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12. November 2019

400 Jahre Stadtkirche Göppingen

Die Göppinger Stadtkirche feiert ihr 400-jähriges Bestehen mit einem Festakt sowie einem vielseitigen Programm.

Eines der bedeutendsten Bauwerke Göppingens ist die im Stil der Renaissance erbaute Stadtkirche. Sie wurde 1618/19 nach Plänen des Baumeisters Heinrich Schickhardt (1558–1635) errichtet. Aus diesem Anlass haben sich die Evangelische Verbundkirchengemeinde Göppingen, die Stadtkirchenstiftung, der Geschichts- und Altertumsverein und das Kulturreferat sowie Archiv und Museen der Stadt Göppingen zusammengeschlossen, um mit einem ansprechenden Programm den runden Geburtstag zu feiern. Den Auftakt hierzu bildet der Festvortrag am Montag, 21. Oktober, 19 Uhr, in der Stadtkirche.

40. Existenzgründertag

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen lädt, in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Göppingen, interessierte Gründer/-innen zum 40. Existenzgründertag in das Businesshaus Stauferpark ein. Der Gründertag öffnet am Donnerstag, 17. Oktober, von 9 bis 16:30 Uhr seine Pforten.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Informationen dazu gibt es bei Christine Kumpf von der städtischen Wirtschaftsförderung unter Telefon 07161 650- 9310 oder bei Hussein Kody von der IHK unter 07161 6715-8430. Beim mittlerweile 40sten Existenzgründertag wird in kurzen Fachvorträgen aufgezeigt, welche Institution aus dem Kreis Göppingen und der Region Stuttgart ihre gezielte Unterstützung anbieten kann, um die angehenden Gründer/-innen auf ihrem Weg zu begleiten. Daneben gibt es jede Menge Tipps und Informationen zu Gründungsfragen, ob von den Banken, dem Finanzamt oder einer Werbeagentur. Abgerundet wird der Tag durch Erfahrungsberichte von Unternehmern, die ihre Gründung bereits erfolgreich umgesetzt haben. Die Vorträge sind auf jeweils 20 Minuten angelegt und wechseln sich zeitnah ab. In den Pausen gibt es ausreichend Zeit für Gespräche und intensives Netzwerken untereinander. 11.11.19 pm

Wirtschaftsjunioren laden zur „Nacht der Ausbildung“

 

Kreis Göppingen. 52 Unternehmen im Landkreis präsentieren sich am 2. September bei der „Nacht der Ausbildung“ der Göppinger Wirtschaftsjunioren. Die Veranstalter rechnen mit 1500 jugendlichen Teilnehmern, die das Angebot der jungen Unternehmer nutzen, um sich über ihre künftige Ausbildung zu informieren. Die Göppinger Wirtschaftsjunioren sind optimistisch, dass auch ihre vierte „Nacht der Ausbildung“ ein Erfolg wird. Mit viel Aufwand haben sie in den vergangenen Wochen für die Werbetrommel gerührt, Broschüren, Flyer, Plakate und Banner produziert, Busse gebucht und natürlich Partnerbetriebe gesucht, die am 26. September ihre Toren jungen Menschen öffnen. Schulpaten – zumeist Auszubildende der beteiligten Betriebe - haben in den 52 Schulen im Landkreis auf die Aktion aufmerksam gemacht. Die Weichen sind nun gestellt, jetzt müssen die Schüler nur noch kommen und neugierig sein, so Projektleiter René Manigk, der zusammen mit Christine Rettenmaier vom Projektteam „Nach der Ausbildung“ am Freitag das Angebot vorstellte.

