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21. März 2019

Viele prominente Gäste kommen zur Musical-Premiere

 

Mit ALADDIN bricht in Kürze der Frühling in seiner vollen Pracht in Stuttgart aus. Der Farbenrausch ist ein Fest für die Sinne, es strahlt, glitzert und funkelt wie kaum in einer anderen Show. Jedes einzelne der mehr als 350 Kostüme mit hunderttausenden Swarovski-Kristallen und aufwändigen Stickereien ist ein Meisterwerk. Alleine rund 140 Kopfbedeckungen zählt die opulente Ausstattung, die zurzeit für die Proben aufbereitet wird. Foto: Stage Entertainment / Jan Potente

Stuttgart. Für den Roten Teppich bei der Premiere am 21. März ist Stuttgarts neues Musical „Aladdin“ vorbereitet. Zahlreiche prominente Gäste werden erwartet: Musikerin Patricia Kelly (Kelly Family), TV-Moderatorin Katja Burkard, Schauspieler Hardy Krüger Jr., das Model Alena Fritz (geb. Gerber), TV-Moderator Ralph Morgenstern, Sänger Olaf - der Flipper, Musiker Gil Ofarim, Regina Halmich (ehem. Boxweltmeisterin), Thomas Schumacher (Präsident Disney Theatrical Productions). Außerdem plant der VfB Stuttgart, die Premiere mit mehreren Spielern zu besuchen. Auf das Musical auf 1001 Nacht freuen sich auch die Sängerin Cassandra Steen, Spitzensportler Frank Stäbler, die aktuelle Miss Germany Nadine Berneis,  DJane Alegra Cole, TV-Legende Frank Elstner, Schriftstellerin Gaby Hauptmann, der ehemalige Nationaltorwart Timo Hildebrand, Sängerin und Influencerin Jenny Marsala.  Angekündigt haben sich auch Ballettintendant Tamas Detrich, TV-Koch Frank Oehler, die Schauspieler Astrid Fünderich, Richy Müller und Peter Ketnath, Travestie-Künstlerin Frl. Wommy Wonder sowie Herzogin Iris Caren von Württemberg.
8.3.19 unser-stauferland.de

Schlagerstars überreichen bunten Melodienstrauß

 

 

Patrick Lindner und Laura Wilde waren Gäste bei Steffen Kohl beim 9. Uhinger Schlagerfrühling. Die Show wurde von Radio Fips live übertragen und im Radio von Christoph Schüly moderiert. Fotos: Rüdiger Gramsch

Uhingen. Einen bunten Melodienstrauß überreichten Gastgeber Steffen Kohl, sowie seine Gäste Laura Wilde und Patrick Lindner beim 9. Uhinger Schlagerfrühling im ausverkauften Uditorium. Alle Jahre wieder, so lockte die Veranstaltung auch dieses Mal wieder über 500 Schlagerfreunde nach Uhingen. Zum Teil hatten die Fans weite Wege auf sich genommen, um ihre Idole live erleben zu können. Steffen Kohl, der souverän durchs Programm führte, wartete unter anderem mit zwei neuen Titeln auf, die er an diesem Abend erstmals öffentlich vorstellte. Der in Heiningen lebende Schlagersänger verstand es bestens, das Publikum musikalisch auf seine beiden Showgäste einzustimmen.

Russischer Jahrmarkt - Geschmack der Nostalgie

Bild jarmarka.de

 

Es ist laut, lustig und herzlich jährlich in Messezentrum Bad Salzulfen, den Jahrmarkt von Landsleuten und alle Deutschen, die russische Kultur lernen möchten, jedes Jahr besuchen ! An den Messetage von 8-9 Juni 2019 werden wie jedes Jahr von früh bis spät strömen die Leute in hellen Scharen in die Halle herbei, um Musik zu hören, zu tanzen, verschiedenes Essen zu kosten, miteinander zu unterhalten. Willkommen zum «Russischen Jahrmarkt», zu einem unvergesslichen, herausragenden Ereignis in Deutschland mit Auftritten von vielen russischen und deutschen Stars verschiedener Stilen und Genres ein.

Genannt erfolgreiche junge Musikanten aus Kreis Göppingen

Erfolgreich verlief der 56. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ der Landkreise Göppingen, Esslingen und Rems-Murr, der in diesem Jahr von der Musikschule Fellbach ausgerichtet wurde. Rund 330 Kinder und Jugendliche aus den beteiligten Landkreisen nahmen an den öffentlichen Wettbewerbsvorspielen teil, darunter zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Göppingen.

Große Kino-Gala mit Christian Bruhn

 

Donzdorf. Große Kino-Gala in Donzdorf. Zum Internationalen Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ (16. bis 19. Mai 2019) läuft am Donnerstag, 16. Mai (20 Uhr) der dokumentarische Kinofilm „Meine Welt ist die Musik“ über das Leben des deutschen Erfolgskomponisten Christian Bruhn. Zu diesem Anlass wird Christian Bruhn nach Donzdorf kommen und nach der Filmvorführung mit persönlichen Anmerkungen den Film ergänzen und bei einem Live-Konzert einige seiner Melodien auf dem Piano spielen.

