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21. März 2019

Stadt lässt Kinder in Vereinen schnuppern

 

Göppingen. Das Angebot der Stadt Göppingen zur Schnuppermitgliedschaft in Göppinger Sport- und Kulturvereinen geht in die nächste Runde. Bereits zum 6. Mal haben alle Göppinger Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Möglichkeit, bei Neueintritt in einen eingetragenen Sport- oder Kulturverein mit Sitz in Göppingen, den Jahresmitgliedsbeitrag zu sparen.

Der Jahresmitgliedsbeitrag wird in Form der Schnuppermitgliedschaft von der Stadt Göppingen übernommen und erleichtert somit vielen Kindern und Jugendlichen den Eintritt in den Wunschverein. Die Anmeldung der Schnuppermitgliedschaft im Verein der eigenen Wahl erfolgt über spezielle Anmeldebögen, die sowohl auf der Homepage der Stadt Göppingen zum Download bereitstehen, als auch von den Vereinen selbst ausgegeben werden. Nach Erhalt des Anmeldebogens bestätigt der Verein den Eintritt des neuen Mitglieds und schickt die Anmeldebögen der Schnuppermitglieder an die Stadtverwaltung. Durch die direkte Überweisung der Mitgliedsbeiträge an den Verein, entstehen für die Schnuppermitglieder kein Aufwand und keinerlei Kosten.

Mit diesem Angebot unterstützt die Stadt Göppingen sowohl die Vereine bei ihrer Nachwuchsakquise, als auch die Eltern bei der sportlichen und kulturellen Förderung ihrer Kinder. Die Schnuppermitgliedschaft für Göppinger Kinder und Jugendliche soll langfristig einen Teil dazu beitragen, dem Mitgliederschwund in Vereinen entgegenwirken und talentierten Kindern und Jugendlichen mehr Möglichkeiten zu bieten. Dementsprechend hoffen die Vereine auf großes Interesse und der Wahrnehmung dieses Angebots. 2015 wurden 289 Schnuppermitgliedschaften gezählt, 2017 waren es 291 und im vergangenen Jahr 274.

Auskünfte oder Anmeldebogen gibt es neben den Vereinen auch bei der Stadtverwaltung Göppingen, Referat Schulen und Sport, Natalie Gauß, Pfarrstraße 11, Telefon 07161 650-5120.
12.2.19

 

 

 

Neues Angebot für Familien 

Göppingen. Für einkommensschwache Familien gibt es seit Januar 2019 ein neues Angebot im Rahmen der städtischen Bonuskarte: Die Mitgliedsbeiträge für Sportvereine werden auf Antrag für die Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre übernommen.

Sport und Bewegung ist ein elementares Bedürfnis von Kindern und Jugendlichen und zugleich wichtig für ihre gesunde Entwicklung. Die zahlreichen Göppinger Sportvereine bieten in der Stadt und den Bezirken eine Vielzahl unterschiedlichster Sportarten an, die kaum Wünsche offen lassen. Damit auch einkommensschwache Familien das Angebot für ihre Kinder nutzen können, werden für Inhaber der städtischen Bonuskarte die Mitgliedsbeiträge der Sportverein für die Kinder übernommen. Die Antragsformulare sowie Auskünfte über benötigte Unterlagen sind bei den Bezirksämtern und der Antragsstelle der Stadt Göppingen, Referat Bürgerangebote und Soziales, Pfarrstraße 11, erhältlich. Die Stadt Göppingen möchte mit der Bonuskarte einen finanziellen Ausgleich schaffen und es allen Bürger/-innen ermöglichen, trotz vielleicht manchmal knapper finanzieller Mittel am gesellschaftlichen Leben der Stadt teilhaben zu können.

Im vergangenen Jahr wurden 176 Bonuskarten neu ausgestellt sowie 685 Bonuskarten verlängert.
12.2.19
unser-stauferland.de

Fernsehtipp: Film über Mink-Bürsten

 

„Bürsten, die keiner sieht – Hightech-Produkte der Firma Mink“ so lautet der Titel eines 30 minütigen Fernsehbeitrags, den das Südwestfernsehen am Mittwoch, 6. Februar, 18.15 Uhr, in seiner Reihe „Made in Südwest“ zeigt. Das Unternehmen Mink-Bürsten in Jebenhausen steht im Blickpunkt der Sendung.
5.2.19
unser*stauferland.de

Eine Eis-Arena im Herzen der Stadt

 

Eislaufen im Herzen von Gmünd. Bis 10. März ist das in der Stauferstadt möglich. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd (sv). Die Eis-Arena hat täglich noch bis Sonntag, 10. März, geöffnet und kann als Ausflugsziel, für Kindergartengruppen oder Schulklassen reserviert werden. Die Kooperation aus Stadtwerke, Kreissparkasse Ostalb, Wirtschaftsförderung der Stadt Schwäbisch Gmünd, Handels- und Gewerbeverein sowie der Touristik und Marketing GmbH machen das besondere Eislauferlebnis im Herzen der Stadt möglich. Die Eisbahn wurde um eine Fläche von 75 Quadratmetern vergrößert und verspricht somit wieder ein tolles Wintervergnügen für alle großen und kleinen Eisläuferinnen und Eisläufer. Betrieben wird die Eisbahn zu 100 Prozent aus Gmünder Naturstrom. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Mit Dominik Huppertz konnte ein erfahrener Caterer gewonnen werden, welcher eine große Auswahl an Speisen anbietet. Zum Aufwärmen während und nach dem Eislaufen werden Glühwein und Punsch sowie Softdrinks angeboten. Dank des großen Engagements zahlreicher Ehrenamtlicher, welche sich bereit erklärt haben, die Pflege der Eisbahn zu übernehmen und den Eintritt zu kassieren, kann die Stadtwerke Eis-Arena überhaupt realisiert werden. Ein familienfreundliches Angebot mit Spaß und Aktivitäten für Groß und Klein steht dabei im Vordergrund. Neben gesonderten Eintrittspreisen für Familien stehen Schlittschuhanfängern auch Eislauflernhilfen zur Verfügung. Ideal ist diese Eisbahn auch für den an den Schulen stattfindenden Wintersporttag. Die Veranstalter nehmen hierfür auch gerne Gruppenbuchungen entgegen und halten die Öffnungszeiten in diesem Fall flexibel. Anfragen nimmt die Koordinatorin der Ehrenamtlichen, Carmen Bäuml, gerne unter Tel. 07171/7989642 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Die Eisbahn ist regelmäßig geöffnet: Montag - Freitag: 14 Uhr bis 20 Uhr Samstag und Sonntag: 11 bis 20 Uhr In den Ferien (4. bis 10. März) 11 bis 20 Uhr. Eintrittspreise werden als Tagestickets erhoben. Erwachsene 5 Euro Kinder unter 18 Jahren 4 Euro. Familienkarte 16 Euro (Zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder unter 18 Jahren).
5.2.19 unser-stauferland.de

