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12. November 2019

An der VHS für den Hauptschulabschluss gebüffelt

Göppingen. In der Volkshochschule Göppingen fand die Zeugnisübergabe für die erfolgreichen Teilnehmer des Vorbereitungslehrgangs auf die Schulfremdenprüfung statt. Dieser Vorbereitungslehrgang wendet sich an Schulabgänger ohne abgeschlossene Schulbildung. Das Kursziel ist der Erwerb des Abschlusszeugnisses der Hauptschule, welches neue berufliche Möglichkeiten eröffnet. Der Lehrgang findet jedes Jahr im September berufsbegleitend an der Volkshochschule Göppingen statt. In diesem Jahr haben acht Prüflinge die Hauptschulprüfung bestanden. Die Teilnehmer wurden in dem Vorbereitungsjahr von den drei engagierten Lehrern Carla Kraetsch, Petra Basner-Taudt und Johann Maier begleitet. Im feierlichen Rahmen überreichten die Lehrer Wolfgang Merkle sowie Gabi Werner und Daniel Roedel die verdienten Zeugnisse.
30.7.19 unser-stauferland.de

 

Virngrund-Förster für Waldpreis nominiert

Ostalbkreis. Zum zweiten Mal vergibt der Deutsche Landwirtschaftsverlag mit seinen Medien den Deutschen Waldpreis. In den Kategorien „Waldbesitzer/in des Jahres“, „Forstunternehmer/in des Jahres“ und „Förster/in des Jahres“ werden herausragende Leistungen gewürdigt. Zudem wird in diesem Jahr erstmals der Sonderpreis „Nachhaltigkeit Wald 2019“ ausgelobt.

46 Jahre im Dienst der Pflege

 

„Ein Urgestein der Pflege“, „das wandelnde Lexikon der Helfenstein Klinik“, „die Geislinger Pflegekompetenz“ – mit viel Lob und Anerkennung wurde am gestrigen Donnerstag (15. August 2019) Josef Mahringer, Leiter des Pflegemanagements und Standortkoordinator Geislingen der ALB FILS KLINIKEN, in den Ruhestand verabschiedet. Und das Lob für den dienstältesten Mitarbeiter des Geislinger Krankenhauses ist durchweg berechtigt: 46 Jahre war Josef Mahringer in der Pflege tätig, dabei stets den ALB FILS KLINIKEN treu.

Stadt will Engagierte würdigen

 

Göppingen. Die Stadt Göppingen plant alle, die sich schon Jahrzehnte lang engagieren und oft im Stillen wirken, bei einer Veranstaltung im Sommer zu würdigen. Die Bewerbungsfrist läuft in Kürze ab.

Jeder Bürger kann Vorschläge machen, welche engagierte Person für die Würdigung nominiert werden soll. Einsendeschluss ist Sonntag, 30. Juni. Die vorgeschlagene Person muss sich freiwillig und unentgeltlich für Göppingen engagieren, wobei der Wohnort in oder auch außerhalb von Göppingen liegen kann. Das Engagement kann in Vereinen, Selbsthilfegruppen, Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften, Trägern der freien Wohlfahrtspflege, Parteien, Bürgerinitiativen und freien Zusammenschlüssen sowie in eigenen Projekten, die dem Gemeinwohl dienliche Zwecke verfolgen und die Grundzüge der Bundesrepublik Deutschland achten, ausgeübt werden. Die Engagementdauer muss mindestens sechs Jahre betragen. Bei jungen Menschen bis 27 Jahre liegt die Mindestdauer des Engagements bei zwei Jahren. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich. Schriftliche Einsendungen gehen bitte an das Bürgerhaus Göppingen, Iris Fahle, Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement, Kirchstraße 11, 73033 Göppingen, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
21.6.19 unser-stauferland.de

Muttertag - mehr als Pflichtveranstaltung, sondern hoffentlich Herzenssache

 

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt den Muttertag als willkommenen Anlass, die Mutterrolle zu überdenken. Nach Auffassung von ISUV sollte der Muttertag mehr als ein Marketing-Event oder eine Pflichtveranstaltung sein, der man nicht entkommen kann. "Vielmehr ist dieser Tag Impuls der Mutter für hoffentlich viel Gutes danke zu sagen. Der Muttertag ist hoffentlich für viele Kinder mehr als Pflichtveranstaltung, sondern Herzenssache", stellt ISUV-Vorsitzender Rechtsanwalt Klaus Zimmer fest und fordert: "Gleichzeitig sollte der Tag auch ein Impuls sein die traditionellen Rollen kritisch zu hinterfragen."

Das Bild von der Mutter, das ist deutsche Tradition, das ist ein Mythos, der sich über die Jahrhunderte bildete und der auch heute gerne gepflegt wird. "Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz.", dichtete Friedrich von Bodenstedt im 19 Jahrhundert. Adelbert von Chamisso setzte da gar noch einen drauf: "Nur eine Mutter weiß allein, was lieben heißt und glücklich sein." Dazu stellt ISUV-Pressesprecher Josef Linsler fest: "Dieses Alleinstellungsmerkmal - manche sprechen von Müttermythos - ist von den meisten Müttern über Emanzipationsgrenzen hinweg verinnerlicht und von einem Großteil der Gesellschaft akzeptiert." Das schwingt im Kopf so mancher Gutachter/in, Richters/in, Anwalts/in, Sozialpädagogen/in, Politikers/in mit und verschafft Müttern Startvorteile, wenn es ums Sorge-, Aufenthaltsbestimmungs-, Umgangsrecht und letztlich um den Unterhalt geht.

Immer mehr Väter lehnen sich gegen den Müttermythos auf, insbesondere im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung, wenn sie aus der Beziehung zu den Kindern rausgekickt werden sollen. Sie wollen gleichberechtigte Elternschaft, das Wechselmodell ist das juristische Vehikel dafür. "Die transzendentale Botschaft des Wechselmodells heißt: Ein Vaterherz kann lieben wie ein Mutterherz. Das empfinden viele Mütter wie einen Dolchstoß ins Selbstbewusstsein. Loslassen können und gleichzeitig noch vertrauen wird von ihnen gefordert. Das fällt den Müttern teilweise noch schwer, zu schwer. Das sollten Väter verstehen und entsprechend sensibel handeln", stellt Pressesprecher Linsler fest.

Der Muttertag hat eine bewegte Historie: Vom "Tag der Blumenwünsche" hin zum "Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter" im Nationalsozialismus. Praktisch bedeutete dies, die Mutter sollte möglichst viele Kinder gebären, dafür wurde ihr dann das "Ehrenkreuz der Deutschen Mutter" verliehen. Heute ist der Muttertag ein Konsum- und Marketing Event. Deswegen wollen ihn viele abschaffen. "Ich kann mir das nicht vorstellen, denn auf eine irrationale Weise ist der Muttertag auch Herzenssache."

 

Info:

ISUV - Kompetenz im Familienrecht seit über 40 Jahren

Der ISUV vertritt als größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft die Interessen von Bürgern, die von Trennung, Scheidung und den damit zusammenhängenden Fragen und Problemen betroffen sind. ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Kontakt:

ISUV-Bundesgeschäftsstelle, Postfach 210107, 90119 Nürnberg, Tel. 0911/55 04 78, - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ISUV-Vorsitzender RA Klaus Zimmer, Augustinerplatz 2, 79098 Freiburg, 0761/23455, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ISUV-Pressesprecher, Josef Linsler, Moltkestraße 22a, 97318 Kitzingen, Tel. 09321/9279671 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 12.05.2019

 

 

  

 

 

 

 

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