Die „Stauferkrone“ in Donzdorf bekommt einen glanzvollen Kinoabend. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Verleih „Filmperlen“ ist es den Organisatoren des Wettbewerbs gelungen, den seit Mitte Januar in ausgesuchten deutschen Kinos laufenden Film „Meine Welt ist die Musik“ nach Donzdorf zu holen. Er soll am Donnerstag, 16. Mai über die Leinwand im Saal des Hotels „Becher“ flimmern. Der Film (Regie: Marie Reich) gibt nicht nur Einblick in das Leben von Christian Bruhn, sondern schildert auch seine großen musikalischen Erfolge. Bruhn, der 2015 und 2017 bei der „Stauferkrone“ jeweils den Preis für die beste Komposition gewann, schrieb gut 2500 Titel, darunter zahllose Hits für nahezu alle namhaften Interpreten des deutschsprachigen Schlagers. Zu seinen bekanntesten Schlagern gehören „Marmor, Stein und Eisen“ bricht“, „Zwei kleine Italiener“, „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Ein bisschen Spaß muss sein“ oder „Heidi“. Mit „Wunder gibt es immer wieder“, gesungen von Katja Ebstein, schaffte es Bruhn ins Finale des heutigen Eurovision Song Contest. Bruhn schrieb aber auch Musik für Filme und TV-Serien, wie „Captain Future“ oder „Timm Thaler“, sowie viele bekannte Werbejingles.

Besonders freuen sich die Macher der „Stauferkrone“ darüber, dass Christian Bruhn zugesagt hat, zum Kinoabend nach Donzdorf zu kommen. Der 84-Jährige will nach dem Film die Produktion von Constantin Ried noch um einige persönliche Anmerkungen bereichern und zum Abschluss einige Melodien live auf dem Piano spielen. Musikinteressierte haben zudem Gelegenheit, mit Bruhn ins Gespräch zu kommen und zu fachsimpeln. „Es war mir nie wichtig auf der Straße erkannt zu werden, die Leute sollen meine Melodien pfeifen“, sagt Bruhn, der ein Verehrer von Mozart ist und dessen Herz für den Jazz schlägt.

Der Kinoabend in Donzdorf ist eine öffentliche Veranstaltung. Tickets zu 8 Euro können ab sofort per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorbestellt werden.

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Esslinger für Stadtbibliothek am bisherigen Standort

 

Esslingen.  Mit 15.321 Ja-Stimmen ( 21,9%) bei 4.236 Nein-Stimmen ( 6,05%) stimmten mehr als die nötigen 20% (rund 14.000) aller etwa 70.000 Wahlberechtigten beim Bürgerentscheid am 10. Februar 2019 in Esslingen für den Erhalt der Stadtbücherei im seitherigen Pfleghof. Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger gratulierte bei der Ergebnispräsentation am Abend im Evangelischen Gemeindehaus am Blarerplatz sowohl der Bürgerinitiative für den Verbleib der Bücherei im Pfleghof wie der Esslinger Bürgerschaft für das klare Votum der Abstimmung. "Nach diesem Votum der Bürgerschaft sollten jetzt alle Beteiligte gemeinsam und konstruktiv die gesamte Energie in die zielgerichtete Umsetzung des Zukunftskonzeptes für eine Bücherei des 21. Jahrhunderts am denkmalgeschützten Standort in der Heugasse sowie die Erweiterung in das Nachbargebäude setzen", sagte OB Dr. Zieger. "So rasch wie möglich sollten jetzt die nächsten Umsetzungsschritte auf den Weg gebracht werden. Die Verwaltung wird dazu schnellstmöglich dem Gemeinderat konkrete Vorschläge zur Beratung und Entscheidung vorlegen", betonte OB Zieger.  Mit dem Bürgerentscheid wurde in knapp gefasster Gemeinderatsbeschluss vom Sommer vergangenen Jahres gekippt. Die Stadträte wollten einen Bibliotheks-Neubau in der Küferstraße. Das Bürgervotum ist nun für de Gemeinderat bindend.
10.2.19unser-stauferland.de

Christa Behnke: Mit der schwäbischen Eisenbahn zur Stauferkrone

 

Christa Behnke bei ihrem Auftritt am Sonntag auf der CMT in Stuttgart. Foto: Rüdiger Gramsch

 

Donzdorf/Stuttgart. Mit einer halbstündige Präsentation auf der Showbühne des Südwestrundfunks warben am Sonntag die Organisatioren des Internationalen Schlagerwettbewerbs „Stauferkrone“ am 18. Mai in Donzdorf. Mit dabei hatten Projektleiter Rüdiger Gramsch von der veranstaltenden Agentur Maitis-Media und der künstlerische Leiter des Wettbewerbs, Hans-Ulrich Pohl (Heiningen) die Schwaben/Rockband Brozzo als auch das musikalische Aushängeschild des Landkreises Göppingen, die Akkordeonweltmeisterin Christa Behnke. Sie verstand es denn auch bestens mit populären Melodien das Messepublikum zu begeistern, unter anderen mit einem Potpourri mit bekannten volkstümlichen Weisen unter dem Motto „Auf der schwäbischen Eisenbahn“.

13.1.19

Jury nominiert 16 Titel für das Finale

 