CMT geht mit neuem Besucherrekord zu Ende

 

 

Die CMT in Stuttgart ist mit einem neuen Besucherrekord zu Ende gegangen. 260 000 Menschen informierten sich über die Angebote der über 2200 Aussteller. Foto: Messe Stuttgart

Stuttgart. Die CMT 2019 ist mit großem Erfolg zu Ende gegangen: Im Jahr eins nach dem 50-jährigen Jubiläum lockte die Stuttgarter Urlaubsmesse mit der Rekordzahl von 2207 Ausstellern insgesamt 260.000 Besucher auf das Messegelände. „Deutlich mehr als eine Viertelmillion Besucher binnen neun Tagen - das ist ein tolles Ergebnis!“, freute sich Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Die CMT hat damit eindrucksvoll ihre Position als weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit untermauert. Es ist bemerkenswert, dass nicht nur die Messehallen stets sehr gut gefüllt waren, sondern dass auch neue Veranstaltungen und  Weiterentwicklungen hervorragend funktioniert und die Besucher begeistert haben. Die Tochtermessen Fahrrad- und Wander-Reisen mit dem Thermik-Bereich, die Golf- und Wellness-Reisen sowie die Kreuzfahrt- und Schiffs-Reisen haben sich als Publikumsmagnete erwiesen.“

Mehr als 40 Veranstaltungen für Fachbesucher Ein Schwerpunkt in diesem Jahr: Der Ausbau des Programms für Fachbesucher. Über 40 Veranstaltungen – vom fvw Destination Germany Day und dem Travel Market über den Stellplatz-Gipfel bis hin zum Karrieretag – lockten 36.000 Fachbesucher (14 Prozent der Gesamtzahl) nach Stuttgart. Ein Viertel von ihnen nahm sogar eine Anreise von mehr als 100 Kilometer auf sich. Ein weiteres neues Element: der Outdoor Award Baden-Württemberg. Rund 40 touristische Angebote aus dem ganzen Land hatten sich beworben, auf der Messe feierlich ausgezeichnet wurden die Bikezone Albstadt sowie das Mobilitätszentrum Münsingen. „Neben dem Schwerpunktthema ‚Outdoor Baden-Württemberg‘, dem Kulturpartner Bundesgartenschau Heilbronn sowie der Caravaning- Partnerregion Kärnten haben wir neue Themen erfolgreich positioniert“, sagte Guido von Vacano, Mitglied der Geschäftsleitung. „Zum Beispiel den neuen Start-Up-Bereich ,CMTrend‘, den Nations Day für Länderrepräsentanten oder die erstmaligen Rundgänge zum Thema ,Barrierefreies Reisen‘“.
20.1.19 unser-stauferland.de

Göppingen will touristische Stärken offensiv vermarkten

 

Auf der CMT wirbt die Stadt Göppingen mit dem Märklineum. Foto: Rüdiger Gramsch

Göppingen/Stuttgart. Die Hohenstaufenstadt Göppingen ist rundum zufrieden mit dem Verlauf der Stuttgarter CMT und blickt vorfreudig auf das Jahr 2019. „Das Interesse an Göppingen ist groß, besonders aus dem Stuttgarter Raum“, freut sich Oberbürgermeister Guido Till. „Es zeichnet sich ein klarer Trend ab, die Leute möchten ihre nähere Umgebung besser kennenlernen.“ In diesem Jahr wird die traditionsreiche Stadt sich stärker nach außen hin präsentieren. Dazu wurden zwei neue Imagefilme produziert, die Teil einer neuen Marketingkampagne unter dem Motto „Erlebe dein Göppingen“ sind. „Wir haben unser Licht zu lange unter den Scheffel gestellt“, meint Till. Das soll sich nun ändern. Neben zahlreichen Festivitäten wie dem traditionellen Maientag oder dem Schloss-Straßen-Fest, locken neue Wanderwege in die Stadt am Fuße des Hohenstaufen. Wanderbegeisterten stehen neun Routen zur Verfügung, die in Länge und Anspruch variieren. Die dazugehörige, neu angefertigte Wanderbroschüre wurde im Rahmen der CMT erstmalig präsentiert. Auch für Radfahrer besteht ein breites Angebot an gut ausgeschilderten Strecken. 2019 steht zudem ganz im Zeichen des Spielwaren- und Modellbahn-Unternehmens Märklin, das neben dem 160-jährigen Bestehen weitere Jubiläen feiert. Auch in diesem Jahr veranstaltet das Unternehmen die Internationale Modellbahnausstellung und die Märklin-Tage. Im Frühjahr 2020 soll mit dem „märklineum“ das neue Märklin-Museum am alten Produktionsstandort seine Türen öffnen.
19.1.19 unser-stauferland.de

 

 

 

Orte im Stauferland locken auf die CMT

 

 

 

Die Orte im Stauferland sind auf der CMT in Stuttgart gut vertreten. Die Stände von Schwäbisch Gmünd (links oben) und Göppingen (rechts oben) waren fürs Messepublikum ebenso interessant wie die Stände der Remstal-Gartenschau (Mitte links) und der Stadt Kirchheim unter Teck (Mitte rechts) und die Stände des Ostalbkreises (unten links) und den Landkreises Göppingen (unten rechts). Zwischendrin immer wieder das Maskottchen der Schwäbischen Alb: Alberich. Fotos: Rüdiger Gramsch

 

Stauferland/Stuttgart. Die Prognosen der Reise-Experten für das gerade beginnende Tourismusjahr scheinen sich – zumindest nach dem ersten CMT-Wochenende – zu bewahrheiten: Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen, die entsprechende Inspiration holen sie sich auf der CMT: „Wir haben am ersten Wochenende rund 80.000 Besucher registriert“, sagte Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, am Sonntag, 13. Januar. Das Interesse am Reisen, an Freizeitfahrzeugen sowie verschiedensten Outdoor-Aktivitäten sei nach wie vor sehr hoch. „Ein hervorragender Auftakt für die diesjährige CMT und für unsere Aussteller. Die Stimmung ist absolut positiv“, so Bleinroth zum Ende des ersten Messe-Wochenendes.

