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Sommer im Museum

 

Schwäbisch Gmünd (sv). „Dass es auch bei uns im Ostalbkreis schön ist und abwechslungsreich sein kann, zeigt wieder einmal das Sommerferienprogramm der Museen im Ostalbkreis“, betont Heidrun Heckmann, die Museumsbeauftragte des Landratsamts Ostalbkreis. Rund 130 Einzelaktionen und 15 Ausstellungen sind zusammengekommen und sicher hat es für jeden Geschmack etwas zu bieten. Über die gesamten Sommerferien locken vielfältige Angebote für Groß und Klein, denn wie jedes Jahr ist für alle Altersklassen etwas dabei und nicht nur Kinder werden im Ferienprogramm der Museen fündig. Das Ferienprogramm geht quer durch den Ostalbkreis, quer durch die Epochen der Steinzeit, Alamannen und Römer, geht in Schlösser und ehemalige Fabriken und streift das eine oder andere Mal thematisch wie räumlich auch die Remstal Gartenschau. Das komplette Ferienprogramm ist im Internet unter www.museen.ostalbkreis.de zu finden. Anmeldungen zu den Aktionen erfolgen direkt bei den Museen, wo auch nähere Informationen zu den Terminen zu erfahren sind.
19.7.19

 

 

 

 

 

 

Neues Zimmer im Gmünder Schulmuseum

Blick ins neue Klassenzimmer im Gmünder Schulmuseum. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd (sv). Ein neues Zimmer im Schwäbisch Gmünder Schulmuseum wurde am Donnerstag, 18. Juli, eröffnet. Im dem Zimmer, das ursprünglich das alte Sekretariat und Rektorat war, ist die Sonderausstellung "Lob & Tadel" zu sehen. Bürgermeister Julius Mihm freute sich über das Thema, da man heutzutage in einer Zeit lebe, in der sich Vieles im Gegensatz zu früher geändert hat und es umso interessanter ist, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Er bedankte sich für den großen ehrenamtlichen Einsatz, der Schwäbisch Gmünd das Schulmuseum ermöglicht und wünschte sich viele begeisterte, kleine und große Besucher. Stolz sein kann das Schwäbisch Gmünder Schulmuseum vor allem auf seine Bücher, unter denen sich beispielsweise eine Anleitung zum Schön- und Schnellschreiben aus dem Jahr 1839 findet. Gerda Fetzer vom Förderverein Schwäbisch Gmünder Schulmuseum betonte, dass das Museum auch für Erwachsene, aber vor allem für die nachfolgenden Generationen wichtig und interessant sei. Ein großer Dank ihrerseits galt dem Gestalter-Ehepaar der Museumszimmer Britta Sturm und Tomas Sturm, sowie allen ehrenamtlichen Helfern. Die Sonderausstellung kann bis Juli 2020 immer am letzten Wochenende im Monat samstags und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr besichtigt werden. Gruppenführungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 07171-73675, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder vor Ort im Schwäbisch Gmünder Schulmuseum, Münsterplatz 15/1.
19.7.19 unser-stauferland.de

Mini-Umzug zum Sommerfest im Stauferland

 

Farbenprächtig: Der Ultra-Kurz-Umzug zum Sommerfest im Stauferland durch Göppingen. Foto: Rüdiger Gramsch

 