Stauferkrone am 18. Mai in Donzdorf – Auch Schweiz und Österreich dabei

 Bild www.stauferkrone.de

Donzdorf.  Die Finalisten beim Internationalen Schlagerwettbewerb am 18. Mai in der Donzdorfer Stadthalle stehen fest. Eine Fachjury hat in einer achteinhalbstündigen Sitzung aus der Vielzahl eingesandter Produktionen die ihrer Meinung nach 16 besten ausgesucht. Die Final-Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Bei der dritten Auflage der „Stauferkrone“ sind auch wieder  Interpreten aus dem Ländle dabei. So zum Beispiel Larissa aus Leonberg, die bereits im Vorprogramm vom Andrea-Berg-Open-Air in Aspach aufgetreten ist. Sie besingt den von ihrem Vater Wolfgang Müller-Röhm komponierten Titel „Ein Tag mit Dir“. Das Duo Laurena & Seventino kommt von der Alb und meint in dem von Gerd Lorenz (Rangendingen) und Charly Diether (Eningen u.A.) geschriebenen Lied selbstkritisch „Was wir taten war nicht gut“. Ebenfalls von der Alb kommt das Trio Karo-As, das den von Robert Dorn stammenden Beitrag „Wenn ich Deinen Namen hör“ singt.  Julez Liberty wechselt vom Heavy Metall zum deutschsprachigen Schlager: Der Blausteiner will mit dem Titel „Auf die Freundschaft“ von Manuel Fritz aus Schwäbisch Hall die Jury überzeugen. Aus dem Schwarzwald (St. Georgen) kommt Silke Vogt. Sie interpretiert das Lied  „Nie zu spät“ von Rolf Wetzel aus Donaueschingen.

Der Mannheimer Mathias Kiefer schrieb „Mein Herz bebt“, der in Donzdorf von Adiama gesungen wird. Die in Eritrea geborene Sängerin kam im Alter von drei Jahren als Flüchtlingskind nach Deutschland und wuchs in einem schlageraffinen Haushalt im Fränkischen auf. Inzwischen eine selbstbewusste junge Frau, eroberte Adiama bereits bei ihren Auftritten im ZDF-Fernsehgarten oder in der ARD-Show „Immer wieder sonntags“ die Herzen  des Publikums.

Aus Cottbus kommt Clara. Die Brandenburgerin interpretiert den selbstgeschriebenen Titel „Geburtstagsvergesser“. Aus dem nordrhein-westfälischen Lügde reist Moonlight-Steffi nach Donzdorf. Sie startet nach 2017 zum zweiten Mal bei der „Stauferkrone“  und besingt  „Schatten und Licht“ (Musik: Frank Schlüter, Text: Roswitha Dalek). Aus dem rheinischen Luerzweiler kommt Carol Charlot, die mit „Schuh-Bi-Du“ eine selbstgeschriebene Big-Band-Nummer präsentiert und für ganz neue Töne bei der „Stauferkrone“ sorgt.

Das Duo „For you“ aus dem bayrischen Velden will mit dem von Ulrich Luginger geschriebenen Lied „The onlyone is you“ überzeugen. Im Showgeschäft etabliert ist auch Annabelle Prinz. Die gebürtige Slowakin, 2011 und 2017 in Deutschland als Künstlerin des Jahres ausgezeichnet, präsentiert mit „Zusammen für immer“ ein Lied aus der Feder von Anna Knoche (Musik) und Dr. Wolfgang Jachtmann (Text).  Angela Engelmann aus Nürnberg tritt mit dem von Heiner Wolf geschriebenen Lied „So klingt der Sommer“ an.

Aus Kärnten kommt Vanessa Dollinger. Sie ist mit knapp 17 die jüngste Teilnehmerin der „Stauferkrone“ 2019. Die Österreicherin war Finalistin bei einem populären Kinder-Wettbewerb und tritt seither bei großen Festivals im Nachbarland an. Mit „Sag was!“ singt sie eine Komposition des Münchner Produzenten Willy Klüter, der Text stammt aus der Feder von Ilona Boraud aus Karlsruhe.  Zweite Teilnehmerin aus Österreich ist Elisabeth Moser-Hold, die schon mit unzähligen Produktionen in ihrer Heimat das Publikum begeistert.  „Verkauf Dein Herz nicht für Geld“ ist ihr Lied für die „Stauferkrone“.

Die Teilnehmer aus der Schweiz werden von einem bekannten Gesicht angeführt: Ueli Bodenmann aus Wiela nimmt zum dritten Mal an der „Stauferkrone“ teil und singt seinen Titel „Ich liebe dich so wie du bist“. Mit einem groß angelegten Instrumentaltitel will der zweite Schweizer begeistern. Stefan Gertsch aus Aeschiried spielt den „Bolero der Trompete“.

Die Auswahl der Titel fiel der fünfköpfigen Fachjury nicht leicht. Das Niveau der Beiträge sei durchweg sehr hoch gewesen, ließen die Juroren wissen, die die 117 eingereichten Beiträge nur nach Musik und Text bewerteten und weder den Namen der Interpreten, Komponisten und Textdichter kannten. Wie schwer sich die Musikexperten taten wird auch bei der Dauer ihrer Sitzung deutlich. Achteinhalb Stunden ließen sie sich insgesamt Zeit und entschieden über die letzten Finalteilnehmer erst in einer vierten Beratungsrunde.

Von der Jury-Entscheidung sind Projektleiter Rüdiger Gramsch von der Göppinger Agentur  Maitis-Media, als auch der künstlerische Leiter des Wettbewerbs, Hans-Ulrich Pohl aus Heiningen, angetan. „Die Juroren haben auf modernen Schlager und Schlager-Pop gesetzt und sorgen mit der getroffenen Auswahl sicher für die ein oder andere Überraschung beim Wettbewerb“, so Pohl.

Nun gehen die Vorbereitungen der „Stauferkrone“ in die heiße Phase. Die veranstaltende Agentur Maitis-Media verspricht ein viertägiges Event rund um die Musik  in Donzdorf mit vielen prominenten Gästen. Einer davon ist Vincent Gross, der im einstündigen Showteil der „Stauferkrone“ das Publikum mitreißen will.

