jungen Männer ihr Heil in der Flucht und wurden dabei unbemerkt von dem Zeugen verfolgt. Während der 24-jährige Zeuge am Notruf den Aufenthaltsort der Männer durchgab, fuhren mehrere Streifen des Polizeireviers Eislingen zur durchgegebenen Örtlichkeit. Ihnen gelang es schließlich zwei der drei Männer festzunehmen. Zumindest einer der beiden Festgenommenen kommt als Täter der Sachbeschädigungen in Betracht. Es handelt sich dabei um einen 18-Jährigen. Dessen gleichaltriger Begleiter wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Statt sich mit seiner Personalienfeststellung abzufinden wehrte er sich gegen diese. Dabei beleidigte und bedrohte er die anwesenden Beamten aufs Übelste. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung.
29.12.18 unser-stauferland.de

 

Fahrer will Tat mit falschen Personalien vertuschen

 

Geislingen. Den richtigen Riecher hatte eine Streife des Polizeireviers Geislingen bei einer Verkehrskontrolle am Samstag gegen 1.30 Uhr. Dabei sollte der Fahrer eines Pkw überprüft werden. Während der Kontrolle gab der junge Mann an, seinen Führerschein vergessen zu haben. Bereitwillig gab er der Polizeistreife seine Personalien und seine Wohnanschrift an. Da er vorgab, keinen Ausweis vorlegen zu können, wurde der Mann an die angegebene Wohnanschrift begleitet. Dort rückte er dann mit der Wahrheit heraus. Bei den zuvor genannten Personalien handelte es sich nicht um seinen Namen. Der Grund für seine Lüge war schnell ermittelt. Der 31-jährige Mann hatte gar keinen Führerschein. Gegen ihn wird jetzt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und falscher Personalienangabe ermittelt. Einen Ausweis mit seinen richtigen Daten fand er noch während der Anzeigenaufnahme in seiner Tasche.
29.12.18
unser-stauferland.de

Auf der A 8: Auto in Flammen

 

Kirchheim unter Teck. Auf der A8 bei Kirchheim brannte am Donnerstag ein Pkw. Gegen 22.45 Uhr fuhr ein 28-Jähriger auf der A8 Richtung Stuttgart. Kurz nach der Anschlussstelle Kirchheim-West bemerkte er Brandgeruch. Er hielt seinen Wagen auf dem Seitenstreifen an und öffnete die Motorhaube. Aus dem Motorraum drangen Flammen. Die Feuerwehr rückte an löschte das brennende Fahrzeug. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn für kurze Zeit gesperrt werden. Durch das Löschwasser bestand die Gefahr, dass die Fahrstreifen vereisen könnten. Die Autobahnmeisterei streute den Bereich ab. Ein Abschlepper barg das Fahrzeug. Der 28-Jährige und sein Beifahrer blieben unverletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 20 000 Euro.
28.12.18
unser-stauferland.de

Raubüberfall: Tatverdächtiger in Haft

 

Schwäbisch Gmünd . Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle Anfang Dezember in Schwäbisch Gmünd befindet sich ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Durch die intensiv geführten Ermittlungen rückte ein 22 Jahre alter türkischer Staatsangehöriger aus Schwäbisch Gmünd in das Visier der Aalener Kriminalbeamten. Bei einer d durchgeführten Wohnungsdurchsuchung konnten Beweismittel sichergestellt werden, die  den Verdacht der Tatbeteiligung weiter erhärteten. Der 22-Jährige wurde am 20.Dezember auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Aalen und der Staatsanwaltschaft Ellwangen zu weiteren Tatbeteiligten dauern an. Wie bereits berichtet hatten am 8.Dezember um 23.15 Uhr zwei maskierten Männer eine Tankstelle in der Buchstraße betreten, zwei Angestellte mit einem Messer bedroht und mehrere hundert Euro Bargeld erbeutet. Eine sofort eingeleitete Fahndung war ohne Erfolg geblieben.
28.12.18 unser- stauferland.de

Polizei stoppt Drogenfahrer

 

Geislingen/Kuchen. Die Polizei kontrollierte am Donnerstag und Freitag zwei Autofahrer in Geislingen und Kuchen.- Am Donnerstag fuhr ein  40-Jähriger gegen 12.30 Uhr in Kuchen in der Bahnhofstraße. Die Polizei stoppte den Mann. Die Beamten hatten den Verdacht, dass der Fahrer Drogen genommen hatte. Ein Test bestätigte das. Ein Arzt nahm im Krankenhaus eine Blutprobe.Am Freitag fuhr eine 21-Jährige gegen 1.30 Uhr in Geislingen in der Stuttgarter Straße. Die Beamten kontrollierten die Fahrerin.  Auch hier bestätigte sich der Verdacht, dass sie Drogen genommen hatte. In einem Krankenhaus nahm ein Arzt Blut ab. Weiterfahren durften die Autofahrer nicht mehr. Beide erwartet eine Anzeige.
28.12.18
unser-stauferland.de

Eisplatte beschädigt Pkw


Schwäbisch Gmünd. Als eine 40-jährige Pkw-Lenkerin am Donnerstag die B 29 in Fahrtrichtung Stuttgart befuhr, löste sich im Einhorntunnel eine Eisplatte von der Plane eines vorausfahrenden Lkw und stürzte auf die Windschutzscheibe des nachfolgenden Fahrzeugs. Der Schaden wird auf ca. 600 Euro beziffert.
28.12.18 unser-stauferland.de

 

Einbruch in Bezirksamt

 

Schwäbisch Gmünd-Herlikofen. Unbekannte haben sich durch Aufbrechen der Eingangstüre sowie einer Bürotüre zwischen Montagnachmittag und Donnerstagmorgen Zutritt in die Räumlichkeiten des Bezirksamtes Herlikofen in der Kerkerstraße verschafft, wo sie die Büroräume durchsuchten. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit noch nicht bekannt.
28.12.18
unser-stauferland.de

Kaminbrand ohne Schaden

 

Böhmenkirch. Ohne nennenswerten Schaden blieb am Mittwoch ein Kaminbrand in Böhmenkirch.  Gegen 17.45 Uhr rückten mehrere Einsatzkräfte zu einem Brand in der Hubstraße aus. Der Brand stellte sich als harmloser Kaminbrand dar. Eine Gefahr für die Anwohner bestand nicht. Ein Schornsteinfeger kehrte die Glutnester aus. Die Bewohner konnten das Gebäude danach wieder betreten.
27.12.18 unser-stauferland.de

 

Gegen Hauswand gekracht

 

Göppingen. Einen Unfall verursachte am Donnerstag ein Mann in Göppingen. Gegen 5 Uhr fuhr ein Autofahrer in der Stuttgarter Straße in Richtung Faurndau. Der 20-Jährige verlor die Kontrolle über sein Auto und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Wagen gegen eine Hauswand. Bei der Unfallaufnahme rochen die Polizisten Alkohol. Ein Test bestätigte den Verdacht. Der Fahrer hatte zu viel Alkohol getrunken. Die Beamten behielten seinen Führerschein ein. Der Autofahrer und sein 21-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Rettungskräfte brachten die Beiden vorsorglich in ein Krankenhaus. Ein Arzt nahm dem Unfallverursacher Blut ab. Den Schaden am Fahrzeug schätzt die Polizei auf ungefähr 3000 Euro.
27.12.18 unser-stauferland.de

 

Brennendes Auto auf Bahnhofs-Parkplatz

 

Lorch. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof Lorch wurde am Mittwoch gegen 2.15 Uhr ein brennender, geparkter Pkw Ford Fiesta festgestellt. Die Feuerwehr Lorch konnte das brennende Auto schnell löschen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Beim derzeitigen Ermittlungsstand kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden daher gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwäbisch Gmünd (07171/358-0) in Verbindung zu setzen.
26.12.18
unser-stauferland.de

Im Kreisel geradeaus

 

Schwäbisch Gmünd. Ein 80-jähriger Autofahrer befuhr die neue Umgehungsstraße Bargau in Richtung Schwäbisch Gmünd. Er wollte den Kreisverkehr Bargau in Richtung Waldstetten überqueren. Aus Unachtsamkeit fuhr er geradeaus über den Kreisverkehr und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro.
26.12.18 unser-stauferland.de

 

