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An der VHS für den Hauptschulabschluss gebüffelt

 

Die Teilnehmer des Vorberetungslehrgangs auf die Schulfremdenprüfung. Foto: Stadt Göppingen

Göppingen. In der Volkshochschule Göppingen fand die Zeugnisübergabe für die erfolgreichen Teilnehmer des Vorbereitungslehrgangs auf die Schulfremdenprüfung statt. Dieser Vorbereitungslehrgang wendet sich an Schulabgänger ohne abgeschlossene Schulbildung. Das Kursziel ist der Erwerb des Abschlusszeugnisses der Hauptschule, welches neue berufliche Möglichkeiten eröffnet. Der Lehrgang findet jedes Jahr im September berufsbegleitend an der Volkshochschule Göppingen statt. In diesem Jahr haben acht Prüflinge die Hauptschulprüfung bestanden. Die Teilnehmer wurden in dem Vorbereitungsjahr von den drei engagierten Lehrern Carla Kraetsch, Petra Basner-Taudt und Johann Maier begleitet. Im feierlichen Rahmen überreichten die Lehrer Wolfgang Merkle sowie Gabi Werner und Daniel Roedel die verdienten Zeugnisse.
30.7.19 unser-stauferland.de

 

Virngrund-Förster für Waldpreis nominiert

 

 

Ostalbkreis. Zum zweiten Mal vergibt der Deutsche Landwirtschaftsverlag mit seinen Medien den Deutschen Waldpreis. In den Kategorien „Waldbesitzer/in des Jahres“, „Forstunternehmer/in des Jahres“ und „Förster/in des Jahres“ werden herausragende Leistungen gewürdigt. Zudem wird in diesem Jahr erstmals der Sonderpreis „Nachhaltigkeit Wald 2019“ ausgelobt.

Mit dem Preis „Förster/in des Jahres“ sollen Förster motiviert werden, erfolgreich eingeschlagene Wege weiterzugehen und ihre Aktivitäten als Vorbild sichtbar zu machen. Eine fachkundige Jury aus Branchenvertretern und den Redaktionen von den Forstmedien des Deutschen Landwirtschaftsverlages hat aus den eingegangenen Vorschlägen eine Vorauswahl getroffen. Der Leiter des Forstreviers Virngrund beim Landratsamt Ostalbkreis, Helmut Hohnheiser, gehört zu den drei nominierten Kandidaten. Ab sofort besteht die Möglichkeit, unter https://www.deutscher-waldpreis.de/abstimmung-foerster-in-des-jahres/ mittels Online-Voting für Helmut Hohnheiser abzustimmen.
16.8.19 unser-stauferland.de

46 Jahre im Dienst der Pflege

 

„Ein Urgestein der Pflege“, „das wandelnde Lexikon der Helfenstein Klinik“, „die Geislinger Pflegekompetenz“ – mit viel Lob und Anerkennung wurde am gestrigen Donnerstag (15. August 2019) Josef Mahringer, Leiter des Pflegemanagements und Standortkoordinator Geislingen der ALB FILS KLINIKEN, in den Ruhestand verabschiedet. Und das Lob für den dienstältesten Mitarbeiter des Geislinger Krankenhauses ist durchweg berechtigt: 46 Jahre war Josef Mahringer in der Pflege tätig, dabei stets den ALB FILS KLINIKEN treu. Er hat den Wandel in der Pflege aktiv mitgestaltet und dabei immer die menschliche Komponente hoch gehalten. Er hat die sich ihm bietenden Karrierechancen genutzt und ist dabei immer Kollege geblieben. „Sie haben der Helfenstein Klinik ein besonderes Gesicht gegeben“, sagte Dr. Ingo Hüttner, der Medizinische Geschäftsführer der ALB FILS KLINIKEN, „den Patienten gegenüber stets zugewandt, für die Mitarbeiter unermüdlicher Fürsprecher. Von ihnen kann man viel lernen.“ Margit Hudelmaier, die Geschäftsführende Direktorin Pflege- und Patientenmanagement, hob seinen unermüdlichen Einsatz für das Berufsbild Pflege hervor: „Weitsichtig haben sie pflegerische Themen frühzeitig angegangen und Lösungen für die Eigenständigkeit der Pflege gesucht – und dabei doch nie das Miteinander auch mit den anderen Berufsgruppen aus den Augen verloren.“ 