Kommentar

Nicht gekonnt

Von Rüdiger Gramsch

Als ein Höhepunkt des Sommerfestes im Stauferland wurde der Umzug am Sonntag Nachmittag durch Göppingen beworben. Doch was da von den Organisatoren auf die Beine gestellt wurde, war beschämend. Dabei war die Idee zündend und machte auch irgendwie Sinn: Der Umzug durch die Göppingen Post- und Hauptstraße sollte den Transport der Steine von der geschleiften Stauferburg auf dem Hohenstaufen nach Göppingen nachstellen, wo Herzog Christoph zwischen 1550 und 1668 das Renaissance-Schloss errichten ließ. Das Sommerfest im Stauferland, das am Sonntag in fünf Orten des Stauferlandes mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen gefeiert wurde, sollte den Rahmen bieten, den Stein-Transport einmal aufleben zulassen - mit einem staufisch-geprägten Umzug (obwohl zum Zeitpunkt des Stein-Transportes die Staufer schon längst Geschichte waren). Viel haben sich die Organisatoren zu dem an und für sich tollen Thema jedoch nicht einfallen lassen. Kern des Mini-Umzugs von gerade mal 50 Meter Länge bildeten zwei Motive aus dem Maientagsumzug: zum einen das mit den Burg-Steinen beladene Gespann, zum anderen der von Muskelkraft gezogene Handkarren mit einem Modell des Göppinger Schlosses. Festlich geschmückte Pferde mit Reiterinnen in historischen Kostümen, eine mit gewandetem Paar besetzte Kutsche und zwei kleine Fußgruppen - das war es schon, was da durch Göppingen zog. In fünf Minuten war der Zug an vielen enttäuschten (Kinder-)Gesichtern vorbei gelaufen. Gänzlich ohne Musik, was weder dem Festgedanken Rechnung trug noch das Publikum am Straßenrand in Stimmung brachte. Für die fürs Stauferland blamable Vorstellung können freilich die Akteure des Umzugs nichts. Sie waren nicht zu beneiden, bei brütender Hitze durch die Stadt zu ziehen. Die Organisatoren indes sollten sich kritisch hinterfragen, ob sie mit dem Mini-Umzug dem Stauferland-Tag einen Gefallen getan haben. Denn das, was da geliefert wurde war gewollt, aber nicht gekonnt.
21.7.19 unser-stauferland.de

 

 

 

 

 

 

Die Sieger der "Stauferkrone 2019"

 Die Gewinnern Stauferkrone 2019: Textdichterin Annette Jans, Sängerin Carol Charlot, Komponist Andi Königsmann.

 

Donzdorf. Die "Stauferkrone" geht nach München: Die TV-Journalisten Carol Charlot holte sich mit ihrem von Andi Königsmann geschriebenen und Annette Jans getexteten Lied "Schuh-Bi-Du den ersten Platz. Die gebürtige Heidenheimerin überzeugte mit dem Lied, das von der Anziehungskraft von ein Paar Schuhen auf eine Fraue erzählt, die sieben Juroren. Auf den zweiten Platz kam die Leonbergerin Larissa mit de Beitrag "Ein Tag mit Dir" und der Musik und dem Text ihres Vaters Wolfgang Müller-Röhm. Auf den dritten Rang landete Clara aus Cottbus mit dem von Kathrin Jantke geschriebenen Chanson "Geburtstagsvergesser". In der mehrstündigen Show, die von Rüdiger Gramsch moderiert wurde, vergab die Jury den Preis für die beste Komposition an Wolfgang Müller-Röhm für seinen Beitrag "Ein Tag mit Dir".

Die Gewinner 1. Platz des Publikums Preis der "Stauferkrone 2019" - Duo "Lorena & Seventino" mit Vincent Gross

Das Duo Lorena & Sevention aus dem Zollern-Alb-Kreis gewann in einer knappen Abstimmung mit "Was wir taten war nicht klug" den Publikumspreis mit 19,05 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Showprohramm der "Staufekrone" bestritt Vincent Gross, der geradezu ein Feuerwerk an melodien zündet und die Besucher auch zum Mittanzen veranlasste. Die Filstalwelle zeigt die "Stauferkrone" am kommenden Wochenende in ihrem Programm, Radiofips übertrug den Wettbewerb live im Rahmen einer zwölfstündigen Sondersendung aus der Stadthalle Donzdorf. Im Publikum saßen zahlreichen Ehrengäste, darunter die Abgeordneten Hermann Färber und Nicole Razavi, der Erste Landesbeamte des Landkreises Göppingen, Jochen Heinz, sowie der Donzdorfer Bürgermeister und Schirmherr der "Stauferkrone", Martin Stölzle.
19.5.19 unser-stauferland.de

Bürgermeister Stölzle: „Event mit großer Außenwirkung“

 