Tickets für die „Stauferkrone“ am 18. Mai, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Göppingen gibt es im i-Punkt im Rathaus Göppingen, im Bekleidungshaus Klaus in Donzdorf (Hauptstr. 77) und bei Iris Gärtner in Donzdorf, Keplerstr. 6, Tel. 07162/3051097. Kartenbestellungen per Mail sind unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

 

 

Kontakt: Maitis Media GbR, Fasanenstraße 15, 73035 Göppingen
Tel. 07161 944521 – Mail. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Web. www.maitis-media.de
Projektleitung Stauferkrone: Rüdiger Gramsch

 

Vier große Festivals im Neuen Jahr

 

Der Leporello „Kultur-Highlights 2019“ ist ab sofort beim i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Telefon 07171/603-4250, und an vielen weiteren öffentlichen Auslagestellen der Stadt erhältlich. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd. Zahlreiche Festivals, faszinierende Veranstaltungen und hochkarätige Ausstellungen prägen das Leben der Kulturstadt Schwäbisch Gmünd. Die Touristik und Marketing GmbH hat auch für 2019 den informativen und beliebten Leporello „Kultur-Highlights“ neu aufgelegt und gibt damit einen Überblick über ausgewählte Kulturveranstaltungen.

Auch 2019 kann man Schwäbisch Gmünd mit all seinen Facetten entdecken und erleben: So finden 2019 vier große Festivals statt. Den Anfang macht das 36. Internationale Guggenmusiktreffen, bei dem rund 20 Guggenmusik-Kapellen mit über 800 Musikern aus der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein, England und Deutschland am 23. und 24. Februar in das „Mekka der Guggenmusik“ kommen. Das 26. Internationale Kinderkinofestival verspricht ein Erlebnis für die ganze Familie. Vom 21. bis 24. März bietet es rund um das Thema Film viele tolle Aktionen zum Mitmachen, Nachfragen und Staunen. Die sechste „Gmünder Art“ verwandelt den Remspark und die Innenstadt von Schwäbisch Gmünd am 28. und 29. Juni in einen großen Schmelztiegel aus Kunst und Kultur. Unter dem Motto „Alles im Fluss“ präsentiert das Festival Europäische Kirchenmusik vom 5. Juli bis 4. August in faszinierenden Sakralbauten und historischen Plätzen in und rund um Schwäbisch Gmünd höchsten Musikgenuss. Internationale Künstler und junge Talente widmen sich dem Festivalthema, wobei der Konzertbesuch als ein unvergessliches Live-Erlebnis im Vordergrund stehen wird.

Hochkarätige Ausstellungen werden im Museum im Prediger zu sehen sein. Ein Ausstellungshöhepunkt wird dabei sicherlich die Ausstellung des Kabarettisten, Komikers, Autors und Moderators Dieter Nuhr mit seinen Fotografien auf Textil sein. Die 20. Gmünder Schmucktage zeigen im Prediger-Festsaal vom 28. bis 30. Juni ein breites Spektrum an individuellem und aktuellem Schmuck der hier ansässigen Gmünder Gold- und Silberschmiede. Sie bieten dabei beste Gelegenheit, die Tradition der Gold- und Silberstadt Schwäbisch Gmünd und die Kreativität ihrer Schmuckschaffenden zu erleben.

2019  verwandelt sich das Remstal von der Quelle bis zur Mündung der Rems in einen unendlichen Garten. Während der Remstal Gartenschau vom 10. Mai bis 22. September wird das Remstal zur Bühne für zahllose  Veranstaltungen und kulturelle Höhepunkte. Weitere zugkräftigte Events sind das Kolping-Musiktheater mit dem Musical „Manche mögen’s heiß“, die traditionellen Jahrgangsfeste, das Gmünder Stadtfest oder die „Musik in Gmünder Kneipen“.
27.12.18 unser-stauferland.de

 

Trauer um F.W. Bernstein


 

Göppingen. Im Alter von 80 Jahren ist in Frankfurt F.W. Bernstein gestorben. Der Karikaturist und Lyriker wurde als Fritz Weigele 1938 in Göppingen geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Kunstakademie Stuttgart, später an der Hochschule der Künste in Berlin. Mitte der 1960er Jahre wurde Bernstein Mitglied der Redaktion des Statire-Magazins „Pardon“. Bekannt wurde Bernstein mit seinen „Wimmelbildern“ und vielen seiner Cartoons und Versen. Sein Spruch „Die schärften Kritiker der Elche waren früher selber welche“, wurde Kult. 2007 erhielt Bernstein den Heinrich-Schickhardt-Preis der Stadt Göppingen.
21.12.18 
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Vincent Gross Stargast bei der „Stauferkrone“



Vincent Gross ist der Startgast bei der "Stauferkrone" am 18. Mai in der Donzdorfer Stadthalle. Foto: Dominik Beckmann. Arhiv www.stauferkrone.de

 Donzdorf.  Vincent Gross ist Stargast beim Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ am 18. Mai in der Stadthalle Donzdorf. Das hat die veranstaltende Agentur Maitis-Media jetzt bekanntgegeben. Der 21-jährige Schweizer gehört zu den Senkrechtstartern im Showbizz und begeistert mit seinen Hits ein großes Publikum, nicht zuletzt dank seiner Auftritte in Fernsehshows wie „Immer wieder sonntags“ oder „ZDF-Fernsehgarten“. An Silvester ist Vincent Gross in der ARD-Liveshow von Jörg Pilawa dabei.