Sechs Busse fahren in Göppingen im 20-Minuten-Takt an den beteiligten Firmen vor, in Geislingen sind es zwei Busse, die im 30-Minuten-Takt verkehren. Alle Teilnehmer erhalten zum Start von den Wirtschaftsjunioren Bändel, die sie zur freien Fahrt in den Bussen berechtigen und mit denen sie an den Aktionen in den Betrieben teilnehmen können. Zudem können sie mit dem Bändel auch während der Aktionszeit zwischen Göppingen und Geislingen kostenlos den Zug benutzen. Die „Nacht der Ausbildung“ ist streng genommen keine Nacht, sondern ein verlängerter Nachmittag und beginnt um 15 Uhr. Um 21 Uhr ist bereits Schluss. Diese Zeit hat sich für die beteiligten Betriebe als die beste herausgestellt, so Manigk, weil da die jeweiligen Auszubildenden noch die Fragen der vorbeischauenden Schüler beantworten können. Im vergangenen Jahr nahmen 1200 Schüler (800 in Göppingen, 400 in Geislingen), die meisten unter 16 und Mädchen, das Angebot wahr. Diese Zahl entsprach gegenüber 2017 einer Steigerung von 40 Prozent. Und auch dieses Mal rechnen die Wirtschaftsjunioren mit einem satten Plus. Die „Nacht der Ausbildung“ im Landkreis Göppingen war eine der ersten deutschlandweit. Inzwischen macht das Beispiel Schule. In der Region adaptiert nach Stuttgart auch Esslingen die Aktion. Auch an neun weiteren Standorten in Deutschland gibt es das Angebot, berichtet Manigk.

Petra Doser vom Referat Beruf und Qualifikation bei der IHK Region Stuttgart beichtet, dass es für das am 1. September begonnene Ausbildungsjahr immer noch freie Lehrstellen gebe. Vorwiegend als Berufskraftfahrer und in allen Gastronomieberufen, so die Diplom-Betriebswirtin. Bei der „Nacht der Ausbildung“ gehe es jedoch um die Lehrstellen im kommenden Jahr. Erfreulich sei, so Manigk, dass die meisten Betriebe trotz Anzeichen konjunktureller Eintrübung wieder viele Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Detaillierte Infos zur „Nacht der Ausbildung“ finden Interessierte unter www.nacht-der-ausbildung-goeppingen.de
20.9.19

 

 

Klimaschutz-Demos auch im Stauferland

Göppingen/Schwäbisch Gmünd. In Schwäbisch Gmünd haben am Freitag mehrere hundert Jugendliche und Erwachsene an der Klimademo auf dem Münsterplatz und am anschließenden Zug durch die Innenstadt teilgenommen. In Göppingen waren es gut 100 Schüler und ein paar Dutzend Erwachsene, die auf dem Schillerplatz für mehr Klimaschutz demonstrierten.
20.9.19

Tourismus: Uneinheitliches Bild im Stauferland

 

Stauferland. Die seit Jahren andauernde positive Entwicklung im Tourismus in Baden-Württemberg setzte sich auch im ersten Halbjahr 2019 fort. Im Zeitraum Januar bis Juni 2019 kamen nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes in den geöffneten Beherbergungsbetrieben/Campingplätzen mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten bzw. Stellplätzen insgesamt knapp 284 000 oder 2,8  Prozent mehr Gäste an als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Übernachtungen nahm im ersten Halbjahr 2019 um rund 943 000 oder 3,8  Prozent zu.

Die regionale Analyse zeigt für das erste Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr ein etwas durchwachseneres Bild: Zwar konnte mit 30 der 44 Stadt- und Landkreise nach wie vor eine klare Mehrheit ihre Übernachtungszahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiter steigern –elf davon lagen außerdem über dem Landesdurchschnitt von 3,8 Prozent. Weit überdurchschnittliche Zuwächse bei den Übernachtungen aufgrund von Sondereffekten verbuchten vor allem der Landkreis Ravensburg (73,2 %, neuer großer Beherbergungsbetrieb) und der Stadtkreis Heilbronn (23,6 %, Bundesgartenschau). Aber auch der Stadtkreis Ulm (8,0 %) sowie die Landkreise Tuttlingen (7,3 %) und Sigmaringen (6,3 %) erzielten jeweils ein stattliches Plus. Im ersten Halbjahr gelang es aber auch 14 Stadt- und Landkreisen nicht, die Wachstumszone zu erreichen. Dazu zählt der Landkreis Göppingen, wo die Übernachtungszahlen in den ersten sechs Monaten um 0,9 Prozent zurückgingen. Der Ostalbkreis dagegen kann ein Plus von 1,3 Prozent vorweisen, der Rems-Murr-Kreis um 2,3 Prozent.
14.8.19