Donzdorf. Der Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ mit Showact Vincent Gross am 18. Mai rückt näher. Für Bürgermeister Martin Stölzle ist ein Event mit großer Außenwirkung wie die „Stauferkrone“ wichtig, weil es zum einen das Selbstverständnis der Stadt dokumentiere, aber auch Beziehungen über die Stadt hinaus herstelle. „Wir sehen, was die Stadt zu bieten hat, was es darüber hinaus gibt und was wir bei uns noch entwickeln können“.  Bürgermeister Martin Stölzle ist kein bekennender Schlagerfan, die Schirmherrschaft über die „Stauferkrone“ hat er indes gern übernommen. „Wesentlich ist für mich immer die Pluralität und es ist unbestritten, dass der deutschsprachige Schlager zur Musikszene dazugehört und sie bereichert. „Bei rund 11 000 Einwohnern gibt es sicher viele, denen diese Musik besonders ans Herz gewachsen ist und deshalb sollen sie die Möglichkeit haben, zusammen mit vielen anderen diese Musik hautnah zu erleben“, so das Stadtoberhaupt, das beim Finale der „Stauferkrone“ dem Publikumssieger die begehrte Trophäe überreichen wird. 

16 Finalisten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich wetteifern um „Stauferkrone“, darunter Künstler, die schon zahlreiche Fernsehauftritte hinter sich haben, vielfach auf vordersten Hitparaden-Plätzen zu finden waren und schon Preise gewonnen haben. Im Showprogramm unterhält eine Stunde der aus der Schweiz kommende Vincent Gross, der in den vergangen Monaten durch zahlreiche Fernsehshows gewirbelt ist. Mit seinen Hits will der erst 22-Jährige auch das Donzdorfer Publikum in Partystimmung versetzen. Die Veranstaltung wird ergänzt um einen Schlagermarkt, auf dem sich die mitwirkenden Künstler, sowie verschiedene Organisationen präsentieren. Die „Stauferkrone“ wird von der „Filstalwelle“ aufgezeichnet und eine Woche später im Programm ausgestrahlt. Der Lokalsender Radiofips überträgt im Rahmen einer zwölfstündigen Livesendung aus der Stadthalle den Wettbewerb live auch weltweit über das Webradio. 

Über die Sieger bei der „Stauferkrone“ entscheidet zum einen das Publikum, zum anderen in einer separaten Wertung die hochkarätig besetzte Fachjury. Zu ihr zählen die erfolgreiche Textdichterin Renate Stautner (u.a. Gewinnerin des Grand Prix der Volksmusik mit den „Bergkameraden“), die Sängerin und Fernsehmoderatorin Lydia Huber, Akkordeon-Weltmeisterin Christa Behnke, der Musikverleger Thomas Ritter, der Komponist Peter Seiler, der Jazzmusiker Rainer Oliva aus Eschenbach, sowie als Lokalmatador Henry Großmann, der u.a. das Orchester der städtischen Musikschule Donzdorf leitet. 

Mit der „Stauferkrone“ steht Donzdorf vier Tage im Blickpunkt der deutschsprachigen Schlagerszene. Auch wenn der Wettbewerb am 18. Mai in der Stadthalle der Höhepunkt des Musikfestes ist, so gruppieren sich um das Finale herum Veranstaltungen, die viel Prominenz in die Stadt lockt. Darunter der deutsche „Melody-Man“ Christian Bruhn aus München. Der Erfolgskomponist hat über 2500 Titel geschrieben, darunter Hits für zahlreiche Schlagerinterpreten. Bruhn schuf aber auch die Musik zu vielen TV-Serien, für Musicals und für Werbespots. Das beachtliche Lebenswerk des 84-Jährigen bildet den Stoff für einen dokumentarischen Kinofilm, der vor wenigen Wochen Premiere hatte und am 16. Mai in einer öffentlichen Veranstaltung im Saal des Hotels Becher in Donzdorf gezeigt wird. Christian Bruhn will an diesem Abend dabei sein und nach dem Film einige seiner Melodien auf dem Piano spielen und mit Musikfreunden ins Gespräch kommen. 