Eine positive Tourismusbilanz zog auch der Tourismusverband Schwäbische Alb auf seiner Pressekonferenz am Sonntag. Erneut verzeichnete die Region ein überdurchschnittliche Plus an Gästeübernachtungen. Erstmals sei die Verweildauer der Gäste wieder angestiegen, wie Verbandsgeschäftsführer Louis Schumann betonte. Der Verband rückte zugleich neue Outdoor-Aktivitäten in den Vordergrund. Neue zertifizierte Wander- und Radwege warten 2019 die Gäste. Auch im Bereich Kultur und Geschichte werde in diesem Jahr viel geboten. So stehe im Mai das Limesmuseum in Aalen vor seiner Wiedereröffnung.
13.1.19

Gemeinsamer Auftritt auf der CMT

 

Ebersbach/Uhingen. Bei der CMT in Stuttgart sind die beiden Städte Ebersbach und Uhingen am Samstag, 19. Januar  gemeinsam am Stand der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf (Halle 6, Stand C90) vertreten. Ebersbach ist seit 2017 und Uhingen seit wenigen Monaten Mitglied der Erlebnisregion. Der nachbarschaftliche Auftritt reiht sich ein in die starke Zusammenarbeit beider Kommunen. Neben der Entwicklung des Gewerbepark Fils auf einem Areal zwischen beiden Städten, präsentierten sich Ebersbach und Uhingen mit Eislingen/Fils und Göppingen sehr ansprechend und erfolgreich auf einem 4-Städte-im-Filstal-Stand beim Landkreis-Fest des Landkreis Göppingen im September 2018. Die interkommunale Zusammenarbeit von Ebersbach und Uhingen (wie auch mit den Städten Eislingen und Göppingen) soll zukünftig wirkungsvoll fortgeführt werden. Den Besuchern der CMT 2019 zeigt sich das gute Miteinander im Rahmen des täglichen Gewinnspiels am Stand der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Unter dem Motto „Wibele trifft Filskiesel“ werden zehn Taschen mit Leckereien aus den beiden Filstalstädten verlost.
10.1.19 unser-stauferland.de

 

Landkreis mit neuem Standkonzept auf der CMT

 

 

Der Landkreis Göppingen wirbt auf der CMT mit seinem Wanderangebot. Foto: Landkreis Göppingen

Kreis Göppingen.  Mit einem neuen Standkonzept präsentiert sich der Landkreis Göppingen auf der am Samstag beginnenden CMT in Stuttgart. Hatte man sich dort in den vergangenen Jahr mit dem Messestand von den übrigen Ausstellern unter der Dachmarke Schwäbische Alb deutlich abgesetzt, wird man sich nun in das Gesamtkonzept des Tourismusverbandes  einfügen und in vier Schwerpunkten – Wandern, Radfahren, Kultur und Wellness & Genuss – für das Gebiet unterm Hohenstaufen werben.

Weitere Premiere auf der CMT: Der Tourismusverband Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf (ESA) wird nach Auflösung der Tourismusgemeinschaft Stauferland erstmals den gesamten Landkreis Göppingen auf der weltgrößten Reisemesse repräsentieren. Dabei stehen insbesondere die Wandermöglichkeiten im Vordergrund. Hier will der Kreis mit seinen Löwenpfaden punkten, insbesondere mit der Felsenrunde, die als zweitschönster Wanderweg Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Auch das Thema Radfahren wird ein Messethema des Landkreises sein.  Die Neuauflage der Freizeitkarte Rad wird druckfrisch zur Messe erscheinen und erstmals  um zwei neue barrierearme Routen um Hattenhofen und bei Deggingen ergänzt. Nunmehr gibt es zwölf touristische Radrouten im Landkreis. Geworben wird zudem mit dem Radwanderbus, der von Mai bis Oktober wieder von Kirchheim bzw. Göppingen aus zum Reußenstein fährt. Auch für die Zielgruppe der Mountainbiker hat der Landkreis was zu bieten. Ab Sommer werden wohl drei der sieben Löwentrails am Albtrauf eröffnet.

Neu ist auch der Tourenplaner für den Landkreis, der im Internet unter tourenplaner.lk-gp.de zu finden ist-. Auf der Seite haben Besucher die Möglichkeit, ganz individuell ihr Freizeitprogramm zusammenzustellen. Die Plattform bietet 140 Rundwanderungen auf Kreisgebiet auch alle touristischen Radrouten und die verschiedensten Sehenswürdigkeiten, sowie einen Überblick zum Gastronomie und Hotellerieangebot.

„Wir sind kein Mekka des Tourismus, sind kein Bodensee und auch kein Schwarzwald, doch das, was bei uns touristisch möglich ist, haben wir professionelle aufbereitet“, so Landrat Wolff und lobte beim Pressegespräch in den im Hof von Schloss Filseck aufgebauten Schäferkarren ESA-Geschäftsführerin  Isabell Noether und den Tourismusförderer im Landkreis, Holger Bäuerle, für ihre gute Arbeit. Ein Lob, dem sich die stellvertretende ESA-Vorsitzende Gudrun Flogaus (Bürgermeisterin von Schlat) und Bürgermeister Matthias Wittlinger aus Uhingen als jüngsten ESA-Mitglied gerne anschlossen. Noether kündigte an, dass es in Kürze Urlaubsangebote für Übernachtungen im Schäferkarren gibt.
9.1.19

Stellten am Mittwoch das touristische Angebot des Landkreises der Öffentlichkeit vor: Die Geschäftsführer der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf (ESA), Isabell Noether, Kreis-Tourismusförderer Holger Bäuerle, die Bürgermeister Matthias Wittlinger und Gudrun Flogaus, sowie Landrat Edgar Wolff (v.l.). Foto: Rüdiger Gramsch