Auto zerkratzt

Schwäbisch Gmünd. Sachschaden in Höhe von 3000 Euro richtete ein unbekannter Täter an, der im Zeitraum zwischen Sonntag, 22 Uhr, und Heilig Abend, 12.35 Uhr, in der Schwabenstraße in Schwäbisch Gmünd sein Unwesen trieb. Dort zerkratzte er die linke Seite eines weißen Chevrolet, welcher vor dem Gebäude 15 parkte. Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd (Tel. 07171 358-0) zu melden.
25.12.18
unser-stauferland.de

Sicherheitsglasscheibe beschädigt


Schwäbisch Gmünd. Zwischen Sonntag,19 Uhr, und Montag, 9 Uhr, wurde durch bislang unbekannte Täter die Sicherheitsglasscheibe eines Juweliergeschäfts am Marktplatz in Schwäbisch Gmünd beschädigt. Eventuell könnte es sich hierbei um einen Einbruchsversuch gehandelt haben. Der Schaden an der Scheibe beläuft sich auf ca. 4000 Euro. Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd (Tel. 07171 358-0) zu melden.
25.12.18 unser-stauferland.de

 

Auf der Toilette geschlagen und bedroht


Schwäbisch Gmünd. Zu einer heftigen Streiterei kam es am späten Heilig Abend in einer Wirtschaft in der Kornhausstraße in Schwäbisch Gmünd. Weil der 50-jährige Wirt bei einem 57-jährigen Gast, der sich auf der Toilette aufhielt, Drogenkonsum mutmaßte, wollte er diesen vor die Tür setzen. Nach einem anfänglichen verbalen Schlagabtausch, kam es in der Folge zu einer Schlägerei in deren Verlauf sich weitere Personen einmischten und auch Flaschen flogen. Außerdem soll der Gast von einem weiteren 61-jährigen Mann mit dem Leben bedroht worden sein. Die Raufbolde müssen nun mit Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung rechnen.
25.12.18
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Ins Franziskanerinnenkloster eingebrochen


Schwäbisch Gmünd. Dreiste Einbrecher verschafften sich an Heilig Abend in der Zeit zwischen 2.:30 Uhr und 21.30 Uhr, Zutritt ins Franziskanerinnenkloster in Gmünd und entwendeten eine Kasse mit Bargeld und einen Schlüsselbund. Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd (Tel. 07171 358-0) zu melden.
25.12.18
 
unser-stauferland.de

Bei Einbruch auch Acht-Kilo-Schinken gestohlen

 

Schorndorf. Ein bislang unbekannter Täter verschaffte sich an Heiligabend, in der Zeit zwischen 18.45 und 21.50 Uhr, auf bislang nicht bekannte Weise Zutritt in eine Gaststätte in der Schurwaldstraße in Schlichten. Er durchsuchte im Schankraum und den Privaträumen des Wirts Schränke und Schubladen. Er entwendete einen Möbeltresor mit mehreren hundert Euro Bargeld, einen Bedienungsgeldbeutel mit etwa 160 Euro Bargeld und vom Dachboden einen ca. acht Kilogramm wiegenden, luftgetrockneten Schweineschinken.
25.12.18
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Briefkasten gesprengt

Göppingen. In der Nacht zum Montag  verständigte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Dr.-Pfeiffer-Straße die Polizei, dass ein Briefkasten gesprengt wurde. Briefkastenteile wurden durch die Wucht mehrere Meter weggeschleudert. Einige Fächer waren deformiert worden. Unmittelbar vor der Explosion  wurden zwei Männerstimmen durch Bewohner wahrgenommen. Das Polizeirevier Göppingen führt die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
24.12.18 unser-stauferland.de

 

Frontalzusammenstoß verhindert

Gingen.  Am Sonntag kurz nach 8 Uhr fuhr ein 22-Jähriger mit seinem  Pkw auf der B10 in Richtung Süßen. Auf der Ortsumfahrung Gingen fuhr er auf der linken Spur. Hier kam ihm plötzlich ein dunkler Pkw Kombi auf seiner Spur entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern zog er nach rechts und streifte dadurch auf der rechten Spur  ein Fahrzeug. Ein Kontakt mit dem "Falschfahrer" fand nicht statt. Verletzt wurde niemand. Am Fahrueiug des 22-Jährigen entstand ein Sachschaden in Höhe von 3000 Euro, am anderen Fahrzeug von 8 000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Geislingen, Tel. 07331/9327-0, zu melden.
24.12.18
unser-stauferland.de

Bei Auffahrunfall verletzt

 

Schwäbisch Gmünd. Am Sonntagfuhr eine 25-Jährige mit ihrem Wagen  aus Unachtsamkeit auf eine in der Einhornstraße in Gmünd verkehrsbedingt haltende 32-jährige Pkw-Lenkerin auf. Die Frau wurde dabei leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch bei der 25-Jährigen festgestellt. Sie musste sich im Anschluss einer Blutentnahme unterziehen und ihr Führerschein wurde einbehalten. Es entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden in Höhe von  etwa 10 000 Euro.
24.12.18
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Unfall nach Wildwechsel

 

Waldstetten. Am Sonntagabend befuhr eine 57-Jährige die Landesstraße von Rechberg in Richtung Wißgoldingen. Vor ihrem Fahrzeug querten zwei Rehe die Fahrbahn, weshalb die Fahrerin abbremste. Ein hinter ihr fahrender 61-jähriger Autolenker erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Wagen der Frau auf. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 9 000 Euro.
24
.12.18 
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Polizei berät zu Schutz vor Einbrechern

 

Göppingen. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle in Göppingen ist in neue Räume gezogen.  Damit will die Polizei das Angebot nicht nur attraktiver sondern auch größer machen, um mehr Menschen beraten zu können, wie sie sicherer leben.    Einbrüche, Diebstähle, Raube, Sexualdelikte, Betrüge, welche Straftat auch immer: Gegen jeden Angriff kann man sich schützen. Aber wie geht das? Hier hilft oft nur noch der Rat des Fachmanns. In Fällen der Kriminalität ist das sicherlich eine Polizistin oder ein Polizist. Die Polizei bietet seit vielen Jahren Beratungen an, wie man sich schützen kann. Doch muss die Polizei mit ihrem Angebot auch auf Augenhöhe mit den Tätern bleiben. Muss sich an die Entwicklungen in der Kriminalität, neuen Formen von Straftaten anpassen. In der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Göppingen war deshalb ein Ausbau erforderlich. Die Beratungsstelle wurde vergrößert und in die Schillerstraße 17 verlegt. Am Mittwoch lud die Polizei erste Gäste zur Eröffnung der neuen Räume ein.

 "Wir können jetzt an aktuellen Ausstellungsständen informieren, wie man sich gegen Einbrecher schützen kann. Wie man sein Smart-Home sicher macht. Und wie einfach es ist, sich zum Beispiel gegen Betrüger zu schützen", sagte Polizeipräsident Christian Nill bei der Einweihung. Er sei froh, dass die Räume rechtzeitig zum Beginn der dunklen Jahreszeit fertig geworden seien. Denn gerade Einbrecher würden jetzt wieder vermehrt aktiv. Sie könnten im Schutz der Dunkelheit agieren, solange die Bewohner noch zur Arbeit oder beim Einkaufen sind. Die Beratung zum Einbruchschutz sei ein wichtiges Standbein der Polizei im Kampf gegen Einbrecher. Daneben gehe die Polizei gezielt mit verstärkten Streifen, intensiven Kontrollen und einer spezialisierten Spurensicherung vor. Ermittlungsgruppen komplettierten die Maßnahmen, die gute Erfolge zeigen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging 2017 gegenüber dem Vorjahr im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm um 23 Prozent zurück, im Landkreis Göppingen sogar um 32 Prozent. Der Trend scheint sich auch im laufenden Jahr fortzusetzen. Das gelinge aber nur, wenn die Hausbesitzer auch ihr Eigentum sicherten. Das könne Einbrecher oft abschrecken. Das Angebot der Polizei werde auch angenommen, so Nill.