 

Göppingen hinkt Entwicklung hinterher 

Stauferland. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Baden-Württembergs, als Maß aller in Stadt- und Landkreisen erstellten Waren und Dienstleistungen, erreichte nach Feststellungen des Statistischen Landesamtes im Jahr 2017 in jeweiligen Preisen einen Wert in Höhe von rund 495,1 Milliarden (Mrd.) Euro. Damit ist das BIP landesweit um 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Die Landkreise konnten um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen, während die Stadtkreise nur um 3,5  Prozent wuchsen. Damit trugen die Landkreise mit rund 3,1 Prozentpunkten zum BIP-Anstieg 2017 im Südwesten bei und die kreisfreien Städte rund 1,0 Prozentpunkte.

Den höchsten Zuwachs des BIP verzeichnete 2017 der Landkreis Emmendingen mit einem Plus von 6,9  Prozent gegenüber 2016, bei einer Wirtschaftsleistung von rund 5,2 Milliarden Euro. Danach folgten der Landkreis Esslingen und der Landkreis Freudenstadt mit einem Zuwachs von 6,3 % (22,1 Milliarden Euro) und 5,9 % (4,7 Mrd. Euro). Der Landkreis Göppingen belegt in der Liste der Wirtschaftsleistung nur den vorletzten Platz- mit einem Plus von 2,1 Prozent und einer Wirtschaftsleistung von 8,7 Milliarden Euro. Schlechter lief es nur noch im Stadtkreis Baden-Baden mit einem plus von 0,9 Prozent). Der Ostalbkreis belegt in der Tabelle Platz fünf mit einem Plus von 5,7 Prozent (13,41 Milliarden Euro), der Rems-Murr-Kreis ist mit einem Plus von 4,7 Prozent (14,72 Milliarden Euro) auch noch deutlich besser als der Durchschnitt aller baden-württembergischen Kreise.
14.8.19 unser-staufeland.de

Die Sieger der "Stauferkrone 2019"

 

 

Donzdorf. Die "Stauferkrone" geht nach München: Die TV-Journalisten Carol Charlot holte sich mit ihrem von Andi Königsmann geschriebenen und Annette Jans getexteten Lied "Schuh-Bi-Du den ersten Platz. Die gebürtige Heidenheimerin überzeugte mit dem Lied, das von der Anziehungskraft von ein Paar Schuhen auf eine Fraue erzählt, die sieben Juroren. Auf den zweiten Platz kam die Leonbergerin Larissa mit de Beitrag "Ein Tag mit Dir" und der Musik und dem Text ihres Vaters Wolfgang Müller-Röhm. Auf den dritten Rang landete Clara aus Cottbus mit dem von Kathrin Jantke geschriebenen Chanson "Geburtstagsvergesser". In der mehrstündigen Show, die von Rüdiger Gramsch moderiert wurde, vergab die Jury den Preis für die beste Komposition an Wolfgang Müller-Röhm für seinen Beitrag "Ein Tag mit Dir".

Das Duo Lorena & Sevention aus dem Zollern-Alb-Kreis gewann in einer knappen Abstimmung mit "Was wir taten war nicht klug" den Publikumspreis mit 19,05 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Showprohramm der "Staufekrone" bestritt Vincent Gross, der geradezu ein Feuerwerk an melodien zündet und die Besucher auch zum Mittanzen veranlasste. Die Filstalwelle zeigt die "Stauferkrone" am kommenden Wochenende in ihrem Programm, Radiofips übertrug den Wettbewerb live im Rahmen einer zwölfstündigen Sondersendung aus der Stadthalle Donzdorf. Im Publikum saßen zahlreichen Ehrengäste, darunter die Abgeordneten Hermann Färber und Nicole Razavi, der Erste Landesbeamte des Landkreises Göppingen, Jochen Heinz, sowie der Donzdorfer Bürgermeister und Schirmherr der "Stauferkrone", Martin Stölzle.
19.5.19 unser-stauferland.de

 

  

 

 

 

 

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