 

 

"Stauferkrone" wirbt auf der CMT

Donzdorf / Stuttgart. Die Werbetrommel für die „Stauferkrone“, die Stadt Donzdorf und den Landkreis Göppingen rühren die Veranstalter des internationalen Schlagerwettbewerbs am Sonntag, 13. Januar, auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart. Auf der Showbühne des Südwestrundfunks unterhalten zwischen 14.15 und 14.5 Uhr die aus Göppingen kommende Akkordeon-Weltmeisterin Christa Behnke und die Schwaben-Rockband „Brozzo“ aus dem Remstal, die bei der SWR1-Hitparade den 103. Platz belegte. Dazwischen informiert Rüdiger Gramsch von der veranstaltenden Agentur Maitis-Media über den Wettbewerb, dessen viertägiges Rahmenprogramm und über die gastgebende Stadt Donzdorf und den Landkreis Göppingen. Die „Stauferkrone“, die zum dritten Mal ausgerichtete wird, gehört zu den führenden Schlagerwettbewerben im deutschsprachigen Raum. Projektpartner sind die Gema und der Deutsche Komponistenverband. Die künstlerische Leitung liegt bei dem Heininger Komponisten und Musikverleger Hans-Ulrich Pohl, Schirmherr ist der Donzdorfer Bürgermeister Martin Stölzle. Startgast im Showprogramm der „Stauferkrone“ am 18. Mai in der Donzdorfer Stadthalle ist Vincent Gross. Tickets gibt es u.a. beim i-Punkt im Rathaus Göppingen,  beim Bekleidungshaus Klaus in Donzdorf oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
9.1.19

 

 

Auch Remsi tummelt sich auf der CMT

Schwäbisch Gmünd/Stuttgart. Zum zweiten Mal präsentieren sich die 16 Kommunen der Remstal Gartenschau 2019 sowie die drei beteiligten Landkreise und der Tourismusverein Remstal-Route mit einem gemeinsamen Stand auf der CMT in Stuttgart. Neun Tage lang wird ein abwechslungsreiches Programm geboten: Jeden Tag begrüßt das Gartenschau-Maskottchen Remsi die Besucher und spielt mit ihnen unter anderem das Gartenschau-Quiz „Reise durchs Remstal“. Wer ein Erinnerungsbild mit Remsi machen möchte, kann dies in der Fotobox tun, die über den gesamten Zeitraum im Einsatz sein wird. An den Gartenschau-Countern sind neue Flyer zu den Gartenschauthemen Wandern, Radfahren, Kultur, Genuss und 16 Stationen erhältlich. Zusätzlich stellen im täglichen Wechsel jeweils zwei Kommunen ihr Veranstaltungsprogramm und ihre Gartenschauprojekte vor. Außerdem werden an die Besucher am Genuss-Counter die Gartenschau Genuss-Produkte „Rot von hier“ und „Erfrischend von hier“ ausgeschenkt.
10.1.19

 

 

Ostalbkreis wirbt mit Geschichte und neuen Broschüren

Ostalbkreis. Mit einer Stand- und Aktionsfläche von rund 50 m² präsentiert sich der Tourismus Ostalb zum fünften Mal in Folge auf dem Gemeinschaftsstand des Schwäbische Alb Tourismus vom 12. bis 20. Januar 2019 auf der CMT in Stuttgart. Die eigens erstellten und auch die bewährten Printprodukte des „Tourismus Ostalb“, die am CMT-Messestand, bei den Tourist-Informationen im Ostalbkreis und später auch in allen Rathäusern aufgelegt werden, präsentierten Landrat Klaus Pavel und Vertreter der Touristikgemeinschaften vorab i im Heubacher Schloss:

„Ostalbglück“ lautet der Name des Gästemagazins 2019, das sich sowohl an Tagesgäste und Urlauber als auch an die Menschen von der Ostalb wendet. Als Ferien- und Erholungsregion erfreut sich die Ostalb wachsender Beliebtheit. Laut einer Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) aus dem Jahr 2016 liegt der  Landkreis bei über einer Million Übernachtungen pro Jahr und es kommen im gleichen Zeitraum etwa 8,6 Millionen Tagesbesucher. Solche Besucherzahlen erreicht man nur, wenn man etwas zu bieten hat. Als einer der größten Landkreise in Baden-Württemberg umfasst der Ostalbkreis so reizvolle Erlebnisgebiete wie die Albhochfläche, das Albvorland und die Keuperwaldberge mit einzigartigen Kultur- und Naturdenkmalen. Dazu gehören die UNESCO-Prädikate Global Geo-Park und Welterbe Limes.

Unterwegs im Ostalbkreis - mit Bus und Bahn: Bequem und umweltfreundlich attraktive Freizeiteinrichtungen erreichen - unter diesem Motto steht unsere Broschüre „Unterwegs auf der Ostalb - mit Bus und Bahn“, mit einer Gesamtauflage von 3.500 Exemplaren. Ausflugsziele und Ausflugstipps werden gleich mit der dazugehörigen ÖPNV-Verbindung verknüpft. So wird es ohne mühselige Recherche möglich, den Tagesausflug oder die Wochenendreise komfortabel und schnell vorzubereiten. Neben den viel frequentierten Ausflugszielen wie etwa dem Ipf, dem Alamannenmuseum Ellwangen, Schloss Baldern oder der Ott-Pauserschen-Fabrik in Schwäbisch Gmünd wurden für die Auflage 2019 weitere Ziele und bisherige Geheimtipps, wie der Wallerstein Gardens auf Schloss Baldern oder der Waldentdeckerpfad „Schindersklinge“ in Ellenberg neu aufgenommen.