 In 39 Veranstaltungen zum Einbruchschutz informierten die Berater im Jahr 2017 Gruppen, davon 15 im Kreis Göppingen. 58 Private im Landkreis nahmen das Angebot zu einer Beratung vor Ort an. Wichtig für Häuslebauer: Die Polizei berät auch schon vor dem Bau, wenn die Pläne erstellt werden. So lassen sich oft mit einfachen Mitteln Maßnahmen zu Schutz einbauen, ohne höhere Kosten zu verursachen. In den neuen Räumen seien jetzt auch Gruppenberatungen möglich, nicht nur zum Einbruchschutz sondern auch zu anderen Straftaten wie etwa Betrug. Wichtig dabei ist: Alle Angebote sind für die Besucher kostenlos. Auch die Beratung am Haus.

Wer das Angebot in Anspruch nehmen will, kann unter der Telefon-Nr. 0731/188-1445 montags bis freitags, zwischen 8 und 16 Uhr, anrufen und einen Termin vereinbaren.
7.11.18 unser-stauferland.de

Bei Sturz vom Rad Auto beschädigt

 

Göppingen. Betrunken war ein Radfahrer am frühen Mittwoch in Göppingen unterwegs. Deshalb stürzte er offenbar. Passanten fanden den 52-Jährigen kurz vor 1 Uhr in der Pfarrstraße. Sie brachten ihn zur Polizei. Er war erkennbar verletzt. Der Rettungsdienst versorgte den Mann und nahm ihn mit ins Krankenhaus. Die Polizei stellte fest, dass der 52-Jährige zuvor offenbar mit dem Rad unterwegs war. Trotz seiner Trunkenheit. Er stürzte und beschädigte dabei auch ein Auto. Bei diesem Sturz zog er sich wohl auch die leichten Verletzungen zu. Jetzt erwartet den Radler eine Strafanzeige.
7.11.18
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Auto überschlägt sich

 

Uhingen. Überschlagen hat sich ein Auto am Dienstag in Uhingen. Der Fahrer wurde verletzt. Kurz vor 7 Uhr fuhr der 20-Jährige durch die Krapfenreuter Straße. Unterwegs kam er neben die Fahrbahn. Er rammte einen Masten und ein Haus. Als er über einen großen Stein fuhr, hob der Wagen ab und überschlug sich. Er blieb kopfüber liegen. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Passanten holten ihn aus dem kaputten Auto und kümmerten sich um den 20-Jährigen. Der Rettungsdienst fuhr ihn in die Klinik. Die Polizei ermittelte Ursache des Unfalls. Die dürfte in einer Unachtsamkeit des Fahrers liegen, so die Ermittler.
7.11.18
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Ungebremst auf Lkw gefahren

 

Aichelberg. Verletzungen erlitt ein Autofahrer bei einem Unfall  am Dienstag bei Aichelberg.  Gegen 6.30 Uhr war der 64-Jährige auf der Autobahn Richtung München unterwegs. Bei Aichelberg fuhr er ungebremst auf einen Lkw vor ihm. Der 64-Jährige erlitt leichte Verletzungen. An seinem Auto entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 7 000 Euro.
7.11.18 
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Seniorin prallt gegen Kleintransporter



Böhmenkirch.  Eine Seniorin hat am Dienstag in Böhmenkirch einen Unfall verursacht.  Gegen 17.30 Uhr war sie mit ihrem Wagen in der Kirchstraße in Richtung Steinenkirch unterwegs. Die Fahrerin bog nach links in die Ulmer Straße ab. Weil die 84-Jährige dabei nicht weit genug rechts fuhr prallte sie gegen einen Kleintransporter. Der wartete an der Einmündung in der Ulmer Straße. Der 61-jährige Fahrer und die Unfallverursacherin verletzten sich bei dem Unfall leicht. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Die Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 12 000 Euro. Auch die Feuerwehr war an der Unfallstelle. Sie half bei der Bergung der Fahrzeuge.
7.11.18
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Tote Frau: Noch vieles nicht geklärt

 

Laichingen. Nach dem Tod einer 30-Jährigen in der Nacht zum Samstag in Laichingen-Suppingen ermitteln die Behörden weiter mit Hochdruck. Sie suchen noch immer Zeugen, die Hinweise, auch auf einen Rollstuhlfahrer, geben können.   Am Samstagabend hatte die Polizei in einer Gemeinde auf der Laichinger Alb einen 40-Jährigen festgenommen. Gegen ihn hatte sich der Tatverdacht gerichtet. Auf Antrag der Ulmer Staatsanwaltschaft erging am Sonntag ein Haftbefehl gegen den Mann. Doch suchen die Ermittler noch immer Hinweise und Spuren.   Wie die Ermittlungen jetzt ergaben, soll der 40-Jährige am Freitagabend mit dem Bus von Laichingen nach Suppingen gefahren sein. Dort sei er kurz nach 18 Uhr angekommen und  in Richtung des späteren Tatorts gegangen. Nach 22 Uhr könnte er sich noch eine gewisse Zeit in Suppingen aufgehalten haben und fuhr anschließend wieder nach Laichingen zurück. Wie er wieder nach Laichingen kam, weiß die Polizei noch nicht. Deshalb suchen die Ermittler Zeugen, die den Verdächtigen oder andere Personen gesehen haben oder sonst Hinweise geben können. Der Verdächtige müsste aufgefallen sein, zumal er einen Rollstuhl dabei hatte. Er saß darin, ging an Krücken oder schob den Rollstuhl selbst.   Die Polizei sucht auch weitere Gegenstände, die Hinweise auf den Täter geben könnten. Etwa blutige Kleidung, Gegenstände mit Blutantragungen oder auch sonst Gegenstände, die der Täter weggeworfen haben könnte. Wer solche Dinge seit dem Wochenende in Suppingen oder der Umgebung gefunden hat, den bittet die Polizei ebenfalls, sich zu melden.   Die Ermittler bitten um Hinweise und fragen: Wer hat in der Nacht zum Samstag in Suppingen oder Laichingen Verdächtiges gehört oder gesehen?  Wem ist am Freitag in Suppingen oder Laichingen der Mann aufgefallen, der im Rollstuhl saß, ihn schob oder an Krücken  ging?  Wer kann Hinweise geben, wie der Mann aus Suppingen zurück nach    Laichingen kam? Wer hat seit dem Wochenende in oder nahe Suppingen Kleidung oder Gegenstände mit Blutantragungen gefunden?  Die Behörden bitten die Zeugen, sich bei der Ulmer Polizei unter der Telefon-Nr. 0731/1880 zu melden.
5.11.18
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Vorfahrt nicht beachtet: 40000 Euro Schaden

 

Schwäbisch Gmünd. An der Einmündung Rektor-Klaus-Straße / Rechbergstraße in Gmünd missachtete ein 19-Jähriger am Dienstag gegen 17.30 Uhr die Vorfahrt eines 55-Jährigen. Bei der folgenden Kollision beider Fahrzeuge entstand ein Sachschaden von rund 4000 Euro. Beide Fahrzeuglenker blieben unverletzt.
7.11.18
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Von der Fahrbahn abgekommen


 

Schwäbisch Gmünd.  Ein 89-Jähriger fuhr mit seinem Pkw die Ottenbacher Straße aus Richtung Rechberg kommend. In einer scharfen Linkskurve kam sein Wagen auf der mit Laub bedeckten Fahrbahn von der Straße ab und überfuhr ein dort aufgestelltes Warnschild. Am Pkw des Seniors entstand ein Sachschaden von rund 4000 Euro.