Genau wie Justin Bieber begann Vincent Gross, Coversongs mit der Videokamera aufzunehmen, die kurzen Clips bei YouTube hochzuladen und wurde so entdeckt. Mittlerweile ist er in seinem Genre einer der spannendsten Newcomer, der in der Lage ist, alle Generationen mit seiner Musik zu vereinen. Egal ob Teenies oder Best Agers, Vincent und seine Musik wird von allen geliebt. Mit „Möwengold“ hat er nun ein Album vorgelegt, das ihn endgültig in den Olymp des Pop-Schlagers katapultieren soll. Die Entertainmentqualitäten des Youngsters sind außerordentlich. Wohl auch dafür wurde er bereits mit zahlreichen Preisen wie dem SWR4-Newcomer-Award, dem SWR4-Musikpreis, dem Smago-Award und unlängst mit dem Ekki Göpelt-Nachwuchspreis ausgezeichnet.   

Mit Songs wie „Rückenwind“, „Dieser Beat“ oder „Du, du, du“ schaffte Vincent Gross hierzulande den Durchbruch.  Mit der zweiten Single „Nordlichter“ war Vincent Gross sieben Wochen auf Platz eins der Deutschen Radio Airplaycharts Pop konservativ. In seinen Shows  wird gefeiert, getanzt und gesungen. Aber auch die leisen Teile, in denen Vincent Balladen am Piano singt, akustisch an der Gitarre inmitten des Publikums performt oder mit der Loopstation ein ganzes Orchester einspielt, berühren und lösen einerseits Tränen und andererseits pure Begeisterung aus.              

Im April 2018 begeisterte Vincent Gross im Vorprogramm von Maite Kelly auf deren Tournee. Dort performte er neben seinen Songs vom Debütalbum auch die ersten neuen Titel. Über den Sommer brillierte der Künstler an zahlreichen Festivals. Das volle Programm kam dann zu seiner 17 Termine umfassenden "Möwengold"-Tournee, die vor kurzem zu Ende ging. Die Branche ist sich einig: „Vincent steht ohne Frage für eine ganz neue Generation des Schlagerkünstlers!“

„Das deckt sich mit der Intention unseres internationalen Wettbewerbs“, so  „Stauferkrone“-Organisator Rüdiger Gramsch. „Wir bieten ja auch eine Plattform für neue Ideen im deutschsprachigen Schlager.“ Vincent Gross freut sich auf seinen Auftritt in Donzdorf, denn er will damit auch das Engagement der Veranstalter unterstützen. „Ich finde die Idee der ‚Stauferkrone‘ toll“, so der Schweizer. Vincent Gross wird nach Veranstalterangaben den zweiten Teil des „Stauferkrone“-Programms am 18. Mai in Donzdorf gestalten. Seine Show wird eine knappe Stunde dauern.

Die „Stauferkrone“ gilt im deutschsprachigen Raum als der führende Schlagerwettbewerb für Komponisten und Textdichter und wird im zweijährigen Turnus ausgerichtet. Kooperationspartner sind der Deutsche Komponistenverband und die Gema. Die künstlerische Leitung liegt wieder  in den Händen des Musikers und Komponisten Hans-Ulrich Pohl (Heiningen). Um den Wettbewerb herum bieten die Organisatoren wieder zahlreiche Veranstaltungen für Musikschaffende und Musikinteressierte. Zudem stehen wieder ein Schlagermarkt und ein Fantreffen auf dem Programm

Tickets für die „Stauferkrone“ gibt es ab sofort  im Vorverkauf für 27,50 Euro (inkl. Steuern und Gebühren) ab sofort im i-punkt in Göppingen und in Donzdorf im Bekleidungshaus Klaus, Hauptstr. 77 oder bei Iris Gärtner, Donzdorf,  Keplerstr. 6 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
20.12.18 unser-stauferland.de

 

Partyhit als Hommage an einen Hundertjährigen

 

Die Eschenbacher Hüttenhocker und ihr Idol, der 100-jährige Albert Weber (l.) bei den Dreharbeiten zum Musikvideo. Foto: Rüdiger Gramsch

Der Partyhit der „Eschenbacher Hüttenhocker“ hat das Zeug, in die Musikgeschichte einzugehen. Nicht nur, weil der Song zu einem Ohrwurm werden könnte. Die Hüttenhocker warten mit dem hundertjährigen Albert Weber wohl mit dem ältesten Sänger seit Johannes Heesters auf. In der Eschenbacher Albvereins-Hütte sind schon so manch gute Ideen ausgebrütet worden. Jetzt überraschen die Stammgäste um den hundertjährigen Albert Weber mit einem witzigen Partyhit. Was als verrückte Idee begann wurde vom Heininger Komponisten und Musiker Hans-Ulrich Pohl, der ab und zu auch mal in der Hütte einkehrt,  schnell realisiert. Sein Hüttenhocker-Lied gefiel den Stammgästen und schon bald waren sie alle bei Pohl im Studio und nahmen den Song auf. Das Lied, schwäbisch eingefärbt,  erzählt vom abendlichen Hüttenleben, von Wirt Gerhard Artelt und seinen Stammgästen. Und natürlich von Albert Weber. Ihn haben die Hütten-Gäste in ihr Herz geschlossen. Der gebürtige Göppinger feierte 2018 seinen 100. Geburtstag und ist  fit genug, um in der Hütte im Kreise seiner Freunde sein Schorle zu trinken. Albert Weber ist damit wohl einer der ältesten, wenn nicht der älteste Hüttenbesucher kreisweit und fühlt sich in der Runde der Hüttenhocker sichtlich wohl. Jetzt stehen Albert Weber und seine Hüttenfreunde davor, die Show-Bühne zu erobern. Mit einer rein akustischen Version ihres Partyhits wollen es die „Eschenbacher Hüttenhocker“ aber nicht belassen. Ein Musikvideo wird gedreht – in der Hütte versteht sich und mit Albert Weber, der dafür nochmal seine goldene Kette mit der großen 100 anlegen darf. Die Medienstudentin Mariella Pohl (Deggingen) führt Regie, mit dem Studenten der Politikwissenschaften Philip Schwarz aus Zell steht ein mit Bild und Schnitt Versierter hinter der Kamera. Am Nachmittag werden Einzelszenen gedreht, am Abend sind die Gruppenaufnahmen dran. Mariella Pohl lobt die Akteure für ihre Geduld. Mit dem Video will sie eine kleine Geschichte erzählen – passend zum Lied witzig und pointiert. Das braucht Zeit. Bis einzelne Sequenzen für gut befunden werden, müssen mehrere Durchläufe stattfinden. Wenn sich die Lippen nicht synchron zum eingespielten Song bewegen, ermuntert Philip Schwarz zu einer Wiederholung. „Trink‘ einen Schluck, dann passt es wieder“, gibt da ein Hüttenhocker einem anderen den wohlgemeinten Rat. Am Ende eines langen Drehtages sind sich alle einig: „Das hat Spaß gemacht“. Auch Albert Weber ist sichtlich erleichtert, kann er doch wieder auf seinen angestammten Platz zurück. Der Tiroler Willy Zobl, in der Hütte gern gesehener Musikant, spielt im Musikvideo ebenfalls mit und greift auch nach den Dreharbeiten zu seinem Akkordeon. Die Hüttenhocker singen entspannt mit und Wirt Gerhard Artelt schenkt noch das „letschte Achtale“ aus.