Entdeckerland für die ganze Familie - Ausflugstipps für Groß und Klein: Rechtzeitig zur CMT 2019 in Stuttgart wird die neue Entdeckerlandbroschüre für die ganze Familie aufgelegt. Diese zeigt die Top-Ausflugsziele einer Region, die sich durch ihre Vielfältigkeit und reizvollen landschaftlichen Gegensätze auszeichnet und geprägt ist durch eine reiche geologische und archäologische Vergangenheit. Groß und Klein finden auf ihr spannende und abwechslungsreiche Ausflugsziele in einer wunderschönen Naturkulisse sowie historische Bauwerke von europäischem Rang. Höhlen mit eiszeitlicher Kunst, steinzeitliche Kultplätze, einen mystischen keltischen Fürstensitz mit herrlichem Rundumblick, den Kastellen des UNESCO-Welterbe Limes, stolzen Burgen und Schlössern und einer faszinierenden Sakrallandschaft. Die Broschüre ist ein nützlicher Reisebegleiter für Familien, die sich auf den Weg machen in die reiche Ausflugslandschaft der Ostalb.

Highlightkarte - Die Top 22 Highlights auf der Ostalb: Rechtzeitig zur CMT 2019 in Stuttgart wird die neue Highlightkarte aufgelegt. Die Karte zeigt die 22 Top Highlights auf der Ostalb. Neben Ausflugsziele wie beispielsweise dem Kloster Lorch, dem Limesmuseum Aalen, dem Ipf bei Bopfingen, das Gmünder Münster sind auch die Touren wie der Albsteig oder der Jakobsweg aufgeführt.
Fahrradtouren auf der Ostalb - Das neue Radmagazin: Radeln entlang der romantischen Flusstäler von Kocher, Jagst oder Rems, vorbei an historischen Kulturschätzen der Kelten, Römer, Alamannen und Staufer oder durch anspruchsvolle Mittelgebirgslandschaften - die Ostalb bietet reichlich Abwechslung für einen gelungenen Radurlaub. Unberührte Natur, traumhafte Aussichten, geologische Highlights, aber auch idyllische Dörfer, Mühlenromantik oder eindrucksvolle Kirchen begeistern jeden Besucher. Ob Trecking-, Renn- oder Elektrorad: Für alle Ansprüche gibt es ein passendes Angebot. Auch Mountainbiker kommen auf der Ostalb auf ihre Kosten, besonders wenn die Kulturveranstaltung „BiketheRock“ an die Strecken lädt. Also auf geht’s und genießen Sie die Ostalb auf zwei Rädern. Die Besucher sollen zudem vor der Erlebniswelt „Welt-Kultur-Reich“ mit dem Leitthema „Römer- und Völkerscharen“ angesprochen und begeistert werden. Hier sind folgende Veranstaltungen geplant: Am 12. und 13. Januar Aktion des Alamannenmuseums Ellwangen mit „Ein Alamanne zum Anfassen“, vom 14. bis 16. Januar die Aktion des Limesmuseums Aalen „Römischer Schmuck und Schreiben in der Antike“:
10.1.19
unser-stauferland-de

Sternsinger besuchen Rathäuser in Göppingen und Gmünd

 

 

 

Oberbürgermeister Guido Till lobte bei einem Empfang im Rathaus das Engagement der Sternsinger und übergab den kleinen Königen hernach eine Spende. Foto: Stadt Göppingen

 

Stauferland. „Wir sind glücklich und dankbar, dass Ihr Euch jedes Jahr in Eurer Freizeit für andere Kinder in aller Welt einsetzt“, begrüßte Oberbürgermeister Guido Till am Donnerstagnachmittag Sternsinger aus der Hohenstaufenstadt im Göppinger Rathaus. Auch in diesem Jahr bringen Sternsinger aus den katholischen Kirchengemeinden St. Josef/St. Paul, St. Maria (dazu gehört Hohenstaufen), Christkönig (dazu gehört Bartenbach) und Bruder Klaus in Jebenhausen den Segen Gottes für das neue Jahr von Haus zu Haus. Sie erinnern an die drei Heiligen Könige Caspar, Melchior und Balthasar, über die als Weise oder Sterndeuter zu Beginn des zweiten Kapitels im Matthäus-Evangelium berichtet wird. C+M+B steht aber nicht für die drei Namen, sondern für „Christus mansionem benedicat“ = Christus segne dieses Haus.  Die Aktion Dreikönigssingen als die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit sammelt dabei Spenden für Gleichaltrige in anderen Ländern. Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ und geht um Kinder mit Behinderung. Es gibt auf der Welt ungefähr 165 Millionen Kinder mit Behinderung. In armen Ländern leben besonders viele von ihnen und die meisten von ihnen sind besonders arm. Im Jahr 2019 ist das Beispiel-Land für die Sternsinger Peru. Oberbürgermeister Guido Till überreichte jeder der vier Gruppen eine Spende und erinnerte an die Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus: Er habe betont, dass alle Menschen, bei aller Unterschiedlichkeit, vor Gott gleich wertvoll sind. Besonders freute sich das Stadtoberhaupt, dass jedes Jahr Kinder in den Ferien von Haus zu Haus gehen und den doppelt wertvollen Dienst leisten, nämlich den Segen Christi weiter zu geben und Geld für andere Menschen einzusammeln.

 

Oberbürgermeister Richard Arnold bedankte sich am Donnerstag bei insgesamt 36 Sternsinger für den Besuch im Schwäbisch Gmünder Rathaus. Gesammelt wird dieses Jahr für Kinder in Peru unter dem Motto: "Wir gehören zusammen". Bereits seit dem 26. Dezember ziehen die Sternsinger durch die Straßen und sind noch bis Samstag, 5. Januar, unterwegs. Am Sonntag, 6. Januar, 11 Uhr, endet die Sternsingertour mit einem Gottesdienst im Heilig-Kreuz-Münster. Die Sternsinger gestalten den Gottesdienst mit und wer dabei sein möchte ist  eingeladen.

 

Die Sternsinger besuchen den Gmünder OB Richard Arnold im Rathaus. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

3.1.19

CMT: Erstmals Preis für beste Outdoor-Angebote

 

 


  Andreas Braun, Geschäftsführer Tourismus Marketing Baden-Württemberg. Foto: TMBW  

Stuttgart. Wandern und Radfahren werden quer durch alle Altersgruppen immer beliebter und gehören für viele Reisende zu einem Urlaub in Baden-Württemberg einfach dazu. Entsprechend wurde im ganzen Land in den Ausbau und in die Qualität des Outdoor-Angebots investiert. Um dieses Thema weiter nach vorne zu bringen, hat die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) erstmals den Outdoor Award Baden-Württemberg 2019 ausgeschrieben. Es wird zwei Gewinner geben, die den Preis der Jury sowie den Publikumspreis am 17. Januar auf der CMT entgegennehmen. TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun im Gespräch mit Axel Recht über die Bedeutung dieser Urlaubsform.