7.11.18 unser-stauferland.de

3000 Euro Sachschaden

 

Schwäbisch Gmünd. Ein 78-jähriger Autofahrer verursachte am Dienstagvormittag in Gmünd einen Sachschaden von rund 3000 Euro, als er an der Einmündung Parler Straße / Waldstetter Gasse die Vorfahrt eines 37 Jahre alten Autofahrers missachtete.
7.11.18 unser-stauferland.de

 

Zusammenstoß mit Lkw – Frau verletzt

 

Geislingen. Eine Frau wurde beim Abbiegen am Dienstag in Geislingen verletzt.  Gegen 14.15 Uhr war ein Lkw in Richtung Bad Überkingen unterwegs. Von rechts aus der Neuwiesenstraße kam die 56-jährige mit ihrem Personenwagen. Sie fuhr unmittelbar vor dem 62-jährigen Lkw-Fahrer in die Kreuzung, wo es zum Zusammenstoß kam. Rettungskräfte brachten die verletzte Frau in eine Klinik. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt etwa 25 000 Euro. Möglicherweise war die Ampel zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb. Die Polizei ermittelt nun die genauen Umstände. Hinweise bitte unter Telefon 07335/96260.
6.11.18 unser-stauferland.de

Nach Unfall geflüchtet



Geislingen. Nach einem Zusammenstoß am Montag in Geislingen machte sich ein Autofahrer auf und davon. Gegen 20.30 Uhr war ein Personenwagen in der Wiesensteiger Straße unterwegs. An der Einmündung bog er nach rechts in die Überkinger Straße ab. Dort fuhr ein Autofahrer in Richtung Stadtmitte. Weil der die Vorfahrt des anderen Fahrzeuges nicht beachtet hatte, stießen  beide Autos zusammen. Der Unfallverursacher flüchtete. Er hinterließ einen Sachschaden in Höhe von ungefähr 3 000 Euro. Auch sein Pkw müsste vorne rechts beschädigt sein. Die Geislinger Polizei sucht nun den Unfallverursacher(07331/93270).
6.11.18
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Automaten aufgebrochen

 

 

Zell u.A.  Automaten brachen Unbekannte Sonntagnacht in Zell unter Aichelberg auf. Zwischen 23 und 6 Uhr waren sie in der Göppinger Straße unterwegs. An einer Wirtschaft brachen sie eine Tür auf und gingen ins Innere. Dort fanden sie zwei Automaten. Auch die öffneten sie gewaltsam. Das Geld daraus machten sie zu ihrer Beute. Damit flüchteten die Einbrecher. Ihre Spuren ließen sie an dem Tatort zurück. Sie geben den Ermittlern vom Polizeirevier Uhingen (07161/93810) erste Hinweise auf die Täter.
6.11.18
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Gabelstapler-Fahrer verletzt Radfahrerin

Salach. Verletzungen zog sich eine Seniorin am Montag in Salach zu.Gegen 10.45 Uhr war ein Gabelstapler auf dem Feldweg zwischen der Messlbergstraße und dem Radweg unterwegs. Auf dem Radweg fuhr eine 75-Jährige in Richtung Salach. Der Gabelstaplerfahrer sah die Frau nicht und stieß das Rad samt Fahrerin um. Die Seniorin stürzte von ihrem Rad und verletzte sich. Ein Krankenwagen brachte sie in ein Krankenhaus. Die Polizei kam und nahm den Unfall auf. Dabei stellte sie fest, dass der Gabelstaplerfahrer nach Alkohol roch. Ein Test bestätigte den Verdacht, dass er zuviel davon intus hat. Der Mann kam in ein Krankenhaus. Dort nahm ihm ein Arzt Blut ab. Das wird jetzt in einem Labor untersucht. Das Ergebnis soll Aufschluss darüber geben, mit wie viel Promille der 49-Jährige unterwegs war.
6.11.18
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Unfall auf Parkplatz

 

 

Schwäbisch Gmünd. Auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses in der Lorcher Straße in Gmünd beschädigte ein 42-Jähriger am Montag am frühen Abend mit seinem Pkw  das Fahrzeug eines 39-Jährigen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf rund 6000 Euro beziffert.
6.11.18
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Gegen Baum geprallt

 

Börtlingen. Gegen einen Baum prallte ein Pkw am Montag bei Börtlingen. Gegen 17.15 Uhr war ein Autofahrer mit seinem Wagen auf dem Verbindungsweg in Richtung Zachersmühle unterwegs. Der Autofahrer lenkte zu weit rechts. Er fuhr von der Straße und prallte gegen einen Baum. Dabei verletzte sich der 58-Jährige leicht. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik. Sein Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Ein Abschlepper barg ihn.
6.11.18
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Einbrecher findet in Büros nur wenig Geld

Bad Ditzenbach. In der Nacht zum Mittwoch drang ein Unbekannter in ein Bürogebäude in Bad Ditzenbach ein.  In dem Gebäude in der Hauptstraße suchte er nach Geld.  Hierzu entfernte er an einer Tür die Splinte, um in die Innenräume zu kommen. Dort hebelte der Täter mehrere Türen auf. Er erbeutete einen kleineren Geldbetrag. Spezialisten übernahmen die Spurensicherung.
5.11.18
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5000 Euro Sachschaden

Lorch. Wegen eines Motorschadens verlor ein Lkw am Sonntagvormittag auf der B 29 zwischen der Abfahrt Lorch Ost und der Auffahrt Schwäbisch Gmünd eine größere Menge Motorenöl. Für die Dauer der dadurch nötig gewordenen Abschleppmaßnahme und die Reinigung der Fahrbahn musste die Fahrbahn komplett gesperrt werden. Der Schaden am Lkw wird auf rund 5000 Euro geschätzt.
5.11.18
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Brennender Container

Schwäbisch Gmünd. Kurz nach Mitternacht meldete ein Zeuge einen brennenden Altkleidercontainer in der Buchstraße. Das Feuer, bei dem ein Sachschaden von rund 3000 Euro entstand, wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Schwäbisch Gmünd, die mit elf Einsatzkräften vor Ort war, rasch gelöscht.
5.11.18
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Erst Schlüssel, dann Geld gestohlen

 

Deggingen. Ein Dieb bereicherte sich in der Nacht zum Mittwoch in Deggingen. Am Dienstag stahl der Unbekannte zunächst unbemerkt den Schlüssel eines Geschäftes in der Hauptstraße. Mit dem Schlüssel betrat er nachts den Geschäftsraum, so die Erkenntnisse der Polizei. Dort brach er eine Kasse auf und machte sich mit Geld, Briefen und Briefmarken aus dem Staub. Die Polizei ermittelt wegen des Einbruchs. Im Zuge dieser Ermittlungen erhielt die Polizei den Hinweis auf einen Mann, der gegen 4 Uhr am Geschäft aufgefallen ist. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, denen in der Nacht verdächtige Personen aufgefallen sind. Insbesondere sind Hinweise zu einem schlanken Mann, der etwa 175 cm groß ist, interessant. Er trage eine Brille und habe zottelige schwarze Haare, so die Erkenntnisse der Polizei. Hinweise bitte unter Telefon 07331/93270.
5.11.18
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Vier Gartenhäuser aufgebrochen

 

Ebersbach. Vier Gartenhäuser suchten Einbrecher am Wochenende in Ebersbach an der Fils heim. Die Unbekannten suchten in der Nacht zum Sonntag Grundstücke in der Hauptstraße auf. Wie die Polizei mitteilt, hatten es die Diebe auf Elektro- und Gartengeräte im Wert von mehreren Hundert Euro abgesehen. Auch ein Fahrrad nahmen sie mit. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Hinweise bitte unter Telefon 07161/9381-0.
5.11.18
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Ohne Licht unterwegs: Rauschgift im Auto

Gingen/Fils.  Am Sonntag hatte ein Fahrer in Gingen an der Fils Rauschgift im Auto. Gegen 23 Uhr stoppten Polizisten den 20-Jährigen. Er war mit seinem Auto ohne Licht in der Bahnhofstraße unterwegs. Der Mann steht im Verdacht, dass er vor Fahrtantritt Drogen konsumiert hat. Die Polizei roch Marihuana und fand in einem Rucksack Drogen. Weiterfahren durfte der Mann nicht mehr. Eine Ärztin nahm ihm Blut ab.
5.11.18
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Mit dem PKW durch die Hausmauer

 

Salach.  Am Samstag, gegen 00.30 Uhr, durchbrach ein Pkw die Gebäudemauer eines Pflegeheims in der Schulstraße in Salach. Der 34-jährige Fahrer fuhr zunächst rückwärts gegen eine Straßenlaterne. Er legte anschließend den Vorwärtsgang des Automatikfahrzeugs ein und gab Gas.  Er beschleunigte stark und fuhr durch eine Grünanlage und eine Hecke. Anschließend prallte er gegen die Hausmauer des Pflegeheims. Eine Bewohnerin wurde schwer, der Fahrer leicht verletzt. Am neuwertigen PKW entstand ein Sachschaden von ca. 10 000 Euro. Die Höhe des Gebäudeschadens muss noch ermittelt werden. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Fahrer eine alkoholische Beeinflussung festgestellt.
3.11.18
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Tauben sterben an ROTA-Virus

 