Prominente Musikschaffende und bekannte Medienleute haben sich schon jetzt für das Branchentreffen am Vorabend der „Stauferkrone“ angesagt, das ebenfalls in Donzdorf stattfindet. Die Organisatoren rechnen mit bis zu 150 Teilnehmern. Der Abend ist dem Netzwerken und Pläneschmieden gewidmet, als Schirmherr wird Bürgermeister Martin Stölzle die Teilnehmer aus dem In- und Ausland begrüßen. Das Musikprogramm gestalten die „Stauferkrone“-Gewinnerin von 2015, Bianca Spiegel (Stuttgart), Akkordeon-Weltmeisterin Christa Behnke aus Göppingen, sowie der Korber Musiker Eberhard Budziat, der aktuell mit seiner zur Landesgartenschau komponierten „Remstal-Symphonie“ von sich reden macht. 

Vor dem Branchentreffen kommt der baden-württembergische Komponistenverband zu seiner Jahrestagung in Donzdorf zusammen. Es ist das erste Mal, dass der Verband sein Treffen mit der „Stauferkrone“ verbindet. Der Deutsche Komponistenverband gehört neben der Gema zu den Kooperationspartnern des Schlagerwettbewerbs, weshalb Funktionäre beider Organisationen nach Donzdorf kommen. Aus Berlin reist Gema-Direktorin Silvia Moisig an. Sie wird bereits beim Seminar für Musikschaffende am 16. Mai im Hotel Becher referieren. 

Infos Tickets für das Finale der „Stauferkrone“ gibt es im Vorverkauf beim Bekleidungshaus Klaus in Donzdorf (Hauptstr. 77), im i-Punkt im Göppinger Rathaus, sowie bei allen Easyticket-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse. Für den Kinoabend sind Kartenvorbestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich, Tickets gibt es auch an der Abendkasse.

 27.4.19 unser-stauferland.de

 

 

Umjubelte "Aladdin"-Premiere mit viel Prominenz

 

Die Hauptdarsteller von Disneys Musical Aladdin (Mitte) mit prominenten Gästen. Foto: Stage Entertainment / Ben Pakalski

Stuttgart. Im Stage Apollo-Theater in Stutgart feierte am Donnerstag Abend Disneys Musical "Aladdin" eine umjubeltete Premiere. Ins Theater zog ein Zauber des Orients ein. Die fulminante Farbenpracht des energiegeladenen Musicals aus 1001 Nacht hat die Zuschauer rundum begeistert – darunter auch viele prominente Gäste: Patricia Kelly (Sängerin): „Die Show ist einfach bombastisch. Ich habe noch nie so ein tolles Musical gesehen. Meine Eltern haben in meiner Kindheit das Buch 1001 Nacht aus den USA mitgebracht. Wir haben die Aladdin Geschichte immer wieder gelesen. Ich wollte immer die Prinzessin sein und Aladdin fliegt mit mir auf dem Teppich. Jetzt als Erwachsene noch einmal in die Geschichte einzutauchen, ist fantastisch. Es ist magisch. Die Inszenierung, die Kulissen, die Stimmen – wow!“. Ralph Morgenstern (Moderator, Musiker, Schauspieler): „Aladdin ist ein wunderschönes Märchen mit grandiosen Darstellern! Und die Kostüme sind ein Knaller! Meine Lieblingsrolle ist der Dschinni. Was der Kollege da auf die Bühne bringt, ist so toll.“ Katja Burkard (TV Moderatorin): „Mehr Magie geht nicht – Aladdin verspricht all das, was man von einem Musical erwartet: ein unglaublich schönes Bühnenbild, die Tänzer sind überragend, es ist witzig – einfach perfekt.“ Hardy Krüger jr. (Schauspieler): „Die Show voller Magie und Zauber hat mich überrascht. Hier kann man sich in Träumen verlieren und mal wieder Kind sein. Und der Dschinni ist der Hammer!“ Alena Fritz (Model): „Ich finde Aladdin einfach bezaubernd, man taucht ab in eine andere Welt. Ich bin Fan und habe den Soundtrack auf meinem Telefon. Die Kostüme sind ein Traum, ich möchte einmal Jasmin sein.“ Gil Ofarim (Musiker): „Wer braucht Broadway….? Ich bin völlig geplättet, großartig!“  Cassandra Steen (Sängerin): „Aladdin ist einfach magisch. Wunderschön. Wahnsinn.“
22.3.19 unser-stauferland.de

 

 

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