Josef Mahringers Krankenhauslaufbahn begann 1973 mit der Ausbildung zum Krankenpfleger. Eigentlich hatte er einen eher technisch orientierten Beruf im Sinn, doch ein längerer Krankenhausaufenthalt (natürlich an der damals noch als Kreiskrankenhaus Geislingen firmierenden Helfenstein Klinik) brachte ihn intensiv mit dem Gesundheitswesen in Kontakt. Nach der Ausbildung und dem Wehrdienst startete er in Geislingen durch. Er begann auf der damals neu gegründeten Intensivstation, absolvierte die Fachausbildung zur Intensiv- und Anästhesiepflege („da kam dann das Technische doch noch zum Zug“) und übernahm 1982 die pflegerische Leitung der Intensivstation. Die Leitung der Anästhesiepflege kam kurz danach hinzu.

1990 folgte dann an den Stuttgarter Seminaren für Krankenpflege die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung. Mit dem so hinzugewonnenen Managementwissen wurde Josef Mahringer 1992 stellvertretender Pflegedirektor, 1994 kommissarischer Pflegedirektor und 1995 schließlich nach Wahl durch den Kreistag Pflegedirektor in Geislingen. In dieser Position war er zugleich Mitglied der Geislinger Krankenhausbetriebsleitung.2007 erhielt die Geislinger Klinik eine neue Rechtsform und wurde zusammen mit dem Göppingen Krankenhaus zur Kliniken des Landkreises Göppingen gGmbH. Die Krankenhausbetriebsleitung wurde durch eine Geschäftsführung ersetzt, Josef Mahringer aber blieb weiterhin für alle pflegerischen Belange in Geislingen zuständig. 2012 schließlich wurden Geislingen und Göppingen zu den ALB FILS KLINIKEN zusammengeschlossen und Josef Mahringer wurde Stellvertreter der Pflegedirektorin Margit Hudelmaier. Tätig war er damals für beide Standorte, doch sein ständiger Dienstsitz in Göppingen sorgte für ein Vakuum in Geislingen. Es folgte daher eine strukturelle Änderung und ab Januar 2016 war er wieder dauerhaft in Geislingen angesiedelt, als Leiter Pflegemanagement für die pflegerischen und als Standortkoordinator für die betrieblichen Belange. 

„Die Klinik in Geislingen ist mir in dieser langen Zeit wirklich sehr ans Herz gewachsen“, sagt Josef Mahringer, der in seinen 46 Jahren der Betriebszugehörigkeit nicht nur Änderungen der Rechtsform miterlebt hat. „Die Pflege hat sich in alle Richtungen spezialisiert, ist dokumentationslastiger und vor allem viel schnelllebiger geworden.“ 1973, in seinen Anfangsjahren, betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Patienten 15 bis 16 Tage, heute sind es fünf bis sechs. „Die damalige intensive Pflege am Bett ist heute oft nicht mehr nötig, auch dank der modernen OP-Techniken und Therapiemöglichkeiten“, betont er und nennt als Beispiel eine Gallenblasen-OP: „Damals lagen die Leute nach dem Eingriff drei Wochen im Bett, waren schwer krank. Heute sind sie nach zwei Tagen wieder zu Hause.“ Missen möchte Josef Mahringer, der aus Böhmenkirch stammt und auch heute noch dort lebt, beide Zeiten nicht: „Damals war es nicht besser oder schlechter, es war einfach anders – und sehr viel gearbeitet haben wir schon immer.“
15.8.19 unser-stauferland-de

 

 

Stadt will Engagierte würdigen

 

Göppingen. Die Stadt Göppingen plant alle, die sich schon Jahrzehnte lang engagieren und oft im Stillen wirken, bei einer Veranstaltung im Sommer zu würdigen. Die Bewerbungsfrist läuft in Kürze ab.