Göppingen Das Referat Bußgeld- und Ortspolizeibehörde  der Stadt Göppingen informiert über gehäuftes Auftreten von offensichtlich kranken und toten Tauben im Stadtgebiet. In den vergangenen Wochen gingen bei der Stadtverwaltung immer wieder Meldungen von Bürgern ein, die auf kranke und tote Tauben aufmerksam machten. Die daraufhin in Auftrag gegebene pathologische Untersuchung ergab, dass die Tauben an einer taubenspezifischen ROTA-Virusinfektion verendet sind. Dieses Virus ist für den Menschen und andere Tiere unbedenklich und nicht übertragbar. Es bestehen keinerlei Anhaltspunkte für eine Vergiftung. Die Stadtverwaltung weist dennoch darauf hin, dass auch zutraulich wirkende Tauben andere Krankheiten übertragen können. Der körperliche Kontakt mit Tauben sollte vermieden werden. Tote Tauben können dem städtischen Betriebshof unter der Telefonnummer 07161 650-8811 gemeldet werden.
2.11.18
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Verkehrsminister eröffnet neue Mobilitätszentrale im Bahnhof

 

Eröffneten gestern an das neue Mobilitätszentrum im Göppinger Bahnhof: Baubürgermeister Helmut Renftle, Oberbürgermeister Guido Till, Minister Wilfried Hermann und Landrat Edgar Wollf (v.l.) Foto: Rüdiger Gramsch

Göppingen. Verkehrsminister  Wilfried Hermann hat am Freitag die neue Mobilitätszentrale am Bahnhof Göppingen eröffnet, die mit Mitteln von Stadt, Landkreis, Region und Land realisiert worden war. Die neue Einrichtung im Bereich der ehemaligen Bahnschalter, soll nun Anlaufstelle für alle Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs sein. Neben den neuen Räumen wurde zeitgleich auch das neue digitale Fahrgastinformationssystem im Bereich des Göppinger Bahnhofs, sowie des Omnibusbahnhofs (ZOB) offiziell in Betrieb genommen. Es zeigt den ÖPNV-Nutzern die Abfahrtszeiten von Zügen und Bussen in Echtzeit an. Die Redner am Eröffnungstag – neben dem Verkehrsminister waren dies Landrat Edgard Wolff, der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till, der Verbandsvorsitzende der Region Stuttgart, Thomas Bopp, sowie Reinhold Pohl, Regionaler Vertriebsleiter Süd DB Vertrieb GmbH – priesen die neue Einrichtung als weiteren Schritt bei den Bemühungen um verbesserte Angebote im öffentlichen Nahverkehr. Hermann, Wolff und Till verwiesen aber  auch darauf, dass alle modernen Informations- und Kommunikationssysteme nichts brächten, wenn das Bedienangebot nicht stimme. Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn seien ein Ärgernis, das die Kunden vom ÖPNV abschrecke. Man setzt hier auf den neue Bahnbetreiber, der im Herbst 2019 für die Zugverbindungen und das neue Zugmaterial verantwortlich zeichnet. „Und solange werde ich jeden Montag bei der Besprechung mit der Bahn im Ministerium auf die Missstände hinweisen“, versprach Hermann.
26.10.18
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Seniorenfeier lockt 800 Besucher in die Stadthalle

 

Gute Stimmung bei der Seniorenfeier in der Stadthalle Eislingen. Foto: Stadt Eislingen

Eislingen. Ohne Zweifel kann die Seniorenfeier als beliebteste Traditionsveranstaltungen im städtischen Veranstaltungskalender von Eislingen bezeichnet werden, denn rund 800 Senioren folgten gerne der Einladung, um einen unterhaltsamen und geselligen Nachmittag zu erleben. Möglich gemacht hat es das bunt bespielte Bühnenprogramm und eine ausgefeilte Moderation durch Oberbürgermeister Klaus Heininger.„ Wir wollen Ihnen damit unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen“, brachte es OB Heininger in seinem Grußwort auf den Punkt und machte damit deutlich, dass die Stadt den Eislinger Senioren mit diesem Angebot auch für ihre Lebensleistung danken und sie solange wie möglich in der gesellschaftlichen Mitte wissen möchte. Geriebener Apfelkuchen, Hohenstaufener Kirschkuchen und ein Abendessen aus Geschnetzeltem mit Spätzle kitzelten den schwäbischen Gaumen der Senioren und sicherten eine gute Basis für die Feier in geselliger Runde. Die Bewirtung unterstützen die Schüler der Klasse 10a der Dr.- Engel-Realschule, die charmant und gekonnt das Essen servierten. „Das generationenübergreifende Miteinander sei sowohl bei den Mitwirkenden, als auch bei den Senioren beliebt“, so das Stadtoberhaupt und würde mit Sicherheit dazu beitragen, dass sich alle Gäste an beiden Nachmittagen in der Stadthalle wohlfühlen.

Immer wieder spontanen Beifall ernteten die musikalischen und sportlichen Beiträge der Dr.-Engel-Realschule, der Silcherschule, der Friedrich-Schiller-Gemeinschaftsschule und des Erich Kästner Gymnasiums, die ideenreich mit Akrobatik, kunterbunten Liedern, Tänzen und Trommelklängen die Senioren unterhielten. Das Grußwort für alle Eislinger Kirchengemeinden sprach in diesem Jahr Pastoralreferent Hariolf Hummel. Viel Zustimmung erfuhren auch die niedergeschriebenen Geschichten aus dem Leben Eislinger Senioren, die in den letzten Monaten in der „Erzähl- und Schreibwerkstatt“ entstanden sind. Unter dem Titel „Lebensreisen“ stellte der Oberbürgermeister druckfrisch das gebundene Buch vor, das auf Spendenbasis bei Heide Daiss (Seniorenberatung im Rathaus) und bei Hannelore Schnitzler (Sozialdiakonische Stelle Ehrenamtsförderung) erhältlich ist. Trotz prall gefülltem Unterhaltungsprogramm gab es auch noch genügend Zeit für „ a Schwätzle“ und zum gemeinsamen Singen von Volksliedern, zu dem der Singkreis des Demenznetzwerkes einlud. Eine besondere Ehrung erhielten an beiden Nachmittagen die jeweils ältesten und jüngsten Teilnehmer, denen der Oberbürgermeister mit einem Blumenstrauß für die Damen oder einer Flasche Wein für die Herren gratulierte. Am ersten Tag wurden Friedbert Wahl (96 Jahre), Theodor Robert Renftlen (94 Jahre), Mechthilde Fetzer (94 Jahre) und Edda Baris (feiert im Dezember ihren 75. Geburtstag) geehrt. Am zweiten Tag Anna Sauer (96 Jahre), Elisabeta Juliana Lander (95 Jahre), Berta Kellenbenz ( 94 Jahre) und Ursula Munz (feiert im Dezember ihren 75. Geburtstag. Beim musikalischen Ausklang der Feier tanzten einige Senioren gerne noch ein paar Runden auf dem Stadthallenparkett oder summten und schunkelten zu den beliebten und bekannten Schlagern aus dem Repertoire des Alleinunterhalters Heinz Hupfer, bevor der Nachhauseweg anstand.
26.10.18

Tourismusgemeinschaft Stauferland löst sich auf

 