Und hier geht's zum Musikvideo: www.eschenbacher-huettenhocker.de
20.12.18 unser-stauferland.de

 

Stuttgart leuchtet: Zehntausende bejubeln Anastasia-Auftritt

 

Mit einer Premiere hat die Einkaufsnacht "Stuttgart City leuchtet" am Samstag ihren Höhepunkt erlebt: Judith Caspari, Hauptdarstellerin von Stuttgarts neuer Musicalproduktion „Anastasia“, rief während ihres Live-Auftritts am Schlossplatz die mehreren zehntausend Zuschauer auf, die Lampen ihrer Mobiltelefone einzuschalten. Nur zu gern folgten sie ihrem Wunsch und Stuttgart City leuchtete im wahrsten Wortsinn.  "Der Blick vom Balkon des Marquardt-Gebäudes war atemberaubend - danke Stuttgart! Ich hoffe, ich konnte mit den Liedern aus unserem Broadway Musical dem Publikum ein schönes Erlebnis bereiten", sagte die 24-jährige Sopranistin. Kurz vor der Deutschlandpremiere präsentierte Judith Caspari die berühmten Songs "Reise durch die Zeit" und "Im Dezember vor Jahren" in der Stuttgarter Innenstadt. Damit gab sie einen ersten Eindruck von der einfühlsamen Umsetzung der mythischen Geschichte und leitete im Anschluss das große Feuerwerk am Königsbau ein.
Foto: Stage Entertainment Produktionsgesellschaft
4.11.18 unser-stauferland.de

In 15 Gartenhäuser eingebrochen

 

 

Göppingen. Bereits Ende vergangener Wochen suchten Unbekannte in einer Göppinger Gartenanlage nach Beute. Wie die Polizei mitteilt, waren die Einbrecher bereits am Donnerstag oder Freitag in der Gartenanlage im Zick-Zack-Weg. 15 Gartenhäuser brachen die Unbekannten auf. Zu ihrer Beute machten sie Kaffeemaschinen, einen Akkuschrauber und einen Grill. Die Spuren der Einbrecher blieben an den Tatorten. Spezialisten der Göppinger Polizei (07161/632360) haben sie gesichert und erhalten so erste Hinweise auf die Unbekannten.
6.11.18
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Anmeldeschluss für Jugend musiziert naht

 

 

Esslingen/Göppingen/Waiblingen. Wer beim 56. Wettbewerb „Jugend musiziert“ mitmachen möchte, hat dazu noch bis zum 15. November Gelegenheit. Dann endet die Anmeldefrist. Ausgeschrieben sind 2019 folgende Solokategorien: Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets und Pop-Gesang. Die Ensemblekategorien lauten: „Duo: Klavier und ein Blasinstrument“, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble, „Besondere Besetzungen: Alte Musik“ und „Besondere Instrumente“. Gefordert wird bei „Jugend musiziert“ ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen. Je nach Alter und Kategorie dauert das Vorspiel vor der Jury zwischen 6 und 30 Minuten. Über die Teilnahmebedingungen informieren Musikschulen oder „Jugend musiziert“ unter www.jugend-musiziert.org. Für die Landkreise Esslingen, Göppingen und Rems-Murr wird der Regionalwettbewerb am 26. und 27. Januar 2019 von der Musikschule Fellbach durchgeführt. Die 1. Preisträger der Regionalwettbewerbe nehmen vom 3. bis 7. April 2019 am Landeswettbewerb in Schorndorf teil. Die 1. Preisträger aller Bundesländer sind schließlich vom 6. bis 14. Juni 2019 nach Halle/Saale zum Bundeswettbewerb eingeladen. Seit dem 1. Wettbewerb „Jugend musiziert“ im Jahr 1964 haben beinahe eine Million Kinder und Jugendliche teilgenommen; zahlreiche, heute international renommierte Musikerinnen und Musiker haben bei „Jugend musiziert“ ihre ersten Bühnenerfahrung gesammelt. „Jugend musiziert“ möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen. Der Wettbewerb bietet Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich miteinander und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury. „Jugend musiziert“ ist offen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Der Deutsche Musikrat, die Landesmusikräte, öffentliche Musikschulen, Vereine und Privatpersonen sichern die organisatorische Durchführung; Bund, Länder und Gemeinden und zahlreiche weitere private sowie öffentliche Geldgeber stellen die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung. Die Sparkassen, als größter Einzelförderer aus der Wirtschaft, engagieren sich ebenfalls seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert“. Sie unterstützen den Nachwuchswettbewerb auf allen Wettbewerbsebenen.
6.11.18
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„Jazzico“ begeistert Publikum in Klosterneuburg