Warum ist das Thema Outdoor für den Tourismus in Baden-Württemberg so wichtig?

Braun: Baden-Württemberg ist das Naturerlebnis-Land schlechthin. Knapp vierzig Prozent der Fläche sind von Wald bedeckt. Außerdem gibt es sieben Naturparke, zwei Biosphärengebiete und einen Nationalpark. Die einzelnen Natur- und Kulturlandschaften sind dabei ebenso unterschiedlich wie vielfältig. Vom sonnenverwöhnten Bodensee über ausgedehnte Flusstäler und steile Weinberge bis zum dicht bewachsenen Schwarzwald ist alles dabei. 

Wo liegen die Schwerpunkte bei diesem touristischen Angebot?

Braun: Vor allem Wandern und Radfahren werden unter Reisenden immer beliebter. Entsprechend viel wurde hier in den letzten Jahren  in den Ausbau der touristischen Infrastruktur investiert. Die Auswahl ist heute größer als je zuvor. Alleine die Anzahl der Premium- und Qualitätswanderwege in Baden-Württemberg ist innerhalb weniger Jahre auf 150 gestiegen und auch für Radfahrer gibt es inzwischen 14 zertifizierte ADFC-Qualitätsrouten. Wer mehr Action und Abenteuer sucht, findet zahlreiche anspruchsvolle Mountainbike-Routen, Canyoning-Touren, Gleitschirm-Flüge, Zipline-Anlagen, Kletterrouten, Kanutouren und noch vieles mehr.

Gibt es eine oder mehrere typische Outdoor-Regionen in Baden-Württemberg?

Braun: Perfekt geeignet sind der Schwarzwald und die Schwäbische Alb. Aber nicht nur diese beiden Regionen bieten Outdoor-Spaß. Hochwertige Angebote gibt es überall bei uns im Süden. Das liegt natürlich vor allem an den einzigartigen Landschaften unserer Mittelgebirge, aber eben auch an der Qualität und Vielfalt der Aktivitäten, die geboten werden. Doch auch jenseits der Mittelgebirge und sogar in Baden-Württembergs Städten kann man grüne Oasen entdecken und Outdoor-Abenteuer erleben. In Mannheim, zum Beispiel, liegt auf der Reißinsel ein Naturschutzgebiet, in dem man seltene Vogelarten beobachten kann. In Baden-Baden wandert man auf der Lichtenthaler Allee zwischen Mammutbäumen, Magnolien und Azaleen entlang. Und in Stuttgart gibt es mitten in der Stadt eine Downhill-Strecke für Mountainbiker, die den Nervenkitzel suchen.

Warum engagiert sich die TMBW beim „Outdoor Award“ auf der CMT 2019?

Braun: Es gibt so viele gute neue Angebote und Projekte in Baden-Württemberg, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Uns war es besonders wichtig, dass bei der Auswahl der Gewinner-Projekte Kriterien wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovation, Kooperationen und Kommunikation berücksichtigt wurden. Der Outdoor-Award ist aber nicht nur eine Anerkennung und Ehrung besonders innovativer Projekte. Wir möchten damit auch für die Touristiker im Land einen Anreiz schaffen, sich weiterhin bei der Entwicklung zukunftsweisender Outdoor-Angebote zu engagieren.

Wie viele Regionen haben sich beworben und wer hat es in die engere Wahl geschafft? 

Braun: Die Resonanz war groß: Insgesamt haben sich 34 Projekte aus ganz Baden-Württemberg beworben. Besonders viele Bewerbungen wurden aus dem Schwarzwald und von der Schwäbischen Alb eingereicht. Entsprechend sind ausschließlich Projekte aus diesen beiden traditionellen Outdoor-Regionen unter den TOP 5 vertreten. Von der Schwäbischen Alb haben es Albstadt und Münsingen mit spannenden Einreichungen in die engere Auswahl geschafft. Aus dem Schwarzwald sind es das Albtal, die Trekking-Camps im Nordschwarzwald und „Annis Schwarzwald Geheimnis“, ein Projekt der Schwarzwald Tourismus GmbH.

Was sind die nächsten Schritte in Sachen Outdoor-Tourismus in den kommenden Jahren?

Braun: Die Vielzahl der Einreichungen für den Outdoor-Award verdeutlicht, was sich auf diesem Gebiet gerade tut. Daher wird es den Award und die Kooperation mit der CMT auch 2020 erneut geben. Außerdem rückt das Thema Outdoor dann noch stärker in den Fokus der touristischen Vermarktung Baden-Württembergs.  2020 stellen wir mit unserem Themenschwerpunkt „Wilder Süden“ ein ganzes Jahr lang Geschichten, die von ungewöhnlichen Erlebnissen draußen in der Natur erzählen, in den Mittelpunkt. Soviel kann ich jetzt schon verraten: Outdoor-Fans werden dann auf viele neue Angebote stoßen, die Baden-Württembergs wilde Seiten aus einem ganz neuen Blickwinkel zeigen.
2.1.19

 

Ostalbkreis präsentiert sich auf der CMT

 

Ostalbkreis. Die Tourismusakteure im Ostalbkreis präsentieren sich gemeinsam vom 12. bis 20. Januar 2019 unter dem Markendach des Schwäbische Alb Tourismusverbandes auf der CMT in Stuttgart. Bei einem gemeinsamen Pressetermin wollen wir aktuelle Informationen zur Tourismusentwicklung, zum Gemeinschaftsstand und dem Messeprogramm auf der CMT sowie zu den aufgelegten touristischen Produkten geben. Highlights für das kommende Jahr sind beispielsweise die neue Broschüren „Ostalbglück“, „Entdeckerland für die ganze Familie“, „Radtouren auf der Ostalb“ sowie das „Ostalb Festival“, die Neueröffnung des Limesmuseums Aalen, die „Geopark-Tagung 2019“, der „Tag der Staufer“ oder die „Remstal Gartenschau 2019“.
2.1.19

Mehr Platz für den Feuersalamander


 