Jeder Bürger kann Vorschläge machen, welche engagierte Person für die Würdigung nominiert werden soll. Einsendeschluss ist Sonntag, 30. Juni. Die vorgeschlagene Person muss sich freiwillig und unentgeltlich für Göppingen engagieren, wobei der Wohnort in oder auch außerhalb von Göppingen liegen kann. Das Engagement kann in Vereinen, Selbsthilfegruppen, Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften, Trägern der freien Wohlfahrtspflege, Parteien, Bürgerinitiativen und freien Zusammenschlüssen sowie in eigenen Projekten, die dem Gemeinwohl dienliche Zwecke verfolgen und die Grundzüge der Bundesrepublik Deutschland achten, ausgeübt werden. Die Engagementdauer muss mindestens sechs Jahre betragen. Bei jungen Menschen bis 27 Jahre liegt die Mindestdauer des Engagements bei zwei Jahren. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich. Schriftliche Einsendungen gehen bitte an das Bürgerhaus Göppingen, Iris Fahle, Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement, Kirchstraße 11, 73033 Göppingen, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
21.6.19 unser-stauferland.de

Muttertag - mehr als Pflichtveranstaltung, sondern hoffentlich Herzenssache

 

Foto Pixelio, ISUV e.V.

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt den Muttertag als willkommenen Anlass, die Mutterrolle zu überdenken. Nach Auffassung von ISUV sollte der Muttertag mehr als ein Marketing-Event oder eine Pflichtveranstaltung sein, der man nicht entkommen kann. "Vielmehr ist dieser Tag Impuls der Mutter für hoffentlich viel Gutes danke zu sagen. Der Muttertag ist hoffentlich für viele Kinder mehr als Pflichtveranstaltung, sondern Herzenssache", stellt ISUV-Vorsitzender Rechtsanwalt Klaus Zimmer fest und fordert: "Gleichzeitig sollte der Tag auch ein Impuls sein die traditionellen Rollen kritisch zu hinterfragen."

Das Bild von der Mutter, das ist deutsche Tradition, das ist ein Mythos, der sich über die Jahrhunderte bildete und der auch heute gerne gepflegt wird. "Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz.", dichtete Friedrich von Bodenstedt im 19 Jahrhundert. Adelbert von Chamisso setzte da gar noch einen drauf: "Nur eine Mutter weiß allein, was lieben heißt und glücklich sein." Dazu stellt ISUV-Pressesprecher Josef Linsler fest: "Dieses Alleinstellungsmerkmal - manche sprechen von Müttermythos - ist von den meisten Müttern über Emanzipationsgrenzen hinweg verinnerlicht und von einem Großteil der Gesellschaft akzeptiert." Das schwingt im Kopf so mancher Gutachter/in, Richters/in, Anwalts/in, Sozialpädagogen/in, Politikers/in mit und verschafft Müttern Startvorteile, wenn es ums Sorge-, Aufenthaltsbestimmungs-, Umgangsrecht und letztlich um den Unterhalt geht.

Immer mehr Väter lehnen sich gegen den Müttermythos auf, insbesondere im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung, wenn sie aus der Beziehung zu den Kindern rausgekickt werden sollen. Sie wollen gleichberechtigte Elternschaft, das Wechselmodell ist das juristische Vehikel dafür. "Die transzendentale Botschaft des Wechselmodells heißt: Ein Vaterherz kann lieben wie ein Mutterherz. Das empfinden viele Mütter wie einen Dolchstoß ins Selbstbewusstsein. Loslassen können und gleichzeitig noch vertrauen wird von ihnen gefordert. Das fällt den Müttern teilweise noch schwer, zu schwer. Das sollten Väter verstehen und entsprechend sensibel handeln", stellt Pressesprecher Linsler fest.