 

 

Das Ensemble "Jazzico" in Klosterneueburg. Foto: Stadt Göppingen
Göppingen. Erfolgreich verlief die Konzertreise von „Jazzico“, dem Jazzensemble der Städtischen Jugendmusikschule Göppingen, im Oktober nach Klosterneuburg. Die österreichische Partnerstadt hatte das Ensemble zu einem Begegnungskonzert mit der Musikschule Klosterneuburg eingeladen.
Unter der Leitung von Hartmut Zeller musizierten Cynthia Bäuerle (Gesang), Moise Behringer (Altsaxophon), Lennart Lux (Tenorsaxophon), Mathis Herb (Gitarre), Janine Godon (Klavier), Vincent Pflüger (Bass) und Paul Zelle (Schlagzeug). Die jungen Musikerinnen und Musiker begeisterten mit der gekonnten Darbietung von Klassikern des Jazzrepertoires im Klosterneuburger Raiffeisensaal. Sehr schön gelang auch der Austausch mit dem Jazzensemble der Partnermusikschule. Das musikalische Finale gestalteten beide Ensembles gemeinsam. Das fachkundige Klosterneuburger Publikum feierte die jungen Musiker mit großem Applaus. Am Rande der gemeinsamen Probenarbeit und des Konzerts gab es viele interessante Gespräche. Und auch ein Besuch in Wien bei strahlendem Sonnenschein gehörte zum Programm des gelungenen Begegnungswochenendes.

5.11.18 unser-stauferland.de

 

Chronik über Kunstzentrum

 

Die Chronik über das Kunstzentrum Unikorn ist fertig. Das erste Exemplar erhielt OB Richard Arnold. Unser Foto zeigt von links: Klaus Eilhoff, Oberbürgermeister Richard Arnold, Nani Angstenberger, Hubert Minsch und Ralph Häcker. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd (sv). Im Beisein von Klaus Eilhoff, ehemaliger Leiter des Kultur- und Informationsamtes, Hubert Minsch, Designer Minsch und Ralph Häcker, Leiter des Kulturbüros, überreichte Nani Angstenberger, langjährige Sprecherin des Kunstzentrums Unikom und Projektleiterin der "Gmünder ART", am Dienstag, 23. Oktober, an Oberbürgermeister Richard Arnold die von ihr und Hubert Minsch erstellte Chronik "20 Jahre Unikom". Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei Nani Angstenberger für ihr ehrenamtliches Engagement für das Künstlerhaus im Universitätspark, das unter anderem zwei Ateliers für die Stipendiaten der Eduard-Dietenberger-Stiftung beherbergt. Der Oberbürgermeister bezeichnete das Unikom als "Aktivposten der Gmünder Kulturszene". Nani Angstenberger habe sich um die Bildende Kunst und ihre Vermittlung verdient gemacht. Die Chronik ist als CD im Kulturbüro der Stadt Schwäbisch Gmünd erhältlich:
23.10.18
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Gmünder bauen Reichskrone aus der Stauferzeit nach

 

Schwäbisch Gmünd. Die Reichskrone, die die mittelalterlichen Herrscher – und damit auch die Staufer - getragen haben, liegt in der Schatzkammer der Wiener Hofburg. Wann die Krone entstanden ist nicht genau belegt. Historiker gehen davon aus, dass sie frühestens für Otto I., spätestens jedoch für Konrad II. – er war römisch-deutscher Kaiser von 1027 bis 1039  - angefertigt worden ist. Demnach war sie bereits existent, als der erste Staufer 1138 gekrönt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte, so viel ist heute gewiss, wurde die Krone immer wieder verändert. Nicht rund, sondern achteckig ist die Reichskrone. Diese Form ist nicht zufällig gewählt worden, sondern  hat einen religiösen Hintergrund. Acht Menschen sollen nach biblischer Überlieferung die Sintflut überlebt haben. Deshalb sehen Christen in der Zahl acht  den Bund Gottes mit den Menschen. Sie steht für die Verbindung von Himmel und Erde, der Vollendung, des Unendlichen und der Erlösung. Und das Achteck bildet auch den Grundriss für zahlreiche Kaiserbauten des Mittelalters. Eines der bekanntesten Bauwerke dürfte da das Castel del Monte sein, seit 1996 Unesco-Weltkulturerbe,  das Stauferkaiser Friedrich II.  in Apulien in Süditalien zwischen 1240 und 1250 errichten ließ.

Beim Barbarossafest in Schwäbisch Gmünd kündigte Oberbürgermeister Richard Arnold, auch Vorsitzender des Vereins Staufersaga an, dass  Gmünder Juweliere über das Aussehen der Reichskrone zur Stauferzeit geforscht hätten. Das Resultat flösse nun in einen Nachbau der Krone ein, die „damit originaler als das Original“ werde, so Arnold. Zusammen mit einem Nachbau des Reichsapfels und des Zepters soll die neue alte Reichskrone ab Start der Landesgartenschau im Mai 2019 in der neuen Schatzkammer im städtischen Museum Prediger in Gmünd ausgestellt werden. „Wer künftig die Reichskleinodien sehen will, muss nicht mehr nach Wien fahren, sondern kann nach Gmünd kommen“, so der OB werbend.