Schwäbisch Gmünd (sv). Im Schaubenwald in Gmünd, direkt hinter dem Normannia-Sportplatz im Schießtal, rollen ab Mitte November die Bagger. Doch wer Waldfrevel vermutet, liegt falsch: Die Arbeiten dienen Feuersalamander und anderen Amphibien und sind mit den Naturschutzorganisationen abgestimmt. Ein großer Teil des Wasserlaufs, der hier von Mutlangen herabfließt, liegt in einem Betonkorsett, Relikt aus Zeiten, in denen man glaubte, die Natur selbst im Kleinsten kontrollieren zu müssen. Nun wird die betonierte Bachsohle entfernt und das Bächlein wieder seinem natürlichen Lauf überlassen. Darauf haben sich die Stadt, die Umwelt- und Forstbehörde des Landkreises sowie der ehrenamtliche Arbeitskreis Naturschutz Ostwürttemberg (ANO) bei mehreren Ortsbegehungen verständigt. Mit den Arbeiten beauftragt wurde die Landschaftsbaufirma  Zuschlag.   "Ursprünglich war daran gedacht, den Wasserlauf aufzustauen und einen Tümpel mit Stillwasser als Laichgewässer für Kröten und Frösche zu schaffen", sagt ANO-Sprecher Walter Beck. Ein ähnliches Vorhaben sei schon 2017 weiter oben im Gewann Grünhalde mit der Stadt erfolgreich umgesetzt worden. "Dann zeigte sich aber, dass sich der Abschnitt hervorragend als Laichgebiet für Feuersalamander eignet, die sich in fließenden Gewässern vermehren", sagte Walter Beck. So seien einzelne Tiere in den nicht zementierten Bereichen beobachtet worden. Somit einigten sich die amtlichen und ehrenamtlichen Fachleute, lediglich die Betonelemente zu entfernen und die weitere Entwicklung abzuwarten. Nicht auszuschließen sei, dass sich dabei ein angrenzender Gumpen mit Wasser füllt und doch noch zum Laichplatz für andere Amphibien wird, so die Naturschützer.  Allerdings brauchen die Eier aller Amphibien im Frühjahr Licht und Wärme, damit sie sich entwickeln und Larven, beziehungsweise Kaulquappen aus ihnen schlüpfen. Deshalb mussten zunächst zahlreiche Fichten entfernt werden, die das Gewässer beschatteten. Als die Leute vom Forst die Bäume vor einigen Wochen in Augenschein nahmen, zeigte sich, dass viele von ihnen aufgrund von Borkenkäferbefall ohnehin abgestorben waren. Dagegen sollen die Standortgerechten Schwarzerlen stehenbleiben und gedeihen - als Laubbäume lassen sie im zeitigen Frühjahr das Sonnenlicht hindurch und behindern die Entwicklung von Lurch und Frosch nicht.
5.11.18

 

Stadt fördert Streuobstbestand

 

Göppingen. Auch in diesem Jahr gibt die Stadt Göppingen wieder hochstämmige Obstbäume altbewährter Sorten am Samstag, 10. November, von 7.30 bis 9 Uhr im Betriebshof in der Großeislinger Straße 1 an interessierte Bürger aus. Die Eigenbeteiligung beträgt zehn Euro je Baum, ein praktischer Wühlmausschutz aus Drahtgeflecht wird zum Preis von fünf Euro/Stück angeboten. Weiterhin werden kostenlose Informationsbroschüren und Flyer zum Mitnehmen ausgelegt, die eine Hilfestellung für das fachgerechte Pflanzen und Schneiden der Jungbäume und allgemeine Infos zum Streuobstbau geben. Auf Wunsch werden die Bäume fachgerecht für die Pflanzung zurückgeschnitten. Zur Auswahl steht ein breit gefächertes Sortiment altbewährter Sorten, wie zum Beispiel Äpfel der Sorten Brettacher, Gewürzluiken, Jakob Fischer, Linsenhofer Renette, Roter Berlepsch, Roter Boskoop sowie Most- und Brennbirnen der Sorten Palmisch- und Champagner Bratbirne sowie Süßkirschen und Hauszwetschgen.Diese Aktion soll ein Anreiz für die zahlreichen Streuobstwiesenbesitzer sein, den vielerorts lückigen und überalterten Streuobstbestand auf Markung Göppingen zu ergänzen oder zu verjüngen, um die ökologische Wertigkeit und Charakteristik der von Streuobstwiesen geprägten Landschaft dauerhaft zu er halten. Das städtische Referat Umweltschutz und Grünordnung würde sich freuen, wenn von dieser Aktion reger Gebrauch gemacht wird. Es werden ausschließlich an Göppinger Bürger und Personen, die ihre Streuobstwiesen auf Göppinger Gemarkung haben, Obstbäume ausgegeben.
2.11.18
unser-stauferland.de

Werfthalle bleibt als Veranstaltungsort bestehen

 

Der Werfthalle im Stauferpark steht auch weiterhin für herausragende Veranstaltungen wie Messen und Staufer-Festpiele zur Verfügung. Foto: Rüdiger Gramsch

Göppingen. Erleichterung bei den Veranstaltern in Göppingen. Die Kleemann'sche Werfthalle im Stauferpark kann weiterhin für ausgewählte Veranstaltungen genutzt werden. „Die enge Zusammenarbeit zwischen der Firma Kleemann, der Stadt Göppingen und der Agentur Staufenplus ist dem Unternehmen auch zukünftig sehr wichtig“, unterstrich Dr. Gerhard Schumacher. Deshalb werde die Kleemannsche Werfthalle für ausgewählte, überregional bedeutsame Veranstaltungen wie die Staufer-Festspiele, die Märklin-Tage sowie die vier Staufenplus-Veranstaltungen wie Bau- oder Bildungsmesse weiterhin zur Verfügung stehen. „Die für die Veranstaltungszeiten erforderlichen alternativen Parkierungsflächen werden wir auf Flächen, über die wir im Stauferpark verfügen, bereitstellen“, sicherte Oberbürgermeister Guido Till der Firma Kleemann zu. Die Stadt werde die Fläche, die als Standort für eine Ersatzhalle in der Überprüfung war, als Parkfläche herrichten. Erst Mitte September hatte OB Till sich in einem Gespräch mit Dr. Schumacher intensiv und nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Staufer-Festspiele und andere weithin ausstrahlende Veranstaltungen wie die Märklin-Tage weiterhin in der Kleemannschen Werfthalle stattfinden können. Dr. Schumacher hatte dieses Anliegen an die Geschäftsführung der Firma Kleemann weitergeleitet – mit Erfolg, wie er nun OB Till berichten konnte. Das Unternehmen zeige damit seine starke Verbundenheit zur Stadt Göppingen, freuten sich Dr. Schumacher und Till.
26.10.18  unser-stauferland.de