Der Muttertag hat eine bewegte Historie: Vom "Tag der Blumenwünsche" hin zum "Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter" im Nationalsozialismus. Praktisch bedeutete dies, die Mutter sollte möglichst viele Kinder gebären, dafür wurde ihr dann das "Ehrenkreuz der Deutschen Mutter" verliehen. Heute ist der Muttertag ein Konsum- und Marketing Event. Deswegen wollen ihn viele abschaffen. "Ich kann mir das nicht vorstellen, denn auf eine irrationale Weise ist der Muttertag auch Herzenssache."

 

Info:

ISUV - Kompetenz im Familienrecht seit über 40 Jahren

Der ISUV vertritt als größte deutsche und überparteiliche Solidargemeinschaft die Interessen von Bürgern, die von Trennung, Scheidung und den damit zusammenhängenden Fragen und Problemen betroffen sind. ISUV ist unabhängig, bundesweit organisiert und als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Kontakt:

ISUV-Bundesgeschäftsstelle, Postfach 210107, 90119 Nürnberg, Tel. 0911/55 04 78, - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ISUV-Vorsitzender RA Klaus Zimmer, Augustinerplatz 2, 79098 Freiburg, 0761/23455, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ISUV-Pressesprecher, Josef Linsler, Moltkestraße 22a, 97318 Kitzingen, Tel. 09321/9279671 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 12.05.2019

 

 

Ministerpräsident spricht zur Eröffnung der Remstal-Gartenschau

 

Schorndorf. Die erste interkommunale Gartenschau Deutschlands, die Remstal Gartenschau 2019, öffnet ihre Tore: Am Freitag, 10. Mai, findet um 15 Uhr der offizielle Eröffnungsakt mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf der großen Bühne am Marktplatz statt. Die beiden Moderatoren Stephanie Haiber und Michael Antwerpes vom Medienpartner SWR führen durch das bunte Bühnenprogramm mit Musik, Talkrunden und weiteren Höhepunkten. Übrigens: Die Eröffnung wird auf einer Leinwand live auf den Unteren Marktplatz übertragen. Nach mehr als zehn Jahren Vorbereitungszeit sind wir sehr glücklich, jetzt die Remstal Gartenschau 2019 zu eröffnen“, sagt Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer. „Es ist uns eine besondere Freude und Ehre, den offiziellen Start hier in Schorndorf ausrichten zu dürfen. Wir laden die Menschen aus nah und fern sehr herzlich ein, das ganze Wochenende mit uns zu feiern. Auf die Gäste wartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf einer besonders inszenierten Bühne, unsere Erlebnisgärten im Schloss- und im Stadtpark, unsere spektakulären Blumen im Schlosskeller, spannende Ausstellungen, bunte Blühflächen. Außerdem so vieles mehr, dass es sich in jedem Fall lohnt, in der Zeit bis zum 20. Oktober den einen oder anderen weiteren Besuch in Schorndorf und im gesamten Remstal einzuplanen.“  Um 17 Uhr werden dann sowohl der Schloss- als auch der Stadtpark für die Besucherinnen und Besucher gleichzeitig geöffnet. Erstmals öffnet auch die Orangerie im Schlosspark ihre Pforten und die Akkordeonkünstlerin Bettina Gerullis lässt feine Musik erklingen. Parallel finden in der Innenstadt ebenfalls musikalische und künstlerische Darbietungen statt. Ebenfalls geöffnet haben die „Blumen im Schlosskeller“ mit den beiden Ausstellungen „Zeitlupe“ und „Mit Liebe“. Um 19.30 Uhr sorgt dann die Night Live Band für Feierstimmung auf dem Marktplatz. Für die Eröffnung am Freitag ist es erforderlich, die Johann-Philipp-Palm-Straße ab 13 Uhr für den Durchgangsverkehr voll zu sperren. Die Einbahnstraßenregelung in der Archivstraße wird dann aufgehoben. Zur Abwicklung der Veranstaltung ist es auch erforderlich, einige Parkplätze in der Archivstraße, auf dem Archivparkplatz und die Parkplätze in der Johann-Philipp-Palm-Straße zu sperren. Die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden um Beachtung der geänderten Verkehrsführung und der Halteverbote gebeten. Für die Besucher der Eröffnungsveranstaltung steht vor allem der zentrale Gartenschauparkplatz in der Gottlob-Bauknecht-Straße zur Verfügung. Sollte dieser Parkplatz am Freitag voll besetzt sein, sind weitere Parkflächen in unmittelbarer Nähe ausgeschildert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden vor Ort sein und gegebenenfalls Fahrzeuge auf den Parkflächen einweisen.
10.5.19