Stauferland.  „Die im Auftrag der Landkreise Göppingen und Ostalb erstellte Tourismusstudie stellt fest, dass die touristische Organisationsform „Stauferland“ ihre Strahlkraft früherer Jahre verloren hat und andere Wege der Vermarktung unserer wunderschönen Landschaft und dem Kernland der Staufer  rund um den Hohenstaufen gefunden werden müssen“, fasst Göppingens Oberbürgermeister Guido Till, zugleich Vorsitzender des Vereins Touristikgemeinschaft Stauferland e.V., das Ergebnis zusammen. „Auf dieser Erkenntnis heraus wird der Vorstand der TG Stauferland der Mitgliederversammlung Ende November empfehlen, den Verein zum Jahresende aufzulösen.“ Im Zuge der ersten Großen Landesausstellung, die sich 1977 den Staufern widmete, wurde im gleichen Jahr die „Straße der Staufer“ als Kultur- und Erlebnisroute im Kernland des mittelalterlichen Herrschergeschlechts eingerichtet. Wenig später gründete sich die TG Stauferland als eingetragener Verein. In den 1990er Jahren wurden sowohl die Straße der Staufer als auch die Touristikgemeinschaft räumlich bis in den Landkreis Heidenheim hinein ausgedehnt. Das Gebiet der TG reicht damit von Wangen und Adelberg bis zum Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald mit Sitz in Leinzell und Böbingen, von Böhmenkirch bis Spraitbach. Künftig wird wieder eine Konzentration und Besinnung auf die Wurzeln und Anfänge der Marke Staufer angestrebt. Ausgangspunkt der Überlegungen war die seit einem Jahr bestehende Vakanz auf der Stelle des hauptamtlichen TG-Geschäftsführers. Der Landkreis Göppingen und der Ostalbkreis hatten daraufhin bei der Beratungsfirma Futour eine Evaluierung der touristischen Organisation in Auftrag gegeben. Diese Studie habe gezeigt, dass die Touristikgemeinschaft Stauferland e.V. in der jetzigen Struktur nicht mehr zeitgemäß ist, so Till weiter. Das Mitgliedergebiet sei mittlerweile zu großflächig und lenke damit vom Fokus auf die ursprünglichen Kernstätten der Staufer ab. Die Wiege der Staufer sei rund um die ehemalige Stammburg auf dem Hohenstaufen zu finden: Wäscherschloss, Kloster Lorch und Stauferstadt Schwäbisch Gmünd. „Die Entwicklung in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass der Tourismusverein Stauferland überholt ist und nicht mehr den Ansprüchen entspricht“, so TG-Vorsitzender Guido Till. „Der Vorstand der Touristikgemeinschaft Stauferland e.V. wird daher der Mitgliederversammlung Ende November die Auflösung des Vereins auf Jahresende vorschlagen.“ Damit gehe eine 38-jährige gemeinsame Vereinsgeschichte zu Ende. Der positive Zusammenhalt und die Zusammenarbeit zwischen den Stauferstätten bleibe aber weiter bestehen. Daran haben nach wie vor auch die beiden Landkreise Göppingen und Ostalb ein großes Interesse. Landrat Klaus Pavel (Ostalbkreis): „Das Thema Staufer als kulturhistorisches Thema ergänzt optimal unsere Schwerpunktthemen Kelten und Römer.“ Und Göppingens Landrat Edgar Wolff ergänzt: „Durch die Konzentration auf einen starken Tourismusverband, die Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf e.V. auf Kreisgebiet, können viele Synergien geschaffen und dem wichtigen Thema der Staufer zusätzliche Impulse gegeben werden.“ Mit der inhaltlichen und organisatorischen Neuausrichtung  soll das Stammland der Staufer wieder konkreter in den Mittelpunkt rücken. In konzentrierter Form soll die positiv besetzte Marke „Staufer“ landkreisübergreifend weiter betreiben werden; eine projektbezogene Zusammenarbeit in Form einer Interessengemeinschaft Staufer werde angestrebt, blickt auch Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold zuversichtlich in die Zukunft: „Eine Kernrunde aus dem Landkreis Göppingen, dem Ostalbkreis sowie den Städten Göppingen und Schwäbisch Gmünd wird die Interessengemeinschaft vorbereiten.“ Auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Land Baden-Württemberg und den Staatlichen Schlössern und Gärten werde angestrebt. „Gerade mit Blick auf das Landesjubiläum 2022 können Synergien genutzt und Gemeinschaftsprojekte initiiert werden“, so Arnold. „Als Projektpartner werden wir künftig schlagkräftiger sein“, ist OB Guido Till überzeugt. „Das verbindende Element ist dabei das kulturhistorische Thema Staufer.

18.10.18 www.unser-stauferland.de

Zertifikat „Fair Trade Town“ erneut verliehen

 


Freuen sich über das erneute Zertifikat Fair Trade Town: Maximilian Bauch, Praktikant bei der Stadt Schwäbisch Gmünd, Cordula Reichert, Arbeitskreis eine Welt, Johann Render, Schulleiter der Freien Waldorfschule, Oberbürgermeister Richard Arnold, Hermann Gaugele, Leiter der Stabsstelle Integration, Bernd Sattler, Arbeitskreis Asyl und Katharina Aubele, Leiterin der Stabsstelle Internationalität. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd. Bereits zum dritten Mal erfüllte die Stadt Schwäbisch Gmünd die Kriterien für das Zertifikat "Fair Trade Town" mit dem Arbeitskreis eine Welt. Oberbürgermeister Richard Arnold bedankte sich bei Cordula Reichert, Arbeitskreis eine Welt, und allen Beteiligten der Steuerungsgruppe für die erneute Zertifizierung "Fair Trade Town und nahm die Auszeichnung in Empfang. Bereits zum dritten Mal darf sich die Stadt Schwäbisch Gmünd über die Qualifizierung freuen. Die Auszeichnung zur Fairtrade-Town soll aber nicht das Ziel, sondern erneut der Startschuss für viele weitere tolle Projekte in Schwäbisch Gmünd sein. Nächstes Jahr feiert der Arbeitskreis sein 40-jähriges Jubiläum und bringt sich dazu in der Remstal Gartenschau ein. Geplant sind Kunstobjekte zum Thema "Menschenrechte" und vieles mehr.

Fairer Handel liegt voll im Trend. In Deutschland wächst zunehmend das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum sowie gerechtere Handelsstrukturen. Auf kommunaler Ebene spielt der faire Handel in allen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Rolle, zunehmend auch bei der öffentlichen Beschaffung. Die Kampagne "Fairtrade-Towns" ist eine energiegeladene Bewegung, die sich aktiv für den fairen Handel einsetzen. Sie unterstützen mit Ihrem Einsatz gezielt Produzentenfamilien in Asien, Afrika und Lateinamerika und gehen damit als Vorbild für viele weitere Kommunen in Deutschland und weltweit voran. Die Kampagne Fair Trade Towns vergibt regelmäßig diesen Titel. Als Fairtrade-Town können sich Städte, Gemeinden, Landkreise, Regionen, Inseln und Bundesländer bewerben.

Die erste Zertifizierung als Fair Trade Town erfolgte am 5. November 2012. Dem Arbeitskreis "eine Welt" unter der Leitung von Cordula Reichert war es gelungen, die erforderlichen Kriterien für die Zertifizierung zu erfüllen beziehungsweise nachzuweisen. Der Titel wurde Ende November 2014 für weitere vier Jahre verliehen. Somit ist Schwäbisch Gmünd in Deutschland eine von 527 Fair Trade Towns. Das Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handelsstrukturen wächst zunehmend.
23.10.18
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600 Lese-Tüten für Erstklässler

 

600 Lesetüten erhalten die Erstklässler in Schwäbisch Gmünd. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd (sv). "Lese-Tüten für Erstklässler" - bereits zum zehnten Mal startet auch dieses Jahr zum Frederick-Tag die Leseförder-Aktion von zwölf Bibliotheken im Ostalbkreis unter der Schirmherrschaft von Landrat Klaus Pavel. An allen Bibliotheksorten werden von den teilnehmenden öffentlichen Bibliotheken Lese-Tüten an die Erstklässler verteilt. Damit sollen Erstklässler und ihre Eltern neugierig auf die Angebote der Bibliotheken gemacht werden. Über 600 Lese-Tüten hat die Gmünder Stadtbibliothek auch dieses Jahr wieder gepackt und an 22 Schulen verschickt. Jede Tüte enthält für die Erstklässler einen Gutschein für ein kleines Erstlesebuch - einzulösen in der Stadtbibliothek. Die Eltern erhalten einen Informationsbrief sowie einen Gutschein für ein dreimonatiges Schnupperabonnement.
23.10.18 
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Staatsministerin zu Gast in der Lernwerkstatt

 

Besuch: Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei FiBB-Projekt - Frauen in Beruf und Bildung in Schwäbisch Gmünd. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd. Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, besichtigte bei einem Besuch in Schwäbisch Gmünd auch das FiBB-Projekt - Frauen in Beruf und Bildung-  in der Lernwerkstatt in der Benzholzstraße. Dort trug sie sich - umringt von Teilnehmerinnen des Projekts und Darstellern der "musical factory" Schwäbisch Gmünd, die hier mit ihrer neuesten Produktion dabei sind, in das Goldene Buch der Stadt ein. 
23.10.18
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Bosch-Preis für Esslinger Studentinnen