 

Motive für Maitentagsplaketten stehen fest

 

Göppingen. Auch wenn der nächste Göppinger Maientag noch in weiter Ferne liegt, warf das traditionsreiche Heimatfest bereits seinen Schatten voraus. Mitte Oktober legte die Maientagskommission im Rathaus das Aussehen der Maientagsplaketten für die nächsten drei Jahre fest.  Ins Leben gerufen wurde die Idee der Maientagsplaketten durch den früheren Göppinger Bürgermeister Dr. Alfred Schwab. Bereits 1949 wurden die ersten Exemplare verkauft, damals noch aus Glas gefertigt. Schließlich kam der Gedanke zur Veranstaltung eines Wettbewerbs auf, um das schönste Motiv zu wählen. Eine Idee, die sich bis heute gehalten hat und die auf ungebremsten Zuspruch stößt. Insgesamt 209 Plaketten-Entwürfe von Schülern aller in Göppingen befindlichen Schularten gingen für die Jahre 2019, 2020 und 2021 ein.

 

Diese zu sichten, auszuwerten und schließlich zu prämieren oblag der Maientagskommission in Beisein von Oberbürgermeister Guido Till sowie Vertretern des Gemeinderats im Rathaus. Die meisten Stimmen konnte der Entwurf von Azra Vural, eine Familie auf dem Maientags-Festgelände, auf sich vereinen. Zum Zeitpunkt der Einsendung besuchte Azra die siebte Klasse der Uhland Realschule, ihr Entwurf wird im kommenden Jahr auf die Plaketten gedruckt. Lara Gräff, Neuntklässlerin am Mörike-Gymnasium belegte mit ihrem Vorschlag, das traditionelle Riesenrad, den zweiten Platz, der im Jahr 2020 gedruckt wird. 2021 zieren die Plaketten den Entwurf von Hannah Rauch, die zum Zeitpunkt der Einsendung die Klasse 7 am MöGy besucht hat. Sie malte das historische Rathaus.

 

Jährlich werden die Maientagsplaketten in einer Auflage von 7 000 Exemplaren und in fünf verschiedenen Farben von der HABA Habermaaß GmbH in Bad Rodach hergestellt. Von jedem verkauften Exemplar zu je ein Euro dürfen die Schüler/-innen 30 Cent für ihre Klassenkasse behalten. Der nächste Göppinger Maientag findet vom 31. Mai bis 3. Juni 2019 statt.
29.10.18
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Winterpause im Naturkundlichen Museum Jebenhausen

 

Göppingen. Das Naturkundliche Museum geht Anfang November in die Winterpause. Am kommenden  haben Besucher in diesem Jahr zum letzten Mal die Gelegenheit, das Museum in der Alten Badherberge Jebenhausen zu besuchen und die Dauerausstellung mit den Themen Fossilien, Vögel, Schmetterlinge sowie Artefakte der Ur- und Frühzeit zu bestaunen. Die anschließende Winterpause dauert vom 5. November bis einschließlich 12. April 2019. Am Samstag, 13. April, startet das Naturkundliche Museum in die neue Saison. Das Museum kann dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten besichtigt werden: Mittwoch und Samstag 13 bis 17 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen 11 bis 17 Uhr.
29.10.18
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Helfer setzen 16 000 Blumenzwiebeln im Rempark

 

 

Damit es im Remspark zur Gartenschau 2019 wieder blüht, werden von Freiwilligen am 27. Oktober 16 000 Blumenzwiebeln in die Erde gesteckt. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd.

 

Schwäbisch Gmünd. Der Remspark wird nicht nur winterfest gemacht sondern es gibt erste Vorkehrungen für die Remstal Gartenschau 2019 im Remspark.   Am Samstag, 27. Oktober, 10 Uhr, sind alle Gartenfreunde für die ersten Vorbereitungen zur Remstal Gartenschau 2019 im Remspark zum Gartentag eingeladen. Der Remspark steht zur Gartenschau wieder voll im Mittelpunkt. Damit eine bunte und schöne Blumenpracht entsteht, werden circa 16 000 Blumenzwiebel gesetzt. Oberbürgermeister Richard Arnold lädt interessierte  Helfer  ein, dabei zu sein. Ausgestattet mit einem Rechen, Besen, Eimer, Handschuhen und sonstigen Kleingeräten trifft man sich um 10 Uhr am Haus an der Rems im Remspark. Nach getaner Arbeit gibt es gegen 13 Uhr ein gemeinsames Essen in geselliger Ruhe. Informationen gibt Carmen Bäuml unter der Rufnummer 07171/7989642
25.10.18 
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Erlebnis für Kinder: Äpfel gesammelt und gemostet

 

Schwäbisch Gmünd (sv). Die Kinder des Kinderhauses am See  in Gmünd auf den Weg nach Weiler in den Bergen. Bei strahlendem Sonnenschein sammelten sie auf der Obstwiese von Familie Fuchs viele Äpfel, um daraus Apfelsaft pressen zu lassen. Mit viel Spaß und guter Laune kamen schnell 150 Kilo zusammen.  Die Vorschulkinder besuchten dann am nächsten Tag die Mosterei Seiz in Straßdorf. Dort wurde ihnen anschaulich gezeigt und erklärt, wie aus den Äpfeln am Ende Apfelsaft entsteht. Die Kinder waren sehr interessiert und konnten bei manchen Arbeitsschritten selber mithelfen. Vor dem Abfüllen in Kartons durften die Kinder den frisch gepressten Apfelsaft probieren. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Die Kinder waren stolz auf ihren selbst gemachten Apfelsaft. Der Kindergarten bedankt sich bei Familie Fuchs und der Mosterei Seiz für diese gelungene Aktion.

18.10.18 www.unser-stauferland.de

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