 

 

 

 

 

Einmal im Leben Prinzessin

Stuttgart Frauen träumen von klein an davon, einmal im Leben für einen Tag Prinzessin zu sein. Für Elena Möller (36) aus Stuttgart, Mareike Kuhn (24) aus Esslingen, Lisa-Maria Voß (24) aus Ulm, Kerstin Saatzer (37) aus Karlsruhe und Anna Freller (35) aus Stuttgart wurde dieser Traum im Stuttgarter Stage Apollo Theater jetzt Wirklichkeit. Anlass hierfür war eine einmalige Aktion von Disneys Musical"Aladdin"  zum 25-jährigen Geburtstag des Musicalstandorts Stuttgart. Aus rund 300 Bewerberinnen wurden die fünf glücklichen Gewinnerinnen ausgewählt. Sie hatten die einmalige Chance, einen außergewöhnlichen Blick hinter die Kulissen von Disneys Musical "Aladdin" zu werfen und in die sagenumwobene Stadt Agrabah einzutauchen: Die Hauptdarstellerin der Rolle der Prinzessin Jasmin, Nienke Latten, hat sie in und hinter den Kulissen ihres Palastes begrüßt. Dort zeigte sie ihnen die farbenprächtigen Kostüme, in die sie während der Show schlüpfen darf, und schilderte ihre Rolle als selbstbewusste, starke und mutige Frau. Im Lauf des Tages wurden die Gewinnerinnen dann auch selbst zu Prinzessinnen. Denn wie zu einem couragierten Auftritt das richtige Make-up und Styling beitragen, erfuhren sie vom Laufsteg-Profi Barbara Meier bei der Typ- und Stilberatung. Barbara gab den fünf auserwählten Damen Mode- und Stylingtipps für ihr persönliches Outfit, zum Beispiel für den Besuch eines Musicals. Auf einer gemeinsamen Shoppingtour in der Outletcity Metzingen konnten sich die Damen entsprechend ihrer Tipps einkleiden. Barbara Meier war begeistert von der Verwandlung: „Es hat riesigen Spaß gemacht, den Tag mit den fünf Gewinnerinnen zu verbringen und ihnen dabei zu helfen, ihren ganz eigenen Stil zu finden und zu sehen, wie sie über ihren Schatten gesprungen sind, was Haare und Make-up betrifft. Auch bei der Wahl der Kleidung für den individuellen Stil haben sich alle getraut, Farben und Schnitte zu kombinieren, um die sie bislang einen großen Bogen gemacht haben. Das fand ich sehr beeindruckend.“ Auch die fünf Gewinnerinnen waren sich einig darüber, dass ihnen dieser Tag im Zeichen von Prinzessin Jasmin nicht nur großen Spaß gemacht, sondern ihnen auch einen ganz neuen Einblick gegeben hat, wie der Prozess in der Gestaltung einer Bühnenrolle aussieht und was es bedeutet, in einem kreativen Umfeld wie der Musik & Theaterwelt zu arbeiten.
9-5-19

 

 

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