 

Esslingen. Die Esslinger Studentinnen Maria Drixler und Liv Luisa Bicheler den Bosch-Preis erhalten. Enrico Laue von der Robert Bosch GmbH hat den mit 250 Euro dotierten Preis übergeben. Beide Studentinnen zählen zu den Besten ihres Fachs. Die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Esslingen, Prof. Dr. Gabriele Gühring, hat den Preis zusammen mit der Robert Bosch GmbH ins Leben gerufen. Sie möchte damit Studentinnen in technischen Studienfächern zu Vorbildern machen. Maria Drixler studiert im vierten Semester an der Fakultät Informationstechnik das Studienfach Softwaretechnik,  Liv Luisa Bicheler studiert ebenfalls im vierten Semester Maschinenbau an der gleichnamigen Fakultät. In den ingenieurwissenschaftlichen Studienfächern und in der Informatik sind Frauen nach wie vor in der Minderheit, wenn auch der Anteil leicht steigend ist. An der Hochschule Esslingen sind derzeit ca. zehn Prozent der Studierenden im Maschinebau und 15 Prozent der Studierenden in der Informatik Frauen. „Diesen Frauenanteil können wir noch steigern. Denn im Rennen um die klügsten Köpfe müssen wir uns als Hochschule auch anstrengen, mehr Studentinnen für die technischen Studiengänge zu gewinnen“, so Prof. Dr. Gabriele Gühring, die Vorlesungen für angehende Informatiker in den Fächern Mathematik und Statistik hält.
22.10.18
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Bürger wollen grüne Wohnstraße im Frühjahr feiern

 

Schwäbisch Gmünd. Aus dem Wunsch der Bürgerschaft entstand ein Gemeinschaftsprojekt in der Bischof-Keppler-Straße in SchwÄbsch Gmünd.  Die Stadtteilkoordinatorin der Südstadt, Kathrin Jäger, begrüßte Bürgermeister Julius Mihm, Dieter Lehmann, Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Gerd Zulley, Arbeitsgruppe Grün, Aslihan Erdemirel, Gmünder Förderverein Südstadt e.V., die Anwohner der Bischof-Keppler-Straße, zwei Studentinnen der Hochschule für Gestaltung, sowie alle Beteiligten zur fast fertiggestalteten neuen Bischof-Keppler-Straße. Die Umgestaltung der Durchfahrtstraße war ein Wunsch aus der Bürgerschaft, um Raserei zu vermeiden, mit Begrünung die Wohnqualität zu verbessern, die Parksituation übersichtlicher zu gestalten und für Kinder eine Straßenspielfläche zu schaffen. Die umgestaltete Straße wurde eingeweiht. Mehrere Hochbeete verzieren die Straße und die Parkflächen sind neu gekennzeichnet. Was noch fehlt ist das Labyrinth sowie der Irrgarten für die Kinder. Die Studentinnen der Hochschule für Gestaltung Lisa Fecker und Sarah Bucher arbeiten derzeit mit Professor Daniel Utz an der grafischen Umsetzung der Spielmotive für die Kinderstraße, die im Frühjahr aufgemalt werden.  Dank der besonderen Kooperation konnte das Pilotprojekt umgesetzt werden und dafür bedankte sich Bürgermeister Mihm bei der Bürgerschaft, die sich der Pflege der Hochbeete annimmt. „Die Umbaumaßnahmen haben das Erscheinungsbild der Straße total verändert. Aus der breiten und geraden Straße ist eine schmale grüne Wohnstraße geworden", so die Anwohner der Straße. Durch die Umgestaltung haben sich die Anwohner kennengelernt und Freundschaften sind entstanden. „Geplant ist im Frühjahr ein Nachbarschaftsfest, das ist ein Zugewinn für das gesamte Quartier,“ sagte die Südstadtkoordinatorin.
21.10.18
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Telekom-Stiftung besucht Projekt "ProMedia" in Klösterleschule

 

Schwäbisch Gmünd (sv). Der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse begrüßte am Donnerstag, alle Beteiligten des Projektes ProMedia Primar 3P in der Klösterleschule. Professor Dr. Wolfgang Schuster war in seiner Funktion als Mitglied der Telekom-Stiftung anwesend. Er besuchte die Einrichtung, um sich persönlich davon zu überzeugen, wie die Anschubinnovation der Telekomstiftung vor Ort wirkt. Zudem ist er gespannt, wie nun nach Ablauf der Projektunterstützung unter Federführung der Kommune dieses Klassenzimmer und das Thema Lernen mit digitalen Medien in der Grundschule durch die Kommune und die beteiligten Kooperationspartner vorangebracht werden kann. In seiner Zeit als Stiftungsvorsitzender der Telekom-Stiftung wurde an der Klösterleschule im Rahmen des Projekts Pro Media Primar 3P, das sogenannte UNI-Klassenzimmer an der Klösterleschule eingerichtet. Das Projekt dient der Entwicklung medienpädagogischer Kompetenzen in digitaler Lernumgebungen an Grundschulen.
18.10.18 unser-stauferland.de

Landeszentrum für Ernährung in Schwäbisch Gmünd

 

Schwäbisch Gmünd. In Schwäbisch Gmünd wird ein Landeszentrum für Ernährung eingerichtet. Bei einem Besuch in Schwäbisch Gmünd stellte Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR), das Konzept für das Landeszentrum für Ernährung, das in Schwäbisch Gmünd eingerichtet wird, vor.  Heutzutage fallen jährlich rund 80 Millionen ernährungsbedingte Gesundheitskosten an, deshalb ist eine bewusste Ernährung von großer Bedeutung, bei der wir schon bei den Kleinsten anfangen müssen, so Friedlinde Gurr-Hirsch. Das Thema ist daher brandaktuell. Eine richtige Ernährung und die Vermittlung von Informationen darüber, sind in der heutigen Gesellschaft sehr wichtig. Das Landeszentrum soll dann die Bürger, aber auch Schulen und Kindergärten, sowie Firmen, Kliniken und Mensen, über gesundes Essen und die richtige Ernährung informieren und unterstützen. Das neue Zentrum wird mit der Pädagogischen Hochschule, aber auch mit der Wissenswerkstatt „eule“, den Landfrauen und den Obst- und Gartenbauvereinen zusammenarbeiten und wird zum Jahresbeginn 2019 starten.

17.10.18 www.unser-stauferland.de

Fakultät Maschinenbau wird 150 Jahre alt: Eberhard Veit ist Festredner

 

Esslingen/Göppingen. Die Fakultät Maschinenbau der Hochschule Esslingen blickt 2018 auf eine 150-jährige Geschichte zurück. 1868 wurde die Maschinenbauschule als Abteilung an der Königlichen Baugewerkeschule in Stuttgart eingerichtet.  1914 ist daraus die „Königlich Württembergische Höhere Maschinenbauschule zu Esslingen“ entstanden. Der Maschinenbau an der Hochschule Esslingen hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern für die Region auch eine besondere Bedeutung. „Unsere Fakultät Maschinenbau ist in einer technikdominierten Region ansässig, dadurch hat sie eine große Nähe zu vielen Unternehmen. Von diesen sehr guten Kooperationen und dem langjährig gewachsenen Netzwerk profitieren natürlich auch unsere Studierenden“, sagt Hochschulrektor Prof. Dr. Christian Maercker.  

Derzeit sind rund 720 junge Frauen und Männer an der Fakultät Maschinenbau eingeschrieben. 26 Professoren lehren in drei Studiengängen: im Bachelor-Studiengang Maschinenbau, im Master-Studiengang Ressourceneffizienz im Maschinenbau und im englischsprachigen Master-Studiengang „Design and Development in Automotive and Mechanical Engineering“ – in Zusammenarbeit mit der Fakultät Graduate School.   

„Die größte Herausforderung für den Maschinenbau im Jahr 2018 ist die Digitalisierung. Die Wirtschaft befindet sich durch die Digitalisierung in einem riesigen Wandel – das geht alles schneller voran als jemals gedacht“, sagt der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Steffen Greuling. „Für unsere Absolventen bedeutet das: Wenn sie bei uns fertig sind, hört das Lernen nicht auf, sondern sie werden sich das ganze Berufsleben lang weiter Wissen aneignen müssen. Je komplexer ein System ist, desto wichtiger sind aber die Grundlagen. Unsere Aufgabe als Fakultät Maschinenbau sehe ich darin, für diese solide Basis zu sorgen“, so der Professor. 