30.9.18 www.unser-stauferland.de

Tickets für Neujahrskonzert am 10. Oktober



Eislingen. Alle Jahre wieder stimmt das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm unter der Leitung von Generalmusikdirektor Timo Handschuh, sein Publikum in der Stadthalle Eislingen aufs neue Jahr ein. Konzertliebhaber sollten sich den Termin vormerken, das Konzert ist meist binnen weniger Stunden ausverkauft. Klassiker und funkelnde Raritäten sorgen für den nötigen Schwung, die Geister des Vorjahres ziehen zu lassen und neue Energie für die nächsten 365 Tage zu tanken. Mit Werken u.a. von Johann Strauß, Franz Lehár, John Williams und vielen anderen präsentiert sich das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm zum Jahresbeginn 2019. Als Solistin ist I Chiao Shih dabei. Durch das Programm führt Benjamin Künzel. Karten für das Konzert am Samstag, 12. Januar  um 19 Uhr in der Stadthalle gibt es ab 10. Oktober 2018, 8. 30 Uhr im Vorverkauf u.a. beim Kulturamt,  der Stadt Eislingen und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen.


29.9.18
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Ausstellung erinnert an Johannes Woelffle

 

 

Bild aus den Arhiv unser-stauferland.de

 

Göppingen. Seinen Lebensabend verbrachte  der Künstler Johannes Woelffle (1807-1893) im Göppinger Stadtbezirk Faurndau. Hierzu hatte er sich ein Landhaus mit kleinem Park neben der Eisenbahnlinie erbauen lassen, das heute als Villa Hammer bekannt ist und als Hospiz dient. Am Haus erinnert eine Gedenktafel an die Verdienste Johannes Woelffles als Künstler und Lithograph, der viele Ansichten von Städten, Dörfern, Schlössern und Kirchen geschaffen hat. 

Zum 125. Todestag Johannes Woelffles, der am 20. November 1893 in Faurndau verstarb, zeigt das Museum im Storchen in Göppingen bis 17. November  aus eigenen Beständen einen Überblick über sein künstlerisches Werk. Dazu gehören Lithographien bedeutender Werke der Gemäldesammlungen der Alten und Neuen Pinakothek in München, die Johannes Woelffle auf Stein zeichnete. Diese wurden dann in höherer Auflage gedruckt. Auf diesem Weg hielt die große Kunst zum erschwinglichen Preis Einzug ins bürgerliche Heim. Hierbei arbeitete Johannes Woelffle in der renommierten Münchner Kunstanstalt Piloty & Löhle, deren künstlerische Leitung er später wahrnahm. Johannes Woelffle war einer der ersten, der sich der neuen Kunst der Lithographie, erfunden von Alois Senefelder im Jahr 1798, zuwandte. Der aus einer Leineweberfamilie aus Ebersbach (Fils) stammende Woelffle konnte als junger Mann eine Ausbildung in der neu gegründeten Lithographischen Anstalt in Stuttgart absolvieren. Dieses Studium ermöglichte ihm ein von seiner Patin Friederike Reinfelder in Buoch und Finanzminister August Weckherlin vermitteltes Stipendium König Wilhelms I. von Württemberg. 1838 wurde Johannes Woelffle von König Ludwig I. von Bayern mit der Goldenen Medaille für Kunst und Wissenschaft für seine Verdienste um die Verbesserung der Lithographie ausgezeichnet, ebenso 1848 durch den Fürsten von Hohenzollern, wie auch später durch König Wilhelm I. von Württemberg.

In der Ausstellung wird auch Woelffles Talent als Zeichner und Maler dokumentiert. Anschaulich zeigt dies eine Kassette mit über 40 Sepiazeichnungen von Landschaften und bemerkenswerten Gebäuden, die 1846 bei einer Reise durch Bayern, Tirol und Salzburg als Skizzen entstanden und später ausgearbeitet worden sind. Aber auch seine schwäbische Heimat hat Woelffle vielfach im Bild festgehalten. 1829 begann der 22-jährige Woelffle in Zusammenarbeit mit dem Kirchheimer Landschaftsmaler Peter Jakob Büttgen nach dessen Gemälden eine Serie von Ansichten württembergischer Städte. Im September 1829 wurde im Göppinger Wochenblatt das Erscheinen der „malerischen Ansicht der Stadt Göppingen und ihrer Umgegend“ angezeigt. Die Lithographie kostete nach Ablauf der Subskription zwei Gulden, sie war damit als Wandschmuck nur für die gehobene Bürgerschicht erschwinglich.

 

Ausstellungsbegleitend finden folgende Veranstaltungen statt:

Finissage mit Vortrag in der Reihe „Göppinger Köpfe“

Am Sonntag, 18. November, um 17 Uhr zu Johannes Woelffle (1807–1893) mit einem Künstler aus dem Filstal und Kreisarchivar i. R. Walter Ziegler.

2.9.18    www.unser-stauferland.de

 

 

Singen um die Stauferkrone

 Das sind die Gewinner des Internationalen Schlagerwettbewerbs „Stauferkrone“  von 2017 die Gruppe „Lausbuam“ mit dem Lied «Mia san fetzig, rockig, bayerisch“.

  Audio Interwiev auf Deutsch mit dem Projektleiter, Rüdiger Gramsch von Maitis Media GbR und Projekt "Stauferkrone":

 

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