Auch in der Forschung ist die Fakultät gut aufgestellt und wendet sich aktuellen Themen wie dem Thema Industrie 4.0 zu. „Der Maschinenbau hat sich von einer reinen Lehranstalt zu einer Lehr- und Forschungsgruppe entwickelt. Sicherlich wird sich dieser Trend noch verstärken, so dass wir in den nächsten Jahren verstärkt forschen und in Kooperation mit Universitäten Promotionen anbieten werden“, sagt Prof. Greuling. Derzeit sind sechs Doktoranden an der Fakultät tätig. Für 2020 steht die so genannte Reakkreditierung der Studiengänge an – eine regelmäßige Begutachtung durch externe Gutachter: „Wir wollen bis zu diesem Stichtag die Lehrpläne weiterentwickeln, unter anderem auch mehr Informatik in die Lehre integrieren“, so Prof. Greuling.  

Am Freitag, 9. November, ab 18Uhr, wird die Fakultät das Jubiläum mit einem Fest in der Aula der Hochschule Esslingen, am Campus Flandernstraße 101, feiern. Es werden Referenten aus Wirtschaft und Politik sprechen. Festredner ist Dr. Eberhard A. Veit, Geschäftsführender Gesellschafter der 4.0-Ve IT GmbH, Mitglied des Innovationsdialog der Bundesregierung und Leiter der Plattform Industrie 4.0. Zudem spricht Ministerialdirektor Ulrich Steinbach vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ein Grußwort.
17.10.18

Die dunkle Jahreszeit: Hochzeit für Einbrecher

 

Stauferland. Die dunkle Jahreszeit kommt, Hochzeit auch für Einbrecher. 598 Einbrüche in Wohnungen registrierte die Polizeiliche Kriminalstatistik im Jahr 2017 für den Bereich des Polizeipräsidiums Ulm, davon 143 im Landkreis Göppingen. Die Zahl der Einbrüche ging im Präsidiumsbereich gegenüber dem Vorjahr zwar um 181 Fälle (23 Prozent) zurück. Dennoch gibt die Polizei keine Entwarnung. Denn jetzt mit dem Herbst kommt die dunkle Jahreszeit. Eine Zeit, in der Einbrecher vermehrt zugange sind, so die Erfahrung der Polizei. Um den Dieben nicht auch noch den Zugang über das Internet zu ermöglichen, hat die Polizei jetzt Tipps zum Smart Home parat. "Dass in fast der Hälfte der Fälle die Einbrecher scheiterten belegt, dass sich Einbrüche verhindern lassen", sagt Polizeisprecher Holger Fink vom Polizeipräsidium Ulm. 

Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg bietet jedes Jahr zum Thema "Einbruchschutz" wertvolle Tipps und Hinweise zur Sicherheit und zu technischen Sicherheitseinrichtungen in der mobilen Beratungsstelle auf dem Marktplatz in Gmünd. Der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse besuchte am  die mobile Beratungsstelle und informierte sich über die Neuigkeiten.  

 

Zum eigenen Schutz sollte man sich Rat beim Fachmann einholen und Irrtümer ausräumen: "Was ist bei mir schon zu holen?" beruhigen sich noch immer viele  Bürger und schieben den Gedanken an einen Einbruch weg. Man glaubt nur zu gerne, dass ihr Haus für Einbrecher uninteressant ist.Einbrecher nutzen in erster Linie günstige Gelegenheiten und einfache Sicherungen, wie schlecht gesicherte Türen, Fenster oder Terrassentüren rigoros aus. Nach einem Einbruch ist der Schock groß, die Privatsphäre ist verletzt und das Sicherheitsgefühl geht verloren. Auch psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, wiegen oft noch schwerer als der materielle Schaden.  Eine Vorbeugung ist möglich. Über die Hälfte der Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt, weil die angegangenen Häuser und Wohnungen sachgemäß gesichert waren.

- Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren, schließen  Sie Haustüren immer zweifach ab, auch bei kurzer Abwesenheit. 
- Vorsicht: Gekippte Fenster sind von Einbrechern leicht zu öffnen.
- Wenn Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie umgehend en Schließzylinder aus.
- Deponieren Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck!   
- Rollläden sollten nur zur Nachtzeit geschlossen werden. Sie  wollen ja nicht schon auf den ersten Blick Ihre Abwesenheit signalisieren.  
- Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel nicht innen stecken.  -
Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, sondern zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie Türspion und Sperrbügel.

Einbruchschutz könne auch durch Nachbarschaftshilfe ermöglicht werden:  
- Pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Nachbarn. Denn in einer  aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher kaum eine Chance.   
- Halten Sie in Mehrfamilienhäusern den Hauseingang auch tagsüber geschlossen.   
- Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner drücken.   
- Achten Sie auf Fremde im Haus oder beim Nachbarn und sprechen Sie sie an.   
- Verschließen Sie in Mehrfamilienhäusern die Keller- und  Bodentüren.    
- Betreuen Sie die Wohnung länger abwesender Nachbarn, indem Sie  z.B. den Briefkasten leeren. Es geht darum, einen bewohnten Eindruck zu erwecken.   
- Alarmieren Sie bei Gefahr (Hilferufe, Alarm) und in dringenden  Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110

 Und ganz neu - einige Tipps zum Smart Home:   
- Aktualisieren Sie die Software Ihrer Geräte, sobald Sicherheitsupdates zur Verfügung stehen.    
- Ändern sie voreingestellte Standardpasswörter.   
- Aktivieren Sie die Firewall des Routers.   
- Aktivieren Sie die Verschlüsselung der Kommunikation der  IoT-Geräte   
- Verbinden Sie IoT-Geräte nur mit dem Internet, wenn ein  Fernzugriff erforderlich ist.   
- Nutzen Sie VPN für eine gesicherte Verbindung in Ihr Heimnetz.   
- Richten Sie ein separates WLAN für IoT-Geräte ein.   
- Denken Sie an Sabotageschutz.   
- Lassen sie sich vor dem Kauf von Smart-Home-Sicherungen durch einen Fachmann beraten.

17.10.18 www.unser-stauferland.de

Polizei warnt vor falschen Kollegen am Telefon

 

Ulm/Göppingen. Die Polizei warnt vor Betrügern am Telefon. Ganz aktuell gehen wieder viele Anrufe falscher Polizeibeamter ein. Der Schwerpunkt liegt in Ulm und im Landkreis Göppingen. Die falschen Polizisten berichten am Telefon von Einbrüchen in der Nachbarschaft und erkundigen sich hierbei gezielt nach Wertsachen und persönlichen Lebensverhältnissen. Sie bieten an, Schmuck und Geld "in Sicherheit zu bringen". In bislang einem der gemeldeten Fälle kam es zu einer Geldübergabe. Eine Seniorin hob eine größere Summe auf der Bank ab und übergab sie einem angeblichen Polizisten. Die allermeisten Angerufenen reagierten richtig: Sie ließen sich nicht auf die Anrufer ein und legten auf.   Seit 2. Oktober verzeichnete die Polizei rund 40 solcher Anrufe.  Die Dunkelziffer dürfte bei einem Vielfachen liegen. Auch heute Morgen gingen wieder Anrufe ein. Die Polizei ermittelt und  sucht die Täter. Um sich vor der Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter" zu schützen, gibt die Polizei folgende Tipps:  Die Polizei ruft Sie niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.  Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.  Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen  Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.  Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen  Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Tätern landen. Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und  finanziellen Verhältnisse.  - Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie vertrauen. Eine weitere aktuelle  Betrugsmasche ist der so genannte Enkeltrick. Die Betrüger rufen meist bei älteren und alleinlebenden Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Immer bitten sie kurzfristig um Bargeld. Vorgetäuscht wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage, beispielsweise ein Immobilienkauf oder ein Unfall. Die Lage wird immer äußerst dringlich dargestellt, um das Opfer unter Druck zu setzen. Sobald es bereit ist zu bezahlen, wird ein Bote geschickt, um das Geld abzuholen. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht zu Hause, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen, um dort den Betrag abzuheben.


5.10.18 www.unser-stauferland.de

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